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Karte der geologischen Untergrundklassen nach DIN (WMS)
Basierend auf Daten aus geologischen 3D-Modellen der Bundesländer Baden-Württemberg, Bayern, Hessen, Nordrhein-Westfalen, Rheinland-Pfalz, Sachsen, Sachsen-Anhalt und Thüringen wurden Schichtmächtigkeiten für quartäre und tertiäre Sedimente ermittelt. Anhand dieser Mächtigkeitsdaten wurden die geologischen Untergrundklassen „R“ (Fels), „T“ (flache Sedimentbecken) und „S“ (tiefe Sedimentbecken) nach DIN (Nationaler Anhang Eurocode 8 - DIN EN 1998-1/Na2023-11: National festgelegte Parameter - Eurocode 8: Auslegung von Bauwerken gegen Erdbeben - Teil 1: Grundlagen, Erdbebeneinwirkungen und Regeln für Hochbauten) ausgewiesen. Bei der Ausweisung wurde der Baugrund, die Gesteine bis in eine Tiefe von 30 m, nicht berücksichtigt. Die geologischen Untergrundklassen wurden auf einem Raster mit einer Zellengröße von 1 km x 1 km dargestellt. Im Vergleich zur bisherigen Ausweisung der geologischen Untergrundklassen wurde eine deutlich höhere räumliche Auflösung erreicht. Genauere Informationen zur Erstellung dieser Karte entnehmen Sie dem hier beigefügten Bericht.
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Mittlerer jährlicher Oberflächenabfluss auf Ackerflächen in Deutschland
Die Karte des Oberflächenabflusses von Ackerböden in Deutschland zeigt die Menge des Niederschlagswassers, die im Mittel pro Jahr nicht in die Böden unter Ackernutzung infiltrieren kann und somit oberflächlich abfließt. Diese Größe ist ein wichtiger Inputdatensatz für die Berechnung der jährlichen Sickerwassermenge auf Basis des TUB_BGR-Verfahrens. Der Oberflächenabfluss wird mit Hilfe des SCS – Curve-Number Verfahrens modelliert. Das empirische Modell berücksichtigt dabei den Boden, das Relief, den Niederschlag und die Nutzung einer Fläche. Die Karte basiert auf der Auswertung der nutzungsdifferenzierten Bodenübersichtskarte 1:1.000.000 (BUEK1000N), der mittleren jährlichen Niederschläge der Referenzperiode 1961 – 1990 (DWD), der Landnutzung nach CORINE Land Cover und dem Relief aus Basis des DGM50 (BKG). Sie zeigt den metrisch skalierten Wert des Oberflächenabflusses an. Die Methode wurde speziell für das TUB_BGR-Verfahren angepasst und ist im Methoden-WIKI des FISBo BGR dokumentiert.
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Karte der geologischen Untergrundklassen nach DIN
Basierend auf Daten aus geologischen 3D-Modellen der Bundesländer Baden-Württemberg, Bayern, Hessen, Nordrhein-Westfalen, Rheinland-Pfalz, Sachsen, Sachsen-Anhalt und Thüringen wurden Schichtmächtigkeiten für quartäre und tertiäre Sedimente ermittelt. Anhand dieser Mächtigkeitsdaten wurden die geologischen Untergrundklassen „R“ (Fels), „T“ (flache Sedimentbecken) und „S“ (tiefe Sedimentbecken) nach DIN (Nationaler Anhang Eurocode 8 - DIN EN 1998-1/Na2023-11: National festgelegte Parameter - Eurocode 8: Auslegung von Bauwerken gegen Erdbeben - Teil 1: Grundlagen, Erdbebeneinwirkungen und Regeln für Hochbauten) ausgewiesen. Bei der Ausweisung wurde der Baugrund, die Gesteine bis in eine Tiefe von 30 m, nicht berücksichtigt. Die geologischen Untergrundklassen wurden auf einem Raster mit einer Zellengröße von 1 km x 1 km dargestellt. Im Vergleich zur bisherigen Ausweisung der geologischen Untergrundklassen wurde eine deutlich höhere räumliche Auflösung erreicht. Genauere Informationen zur Erstellung dieser Karte entnehmen Sie dem hier beigefügten Bericht.
