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Vechtaer Moorbach
Der Vechtaer Moorbach ist ein 22 km langer löss-lehmgeprägter Tieflandbach in den südoldenburgischen Landkreisen Vechta und Cloppenburg im östlichen Einzugsgebiet der Ems.
Der Vechtaer Moorbach ist ein 22 km langer löss-lehmgeprägter Tieflandbach in den südoldenburgischen Landkreisen Vechta und Cloppenburg im östlichen Einzugsgebiet der Ems.
Die Jümme ist ein Nebenfluss der Leda und der gemeinsame tidenabhängige Unterlauf zweier kleiner Flüsse. Sie geht aus dem Barßeler Tief hervor an der Stelle, an der – von den Strömungen her als Nebenmündung – nach links der Dreyschloot zur Leda abzweigt. Das Barßeler Tief entsteht 4,66 km stromaufwärts aus der Soeste als größerem Quellfluss und bildet hydrografisch mit der Nummer 3881 den Oberlauf der Jümme. Diese vereinigt sich dort mit dem Nordloher Tief, heute namentlich mit dem Barßeler Tief zum Nordlohe-Barßeler Tief zusammengefasst. Es entsteht an der Einmündung des Nordloher Kanals aus dem Godensholter Tief, mit der Aue aus dem Zwischenahner Meer zum Wasserlauf Aue-Godensholter Tief zusammengefasst. Die Flussstrecke der Jümme zwischen dem Abzweig des Dreyschloots und ihrer Vereinigung mit der Leda misst 18,33 km. Schon nach zweieinhalb Kilometern mündet bei Detern von rechts das Aper Tief, nach acht Kilometern unterhalb von Stickhausen der Nordgeorgsfehnkanal, der das Flusssystem mit dem Ems-Jade-Kanal verbindet. An der Vereinigung der Jümme mit der Leda mündet vom Aspekt her wie auch hydrologisch die kleinere obere Leda von Süden in die größere und geradeaus fließende Jümme-untere Leda. Die Fischereirechte obliegen dem ortsansässigen Fischereiverein Altes Amt Stickhausen, der sowohl für seine Mitglieder als auch für Gastangler Erlaubnisscheine ausstellt. Die Anrainergemeinden Detern, Filsum und Nortmoor sind seit 1973 zur Samtgemeinde Jümme zusammengeschlossen. Zusammen mit der Leda bildet die Jümme ein „Zweistromland“, das Leda-Jümme-Gebiet, eines der landschaftlich reizvollsten Gebiete Ostfrieslands. Außer Flüssen und Entwässerungsgräben gibt es auch stehende Gewässer wie den 11 Hektar großen Jümmesee. Vermutlich leitet sich der Name vom mittelniederdeutschen Wort gumme mit der Bedeutung 'wasserhaltige Bodenvertiefung, Tümpel, Wassergraben' ab.
Die Jümme ist ein Nebenfluss der Leda und der gemeinsame tidenabhängige Unterlauf zweier kleiner Flüsse. Sie geht aus dem Barßeler Tief hervor an der Stelle, an der – von den Strömungen her als Nebenmündung – nach links der Dreyschloot zur Leda abzweigt. Das Barßeler Tief entsteht 4,66 km stromaufwärts aus der Soeste als größerem Quellfluss und bildet hydrografisch mit der Nummer 3881 den Oberlauf der Jümme. Diese vereinigt sich dort mit dem Nordloher Tief, heute namentlich mit dem Barßeler Tief zum Nordlohe-Barßeler Tief zusammengefasst. Es entsteht an der Einmündung des Nordloher Kanals aus dem Godensholter Tief, mit der Aue aus dem Zwischenahner Meer zum Wasserlauf Aue-Godensholter Tief zusammengefasst. Die Flussstrecke der Jümme zwischen dem Abzweig des Dreyschloots und ihrer Vereinigung mit der Leda misst 18,33 km. Schon nach zweieinhalb Kilometern mündet bei Detern von rechts das Aper Tief, nach acht Kilometern unterhalb von Stickhausen der Nordgeorgsfehnkanal, der das Flusssystem mit dem Ems-Jade-Kanal verbindet. An der Vereinigung der Jümme mit der Leda mündet vom Aspekt her wie auch hydrologisch die kleinere obere Leda von Süden in die größere und geradeaus fließende Jümme-untere Leda. Die Fischereirechte obliegen dem ortsansässigen Fischereiverein Altes Amt Stickhausen, der sowohl für seine Mitglieder als auch für Gastangler Erlaubnisscheine ausstellt. Die Anrainergemeinden Detern, Filsum und Nortmoor sind seit 1973 zur Samtgemeinde Jümme zusammengeschlossen. Zusammen mit der Leda bildet die Jümme ein „Zweistromland“, das Leda-Jümme-Gebiet, eines der landschaftlich reizvollsten Gebiete Ostfrieslands. Außer Flüssen und Entwässerungsgräben gibt es auch stehende Gewässer wie den 11 Hektar großen Jümmesee. Vermutlich leitet sich der Name vom mittelniederdeutschen Wort gumme mit der Bedeutung 'wasserhaltige Bodenvertiefung, Tümpel, Wassergraben' ab.
