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Processed seismic data of Cruise AUR 2003
The late Tertiary and Quaternary development of the German EEZ was systematically inverstigated by seismic profiling. The data format is Society of Exploration Geophysicists SEG Y. For that survey the privately owned motor vessel AURELIA was chartered for a period of 24 days from the 16th of September to 10th of October 2003. A more or less equidistant E-W and N-S grid of profiles with a length of 2500 km was surveyed by high-resolution multichannel seismic system. A 0.82 litre GI-Gun was employed every 12.5 m and the reflected signals were recorded by a 300 m long streamer. Simultaneously a deep-towed HUNTEC-Boomer or a GEO-Sparker was run (150km/620km). All seismic records were processed onboard for the quality control and for a first interpretation.
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Bodenkarte von Niedersachsen 1 : 50 000 - Auswertung: BK50 Grenzflurabstand
Die Auswertung Grenzflurabstand (GFAb) auf Basis der Bodenkarte von Niedersachsen 1 : 50 000 (BK50) beschreibt den maximalen Abstand zwischen Geländeoberfläche und Grundwasseroberfläche, bis zu dem eine für das Pflanzenwachstum wirksame Wassermenge aus dem Grundwasser noch kapillar in den effektiven Wurzelraum aufsteigt. Der Grenzflurabstand ergibt sich aus der Addition der effektiven Durchwurzelungstiefe (We) und dem Abstand zwischen der Untergrenze der We und dem Grundwasserstand, innerhalb dessen Grundwasser kapillar mit einer Rate von mindestens 0,3 mm/d bei einer Wasserspannung von pF 4 an der Untergrenze der We noch aufsteigen kann. Der Grenzflurabstand wird in dm angegeben. Die Auswertung liegt landesweit für Niedersachsen vor, abgeleitet für die Leitprofile der BK50. Die Werte können für Planungsprozesse oder auch zur Abschätzung der Auswirkungen von Grundwasserabsenkungen genutzt werden.
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Änderung der mittleren Klimatischen Wasserbilanz im hydrologischen Winterhalbjahr für den 30-jährigen Zeitraum 2031-2060 zu 1971-2000, Klimaschutz-Szenario (RCP2.6)
Die Karte zeigt die mittlere Veränderung der Klimatischen Wasserbilanz (in mm) im hydrologischen Winterhalbjahr (Nov.-Apr.) 2031-2060 gegenüber 1971-2000 unter dem „Klimaschutz“-Szenario (RCP2.6). Dieser Indikator liefert in erster Annäherung ein Maß für die regionale Wasserverfügbarkeit und gibt einen Hinweis darauf, ob die Vegetation in einem Gebiet von Wassermangel betroffen sein kann. Die Klimatische Wasserbilanz wird aus der Differenz der Niederschlagsmenge und der potenziellen Verdunstung berechnet. Die Klimamodelle sind mit dem „Klimaschutz“-Szenario (RCP2.6) angetrieben. Dabei handelt es sich um ein Szenario des IPCC (Weltklimarat), welches deutliche Anstrengungen beim Klimaschutz und niedrige Emissionen bedeutet. Die Ergebnisse aller Klimamodelle sind gleich wahrscheinlich. Daher kann neben dem Mittelwert, der eine Tendenz aufzeigt, auch der obere (Maximum) und untere (Minimum) Rand der Ergebnisbandbreite über den MapTip abgerufen werden.
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Bodenkarte von Niedersachsen 1 : 50 000 - Auswertung: BK50 Kohlenstoffvorrat aus der Humusstufe für unterschiedliche Bezugstiefen - Horizonte (WMS Dienst)
Die Auswertung Kohlenstoffvorrat aus der Humusstufe für unterschiedliche Bezugstiefen auf Basis der Bodenkarte von Niedersachsen 1 : 50 000 (BK50) zeigt die Menge an organischem Kohlenstoff im Boden für die einzelnen Bodenhorizonte. Jedem Horizont der Leitprofile der BK50 wird in Abhängigkeit von seiner Humusstufe gemäß Bodenkundlicher Kartieranleitung (5. Auflage, KA5) ein mittlerer Humusgehalt zugeordnet. Dieser Wert, geteilt durch den Faktor 1,72 ergibt den organischen Kohlenstoffgehalt (C~org~) in % (Ausnahme: Bei Torfen [Humusstufe h7] wird laut KA5 der Faktor 2 verwendet). Für Forststandorte gelten laut KA5 leicht abgewandelte Grenzen. Der Vorrat an organischem Kohlenstoff wird in Bezug auf die Horizontmächtigkeit und die Trockenrohdichte des jeweiligen Horizontes abgeleitet. Bei vielen Fragestellungen spielt der Kohlenstoffvorrat eine Rolle. Insbesondere im Rahmen von Klimaschutzfragestellungen ist die Auswertung hilfreich.
Die Auswertung Grenzflurabstand (GFAb) auf Basis der Bodenkarte von Niedersachsen 1 : 50 000 (BK50) beschreibt den maximalen Abstand zwischen Geländeoberfläche und Grundwasseroberfläche, bis zu dem eine für das Pflanzenwachstum wirksame Wassermenge aus dem Grundwasser noch kapillar in den effektiven Wurzelraum aufsteigt. Der Grenzflurabstand ergibt sich aus der Addition der effektiven Durchwurzelungstiefe (We) und dem Abstand zwischen der Untergrenze der We und dem Grundwasserstand, innerhalb dessen Grundwasser kapillar mit einer Rate von mindestens 0,3 mm/d bei einer Wasserspannung von pF 4 an der Untergrenze der We noch aufsteigen kann. Der Grenzflurabstand wird in dm angegeben. Die Auswertung liegt landesweit für Niedersachsen vor, abgeleitet für die Leitprofile der BK50. Die Werte können für Planungsprozesse oder auch zur Abschätzung der Auswirkungen von Grundwasserabsenkungen genutzt werden.
