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Bericht: "Schwermetalle in Wattorganismen – (Mollusca: Bivalvia, Annelida: Polychaeta) (1996)"
„[…] In der vorliegenden Arbeit wurden Untersuchungen zur Akkumulaitonsstrategie von Schwermetallen (Pb, Cd, Cu, Hg und Zn) in Arenicola marina, Hediste diversicolor (Polychaeta) sowie Cerastoderma edule und Mya arenaria (Bivalvia) durchgeführt. Grundlage für die Validierung sind Untersuchungen von BERNDS (1993) und JANßEN (1993), die im Rahmen des Projektes „Schwermetalle in Organismen des Niedersächsischen Wattenmeeres bei Norderney“ durchgeführt wurden (ZAUKE et al. 1995). Die Probenahme erfolgte im sublitoralen Bereich des Wattenmeeres in Norderney und Dorumersiel. […] Im März und April 1995 wurden Proben im Norderneyer Watt genommen, während das Watt vor dem Badestrand von Dorumersiel im Mai 1995 beprobt wurde. […]“
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Explorationsrelevante Sandsteine des Valanginium in Niedersachsen 1 : 500 000 - Gesamtmächtigkeit
Die Übersichtskarte zeigt die Verbreitung des Valanginium (Unterkreide) im Niedersächsischen Becken und stellt insbesondere explorationsrelevante Sandsteine und deren Eigenschaften dar. Als explorationsrelevant werden hier regional zusammenhängende Sandsteine mit einer Mächtigkeit von mindestens fünf Metern bezeichnet. Für diese Einheiten kann ein Potenzial als geothermisch nutzbare Aquifere vermutet werden, das jedoch standortbezogen im Einzelfall nachzuweisen ist. Davon abgegrenzt werden auf der Übersichtskarte Tonsteine, Siltsteine, tonig-siltige Sandsteine und geringmächtige Sandsteine zusammengefasst dargestellt. Porosität, Permeabilität und Transmissivität der Lithologien wurden bei der Kartierung nicht berücksichtigt, sind jedoch – soweit verfügbar – als bohrungsbezogene Parameter angegeben. Angaben beziehen sich auf die Auswertung der geologischen Schichtenverzeichnisse.
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Bodenschätzung von Niedersachsen 1 : 5 000 - Auswertung: BS5 Nutzbare Feldkapazität im ersten Bodenmeter (WMS Dienst)
Die Auswertung Nutzbare Feldkapazität im ersten Bodenmeter beschreibt die Menge an Wasser, die ein Boden bis in eine Tiefe von 1 m unter Geländeoberkante gegen die Schwerkraft pflanzenverfügbar speichern kann. Bei der Berechnung der nutzbare Feldkapazität wird das sogenannte Totwasser, das nicht durch Pflanzen dem Boden entzogen werden kann, von der Feldkapazität abgezogen. Die Auswertung basiert auf der übersetzten Bodenschätzung im Maßstab 1:5.000 und liegt für landwirtschaftliche genutzte Flächen in Niedersachsen vor. Angaben aus Bodenkarten können aufgrund der Heterogenität der Böden detaillierte Standortuntersuchungen nicht ersetzen. Der Kennwert kann zur allgemeinen Charakterisierung der Standortqualität und für weitere bodenwasserhaushaltliche Untersuchungen genutzt werden.
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Geologisches 3D-Modell der Quartärbasis von Niedersachsen (WMS Dienst)
Das geologische 3D-Modell zeigt die Tiefenlage der Quartärbasis von Niedersachsen. Es wird seit 2021 erstellt und basiert auf der Isolinienkarte zur Quartärbasis nach Kuster & Meyer (1995). Für die Erstellung des Modells wurden aktuelle Bohrungen aus der Bohrdatenbank Niedersachsen, geologische Profilschnitte, 3D-Lockergesteinsmodelle sowie Informationen zur Quartärverbreitung aus der geologischen Karte verwendet. Außerdem wurde eine umfangreiche Auswertung der in Niedersachsen verfügbaren 2D- und 3D-seismischen Daten durchgeführt. Diese Interpretationen wurden vor allem für die Modellierung subglazialer Rinnen verwendet. Aus modelliertechnischen Gründen wurde das Modell der Quartärbasis in einzelne Modellkacheln aufgeteilt. Das neue 3D-Modell der Quartärbasis liegt aktuell als Teilmodell in Nordwestniedersachsen vor.
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Bodenkarte von Niedersachsen 1 : 50 000 - Auswertung: BK50 Feldkapazität im effektiven Wurzelraum
Die Auswertung Feldkapazität im effektiven Wurzelraum auf Basis der Bodenkarte von Niedersachsen 1 : 50 000 (BK50) beschreibt die Wassermenge, die ein Boden gegen die Schwerkraft halten kann. Die Auswertung beurteilt dabei nur den effektiven Durchwurzelungsraum, also die potenzielle Ausschöpftiefe des pflanzenverfügbaren Bodenwassers, welches durch Pflanzenwurzeln in Trockenjahren maximal ausgenutzt werden kann. Die Karte stellt eine Auswertung der Feldkapazität im effektiven Durchwurzelungsraum der Leitprofile der BK50 dar. Angaben aus Bodenkarten können aufgrund der Heterogenität der Böden detaillierte Standortuntersuchungen nicht ersetzen. In der Regel werden Durchschnittswerte verwendet. Die Auswertung kann für die Beurteilung der Standortqualität und des Bodenwasserhaushalts genutzt werden.