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Bodenübersichtskarte 1:200.000 (BÜK200) - CC2310 Helgoland
Die Bodenübersichtskarte 1:200.000 (BÜK200) wird von der Bundesanstalt für Geowissenschaften und Rohstoffe (BGR) in Zusammenarbeit mit den Staatlichen Geologischen Diensten (SGD) der Bundesländer im Blattschnitt der Topographischen Übersichtskarte 1:200.000 (TÜK200) erarbeitet und in 55 einzelnen Kartenblättern herausgegeben. Die digitale, blattschnittfreie Datenhaltung bildet eine detaillierte, bundesweit einheitliche und flächendeckende Informationsgrundlage für Länder übergreifende Aussagen zu Bodennutzung und Bodenschutz. Über den aktuellen Bearbeitungsstand des Kartenwerks informieren die Internetseiten der BGR zum Thema Boden. Die Verbreitung und Vergesellschaftung der Böden auf dem Gebiet dieses Kartenblattes wird anhand von 41 Legendeneinheiten (gegliedert nach Bodenregionen und Bodengroßlandschaften) beschrieben. Jede Legendeneinheit beinhaltet bodensystematische Informationen (Bodensubtyp) und Informationen zum Bodenausgangsgestein sowohl für die Leitböden als auch für deren Begleiter. Im Zuge der Bearbeitung des BÜK200-Nachbarblattes Bremerhaven wurde der LBG-Datensatz von Helgoland am südlichen Blattrand teilweise verändert (Stand 16. Juni 2009).
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GEMAS – Geochemische Kartierung der Acker- und Grünlandböden Europas, Parameter und Indizes, RCR für Cobalt (Co)
GEMAS (Geochemical Mapping of Agricultural and Grazing Land Soil in Europe) ist ein Kooperationsprojekt zwischen der Expertengruppe „Geochemie“ der europäischen geologischen Dienste (EuroGeoSurveys) und Eurometeaux (Verbund der europäischen Metallindustrie). Insgesamt waren an der Durchführung des Projektes weltweit über 60 internationale Organisationen und Institutionen beteiligt. In den Jahren 2008 und 2009 wurden in 33 europäischen Ländern auf einer Fläche von 5 600 000 km² insgesamt 2219 Ackerproben (Ackerlandböden, 0 – 20 cm, Ap-Proben) und 2127 Grünlandproben (Weidelandböden, 0 – 10 cm, Gr-Proben) entnommen. Neben den chemischen Elementgehalten wurden in den Proben auch Bodeneigenschaften und -parameter wie der pH-Wert, die Korngrößenverteilung, die effektive Kationenaustauschkapazität (CEC), MIR-Spektren und die magnetische Suszeptibilität untersucht sowie einige Koeffizienten berechnet. Die Downloaddateien zeigen die flächenhafte Verteilung der für Cobalt (Co) ermittelten RCR (risk characterisation ratio) in Form von farbigen Isoflächenkarten.
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Bodenkarte von Niedersachsen 1 : 50 000 - Auswertung: BK50 Humusgehalt in Masseprozent
Die Auswertung Humusgehalt in Massenprozent auf Basis der Bodenkarte von Niedersachsen 1 : 50 000 (BK50) zeigt den Anteil der organischen Substanz (Humus) in Massenprozent für die Horizonte der Leitprofile der BK50. Der Humusgehalt im Boden beschreibt den Anteil fein zersetzter abgestorbener Pflanzen und Tierreste, der im Boden als organisches Material eingebaut ist. Zur Bestimmung des Humusgehalts werden die Klassenmittelwerte nach der Einteilung der Humusstufen gemäß Bodenkundlicher Kartieranleitung (5. Auflage, KA5) für die Horizonte ausgegeben. Humus ist ein wichtiger Indikator für die Bodengesundheit, die Bodenfruchtbarkeit, die Wasser und Nährstoffspeicherung, die Strukturstabilität und auch für die biologische Aktivität. Die Auswertung zeigt nur Klassenmittelwerte und ist daher nicht so exakt wie die Bestimmung durch Bodenprobenahme und Laboranalyse. Die Auswertung kann für die Beurteilung der Standortqualität und als Eingangsdatensatz für weitere Modellierungen genutzt werden.
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Bodenkarte von Niedersachsen 1 : 50 000 - Auswertung: BK50 Humusgehalt in Masseprozent (WMS Dienst)
Die Auswertung Humusgehalt in Massenprozent auf Basis der Bodenkarte von Niedersachsen 1 : 50 000 (BK50) zeigt den Anteil der organischen Substanz (Humus) in Massenprozent für die Horizonte der Leitprofile der BK50. Der Humusgehalt im Boden beschreibt den Anteil fein zersetzter abgestorbener Pflanzen und Tierreste, der im Boden als organisches Material eingebaut ist. Zur Bestimmung des Humusgehalts werden die Klassenmittelwerte nach der Einteilung der Humusstufen gemäß Bodenkundlicher Kartieranleitung (5. Auflage, KA5) für die Horizonte ausgegeben. Humus ist ein wichtiger Indikator für die Bodengesundheit, die Bodenfruchtbarkeit, die Wasser und Nährstoffspeicherung, die Strukturstabilität und auch für die biologische Aktivität. Die Auswertung zeigt nur Klassenmittelwerte und ist daher nicht so exakt wie die Bestimmung durch Bodenprobenahme und Laboranalyse. Die Auswertung kann für die Beurteilung der Standortqualität und als Eingangsdatensatz für weitere Modellierungen genutzt werden.
