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Bodenkarte von Niedersachsen 1 : 50 000 - Relative Bindungsstärke des Oberbodens für Schwermetalle (WMS Dienst)
Schwermetalle (z. B. Cadmium) werden in Böden in unterschiedlichem Maß gebunden. Die Bindung erfolgt durch Adsorption an Austauschern (Tonminerale, Oxide) oder durch Bindung an organische Bodenbestandteile (Humus) in Abhängigkeit vom pH-Wert. Der pH-Wert entspricht bei landwirtschaftlicher Nutzung einem bodenspezifischen pH-Optimum, bei Forstnutzung dem derzeitigen mittleren standortspezifischen Versauerungsgrad unter Wald. Aufgrund der Bodeneigenschaften Tongehalt, Humusgehalt, pH-Wert und Eisenoxidgehalt kann die relative Bindungsstärke der Böden für die einzelnen Schwermetalle beurteilt werden. Die Karte zeigt die Relative Bindungsstärke des Oberbodens (FSMo) exemplarisch für Cadmium (aufgrund seiner für Schwermetalle relativ repräsentativen Eigenschaften) und basiert auf der Bodenkarte von Niedersachsen 1 : 50 000.
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Hubschrauber-Radiometrie (HRD) Gebiet 138 Nordenham
Die BGR führte im Projekt „Deutschlandweite Aerogeophysik-Befliegung zur Kartierung des nahen Untergrundes und seiner Oberfläche“ (D-AERO) flächenhafte Befliegungen an der deutschen Nordseeküste durch. Das Messgebiet Nordenham (2009/10) wird in etwa durch den Jadebusen im Westen sowie die Weser im Osten begrenzt. Die Gebietsgröße beträgt etwa 368 km² und 12 Messflüge mit einer Gesamtprofillänge von 1562 km (43.577 Messpunkte) wurden zur Abdeckung des gesamten Messgebiets benötigt. Der Sollabstand der 97 OSO-WNW-Messprofile beträgt 250 m, der Sollabstand der 11 NNO-SSW-Kontrollprofile beträgt 2000 m. Die Karten stellen die Gesamtstrahlung, die (Äquivalent-)Gehalte von Kalium, Uran und Thorium sowie die Ionendosisleistung am Boden dar.
public
Bodenkarte von Niedersachsen 1 : 50 000 - Auswertung: BK50 Bedeckung- und Bearbeitungsfaktor - C-Faktor der ABAG
Die Auswertung Bedeckungs- und Bearbeitungsfaktor - C-Faktor der ABAG auf Basis der Bodenkarte von Niedersachsen 1 : 50 000 (BK50) beschreibt den Einfluss der Bodenbedeckung und Bearbeitung des Bodens auf den Prozess der Bodenerosion durch Wasser. Der Faktor wird auf Basis der Fruchtfolge gemäß den Vorgaben der DIN 19708 bestimmt und benötigt als Eingabe die Art der Fruchtfolge, mithilfe derer der C-Faktor für die Flächeneinheiten der BK50 berechnet werden kann. Bei Bereitstellung der Fruchtfolge kann die Auswertung grundsätzlich für alle Ackerflächen in Niedersachsen erzeugt werden. Sie dient der Modellierung der aktuellen Erosionsgefährdung der Böden durch Wasser im mittleren Maßstab.
public
Bericht: "Makrozoobenthos: Lütetsburger Plate – TMAP-Monitoring (2003)"
„Im Rahmen des „Trilateral Monitoring and Assessment Program (TMAP)“ werden seit 1999 vier Monitoringstationen zur Überwachung des Makrozoobenthos auf der Lütetsburger Plate untersucht. Zusammen mit den bereits seit 1976 bestehenden Dauerstationen des NLÖ Forschungsstelle Küste im Norderneyer Inselwatt ist damit ein durchgehendes eulitorales Stationsprofil von der Festlandslinie bis zum Inselwatt vorhanden. Zusätzlich besteht seit 1994 eine Dauerstation auf der Lütetsburger Plate speziell zur Überwachung von Besatz, Altersverteilung und Flächenausdehnung der Miesmuschel Mytilus edulis. Diese Station ist Bestandteil des niedersächsischen Programms zur Erfassung der eulitoralen Miesmuschelvorkommen. Die Ergebnisse der Daueruntersuchungen 2003 sind in dem vorliegenden Bericht zusammengefasst.“
public
Bodenkarte von Niedersachsen 1 : 50 000 - Relative Bindungsstärke des Oberbodens für Schwermetalle
Schwermetalle (z. B. Cadmium) werden in Böden in unterschiedlichem Maß gebunden. Die Bindung erfolgt durch Adsorption an Austauschern (Tonminerale, Oxide) oder durch Bindung an organische Bodenbestandteile (Humus) in Abhängigkeit vom pH-Wert. Der pH-Wert entspricht bei landwirtschaftlicher Nutzung einem bodenspezifischen pH-Optimum, bei Forstnutzung dem derzeitigen mittleren standortspezifischen Versauerungsgrad unter Wald. Aufgrund der Bodeneigenschaften Tongehalt, Humusgehalt, pH-Wert und Eisenoxidgehalt kann die relative Bindungsstärke der Böden für die einzelnen Schwermetalle beurteilt werden. Die Karte zeigt die Relative Bindungsstärke des Oberbodens (FSMo) exemplarisch für Cadmium (aufgrund seiner für Schwermetalle relativ repräsentativen Eigenschaften) und basiert auf der Bodenkarte von Niedersachsen 1 : 50 000.
