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Bodenkarte von Niedersachsen 1 : 50 000 - Auswertung: BK50 Potenzielle Auswaschungsgefährdung von Organika (WMS Dienst)
Die Auswertung Potenzielle Auswaschungsgefährdung von Organika auf Basis der Bodenkarte von Niedersachsen 1 : 50 000 (BK50) bewertet das Potenzial für die Mobilisierung von organischen Wirkstoffen im Boden und den Austrag dieser mit dem Sickerwasser. Über das Niederschlagswasser, atmosphärische Deposition oder diffuse Eintragspfade können organische Schadstoffe in die Böden gelangen, wo sie meist kurz- bis langfristig gebunden werden. Durch den Einfluss von Sickerwasser kann es jedoch auch zur Auswaschung eines Teils der Organika aus dem Boden und damit zum Eintrag in das Grundwasser kommen. Zur Ermittlung der potenziellen Auswaschungsgefährdung (FOW) werden die Verfügbarkeit der Organika im Boden (FOV) und die jährliche Sickerwasserrate (SWR) herangezogen. Der Kennwert liegt für die Leitprofile der BK50 für ganz Niedersachsen vor und ist in drei Stufen (gering, mittel, hoch) klassifiziert.
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Bodenkarte von Niedersachsen 1 : 50 000 - Auswertung: BK50 Potenzielle Auswaschungsgefährdung von Organika
Die Auswertung Potenzielle Auswaschungsgefährdung von Organika auf Basis der Bodenkarte von Niedersachsen 1 : 50 000 (BK50) bewertet das Potenzial für die Mobilisierung von organischen Wirkstoffen im Boden und den Austrag dieser mit dem Sickerwasser. Über das Niederschlagswasser, atmosphärische Deposition oder diffuse Eintragspfade können organische Schadstoffe in die Böden gelangen, wo sie meist kurz- bis langfristig gebunden werden. Durch den Einfluss von Sickerwasser kann es jedoch auch zur Auswaschung eines Teils der Organika aus dem Boden und damit zum Eintrag in das Grundwasser kommen. Zur Ermittlung der potenziellen Auswaschungsgefährdung (FOW) werden die Verfügbarkeit der Organika im Boden (FOV) und die jährliche Sickerwasserrate (SWR) herangezogen. Der Kennwert liegt für die Leitprofile der BK50 für ganz Niedersachsen vor und ist in drei Stufen (gering, mittel, hoch) klassifiziert.
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Bericht: "Makrozoobenthos: Greetsieler Fahrwasser (1954)"
Im Frühjahr 1954 wurde das Watt zu beiden Seiten des Greetsieler Fahrwassers biologisch kartiert. Zweck der Untersuchung war, aus biologischer Sicht ein Urteil über die Bodenverhältnisse zu erhalten. Die durch das Greetsieler Außentief getrennten Wattflächen sind in der Besiedlung und in der Bodenbeschaffenheit im Prinzip völlig gleichwertig. Auf der östlichen Seite sind die Mischwatten stärker vertreten als auf der westlichen. Es hat sich noch kein biologisches Gleichgewicht eingestellt. Außer in der Gegend der Myathanatocoenose ist überall eine langsame, ziemlich gleichförmige Verschlickung (Auftragung) festzustellen. In der nordwestlichen Spitzenregion geht die Auftragung langsamer vor sich, da diese Fläche der Wasserbewegung am unmittelbarsten ausgesetzt ist. Von Osten her dringt die Verlandungsregion in das Watt vor.
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Explorationsrelevante Sandsteine des Valanginium in Niedersachsen 1 : 500 000 - Porosität aus Bohrlochmessungen
Die Übersichtskarte zeigt die Verbreitung des Valanginium (Unterkreide) im Niedersächsischen Becken und stellt insbesondere explorationsrelevante Sandsteine und deren Eigenschaften dar. Als explorationsrelevant werden hier regional zusammenhängende Sandsteine mit einer Mächtigkeit von mindestens fünf Metern bezeichnet. Für diese Einheiten kann ein Potenzial als geothermisch nutzbare Aquifere vermutet werden, das jedoch standortbezogen im Einzelfall nachzuweisen ist. Davon abgegrenzt werden auf der Übersichtskarte Tonsteine, Siltsteine, tonig-siltige Sandsteine und geringmächtige Sandsteine zusammengefasst dargestellt. Porosität, Permeabilität und Transmissivität der Lithologien wurden bei der Kartierung nicht berücksichtigt, sind jedoch – soweit verfügbar – als bohrungsbezogene Parameter angegeben. Porositäten der Sandsteine wurden aus den Informationen der Kohlenwasserstoff-Datenbank aus Bohrkerndaten und, falls vorhanden, aus Bohrlochmessungen berechnet. Porositäten aus Bohrkerndaten sind als effektive Porositäten (%) und aus Bohrlochmessungen als Gesamtporosität (%) zu verstehen.