Die Auswertung Grobbodenanteil (GBA) auf Basis der Bodenkarte von Niedersachsen 1 : 50 000 (BK50) zeigt den mittleren prozentualen Volumenanteil von größeren Bodenbestandteilen, wie Kies, Grus, Steine oder Blöcke, in den Horizonten. Der Grobbodenanteil ist der prozentuale Anteil aller Bodenpartikel mit einem Durchmesser größer als 2 mm (Grobboden bzw. Bodenskelett) am Gesamtboden. Die Anteile der Grobbodenfraktionen werden durch Gemengeanteilsklassen bezogen auf den Gesamtboden gekennzeichnet. Der GBA wird in Vol.-% angegeben. Die Auswertung erfolgt horizontbezogen auf Basis der Leitprofile der BK50. Der Datensatz kann z.B. als Eingangsdatensatz für geowissenschaftliche Modelle genutzt werden. Der tatsächliche Grobbodenanteil am Standort kann maßstabsbedingt abweichen.
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Bodenkarte von Niedersachsen 1 : 50 000 - Auswertung: BK50 Standortabhängige Erosionsgefährdung durch Wind (WMS Dienst)
Die Auswertung Standortabhängige Erosionsgefährdung durch Wind auf Basis der Bodenkarte von Niedersachsen 1 : 50 000 (BK50) beschreibt das mittlere Risiko eines Standortes, von Bodenerosion durch Wind betroffen zu sein, unabhängig von der Anbaukultur. Die Einstufung der standortabhängigen Erosionsgefährdung erfolgt auf Basis der DIN 19706 und hängt vom Jahresmittel der Windgeschwindigkeit sowie von der Erodierbarkeit des Bodens ab. Der Einfluss witterungsabhängiger Feuchtigkeit an der Bodenoberfläche auf die standörtliche Erosionsgefährdung wird nicht berücksichtigt. Bei der Ermittlung der standortabhängigen Erosionsgefährdung wird ein trockener, vegetationsfreier Boden angenommen. Die Auswertung basiert auf den Leitprofilen der BK50 sowie auf mittleren jährlichen Windgeschwindigkeiten des DWD.
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Rohdaten der Hubschrauber-Magnetik (HMG) Gebiet 195 Ahlenmoor
Die BGR führte eine flächenhafte Befliegung im Gebiet des Ahlenmoors (Niedersachsen) im Rahmen des BGR-Projektes D-AERO-Moore durch. Es handelte sich hierbei um einen Messsystemtest, bei dem ein Teil des Ahlenmoores mit dem Aerogeophysik-Standardmesssystem der BGR überflogen wurde. Das Moorgebiet liegt etwa 15 km nordöstlich von Bremerhaven nahe der Ortschaften Ahlen-Falkenberg. Die Gebietsgröße beträgt etwa 15 km². Zwei Messflüge mit einer Gesamtprofillänge von 105 km (28.258 Messpunkte) wurden zur Abdeckung des gesamten Messgebietes benötigt. Der Sollabstand der 16 WNW-OSO-Messprofile war 125 m, der Sollabstand der 2 NNO-SSW-Kontrollprofile lag bei 2000 m. Die ASCII-Datendatei beinhaltet die Rohdaten sowie die prozessierten HMG-Daten.
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Bodenkarte von Niedersachsen 1 : 50 000 - Auswertung: BK50 Summe austauschbarer Basen im Oberboden (WMS Dienst)
Die Auswertung Summe austauschbarer Basen auf Basis der Bodenkarte von Niedersachsen 1 : 50 000 (BK50) bewertet die Verfügbarkeit von Nährstoffen (austauschbar gebundene basische Kationen) der Oberböden von Niedersachsen. Viele Kationen sind wichtige Pflanzennährstoffe, z.B. Calcium, Magnesium, Kalium, Natrium und Ammonium. Kenntnisse über die Nährstoffverfügbarkeit im Oberboden geben Aufschluss über die Qualität eines Standortes in Bezug auf das Pflanzenwachstum. Die Ableitung des Kennwertes erfolgt für die Leitprofile der BK50 landesweit auf Basis der Kationenaustauschkapazität, des pH-Werts und des Feinbodenanteils im Oberboden. Die Auswertung kann zur Beurteilung der Standortqualität für Land- und Forstwirtschaft und allgemein für die Bodenfunktionsbewertung genutzt werden.
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Speicherpotenziale – Lithofaziesmodell Buntsandstein Deutsche Nordsee (WMS)
Das Lithofaziesmodell des Buntsandstein zeigt die räumliche und zeitliche Verteilung der Lithologien innerhalb der Buntsandsteinabfolgen im zentralen Teil der deutschen Nordsee. Die Datengrundlage des Modells bilden tiefenmigrierte, seismische Neuinterpretationen der wichtigsten Basisflächen, 22 Bohrdatensätze und das GSN (Generalisiertes, erweitertes Strukturmodell des deutschen Nordsee-Sektors). Die Salzsstrukturen der deutschen Nordsee und 30, für den Strukturaufbau der Modellregion, wesentliche Verwerfungen wurden generalisiert in das Modell integriert. Die Erstellung des Modells und die vorangegangene Datenaufbereitung wurden mithilfe mehrerer Fachprogramme durchgeführt (Schlumberger Petrel, Paradigm GOCAD und Fugro GeoDIn). Die horizontale Auflösung des Modells beträgt 1000 x 1000 Meter mit einer Gesamtzahl von 2042977 Zellen.