Digitaler Datenbestand des Berechnungsergebnisses Lnight 2023 für die erweiterte Lärmkartierung (ENDPlus). Die Berechnung des Pegels Lnight erfolgte nach der Berechnungsmethode für den Umgebungslärm von bodennahen Quellen (BUB), die das europaweit einheitliche Berechnungsverfahren CNOSSOS-EU in nationales Recht umsetzt. Ermittelt werden diese Pegel rechnerisch in einer Höhe von 4m über Grund und in einem Raster von 10 x 10 m. Als akustische Quelle dient das Straßennetz mit nächtlichem Verkehr, welches ebenfalls unter dem Namen „Hauptverkehrsstr. und sonst. Str. (PLUS)“ auf diesem Kartenserver vorliegt. Die Darstellung erfolgt in 5 dB Klassen gemäß Legende. Die Geometrie des Pegelrasters liegt in UTM- Koordinaten vor.
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Bodenkarte von Niedersachsen 1 : 50 000 - Auswertung: BK50 Grobbodenanteil
Die Auswertung Grobbodenanteil (GBA) auf Basis der Bodenkarte von Niedersachsen 1 : 50 000 (BK50) zeigt den mittleren prozentualen Volumenanteil von größeren Bodenbestandteilen, wie Kies, Grus, Steine oder Blöcke, in den Horizonten. Der Grobbodenanteil ist der prozentuale Anteil aller Bodenpartikel mit einem Durchmesser größer als 2 mm (Grobboden bzw. Bodenskelett) am Gesamtboden. Die Anteile der Grobbodenfraktionen werden durch Gemengeanteilsklassen bezogen auf den Gesamtboden gekennzeichnet. Der GBA wird in Vol.-% angegeben. Die Auswertung erfolgt horizontbezogen auf Basis der Leitprofile der BK50. Der Datensatz kann z.B. als Eingangsdatensatz für geowissenschaftliche Modelle genutzt werden. Der tatsächliche Grobbodenanteil am Standort kann maßstabsbedingt abweichen.
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Bodenkarte von Niedersachsen 1 : 50 000 - Auswertung: BK50 Bedeckung- und Bearbeitungsfaktor - C-Faktor der ABAG (WMS Dienst)
Die Auswertung Bedeckungs- und Bearbeitungsfaktor - C-Faktor der ABAG auf Basis der Bodenkarte von Niedersachsen 1 : 50 000 (BK50) beschreibt den Einfluss der Bodenbedeckung und Bearbeitung des Bodens auf den Prozess der Bodenerosion durch Wasser. Der Faktor wird auf Basis der Fruchtfolge gemäß den Vorgaben der DIN 19708 bestimmt und benötigt als Eingabe die Art der Fruchtfolge, mithilfe derer der C-Faktor für die Flächeneinheiten der BK50 berechnet werden kann. Bei Bereitstellung der Fruchtfolge kann die Auswertung grundsätzlich für alle Ackerflächen in Niedersachsen erzeugt werden. Sie dient der Modellierung der aktuellen Erosionsgefährdung der Böden durch Wasser im mittleren Maßstab.
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Bodenkarte von Niedersachsen 1 : 50 000 - Bodenfruchtbarkeit (Ertragsfähigkeit)
Bodenfruchtbarkeit (Ertragsfähigkeit) bezeichnet das natürliche, standörtliche Potenzial eines Bodens für die Biomasseproduktion. Diese wird beeinflusst durch mineralogische, physikalische, chemische und biologische Bodeneigenschaften. Zu den wesentlichen Faktoren zur Beurteilung der Nutzbarkeit eines Bodens als Produktionsstandort gehören die Wasser- und potenzielle Nährstoffversorgung, die Durchwurzelbarkeit und Einschränkungen aufgrund zu feuchter Böden. Zudem werden Moorböden gesondert klassifiziert. Die Ergebnisse sind auf die Bodeneinheit bezogen. Zu- oder Abschläge für flächenspezifische Besonderheiten (z. B. Hangneigung, Waldnutzung) gehen nicht in die Bewertung ein. Die Bewertung erfolgt niedersachsenweit in einer siebenstufigen qualitativen Skala (äußerst gering – äußerst hoch) auf Basis der Bodenkarte von Niedersachsen im Maßstab 1:50.000.
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Bericht: "Miesmuschelbestände: Niedersächsische Watten (1989-1991)"
Von 1989 bis 1991 wurde eine Bestandsaufnahme der Miesmuschelbänke an der niedersächsischen Küste durchgeführt. Die quantitative Erfassung basierte auf Flugzeugerkundungen, Luftbildanalysen, umfassenden "ground truth" Untersuchungen und Beprobungen von 30 ausgewählten Muschelbänken. Im Gebiet wurden 137 Muschelbänke mit einer Gesamtfläche von 27 qkm vorgefunden. Verglichen mit einer Untersuchung aus dem Jahre 1975 ist ein Bestandsrückgang von 50% erfolgt. Auch die niedrigen Biomassewerte in den verbliebenen Bänken zeigten an, dass der Bestand in einer schlechten Verfassung war. Die Gesamtbiomasse in der untersuchten Region belief sich auf 47 000 t Frischgewicht. Die Gründe für den Rückgang der Miesmuschelbestände müssen noch analysiert werden.