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Nds. Landschaftsprogramm (Karte 4b): Funktionsräume für Arten mit großem Raumanspruch bis 1.000 m bzw. bis 2000 m in der Naturräumlichen Region „Börde“
Die kleinste abgegrenzte hydrologische Betrachtungsebene der EG-Wasserrahmenrichtlinie (WRRL) ist der Wasserkörper (WK). Seen mit einer Wasserfläche größer als 50 ha werden für die WRRL als gesonderte See-Wasserkörper betrachtet. Die Wasserkörpercharakterisierung und Bewertung ist mit Ergebnissen der Bewertung des ökologischen Gesamtzustandes/-potentials und des chemischen Gesamtzustandes zur Erstellung von Themenkarten als Attributierung integriert.In der Zusammenschau mit den kohlenstoffreichen Standorten (BHK50 und zusätzliche Moorbiotope), gibt der Datensatz Auskunft darüber, welche Seen (WRRL) sich auf bzw. in der Nähe organischer Standorte befinden. Diese Standortinformation ist für die Bewertung, Entwicklungsziele und Maßnahmenentwicklung für die Schutzgüter von Natur und Landschaft von Bedeutung.
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Bodenkarte von Niedersachsen 1 : 50 000 - Auswertung: BK50 Wärmeleitfähigkeit des Bodens (Summen)
Die Auswertung Wärmeleitfähigkeit des Bodens (Summen) auf Basis der Bodenkarte von Niedersachsen 1 : 50 000 (BK50) zeigt die mittlere Wärmeleitfähigkeit der Böden für unterschiedliche Bezugstiefen. Die Wärmeleitfähigkeit gibt an, wie viel thermische Energie (in Form von Wärme) pro Zeiteinheit durch einen Körper fließen kann. Die Karte stellt eine Übersicht über die Wärmeleitfähigkeit der Leitprofile der BK50 dar. Dabei werden Ergebnisse für unterschiedliche Tiefenstufen gemittelt (0–20 cm, 0–50cm, 0–200 cm, etc.). Der Datensatz kann unter anderem für die Planung von Geothermieanlagen genutzt werden. Angaben aus Bodenkarten können aufgrund der Heterogenität der Böden detaillierte Standortuntersuchungen nicht ersetzen.
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Bodenkarte von Niedersachsen 1 : 50 000 - Auswertung: BK50 Wärmeleitfähigkeit des Bodens (Summen) (WMS Dienst)
Die Auswertung Wärmeleitfähigkeit des Bodens (Summen) auf Basis der Bodenkarte von Niedersachsen 1 : 50 000 (BK50) zeigt die mittlere Wärmeleitfähigkeit der Böden für unterschiedliche Bezugstiefen. Die Wärmeleitfähigkeit gibt an, wie viel thermische Energie (in Form von Wärme) pro Zeiteinheit durch einen Körper fließen kann. Die Karte stellt eine Übersicht über die Wärmeleitfähigkeit der Leitprofile der BK50 dar. Dabei werden Ergebnisse für unterschiedliche Tiefenstufen gemittelt (0–20 cm, 0–50cm, 0–200 cm, etc.). Der Datensatz kann unter anderem für die Planung von Geothermieanlagen genutzt werden. Angaben aus Bodenkarten können aufgrund der Heterogenität der Böden detaillierte Standortuntersuchungen nicht ersetzen.
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Potenziale der Böden in Deutschland (WMS)
Für die Landwitschaft spielt die Produktionsfunktion der Böden und damit die natürliche Bodenfruchtbarkeit eine entscheidende Rolle. Ein gesunder Boden ist mit seinen Eigenschaften, Potenzialen und Funktionen die Basis für hohe Flächenerträge, gleichzeitig aber auch die Basis einer nachhaltigen Landwirtschaft und verantwortungsvollen Bodennutzung. In die Themenkarten zu den Potenzialen der Böden in Deutschland fließen bodenkundliche Kennwerte aus der nutzungsdifferenzierten Bodenübersichtskarte von Deutschland 1:1.000.000 (BÜK1000N), morphologische Kennwerte aus dem DGM50 des Bundesamtes für Kartographie und Geodäsie (BKG), klimatische Kennwerte des Deutschen Wetterdienstes (DWD) für den Zeitraum 1961–1990 sowie Landnutzungsdaten aus dem Datensatz CORINE Land Cover 2006 (UBA) ein.
