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1.972.931 Ergebnisse
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settings Bodenkarte von Niedersachsen 1 : 50 000 - Auswertung: BK50 Oberflächenabfluss (WMS Dienst)
Die Auswertung Oberflächenabfluss auf Basis der Bodenkarte von Niedersachsen 1 : 50 000 (BK50) zeigt den mittleren jährlichen Oberflächenabfluss [in mm], abgeleitet nach dem SCS-Verfahren zur bestimmung der Curve Number (CN), für die Böden in Niedersachsen. Oberflächenabfluss entsteht, wenn Niederschlags- oder Schmelzwasser nicht mehr in den Boden infiltrieren kann und an der Bodenoberfläche abfließt. Durch die Auswertung von Tagen mit hohen Niederschlägen und die Bewertung des Hydrologischen Bodentyps auf Basis der Leitprofile der BK50 kann mit Hilfe des CN-Verfahrens der Oberflächenabfluss abgeschätzt werden. Das empirische Modell berücksichtigt dabei neben dem Boden auch das Relief, den Niederschlag und die Nutzung einer Fläche. Der Datensatz kann als Eingangsdatensatz für wasserhaushaltliche Betrachtungen und für Bewertungen hinsichtlich von Risiken (Hochwasser, Bodenerosion) genutzt werden.
Zuletzt aktualisiert: 17.06.2026
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/ Geodatendienst
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public Bodenkarte von Niedersachsen 1 : 50 000 - Auswertung: BK50 Absolute Gründigkeit
Die Auswertung Absolute Gründigkeit auf Basis der Bodenkarte von Niedersachsen 1 : 50 000 (BK50) zeigt die Mächtigkeit des Lockermaterials über festen Schichten (Solummächtigkeit). Die Absolute Gründigkeit erfasst lediglich die Mächtigkeit des Lockermaterials und berücksichtigt nicht die potenziellen Einschränkungen der Durchwurzelung durch verdichtetes Lockermaterial, Reduktionshorizonte oder einen Wechsel chemischer Eigenschaften. Für eine Bewertung des tatsächlichen durchwurzelbaren Bodenvolumens ist daher die Physiologische Gründigkeit (Durchwurzelbarkeit) zu nutzen. Die Auswertung wird auf Grundlage der Leitprofile der BK50 für die Böden in Niedersachsen erstellt. Angaben aus Bodenkarten können aufgrund der natürlichen Heterogenität der Böden detaillierte Standortuntersuchungen nicht ersetzen. In der Regel werden Durchschnittswerte verwendet. Die Auswertung kann für die Bewertung der Standortgüte und auch der Grabbarkeit der Böden an spezifischen Standorten genutzt werden.
Zuletzt aktualisiert: 17.06.2026
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/ Geodatensatz
Open Data
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public Änderung der mittleren Klimatischen Wasserbilanz für den 30-jährigen Zeitraum 2071-2100 zu 1971-2000, Klimaschutz-Szenario (RCP2.6)
Die Karte zeigt die mittlere Veränderung der jährlichen Klimatischen Wasserbilanz (in mm) 2071-2100 gegenüber 1971-2000 unter dem „Klimaschutz“-Szenario (RCP2.6). Dieser Indikator liefert in erster Annäherung ein Maß für die regionale Wasserverfügbarkeit und gibt einen Hinweis darauf, ob die Vegetation in einem Gebiet von Wassermangel betroffen sein kann. Die Klimatische Wasserbilanz wird aus der Differenz der Niederschlagsmenge und der potenziellen Verdunstung berechnet. Die Klimamodelle sind mit dem „Klimaschutz“-Szenario (RCP2.6) angetrieben. Dabei handelt es sich um ein Szenario des IPCC (Weltklimarat), welches deutliche Anstrengungen beim Klimaschutz und niedrige Emissionen bedeutet. Die Ergebnisse aller Klimamodelle sind gleich wahrscheinlich. Daher kann neben dem Mittelwert, der eine Tendenz aufzeigt, auch der obere (Maximum) und untere (Minimum) Rand der Ergebnisbandbreite über den MapTip abgerufen werden.
