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19.626 Ergebnisse
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settings Bodenzahl der Bodenschätzung von Niedersachsen 1 : 5 000 (Bodenpunkte) (WMS Dienst)
Mit der Bodenzahl (Bodenpunkte) für Ackerschätzung und der Grünlandgrundzahl für Grünlandschätzung wird die natürliche Ertragsfähigkeit der Böden geschätzt. Die Einstufung des Bodens in Wertzahlen basiert auf dem Acker- bzw. Grünlandschätzungsrahmen der Bodenschätzung. Die hier in 19 Klassen dargestellten Bodenzahlen bzw. Grünlandgrundzahlen sind ein Bestandteil des Klassenzeichens. Mit Zu- und Abschlägen bei der Festlegung von Bodenzahl bzw. Grünlandgrundzahl werden außerdem Unterschiede in der Ertragsfähigkeit berücksichtigt, die auf Klima- und Wasserverhältnisse, Geländegestalt oder Steingehalt und andere Faktoren zurückzuführen sind. Diese werden mit der Ackerzahl bzw. Grünlandzahl berücksichtigt. Je höher die Wertzahl, umso höher ist die natürliche Ertragsfähigkeit des Bodens. Die Arealgrenzen entsprechen denen der Schätzungskarte der Bodenschätzung (Klassenzeichenkarte).
Zuletzt aktualisiert: 27.05.2025
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/ Geodatendienst
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settings Bodenzahl der Bodenschätzung von Niedersachsen 1 : 5 000 (Bodenpunkte) (WFS Dienst)
Mit der Bodenzahl (Bodenpunkte) für Ackerschätzung und der Grünlandgrundzahl für Grünlandschätzung wird die natürliche Ertragsfähigkeit der Böden geschätzt. Die Einstufung des Bodens in Wertzahlen basiert auf dem Acker- bzw. Grünlandschätzungsrahmen der Bodenschätzung. Die hier in 19 Klassen dargestellten Bodenzahlen bzw. Grünlandgrundzahlen sind ein Bestandteil des Klassenzeichens. Mit Zu- und Abschlägen bei der Festlegung von Bodenzahl bzw. Grünlandgrundzahl werden außerdem Unterschiede in der Ertragsfähigkeit berücksichtigt, die auf Klima- und Wasserverhältnisse, Geländegestalt oder Steingehalt und andere Faktoren zurückzuführen sind. Diese werden mit der Ackerzahl bzw. Grünlandzahl berücksichtigt. Je höher die Wertzahl, umso höher ist die natürliche Ertragsfähigkeit des Bodens. Die Arealgrenzen entsprechen denen der Schätzungskarte der Bodenschätzung (Klassenzeichenkarte).
Zuletzt aktualisiert: 27.05.2025
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/ Geodatendienst
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settings Bodenarten der Oberböden Deutschlands 1:1.000.000 (WMS)
Web Map Service (WMS) zur Karte der Bodenarten der Oberböden Deutschlands. Die Karte vermittelt einen visuellen Eindruck über die Verbreitung typischer, d.h. flächenhaft dominierender (i.S. von häufigsten) Bodenarten in Oberböden Deutschlands. Mit der Karte werden Ergebnisse von Untersuchungen visualisiert, die in dem BGR-Bericht Bodenarten der Böden Deutschlands; BGR Archiv, Nr. 0127305, dokumentiert sind. Dabei erfolgte eine Ableitung der Bodenart aus den Analysedaten zu Kornfraktionen der Feinböden für 16.132 Standorte in Deutschland und eine Zuweisung der dominierenden Bordenartengruppe zu den Legendeneinheiten der nutzungsdifferenzierten Bodenübersichtskarte 1:1.000.000 (BÜK1000N V2.3). Aus Gründen der dem Maßstab (1:1.000.000) angepassten Übersichtlichkeit beschränkt sich die Darstellung auf die Ebene der Bodenarten-Gruppe gem. Bodenkundlicher Kartieranleitung (KA5).
Zuletzt aktualisiert: 22.04.2025
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/ Geodatendienst
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settings Bodenübersichtskarte der Bundesrepublik Deutschland 1:200.000 (WMS)
Web Map Service (WMS) der BÜK200-Kartenblätter. Die Bodenübersichtskarte 1:200.000 (BÜK200) wird von der Bundesanstalt für Geowissenschaften und Rohstoffe (BGR) in Zusammenarbeit mit den Staatlichen Geologischen Diensten (SGD) der Länder im Blattschnitt der Topographischen Übersichtskarte 1:200.000 (TÜK200) erarbeitet und in 55 einzelnen Kartenblättern herausgegeben. Die digitale, blattschnittfreie Datenhaltung bildet eine detaillierte, bundesweit einheitliche und flächendeckende Informationsgrundlage für Länder übergreifende Aussagen zu Bodennutzung und Bodenschutz. Die Verbreitung und Vergesellschaftung der Böden wird derzeit blattspezifisch anhand von Blattlegendeneinheiten (gegliedert nach Bodenregionen und Bodengroßlandschaften) beschrieben. Jede Legendeneinheit beinhaltet bodensystematische Informationen (Bodensubtyp) und Informationen zum Bodenausgangsgestein sowohl für die Leitböden als auch für deren Begleiter.