Die Elbe (niederdeutsch Elv, tschechisch Labe, lateinisch Albis) ist ein mitteleuropäischer Strom, der in Tschechien entspringt, durch Deutschland fließt und in die Nordsee mündet. Sie entwässert unter anderem einen großen Teil Ostdeutschlands sowie nahezu das ganze von Mittelgebirgen umschlossene Böhmen. Zu den bekanntesten Gewässern ihres Einzugsgebietes gehören die Moldau, die Mulde, die Saale, die Havel mit der Spree und die Elde mit der Müritz. Im Oberlauf durch die Mittelgebirge geprägt, folgt sie im weiteren Verlauf zwei Urstromtälern des Norddeutschen Tieflandes. Gemessen an der Größe ihres Einzugsgebietes von 148.300 km² liegt die Elbe für Mitteleuropa gemäß Liste der Flüsse in Europa an vierter Stelle, hinter der Donau, der Weichsel und dem Rhein und gefolgt von Oder und Memel.
Grünes Band Sachsen-Anhalt - Vom Todesstreifen zur Lebenslinie
Das Grüne Band Deutschland ist das erste gesamtdeutsche Naturschutzprojekt: Es wurde auf Initiative des Bundes Naturschutz in Bayern e. V. (BN) am 9. Dezember 1989, kurz nach dem Mauerfall und der friedlichen Revolution, ins Leben gerufen. Es bezeichnet den Geländestreifen zwischen ehemaliger innerdeutscher Grenze und den Grenzanlagen auf östlicher Seite. Der 1393 km lange und 50-200 m breite Geländestreifen soll ein Grüngürtel bleiben bzw. es wieder werden. Der Geländestreifen reicht von Travemünde bis zum Dreiländereck bei Hof. Das Grüne Band ist der größte zusammenhängende Biotopverbund Deutschlands. Im Jahr 2013 bilanzierte die Bundeszentrale für politische Bildung: „Es gibt dort zwei Nationalparks (Harz und Bayerischer Wald), drei Biosphärenreservate (Schaalsee, Elbtalaue und Rhön) und 150 Naturschutzgebiete. 85 Prozent der Fläche und 80 Prozent der Länge sind noch naturnah.“ Die genaue Zahl der vom Aussterben bedrohten Arten auf dem Grünen Band Deutschland wird erstmalig seit Mai 2025 in einer breit angelegten „Felderhebung Arten“ erfasst. Das Grüne Band Deutschland verläuft fast vollständig auf der Ostseite der ehemaligen innerdeutschen Grenze. Falls Grenzkorrekturen galten, kann es allerdings auch durch ein westdeutsches Land verlaufen. Dies trifft beispielsweise auf das Nordostufer der Elbe im heute niedersächsischen Amt Neuhaus zu. Das Grüne Band Deutschland hat mittlerweile in einigen Bundesländern, an deren Rand es liegt, den naturschutzrechtlichen Schutzstatus Nationales Naturmonument nach § 24 Abs. 4 BNatSchG und ist Teil des mitteleuropäischen Abschnitts des Biotopverbundprojektes Grünes Band Europa (englisch: European Green Belt). Der BUND Naturschutz in Bayern e. V. (BN) betrachtet auch die (fortbestehende) Grenze zwischen Freistaat Bayern, vertreten durch Regierungsbezirke Oberfranken, Oberpfalz, Niederbayern (Nennung von Nord nach Süd), sowie der Tschechischen Republik / Česká republika, vertreten durch die Regionen Karlsbad / Karlovy Vary Region und Pilsen (Plzeňský kraj), als Teil ihres Wirkungskreises. Er setzte sich erfolgreich für die Festlegung von Biotopverbunden über den bayerischen Abschnitt der deutsch-tschechischen Grenze hinaus ein. Die Grundvoraussetzung hierfür ist die Existenz geschützter beziehungsweise schützenswerter Biotope und Habitate auch auf der Westseite der Grenze, die in den Verbund einbezogen werden können. Diese Voraussetzung wird auch an mehreren Stellen der ehemaligen innerdeutschen Grenze erfüllt, so dass dort eine „Westerweiterung“ der Grünen Bandes Deutschland möglich wurde.
