WFS-Dienst des in das INSPIRE-Anwendungsschema "Geplante Bodennutzung" transformierten Bebauungsplans „HW 152 1. Änderung "Gebiet zw. Michael-Kratz-Weg, Himmelsthürer Straße, Gallberstieg,Karl-Bauer-Weg"“ der Stadt Hildesheim basierend auf einem XPlanung-Datensatz in der Version 5.2.
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Geltungsbereiche der Bebauungspläne des Landkreis Harburg
Der Bebauungsplan ist ein verbindlicher Bauleitplan, in dem die Zulässigkeit von Bodennutzungen (z. B. Wohnbaugebiete, Straßenflächen, Grünflächen, Ausgleichsflächen, Gemeinbedarf usw.) und deren Ausgestaltung (wie überbaubare Fläche, Anzahl der Vollgeschosse, Anpflanzung von Grünbestandteilen, Anlagen zur äußeren Erschließung der Grundstücke usw.) festgesetzt werden können. Der B- Plan hat Rechtscharakter; er ist für jedermann verbindlich.
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INSPIRE-WFS Bebauungsplan HO 036 2. Änderung "Gebiet Post-Sportverein im Bereich Didrik-Pining-Schule, östl. der Zeppelinstr."
WFS-Dienst des in das INSPIRE-Anwendungsschema "Geplante Bodennutzung" transformierten Bebauungsplans „HO 036 2. Änderung "Gebiet Post-Sportverein im Bereich Didrik-Pining-Schule, östl. der Zeppelinstr."“ der Stadt Hildesheim basierend auf einem XPlanung-Datensatz in der Version 5.2.
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INSPIRE-WMS Bebauungsplan HO 036 2. Änderung "Gebiet Post-Sportverein im Bereich Didrik-Pining-Schule, östl. der Zeppelinstr."
WMS-Dienst des in das INSPIRE-Anwendungsschema "Geplante Bodennutzung" transformierten Bebauungsplans „HO 036 2. Änderung "Gebiet Post-Sportverein im Bereich Didrik-Pining-Schule, östl. der Zeppelinstr."“ der Stadt Hildesheim basierend auf einem XPlanung-Datensatz in der Version 5.2.
Der Flächennutzungsplan (F-Plan) umfasst das gesamte Gemeindegebiet und stellt die geplante Nutzung der Gemeindeflächen dar. Die Aussagen dieses Plans beziehen sich auf die beabsichtigte städtebauliche Entwicklung für einen längeren Zeitraum (i.d.R. zwischen 10 und 15 Jahre) und kennzeichnen somit die städtebaulichen Zielvorstellungen der Gemeinde. Der Flächennutzungsplan trifft keine parzellenscharfen Aussagen zu einzelnen Grundstücken, sondern stellt die Bodennutzungen nur flächenhaft dar.
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Kohlenstoffreiche Böden in Niedersachsen 1: 50 000 - Landnutzung nach ATKIS (WMS Dienst)
Die Karte zeigt die Nutzungsarten auf Flächen mit kohlenstoffreichen Böden in Niedersachsen. Die Informationen zur Landnutzung in dieser Karte beziehen sich auf die Nutzungsdaten des Amtlichen Topographisch-Kartographischen Informationssystems (ATKIS). Die Daten entsprechen dem Stand vom Juni 2020. Die kohlenstoffreichen Böden stellen eine Selektion der Moorstandorte aus der Bodenkarte von Niedersachsen 1: 50 000 (BK50) inklusive der versiegelten Moorflächen dar.
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Kohlenstoffreiche Böden in Niedersachsen 1: 50 000 - Landnutzung nach ATKIS
Die Karte zeigt die Nutzungsarten auf Flächen mit kohlenstoffreichen Böden in Niedersachsen. Die Informationen zur Landnutzung in dieser Karte beziehen sich auf die Nutzungsdaten des Amtlichen Topographisch-Kartographischen Informationssystems (ATKIS). Die Daten entsprechen dem Stand vom Juni 2020. Die kohlenstoffreichen Böden stellen eine Selektion der Moorstandorte aus der Bodenkarte von Niedersachsen 1: 50 000 (BK50) inklusive der versiegelten Moorflächen dar.
Die vorliegende Arbeit bezweckt eine ökologische Analyse der Amphipodenfauna der Unter- und Außenelbegebietes. Der Schwerpunkt der Untersuchungen liegt also im Gebiet der Brackwasserregion. Untersuchungen beziehen sich auf die Besiedlung des Bodens und der Tonnen der tieferen Fahrrinne. Alle qualitativen Bodenfänge sind mit Hilfe des 1/5 qm fassenden VAN-FEEN-Bodengreifer durchgeführt; Teilweise auch kleinere Greifer 1/10 bis 1/20 qm; Bei Tonnenbewuchs konnten die Tiere direkt abgesammelt werden.
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Abschätzung der potenziellen Erosionsgefährdung durch Wind – Basisraster Hamburg (WMS Dienst)
Ausweisung der potenziellen Erosionsgefährdung durch Wasser gemäß § 16, Anlage 4 der GAP-Konditionalitäten-Verordnung auf Rasterebene im 10 m Raster für das Bundesland Hamburg. Die Abschätzung der potenziellen Windgefährdung erfolgt in Anlehnung an DIN 19706 (Bodenbeschaffenheit – Ermittlung der Erosionsgefährdung von Böden durch Wind) auf Rasterebene im 10 m Raster durch Verknüpfung von - Bodenart und Humusgehalt des Oberbodens (Basis Bodenübersichtskarte 1:200.000) als Kenngröße der Erodierbarkeit des Bodens, - Windgeschwindigkeit und –richtung als Kenngröße für die Erosivität des Klimas sowie - die Schutzwirkung von Windhindernissen. Für jede Rasterzelle wird eine potenzielle Winderosionsgefährdung ermittelt.
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Abschätzung der potenziellen Erosionsgefährdung durch Wind – Basisraster Hamburg
Ausweisung der potenziellen Erosionsgefährdung durch Wasser gemäß § 16, Anlage 4 der GAP-Konditionalitäten-Verordnung auf Rasterebene im 10 m Raster für das Bundesland Hamburg. Die Abschätzung der potenziellen Windgefährdung erfolgt in Anlehnung an DIN 19706 (Bodenbeschaffenheit – Ermittlung der Erosionsgefährdung von Böden durch Wind) auf Rasterebene im 10 m Raster durch Verknüpfung von - Bodenart und Humusgehalt des Oberbodens (Basis Bodenübersichtskarte 1:200.000) als Kenngröße der Erodierbarkeit des Bodens, - Windgeschwindigkeit und –richtung als Kenngröße für die Erosivität des Klimas sowie - die Schutzwirkung von Windhindernissen. Für jede Rasterzelle wird eine potenzielle Winderosionsgefährdung ermittelt.