Zuletzt aktualisiert: 22.04.2025
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/ Geodatendienst
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settings Bodenkarte von Niedersachsen 1 : 50 000 - Bodengroßlandschaften (WMS Dienst)
Die Bodengroßlandschaften (BGL) sind landschaftsgenetisch oder strukturgeologisch bedingte und morphologisch erkennbare Raumeinheiten mit ähnlichen klimatischen Bedingungen. Die Kenntnis der bestimmenden regional wirksamen Merkmale erlaubt es, diese sowohl bei der Kartierung wie auch bei der Zuweisung von Merkmalsausprägungen und Eigenschaften einzusetzen. Die Bodengroßlandschaften sind damit Hilfsmittel der systematischen Bodenkartierung, Beschreibung von Bodenformen und Qualitätssicherung. In Niedersachsen werden folgende Bodengroßlandschaften dargestellt: Inseln, Watt und Küstenmarschen des Küstenholozäns, die überregionalen Flusslandschaften, Auen und Niederterrassen, Talsandniederungen und Urstromtäler, Geestplatten und Endmoränen der Geest, Lössbörde und Bördenvorland des Bergvorlandes, Lössbecken und Höhenzüge des Berglandes und Submontanes und Montanes Mittelgebirge.
Zuletzt aktualisiert: 27.05.2025
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/ Geodatendienst
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settings Gruppen der Bodenausgangsgesteine in Deutschland 1:5.000.000 (WMS)
Web Map Service (WMS) der Gruppen der Bodenausgangsgesteine in Deutschland 1:5.000.000. Die Karte Gruppen der Bodenausgangsgesteine in Deutschland 1:5.000.000, Version 3.0 informiert über die flächenhafte Verbreitung der Gesteinsgruppen, aus denen sich die Böden bilden. Als Grundlage dient die nutzungsdifferenzierte Bodenübersichtskarte der Bundesrepublik Deutschland im Maßstab 1:1.000.000 (BÜK1000N V2.3) mit ihren 72 Legendeneinheiten, die hier zu 15 verschiedenen Bodenausgangsgesteinsgruppen mit Flächengrößen über 64 Quadratkilometer zusammengefasst wurden. Die Version 3.0 basiert auf den topographischen Grundlagen des Digitalen Landschaftsmodells 1:1.000.000 (DLM1000) des Bundesamtes für Kartographie und Geodäsie.
Zuletzt aktualisiert: 23.01.2024
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/ Geodatendienst
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settings Bodenkarte von Niedersachsen 1 : 50 000 - Bodenregionen (WMS Dienst)
Die Bodenregionen (BR) sind landschaftsgenetisch oder strukturgeologisch bedingte und morphologisch erkennbare Raumeinheiten mit ähnlichen klimatischen Bedingungen. Die Kenntnis der bestimmenden regional wirksamen Merkmale erlaubt es, diese sowohl bei der Kartierung wie auch bei der Zuweisung von Merkmalsausprägungen und Eigenschaften einzusetzen. Die Bodenregionen sind damit Hilfsmittel der systematischen Bodenkartierung, Beschreibung von Bodenformen und Qualitätssicherung. In Niedersachsen werden die Bodenregionen des Küstenholozäns, der überregionalen Flusslandschaften, der Geest, des Bergvorlandes, des Berglandes und des Mittelgebirges unterschieden.
Zuletzt aktualisiert: 27.05.2025
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/ Geodatendienst
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settings Bodenübersichtskarte der Bundesrepublik Deutschland 1:3.000.000 (WMS)
Web Map Service (WMS) der BÜK3000. Die BÜK3000 wurde ursprünglich als populärwissenschaftliche Bodenübersichtskarte für den Nationalatlas der Bundesrepublik Deutschland aus der BÜK2000 abgeleitet. Nach einer inhaltlichen und räumlichen Aktualisierung der dafür verwendeten Kartengrundlage wurde die BÜK3000 zu einer Version 2.0 und für den Bodenatlas von Deutschland zu einer Version 2.1 nachgeführt. Die Kartenlegende dieser Version umfasst auch weiterhin 43 bodenkundliche Legendeneinheiten mit Angaben zu Bodenarten, Ausgangsgestein, Leit- und Begleitböden.
Zuletzt aktualisiert: 23.04.2025
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/ Geodatendienst
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settings Erwartungsflächen Bodenbelastung 1 : 50 000 (WMS Dienst)
Der über 1000-jährige Bergbau im Harz führte in Teilen seines Vorlandes zu erheblichen Schwermetallbelastungen in den Böden der Flussauen. Bei den Schwermetallbelastungen handelt es sich vorrangig um die Stoffe Blei, Cadmium, Arsen, Kupfer und Zink. Auf der Basis von bodenkundlichen und geologischen Flächeninformationen sowie Punktinformationen zur Bodenbelastung wurden durch das LBEG Areale ausgewiesen in denen erhöhte Schwermetallbelastungen zu erwarten sind.
Zuletzt aktualisiert: 27.05.2025
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/ Geodatendienst
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public Bodenkarte von Niedersachsen 1 : 50 000 - Standortabhängige Verdichtungsempfindlichkeit
Die durch den Menschen herbeigeführte Verdichtung der Böden zählt nach § 17 des Bundes-Bodenschutzgesetzes zu den schädlichen Bodenveränderungen. Die Karte „Standortabhängige Verdichtungsempfindlichkeit“ (VDST) zeigt die durch Textur, Lagerung und Humusgehalt beeinflusste potenzielle Verdichtungsempfindlichkeit des Bodens bei Befahren mit schweren Land- oder Baumaschinen, erweitert um Standortfaktoren wie der Bodenfeuchte (Bodenkundliche Feuchtestufe), Verfestigungen und dem Skelettgehalt. Die VDST wird in 7 Stufen dargestellt.
Zuletzt aktualisiert: 27.05.2025
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