Das Grüne Band Deutschland ist das erste gesamtdeutsche Naturschutzprojekt: Es wurde auf Initiative des Bundes Naturschutz in Bayern e. V. (BN) am 9. Dezember 1989, kurz nach dem Mauerfall und der friedlichen Revolution, ins Leben gerufen. Es bezeichnet den Geländestreifen zwischen ehemaliger innerdeutscher Grenze und den Grenzanlagen auf östlicher Seite. Der 1393 km lange und 50-200 m breite Geländestreifen soll ein Grüngürtel bleiben bzw. es wieder werden. Der Geländestreifen reicht von Travemünde bis zum Dreiländereck bei Hof. Das Grüne Band ist der größte zusammenhängende Biotopverbund Deutschlands. Im Jahr 2013 bilanzierte die Bundeszentrale für politische Bildung: „Es gibt dort zwei Nationalparks (Harz und Bayerischer Wald), drei Biosphärenreservate (Schaalsee, Elbtalaue und Rhön) und 150 Naturschutzgebiete. 85 Prozent der Fläche und 80 Prozent der Länge sind noch naturnah.“ Die genaue Zahl der vom Aussterben bedrohten Arten auf dem Grünen Band Deutschland wird erstmalig seit Mai 2025 in einer breit angelegten „Felderhebung Arten“ erfasst. Das Grüne Band Deutschland verläuft fast vollständig auf der Ostseite der ehemaligen innerdeutschen Grenze. Falls Grenzkorrekturen galten, kann es allerdings auch durch ein westdeutsches Land verlaufen. Dies trifft beispielsweise auf das Nordostufer der Elbe im heute niedersächsischen Amt Neuhaus zu. Das Grüne Band Deutschland hat mittlerweile in einigen Bundesländern, an deren Rand es liegt, den naturschutzrechtlichen Schutzstatus Nationales Naturmonument nach § 24 Abs. 4 BNatSchG und ist Teil des mitteleuropäischen Abschnitts des Biotopverbundprojektes Grünes Band Europa (englisch: European Green Belt). Der BUND Naturschutz in Bayern e. V. (BN) betrachtet auch die (fortbestehende) Grenze zwischen Freistaat Bayern, vertreten durch Regierungsbezirke Oberfranken, Oberpfalz, Niederbayern (Nennung von Nord nach Süd), sowie der Tschechischen Republik / Česká republika, vertreten durch die Regionen Karlsbad / Karlovy Vary Region und Pilsen (Plzeňský kraj), als Teil ihres Wirkungskreises. Er setzte sich erfolgreich für die Festlegung von Biotopverbunden über den bayerischen Abschnitt der deutsch-tschechischen Grenze hinaus ein. Die Grundvoraussetzung hierfür ist die Existenz geschützter beziehungsweise schützenswerter Biotope und Habitate auch auf der Westseite der Grenze, die in den Verbund einbezogen werden können. Diese Voraussetzung wird auch an mehreren Stellen der ehemaligen innerdeutschen Grenze erfüllt, so dass dort eine „Westerweiterung“ der Grünen Bandes Deutschland möglich wurde.