Zuletzt aktualisiert: 17.06.2026
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/ Geodatensatz
INSPIRE Open Data
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public Bodenkarte von Niedersachsen 1 : 50 000 - Auswertung: BK50 Oberflächenabfluss
Die Auswertung Oberflächenabfluss auf Basis der Bodenkarte von Niedersachsen 1 : 50 000 (BK50) zeigt den mittleren jährlichen Oberflächenabfluss [in mm], abgeleitet nach dem SCS-Verfahren zur bestimmung der Curve Number (CN), für die Böden in Niedersachsen. Oberflächenabfluss entsteht, wenn Niederschlags- oder Schmelzwasser nicht mehr in den Boden infiltrieren kann und an der Bodenoberfläche abfließt. Durch die Auswertung von Tagen mit hohen Niederschlägen und die Bewertung des Hydrologischen Bodentyps auf Basis der Leitprofile der BK50 kann mit Hilfe des CN-Verfahrens der Oberflächenabfluss abgeschätzt werden. Das empirische Modell berücksichtigt dabei neben dem Boden auch das Relief, den Niederschlag und die Nutzung einer Fläche. Der Datensatz kann als Eingangsdatensatz für wasserhaushaltliche Betrachtungen und für Bewertungen hinsichtlich von Risiken (Hochwasser, Bodenerosion) genutzt werden.
Zuletzt aktualisiert: 17.06.2026
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/ Geodatensatz
Open Data
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public Bericht: "Makrozoobenthos: Lütetsburger Plate – TMAP-Monitoring (2001)"
„Im Rahmen des „Trilateral Monitoring and Assessment Program (TMAP)“ werden seit 1999 vier Monitoringstationen zur Überwachung des Makrozoobenthos auf der Lütetsburger Plate untersucht. Zusammen mit den bereits seit 1976 bestehenden Dauerstationen des NLÖ Forschungsstelle Küste im Norderneyer Inselwatt ist damit ein durchgehendes eulitorales Stationsprofil von der Festlandslinie bis zum Inselwatt vorhanden. Zusätzlich besteht seit 1994 eine Dauerstation auf der Lütetsburger Plate speziell zur Überwachung von Besatz, Altersverteilung und Flächenausdehnung der Miesmuschel Mytilus edulis. Diese Station ist Bestandteil des niedersächsischen Programms zur Erfassung der eulitoralen Miesmuschelvorkommen. Die vier Monitoringstationen auf der Lütetsburger Plate werden gemäß den TMAP-Richtlinien zweimal pro Jahr im Frühjahr und Herbst untersucht. Die Ergebnisse der Daueruntersuchungen 2001 sind in dem vorliegenden Bericht zusammengefasst.“
Zuletzt aktualisiert: 10.12.2021
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/ Geodatensatz
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public Mittlere Klimatische Wasserbilanz für den 30-jährigen Zeitraum 2071-2100, Klimaschutz-Szenario (RCP2.6)
Die Karte zeigt die mittlere jährliche Klimatische Wasserbilanz (in mm) für den 30-jährigen Zeitraum 2071-2100 unter dem „-Klimaschutz-Szenario“ (RCP2.6). Dieser Indikator liefert in erster Annäherung ein Maß für die regionale Wasserverfügbarkeit und gibt einen Hinweis darauf, ob die Vegetation in einem Gebiet von Wassermangel betroffen sein kann. Die Klimatische Wasserbilanz wird aus der Differenz der Niederschlagsmenge und der potenziellen Verdunstung berechnet. Die Klimamodelle sind mit dem „Klimaschutz“-Szenario (RCP2.6) angetrieben. Dabei handelt es sich um ein Szenario des IPCC (Weltklimarat), welches deutliche Anstrengungen beim Klimaschutz und niedrige Emissionen bedeutet. Die Ergebnisse aller Klimamodelle sind gleich wahrscheinlich. Daher kann neben dem Mittelwert, der eine Tendenz aufzeigt, auch der obere (Maximum) und untere (Minimum) Rand der Ergebnisbandbreite über den MapTip abgerufen werden.
Zuletzt aktualisiert: 17.06.2026
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/ Geodatensatz
INSPIRE Open Data
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public Bericht: "Zostera (Seegras): Seegrasmonitoring; Praxistest WRRL (2007)"
„Zusammenfassung: Gegenstand der vorliegenden Arbeit ist die Durchführung eines Praxistests zur Erfassung eulitoraler Seegrasbestände und die Bewertung der dafür eingesetzten Gelände- und Fernerkundungsmethoden. Aufbauend auf dem Monitoringkonzept zur Überwachung der niedersächsischen Übergangs- und Küstengewässer nach EG-WRRL wurden sechs eulitorale Seegrasbestände im Sommer 2006 populationsbiologisch untersucht und ausgewertet. “Abstract: Subject of the present study is the implementation of a practical test for recording sea grass meadows of the intertidal zone and the assessment of the ield and remote sensing methods used. According to the Water Framework Directive a monitoring concept for the transitional and coastal waters of Lower Saxony was developed. Based on this concept, population biology was investigated and assessed within six intertidal sea grass meadows during summer 2006.
