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Erwartungsflächen Bodenbelastung 1 : 50 000
Der über 1000-jährige Bergbau im Harz führte in Teilen seines Vorlandes zu erheblichen Schwermetallbelastungen in den Böden der Flussauen. Bei den Schwermetallbelastungen handelt es sich vorrangig um die Stoffe Blei, Cadmium, Arsen, Kupfer und Zink. Auf der Basis von bodenkundlichen und geologischen Flächeninformationen sowie Punktinformationen zur Bodenbelastung wurden durch das LBEG Areale ausgewiesen in denen erhöhte Schwermetallbelastungen zu erwarten sind.
Der von der BGR herausgegebene Bodenatlas Deutschland vermittelt auf 144 Seiten und in 48 thematischen Karten ein breit gefächertes Spektrum an bodenkundlichen Informationen für die interessierte Öffentlichkeit. Grundlage der thematischen Karten sind die Profil- und Flächendaten sowie Auswertungsmethoden im Fachinformationssystem Bodenkunde der BGR (FISBo BGR). Mit dem digitalen Bodenatlas Deutschland präsentiert die BGR hier einen Teil dieses umfassenden Kartenwerks.
Der Datensatz liefert grundlegende Informationen zur Oberflächendeformation Deutschlands. Die Oberflächendeformation ist als mittlere Geschwindigkeit, über den im Titel angegebenen Zeitraum, farbkodiert dargestellt. Der Datensatz wurde mittels einer Persistent Scatterer Interferometrie Auswertung basierend auf Copernicus Sentinel-1 SAR-Daten erstellt. Der Datensatz beinhaltet modifizierte Copernicus Sentinel-1 Daten 2014-2019
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Bodenkarte von Niedersachsen 1 : 50 000 - Auswertung: Bewertung der Bodenfunktionen
Die Auswertung Bewertung der Bodenfunktionen auf Basis der Bodenkarte von Niedersachsen 1 : 50 000 (BK50) fasst diverse bodenkundliche Bewertungen von Potenzialen und Gefährdungen zusammen. Die Grundlage zur fachlichen Beurteilung des Schutzgutes Boden bildet dabei das Bundes-Bodenschutzgesetz (BBodSchG) mit den in § 2 definierten Bodenfunktionen, welche über die Bodenfunktionsbewertung analysiert werden. Im Fokus des vorsorgenden Bodenschutzes stehen insbesondere die natürlichen Bodenfunktionen sowie die Funktionen als Archiv der Natur- und Kulturgeschichte. Um die Multifunktionalität der Böden darzustellen und die Qualität der Funktionserfüllung zu bewerten, wurde das Konzept der ökologischen Netzdiagramme aufgegriffen. Dazu werden die einzelnen Teilfunktionen anhand einer fünfstufigen, standardisierten Skala bewertet. Die Bewertungsgrundlagen und -einheiten jeder Teilfunktion werden in GeoBerichte 19 (Auswertungsmethoden im Bodenschutz) vorgestellt.
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Bodenkarte von Niedersachsen 1 : 50 000 - Auswertung: Bewertung der Bodenfunktionen (WMS Dienst)
Die Auswertung Bewertung der Bodenfunktionen auf Basis der Bodenkarte von Niedersachsen 1 : 50 000 (BK50) fasst diverse bodenkundliche Bewertungen von Potenzialen und Gefährdungen zusammen. Die Grundlage zur fachlichen Beurteilung des Schutzgutes Boden bildet dabei das Bundes-Bodenschutzgesetz (BBodSchG) mit den in § 2 definierten Bodenfunktionen, welche über die Bodenfunktionsbewertung analysiert werden. Im Fokus des vorsorgenden Bodenschutzes stehen insbesondere die natürlichen Bodenfunktionen sowie die Funktionen als Archiv der Natur- und Kulturgeschichte. Um die Multifunktionalität der Böden darzustellen und die Qualität der Funktionserfüllung zu bewerten, wurde das Konzept der ökologischen Netzdiagramme aufgegriffen. Dazu werden die einzelnen Teilfunktionen anhand einer fünfstufigen, standardisierten Skala bewertet. Die Bewertungsgrundlagen und -einheiten jeder Teilfunktion werden in GeoBerichte 19 (Auswertungsmethoden im Bodenschutz) vorgestellt.