Das Grüne Band Deutschland ist das erste gesamtdeutsche Naturschutzprojekt: Es wurde auf Initiative des Bundes Naturschutz in Bayern e. V. (BN) am 9. Dezember 1989, kurz nach dem Mauerfall und der friedlichen Revolution, ins Leben gerufen. Es bezeichnet den Geländestreifen zwischen ehemaliger innerdeutscher Grenze und den Grenzanlagen auf östlicher Seite. Der 1393 km lange und 50-200 m breite Geländestreifen soll ein Grüngürtel bleiben bzw. es wieder werden. Der Geländestreifen reicht von Travemünde bis zum Dreiländereck bei Hof. Das Grüne Band ist der größte zusammenhängende Biotopverbund Deutschlands. Im Jahr 2013 bilanzierte die Bundeszentrale für politische Bildung: „Es gibt dort zwei Nationalparks (Harz und Bayerischer Wald), drei Biosphärenreservate (Schaalsee, Elbtalaue und Rhön) und 150 Naturschutzgebiete. 85 Prozent der Fläche und 80 Prozent der Länge sind noch naturnah.“ Die genaue Zahl der vom Aussterben bedrohten Arten auf dem Grünen Band Deutschland wird erstmalig seit Mai 2025 in einer breit angelegten „Felderhebung Arten“ erfasst. Das Grüne Band Deutschland verläuft fast vollständig auf der Ostseite der ehemaligen innerdeutschen Grenze. Falls Grenzkorrekturen galten, kann es allerdings auch durch ein westdeutsches Land verlaufen. Dies trifft beispielsweise auf das Nordostufer der Elbe im heute niedersächsischen Amt Neuhaus zu. Das Grüne Band Deutschland hat mittlerweile in einigen Bundesländern, an deren Rand es liegt, den naturschutzrechtlichen Schutzstatus Nationales Naturmonument nach § 24 Abs. 4 BNatSchG und ist Teil des mitteleuropäischen Abschnitts des Biotopverbundprojektes Grünes Band Europa (englisch: European Green Belt). Der BUND Naturschutz in Bayern e. V. (BN) betrachtet auch die (fortbestehende) Grenze zwischen Freistaat Bayern, vertreten durch Regierungsbezirke Oberfranken, Oberpfalz, Niederbayern (Nennung von Nord nach Süd), sowie der Tschechischen Republik / Česká republika, vertreten durch die Regionen Karlsbad / Karlovy Vary Region und Pilsen (Plzeňský kraj), als Teil ihres Wirkungskreises. Er setzte sich erfolgreich für die Festlegung von Biotopverbunden über den bayerischen Abschnitt der deutsch-tschechischen Grenze hinaus ein. Die Grundvoraussetzung hierfür ist die Existenz geschützter beziehungsweise schützenswerter Biotope und Habitate auch auf der Westseite der Grenze, die in den Verbund einbezogen werden können. Diese Voraussetzung wird auch an mehreren Stellen der ehemaligen innerdeutschen Grenze erfüllt, so dass dort eine „Westerweiterung“ der Grünen Bandes Deutschland möglich wurde.
Die Ilmenau ist ein 86 Kilometer langer, mit dem Quellfluss Stederau 125 Kilometer langer, linker und südlicher Nebenfluss der Elbe im nordöstlichen Niedersachsen (Deutschland). Sie ist mit einer mittleren Wasserführung von rund 18 Kubikmeter pro Sekunde der bei weitem größte Fluss der Lüneburger Heide. Von der Nordwestkante der Brausebrücke an der Abtsmühle in Lüneburg bis zur Mündung in die Elbe bei km 599 ist sie eine Bundeswasserstraße, für die das Wasserstraßen- und Schifffahrtsamt Elbe zuständig ist.