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Habitate terrestrischer Bereiche 2004 im Nationalpark Niedersächsisches Wattenmeer Habitat types of terrestrial areas in the Wadden Sea National Park of Lower Saxony 2004
Die Kartierung der Habitate erfolgte durch Klassifizierung von digitalen CIR-Luftbildern mit GRASS-GIS und über Geländearbeit. Die digitalen Befliegungen fanden 2002 (Kameratyp HRSC-AX) und 2003 (Kameratyp DMC) statt. Die Klassifikation und die Geländearbeit erfolgte 2004. Zur Kartierung von Salzwiesen, Dünen und Grünland wurde ein Schlüssel aus dem "Trilateral Monitoring And Assessment Program" angewendet. The habitat types were identified by processing digital aerial images with GRASS-GIS and through field work. The aerial flights took place in 2002 (camera type HRSC-AX) and 2003 (camera type DMC). For the classification of saltmarshes, dunes and antropogenic grassland a key has been used, which was developed in the "Trilateral Monitoring And Assessment Program" (TMAP).
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Bodenkarte von Niedersachsen 1 : 50 000 - Auswertung: BK50 Prognose der Verfügbarkeit von Organika im Boden
Die Auswertung Prognose der Verfügbarkeit von Organika im Boden auf Basis der Bodenkarte von Niedersachsen 1 : 50 000 (BK50) schätzt ein, ob der Boden eine potenzielle Quelle von organischen Verbindungen bzw. Schadstoffen sein kann. Die Verfügbarkeit von Organika wird als Mittelwerte aus der Bindungs- (FOB) und Eliminierungsstufe (FOE) für Organika gebildet. Je geringer die Bindung und Eliminierung, desto größer ist die angenommene Verfügbarkeit. Dabei wird der tatsächliche Gehalt an Stoffen im Boden nicht betrachtet, sondern nur das Potenzial an auswaschbaren organischen Verbindungen. Es wird demnach der Standort für eine spezifischen Stoff hinsichtlich seiner Puffer- und Speicherfunktion für Schadstoffe bewertet. Die Ableitung erfolgt für die Leitprofile der BK50.
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Bodenübersichtskarte der Bundesrepublik Deutschland 1:2.000.000 (WMS)
Web Map Service (WMS) zur BÜK2000. Die BÜK2000, Version 1.0 wurde als bodenkundliche Datengrundlage für den Hydrologischen Atlas von Deutschland (HAD) ursprünglich aus der BÜK1000 abgeleitet und bildet in Kombination mit einem Begleittext, ausgewählten Fotos und Bodenprofilbildern die Tafel 1.3 im HAD. In die zu 60 bodenkundlichen Einheiten zusammengefasste Textlegende wurden die Parameter der BÜK1000 übernommen. Im Zuge der kartographischen Generalisierung wurden Polygone, die eine vorgegebene Mindestflächengröße unterschritten, den Nachbarflächen mit dem geringsten inhaltlichen Kontrast zugeordnet. Unter Beachtung des Fremdflächenanteils erfolgten auch Zusammenfassungen mehrerer Polygone mit gleichem Inhalt. Die hier vorliegende Version 2.0 basiert auf der aktuellen BÜK2000N, Version 2.3 und wurde kartographisch an eine neue Kartengrundlage angepasst.
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Bodenkarte von Niedersachsen 1 : 50 000 - Auswertung: BK50 Wasserdurchlässigkeit im wassergesättigten Boden
Die Auswertung Wasserdurchlässigkeit im wassergesättigten Boden auf Basis der Bodenkarte von Niedersachsen 1 : 50 000 (BK50) bewertet die Fähigkeit eines Bodens, Wasser in den tieferen Untergrund weiterzuleiten. Die Auswertung erfolgt flächendeckend für die Leitprofile der BK50. Dabei werden Wasserleitfähigkeiten (kf-Werte) der Horizonte ausgegeben. Der kf-Wert (cm/d) gibt die Wasserleitfähigkeit im gesättigten Boden, also bei Füllung aller Poren mit Wasser, an. Er zeigt, wie schnell Wasser durch die Poren versickern kann. Dies ist relevant zur Einschätzung der Filter- und Pufferfunktion oder der Funktion des Bodens als Ausgleichskörper im Wasserhaushalt. Der kf-Wert wird in sechs Klassen, von „sehr gering“ (= 1 cm/d) bis „äußerst hoch“ (> 300 cm/d), angegeben.
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Bodenkarte von Niedersachsen 1 : 50 000 - Auswertung: BK50 Prognose der Verfügbarkeit von Organika im Boden (WMS Dienst)
Die Auswertung Prognose der Verfügbarkeit von Organika im Boden auf Basis der Bodenkarte von Niedersachsen 1 : 50 000 (BK50) schätzt ein, ob der Boden eine potenzielle Quelle von organischen Verbindungen bzw. Schadstoffen sein kann. Die Verfügbarkeit von Organika wird als Mittelwerte aus der Bindungs- (FOB) und Eliminierungsstufe (FOE) für Organika gebildet. Je geringer die Bindung und Eliminierung, desto größer ist die angenommene Verfügbarkeit. Dabei wird der tatsächliche Gehalt an Stoffen im Boden nicht betrachtet, sondern nur das Potenzial an auswaschbaren organischen Verbindungen. Es wird demnach der Standort für eine spezifischen Stoff hinsichtlich seiner Puffer- und Speicherfunktion für Schadstoffe bewertet. Die Ableitung erfolgt für die Leitprofile der BK50.