Die Auswertung Soil Quality Rating – Gefährdungsindikator 11 – Skelettgehalt im effektiven Wurzelraum auf Basis der Bodenkarte von Niedersachsen 1 : 50 000 (BK50) bewertet die Einschränkungen der Ertragsfähigkeit durch den Grobbodenanteil im effektiven Wurzelraum des Bodens. Der Anteil von groben Bestandteilen im Boden (> 2 mm) beeinflusst das Potenzial der Böden zur Speicherung von Wasser und Nährstoffen sowie deren Filter- und Pufferfunktion und bestimmt somit maßgeblich auch die physiologische Gründigkeit des Bodens. Zur Kennwertermittlung wird der Grobbodenanteil gemäß bodenkundlicher Kartieranleitung bestimmt und mit Multiplikatoren je nach Nutzungsart und Anteilsklasse an Grobboden gewichtet. Die Auswertung erfolgt für die Leitprofile der BK50 und liegt flächendeckend für die landwirtschaftlich genutzten Flächen in Niedersachsen vor.
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Bodenkarte von Niedersachsen 1 : 50 000 - Auswertung: Soil Quality Rating - Gefährdungsindikator 11 - Skelettgehalt im effektiven Wurzelraum
Die Auswertung Soil Quality Rating – Gefährdungsindikator 11 – Skelettgehalt im effektiven Wurzelraum auf Basis der Bodenkarte von Niedersachsen 1 : 50 000 (BK50) bewertet die Einschränkungen der Ertragsfähigkeit durch den Grobbodenanteil im effektiven Wurzelraum des Bodens. Der Anteil von groben Bestandteilen im Boden (> 2 mm) beeinflusst das Potenzial der Böden zur Speicherung von Wasser und Nährstoffen sowie deren Filter- und Pufferfunktion und bestimmt somit maßgeblich auch die physiologische Gründigkeit des Bodens. Zur Kennwertermittlung wird der Grobbodenanteil gemäß bodenkundlicher Kartieranleitung bestimmt und mit Multiplikatoren je nach Nutzungsart und Anteilsklasse an Grobboden gewichtet. Die Auswertung erfolgt für die Leitprofile der BK50 und liegt flächendeckend für die landwirtschaftlich genutzten Flächen in Niedersachsen vor.
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Pflanzenverfügbares Wasser im Sommerhalbjahr in Deutschland
Die Karte des pflanzenverfügbaren Wassers im Sommerhalbjahr in Deutschland gibt einen Überblick über das Angebot an Wasser für das Wachstum der Pflanzen innerhalb der Hauptwachstumszeit (1. April – 30. September). Das pflanzenverfügbare Wasser ist die Summe der sommerlichen Niederschläge, der nutzbaren Feldkapazität und des Betrags des kapillaren Aufstieges. Die Karte basiert auf der Auswertung der nutzungsdifferenzierten Bodenübersichtskarte 1:1.000.000 (BUEK1000N) und der mittleren Sommerniederschläge (April – September) der Referenzperiode 1961–1990 (Daten des DWD). Die Methode ist Teil des TUB_BGR-Verfahrens und in der Methodendokumentation Bodenkunde der Ad-hoc-AG Boden veröffentlicht. Als Landnutzungsinformation und zur nutzungsabhängigen Differenzierung der Profildaten werden die Daten des CORINE Land Cover Projektes (2006) genutzt.
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Pflanzenverfügbares Wasser im Sommerhalbjahr in Deutschland (WMS)
Die Karte des pflanzenverfügbaren Wassers im Sommerhalbjahr in Deutschland gibt einen Überblick über das Angebot an Wasser für das Wachstum der Pflanzen innerhalb der Hauptwachstumszeit (1. April – 30. September). Das pflanzenverfügbare Wasser ist die Summe der sommerlichen Niederschläge, der nutzbaren Feldkapazität und des Betrags des kapillaren Aufstieges. Die Karte basiert auf der Auswertung der nutzungsdifferenzierten Bodenübersichtskarte 1:1.000.000 (BUEK1000N) und der mittleren Sommerniederschläge (April – September) der Referenzperiode 1961–1990 (Daten des DWD). Die Methode ist Teil des TUB_BGR-Verfahrens und in der Methodendokumentation Bodenkunde der Ad-hoc-AG Boden veröffentlicht. Als Landnutzungsinformation und zur nutzungsabhängigen Differenzierung der Profildaten werden die Daten des CORINE Land Cover Projektes (2006) genutzt.