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[1996] Eiderentenbestandserfassung (Sommer) (Mauser) Monitoring of migratory birds (Eiders) in the Wadden Sea of Lower Saxony in summer (moulting) 1996
Erfassung des Eiderentenbestandes im Niedersächsischen Wattenmeer im Sommer (Mauser) 1996. Im Niedersächsischen Wattenmeer werden seit 1986 zweimal pro Jahr die Eiderentenbestände während einer Tide vom Flugzeug aus erfasst. Es handelt sich dabei um die Mauser- (Juli/August) und Überwinterungsbestände (Januar/Februar). Die Zählungen finden in Abstimmung mit Schleswig-Holstein statt. Die Daten sind Bestandteil des Trilateral Monitoring and Assessment Program (TMAP). Monitoring of migratory birds (Eiders) in the Wadden Sea of Lower Saxony in summer (moulting) 1996. The population of migratory birds (Eiders) in Lower Saxony's Wadden Sea is biyearly determined by aerial flight since 1986. Counts are carried out in July/August during the moult and in January/February and are coordinated with Schleswig-Holstein. The data are part of the trilateral monitoring and assessment program (TMAP).
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[2005] Eiderentenbestandserfassung (Sommer) (Mauser) Monitoring of migratory birds (Eiders) in the Wadden Sea of Lower Saxony in summer (moulting) 2005
Erfassung des Eiderentenbestandes im Niedersächsischen Wattenmeer im Sommer (Mauser) 2005. Im Niedersächsischen Wattenmeer werden seit 1986 zweimal pro Jahr die Eiderentenbestände während einer Tide vom Flugzeug aus erfasst. Es handelt sich dabei um die Mauser- (Juli/August) und Überwinterungsbestände (Januar/Februar). Die Zählungen finden in Abstimmung mit Schleswig-Holstein statt. Die Daten sind Bestandteil des Trilateral Monitoring and Assessment Program (TMAP). Monitoring of migratory birds (Eiders) in the Wadden Sea of Lower Saxony in summer (moulting) 2005. The population of migratory birds (Eiders) in Lower Saxony's Wadden Sea is biyearly determined by aerial flight since 1986. Counts are carried out in July/August during the moult and in January/February and are coordinated with Schleswig-Holstein. The data are part of the trilateral monitoring and assessment program (TMAP).
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Potenzieller Zusatzwasserbedarf für den 30-jährigen Zeitraum 2031-2060, Klimaschutz-Szenario (RCP2.6)
Die Karte zeigt den mittleren potenziellen Zusatzwasserbedarf (in mm) für den 30-jährigen Zeitraum 2031-2060 unter dem „Klimaschutz“-Szenario (RCP2.6). Unter Zusatzwasserbedarf wird die mittlere Wassermenge innerhalb der Vegetationsperiode (April-September) verstanden, die zur Aufrechterhaltung von 40 % nutzbarer Feldkapazität (nFK) im effektiven Wurzelraum (nFKWe) erforderlich ist. Berechnet wird die mittlere Wassermenge für einen Mittelwert der Fruchtarten Winterweizen, Wintergerste, Wintergerste mit Zwischenfrucht, Sommergerste, Mais, Zuckerrüben und Kartoffeln. Die Klimamodelle sind mit dem „Klimaschutz“-Szenario (RCP2.6) angetrieben. Dabei handelt es sich um ein Szenario des IPCC (Weltklimarat), welches deutliche Anstrengungen beim Klimaschutz und niedrigen Emissionen bedeutet. Die Ergebnisse aller Klimamodelle sind gleich wahrscheinlich. Daher kann neben dem Mittelwert, der eine Tendenz aufzeigt, auch der obere (Maximum) und untere (Minimum) Rand der Ergebnisbandbreite über den MapTip abgerufen werden.
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Mittlere Klimatische Wasserbilanz für den 30-jährigen Zeitraum 2071-2100 im hydrologischen Winterhalbjahr, Klimaschutz-Szenario (RCP2.6)
Die Karte zeigt die mittlere Klimatische Wasserbilanz (in mm) im hydrologischen Winterhalbjahr (Nov.-Apr.) für den 30-jährigen Zeitraum 2071-2100 unter dem „Klimaschutz“-Szenario (RCP2.6). Dieser Indikator liefert in erster Annäherung ein Maß für die regionale Wasserverfügbarkeit und gibt einen Hinweis darauf, ob die Vegetation in einem Gebiet von Wassermangel betroffen sein kann. Die Klimatische Wasserbilanz wird aus der Differenz der Niederschlagsmenge und der potenziellen Verdunstung berechnet. Die Klimamodelle sind mit dem „Klimaschutz“-Szenario (RCP2.6) angetrieben. Dabei handelt es sich um ein Szenario des IPCC (Weltklimarat), welches deutliche Anstrengungen beim Klimaschutz und niedrige Emissionen bedeutet. Die Ergebnisse aller Klimamodelle sind gleich wahrscheinlich. Daher kann neben dem Mittelwert, der eine Tendenz aufzeigt, auch der obere (Maximum) und untere (Minimum) Rand der Ergebnisbandbreite über den MapTip abgerufen werden.