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Änderung der mittleren jährlichen Niederschlagssumme für den 30-jährigen Zeitraum 2071-2100 zu 1971-2000, Kein-Klimaschutz-Szenario (RCP8.5)
Die Karte zeigt die mittlere Veränderung der jährlichen Niederschlagssumme (in mm) 2071-2100 gegenüber 1971-2000 unter dem „Kein-Klimaschutz“-Szenario (RCP8.5). Die Klimamodelle sind mit dem „Kein-Klimaschutz“-Szenario (RCP8.5) angetrieben. Dabei handelt es sich um ein Szenario des IPCC (Weltklimarat), welches einen kontinuierlichen Anstieg der globalen Treibhausgasemissionen beschreibt, der bis zum Ende des 21. Jahrhunderts einen zusätzlichen Strahlungsantrieb von 8,5 Watt pro m² gegenüber dem vorindustriellen Niveau bewirkt. Die Ergebnisse aller Klimamodelle sind gleich wahrscheinlich. Daher kann neben dem Mittelwert, der eine Tendenz aufzeigt, auch der obere (Maximum) und untere (Minimum) Rand der Ergebnisbandbreite über den MapTip abgerufen werden.
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Höhe und Bathymetrie Norddeutschland (10 m Raster) (WMS Dienst)
Das DGM10 repräsentiert die Geländeoberfläche in Meter über NHN der festen Landoberfläche und somit das Relief der Erde durch Höhenpunkte, die als regelmäßiges Gitter mit einer Rasterweite von 10m angeordnet sind. In Niedersachsen ist das sDGM10 ohne anthropogene Reliefformen des LBEG dargestellt. In Schleswig-Holstein, Hamburg und Bremen werden die DGM1-Höhendaten der jeweiligen Landesvermessungsämter im 10m Raster verwendet. In der Nord- und der Ostsee werden durch das LBEG aufbereitete Höhendaten (Bathymetrie) des Bundesamts für Seeschifffahrt und Hydrographie (BSH) von 2025 verwendet. Da die Quelle ein 50 m Raster aufweist, wird der Layer resampled auf 10 m.
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Bericht: „Strandschnecke Littorina littorea: Bestimmung Intersex-Index; Niedersächsische Küste (2010)“
An sieben Stationen wurden Strandschnecken (Littorina littorea) bei Niedrigwasser gesammelt. Sechs der Stationen werden im Rahmen des Bund-Länder-Messprogramms (BLMP) untersucht. Zusätzlich zu diesen BLMP-Standorten wurde die Untersuchung des Intersex-Index (ISI) 2008 an einer weiteren Station durchgeführt: Dornumer-Accumersiel Hafen. Die Stationen Borkum Port Henry und Norddeich Osthafen, die zuvor ebenfalls zusätzlich beprobt wurden, werden seit 2008 nicht mehr untersucht. Die Littorinen wurden entsprechend der OSPAR-Richtlinien untersucht. Entsprechend dem Klassifikationssystem für biologische Effekte der EU-Wasserrahmenrichtlinie werden auf der Basis des bei der Strandschnecke ermittelten ISI fünf ökologische Zustandsklassen beschrieben. Im Bericht sind die genauen Ergebnisse zu lesen.“
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Bericht: "Makrozoobenthos: Cappeler Watt (1958)"
Wegen des starken Abbruchs des Vorlandkante im Bereich des Cappeler Außentiefs wurde es nötig das Watt biologisch-sedimentologisch zu untersuchen, um anhand der festgestellten Tatsachen die Gründe des Uferabbruchs und die allgemeinen Veränderungstendenzen des Wattes erkennen zu können. Die biologische Wattuntersuchung hat sich in den letzten Jahren hierfür als geeignet erwiesen, da die bodenbesiedelnden Tiere als Anzeiger für die Veränderung und Umlagerung des Sediments dienen können. Während der Untersuchung wurden 127 Stationen auf dem Watt untersucht, hierbei wurden 10 Siebproben bei denen die Fauna mit Hilfe eines 1 mm-Maschensiebes quantitativ erfasst wurde untersucht.