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Bodenzahl der Bodenschätzung von Niedersachsen 1 : 5 000 (Bodenpunkte)
Mit der Bodenzahl (Bodenpunkte) für Ackerschätzung und der Grünlandgrundzahl für Grünlandschätzung wird die natürliche Ertragsfähigkeit der Böden geschätzt. Die Einstufung des Bodens in Wertzahlen basiert auf dem Acker- bzw. Grünlandschätzungsrahmen der Bodenschätzung. Die hier in 19 Klassen dargestellten Bodenzahlen bzw. Grünlandgrundzahlen sind ein Bestandteil des Klassenzeichens. Mit Zu- und Abschlägen bei der Festlegung von Bodenzahl bzw. Grünlandgrundzahl werden außerdem Unterschiede in der Ertragsfähigkeit berücksichtigt, die auf Klima- und Wasserverhältnisse, Geländegestalt oder Steingehalt und andere Faktoren zurückzuführen sind. Diese werden mit der Ackerzahl bzw. Grünlandzahl berücksichtigt. Je höher die Wertzahl, umso höher ist die natürliche Ertragsfähigkeit des Bodens. Die Arealgrenzen entsprechen denen der Schätzungskarte der Bodenschätzung (Klassenzeichenkarte).
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Bodenzahl der Bodenschätzung von Niedersachsen 1 : 5 000 (Bodenpunkte) (WMS Dienst)
Mit der Bodenzahl (Bodenpunkte) für Ackerschätzung und der Grünlandgrundzahl für Grünlandschätzung wird die natürliche Ertragsfähigkeit der Böden geschätzt. Die Einstufung des Bodens in Wertzahlen basiert auf dem Acker- bzw. Grünlandschätzungsrahmen der Bodenschätzung. Die hier in 19 Klassen dargestellten Bodenzahlen bzw. Grünlandgrundzahlen sind ein Bestandteil des Klassenzeichens. Mit Zu- und Abschlägen bei der Festlegung von Bodenzahl bzw. Grünlandgrundzahl werden außerdem Unterschiede in der Ertragsfähigkeit berücksichtigt, die auf Klima- und Wasserverhältnisse, Geländegestalt oder Steingehalt und andere Faktoren zurückzuführen sind. Diese werden mit der Ackerzahl bzw. Grünlandzahl berücksichtigt. Je höher die Wertzahl, umso höher ist die natürliche Ertragsfähigkeit des Bodens. Die Arealgrenzen entsprechen denen der Schätzungskarte der Bodenschätzung (Klassenzeichenkarte).
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Bodenkarte von Niedersachsen 1 : 50 000 - Auswertung: BK50 Wasserdurchlässigkeit in wasserungesättigtem Boden - Werte Profil (WMS Dienst)
Die Auswertung Wasserdurchlässigkeit im ungesättigten Boden - Werte Profil auf Basis der Bodenkarte von Niedersachsen 1 : 50 000 (BK50) zeigt, wie schnell Wasser durch das Porensystem des Bodens bei einem spezifischen Bodenwassergehalt sickern kann. Der ku-Wert [cm/d] gibt die hydraulische Leitfähigkeit in einem ungesättigten Boden an und ist relevant zur Bewertung der Filter- und Pufferfunktion eines Bodens sowie zur Abschätzung der Grundwasserneubildung. Die Ableitung erfolgt bei einem vorher definierten Bodenwassergehalt (pF-Wert oder Wasserspannung in hPa) für unterschiedliche Bezugstiefen (1 m, effektiver Wurzelraum, 2 m, etc.) innerhalb der Leitprofile der BK50. Dabei wird nach dem Flaschenhals-Prinzip der Horizont mit dem geringsten ku-Wert als bestimmend für die Bezugstiefe angenommen.
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Hydrogeologische Karte von Deutschland 1:1.000.000 (HK1000)
Die HK1000 ist das Ergebnis der Übertragung der Standardlegende für hydrogeologische Karten (SLHyM) auf die Hydrogeologische Übersichtskarte von Deutschland 1:250.000 (HÜK250). Dazu wurden in einem ersten Schritt die beiden Layer Durchlässigkeit und Hohlraumtyp neu attributiert. Dabei erwiesen sich die übergreifenden Durchlässigkeitsklassen der HÜK250 als Herausforderung und wurden empirisch bewertet. Die neue Karte hat erwartungsgemäß an Detailinformationen verloren, ist aber im Ergebnis übersichtlicher und besser interpretierbar. In einem weiteren Schritt wurde durch semantische Generalisierung der lithologischen Informationen der HÜK250 eine Gesteinslegende erstellt. Die ursprünglich über 800 lithologischen Beschreibungen konnten in 13 Einheiten klassifiziert werden. Abschließend wurden die Polygonflächen und Umrisse durch eine geometrische Generalisierung auf den Maßstab 1:1.000.000 angepasst.
Der Deutsche Bohrungsnachweis (German Borehole Locations - GBL) bietet Zugriff auf Bohrdaten in der Bundesrepublik Deutschland, die von den Staatlichen Geologischen Diensten der Bundesländer (SGD) bereitgestellt werden. In Deutschland sind die SGD für die Speicherung, Verarbeitung und Weitergabe der Informationen über Bohrungen zuständig. Im Rahmen eines Gemeinschaftsprojektes werden die Bohrdaten in generalisierter Form über das Austauschformat BoreholeML bei der BGR zentral zusammengeführt. Der Geodatensatz beinhaltet die übermittelten Stammdaten der Bohrungen aus den beteiligten Ländern in BoreholeML Kodierung. Diese Kodierung kann über die mitgelieferte Data Specification -codeLists- in Klartext aufgelöst werden. Die gleichen Informationen sind auch abrufbar in der Bohrpunktkarte Deutschland https://boreholemap.bgr.de/ auf dem Reiter „Stammdaten“ zu jeder Bohrung.