Zuletzt aktualisiert: 13.12.2021
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/ Geodatensatz
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public Scheitelbereichsindex (10 m Raster)
Der dimensionslose Scheitelbereichsindex geht aus der Kombination der Reliefparameter relative Hangposition und Hangneigung hervor und dient vorrangig der Ermittlung von Scheitellagen, Rücken und Kuppen im Relief (hoher Index). Ferner werden hängige Bereiche bzw. Verflachungen in Zwischenpositionen (z.B. in glazialen Terrassen oder Geestplatten) erkennbar (mittlerer Index) und Talböden sowie steile Hänge in tiefen Positionen zu identifizierbar (mittlerer bis niedriger, bzw. sehr niedriger Index). Mit dem Scheitelbereichsindex liegt eine Ableitung vor, die insbesondere Hangunstetigkeiten im Relief segmentiert und damit als Grundlage für bodenkundlich-/geologische Kartierung oder andere geowissenschaftliche Anwendungen von Nutzen ist. BOCK, M., BÖHNER, J., CONRAD, O., KÖTHE, R. & RINGELER, A. (2007): Methods for creating Functional Soil Databases and applying Digital Soil Mapping with SAGA GIS
Zuletzt aktualisiert: 17.06.2026
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/ Geodatensatz
INSPIRE Open Data
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settings Bodenkarte von Niedersachsen 1 : 50 000 - Auswertung: BK50 Absolute Gründigkeit (WMS Dienst)
Die Auswertung Absolute Gründigkeit auf Basis der Bodenkarte von Niedersachsen 1 : 50 000 (BK50) zeigt die Mächtigkeit des Lockermaterials über festen Schichten (Solummächtigkeit). Die Absolute Gründigkeit erfasst lediglich die Mächtigkeit des Lockermaterials und berücksichtigt nicht die potenziellen Einschränkungen der Durchwurzelung durch verdichtetes Lockermaterial, Reduktionshorizonte oder einen Wechsel chemischer Eigenschaften. Für eine Bewertung des tatsächlichen durchwurzelbaren Bodenvolumens ist daher die Physiologische Gründigkeit (Durchwurzelbarkeit) zu nutzen. Die Auswertung wird auf Grundlage der Leitprofile der BK50 für die Böden in Niedersachsen erstellt. Angaben aus Bodenkarten können aufgrund der natürlichen Heterogenität der Böden detaillierte Standortuntersuchungen nicht ersetzen. In der Regel werden Durchschnittswerte verwendet. Die Auswertung kann für die Bewertung der Standortgüte und auch der Grabbarkeit der Böden an spezifischen Standorten genutzt werden.
Zuletzt aktualisiert: 17.06.2026
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/ Geodatendienst
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public Nds. Landschaftsprogramm (Karte 4b): Küstenlebensräume
Der Datensatz aus Karte 4b des Niedersächsischen Landschaftsprogramms enthält die für die Wasserrahmenrichtlinie (WRRL) relevanten Küstengewässer, die seewärtig an die Übergangsgewässer / Ästuare anschließen und bis eine Seemeile seewärts der sogenannten Basislinie in die Hoheitsgewässer hineinreichen. Der Bereich außerhalb der Küstengewässer bis an die Niedersächsische Hoheitsgrenze (12-Seemeilen-Grenze) wird als Küstenmeer bezeichnet und dient hier zur Darstellung der Küstenlebensräume. Karte 4b „Landesweiter Biotopverbund“ stellt die landesweite Biotopverbundplanung dar, die sich aus verschiedenen Komponenten zusammensetzt. Ausgewählte qualifizierte Biotopflächen des Offenlandes, der Wälder, der Fließgewässer mit ihren Auen gemäß Aktionsprogramm Niedersächsische Gewässerlandschaften bilden als Kernflächen der jeweiligen Biotopobergruppen die Basis der einzelnen Verbundsysteme, ergänzt um die länderübergreifenden Biotopverbundachsen des BfN sowie ausgewählte Haupt- und Nebenachsen des Wildkatzenwegeplans BUND. Quellennachweis: © 2025, daten@nlwkn.niedersachsen.de
Zuletzt aktualisiert: 18.12.2025
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/ Geodatensatz
Open Data
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