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GEMAS – Geochemische Kartierung der Acker- und Grünlandböden Europas, Parameter und Indizes, RCR für Molybdän (Mo)
GEMAS (Geochemical Mapping of Agricultural and Grazing Land Soil in Europe) ist ein Kooperationsprojekt zwischen der Expertengruppe „Geochemie“ der europäischen geologischen Dienste (EuroGeoSurveys) und Eurometeaux (Verbund der europäischen Metallindustrie). Insgesamt waren an der Durchführung des Projektes weltweit über 60 internationale Organisationen und Institutionen beteiligt. In den Jahren 2008 und 2009 wurden in 33 europäischen Ländern auf einer Fläche von 5 600 000 km² insgesamt 2219 Ackerproben (Ackerlandböden, 0 – 20 cm, Ap-Proben) und 2127 Grünlandproben (Weidelandböden, 0 – 10 cm, Gr-Proben) entnommen. Neben den chemischen Elementgehalten wurden in den Proben auch Bodeneigenschaften und -parameter wie der pH-Wert, die Korngrößenverteilung, die effektive Kationenaustauschkapazität (CEC), MIR-Spektren und die magnetische Suszeptibilität untersucht sowie einige Koeffizienten berechnet. Die Downloaddateien zeigen die flächenhafte Verteilung der für Molybdän (Mo) ermittelten RCR (risk characterisation ratio) in Form von farbigen Isoflächenkarten.
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Mittlere jährliche Grundwasserneubildung von Deutschland 1:1.000.000 (GWN1000) (WMS)
Die Karte stellt die mittlere jährliche Grundwasserneubildung in Deutschland für den Zeitraum 1961 – 1990 als Rasterdarstellung in einer Zellweite von 1 x 1 km dar. Dazu wurde ein mehrstufiges Regressionsverfahren entwickelt (Neumann, J. 2005). In einem ersten Schritt wurde der Baseflow-Index (BFI = Basisabfluss / Gesamtabfluss) als Regressionszielgröße in Abhängigkeit von Hangneigung, Gewässernetzdichte, Bodenbedeckung, nutzbarerer Feldkapazität, Grundwasserflurabstand sowie vom Anteil des Direktabflusses am Gesamtabfluss ermittelt. Darauf aufbauend wurden zwei unterschiedliche Modellvarianten für die abflussarmen (R 200 mm/a) sowie die abflussreichen Regionen (R 200 mm/a) entwickelt. Für R 200 mm/a ergibt sich die Grundwasserneubildung aus der multiplikativen Verknüpfung des rasterbasierten Baseflow-Index mit dem flächendifferenzierten Gesamtabfluss nach BAGLUVA. Für die höheren Werte R 200 mm/a wurde eine zweite Regressionsgleichung formuliert, die neben dem Baseflow-Index auch den BAGLUVA-Gesamtabfluss sowie den Grundwasserflurabstand als weiteren Parameter erfordert.
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Mittlerer jährlicher Oberflächenabfluss auf Ackerflächen in Deutschland (WMS)
Die Karte des Oberflächenabflusses von Ackerböden in Deutschland zeigt die Menge des Niederschlagswassers, die im Mittel pro Jahr nicht in die Böden unter Ackernutzung infiltrieren kann und somit oberflächlich abfließt. Diese Größe ist ein wichtiger Inputdatensatz für die Berechnung der jährlichen Sickerwassermenge auf Basis des TUB_BGR-Verfahrens. Der Oberflächenabfluss wird mit Hilfe des SCS – Curve-Number Verfahrens modelliert. Das empirische Modell berücksichtigt dabei den Boden, das Relief, den Niederschlag und die Nutzung einer Fläche. Die Karte basiert auf der Auswertung der nutzungsdifferenzierten Bodenübersichtskarte 1:1.000.000 (BUEK1000N), der mittleren jährlichen Niederschläge der Referenzperiode 1961 – 1990 (DWD), der Landnutzung nach CORINE Land Cover und dem Relief aus Basis des DGM50 (BKG). Sie zeigt den metrisch skalierten Wert des Oberflächenabflusses an. Die Methode wurde speziell für das TUB_BGR-Verfahren angepasst und ist im Methoden-WIKI des FISBo BGR dokumentiert.