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Mittlere Jahrestemperatur für den 30-jährigen Zeitraum 2031-2060, Kein-Klimaschutz-Szenario (RCP8.5)
Die Karte zeigt die mittlere Jahrestemperatur (in °C) für den 30-jährigen Zeitraum 2031-2060 unter dem „Kein-Klimaschutz“-Szenario (RCP8.5). Hierbei wird die Lufttemperatur in einer Höhe von 2 m über den Erdboden betrachtet. Die Klimamodelle sind mit dem „Kein-Klimaschutz“-Szenario (RCP8.5) angetrieben. Dabei handelt es sich um ein Szenario des IPCC (Weltklimarat), welches einen kontinuierlichen Anstieg der globalen Treibhausgasemissionen beschreibt, der bis zum Ende des 21. Jahrhunderts einen zusätzlichen Strahlungsantrieb von 8,5 Watt pro m² gegenüber dem vorindustriellen Niveau bewirkt. Die Ergebnisse aller Klimamodelle sind gleich wahrscheinlich. Daher kann neben dem Mittelwert, der eine Tendenz aufzeigt, auch der obere (Maximum) und untere (Minimum) Rand der Ergebnisbandbreite über den MapTip abgerufen werden.
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Bodenkarte von Niedersachsen 1 : 50 000 - Auswertung: BK50 Retentionskapazität im effektiven Wurzelraum (WMS Dienst)
Die Auswertung Retentionskapazität im effektiven Wurzelraum auf Basis der Bodenkarte von Niedersachsen 1 : 50 000 (BK50) beschreibt die Fähigkeit der Böden Wasser aufzunehmen und es kurz- bis mittelfristig zu speichern und bewertet damit die Rolle des Bodens als Raum für Wasserrückhalt in der Fläche. Böden sorgen dafür, dass das Wasser nicht direkt in die Vorfluter gelangt und nur langsam in das Grundwasser übergeht. Die Retentionskapazität (RK) von Böden ist maßgeblich abhängig von der aktuellen Verfügbarkeit von luftgefülltem Porenraum, welcher das einsickernde Wasser aufnehmen kann. Die Retentionskapazität ergibt sich maßgeblich aus der Summe der Luftkapazität (LK) und der nutzbaren Feldkapazität (nFK). Die tatsächliche aktuelle Retentionsleistung ist u. A. von der Füllung der Mittelporen, der Infiltrationskapazität der Oberfläche und Niederschlagsintensität abhängig. Die Auswertung wird für die Horizonte der Leitprofile der BK50 durchgeführt. Im vorliegenden Datensatz sind Werte für den effektiven Wurzelraum enthalten.
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Bodenkarte von Niedersachsen 1 : 50 000 - Auswertung: BK50 Retentionskapazität im effektiven Wurzelraum
Die Auswertung Retentionskapazität im effektiven Wurzelraum auf Basis der Bodenkarte von Niedersachsen 1 : 50 000 (BK50) beschreibt die Fähigkeit der Böden Wasser aufzunehmen und es kurz- bis mittelfristig zu speichern und bewertet damit die Rolle des Bodens als Raum für Wasserrückhalt in der Fläche. Böden sorgen dafür, dass das Wasser nicht direkt in die Vorfluter gelangt und nur langsam in das Grundwasser übergeht. Die Retentionskapazität (RK) von Böden ist maßgeblich abhängig von der aktuellen Verfügbarkeit von luftgefülltem Porenraum, welcher das einsickernde Wasser aufnehmen kann. Die Retentionskapazität ergibt sich maßgeblich aus der Summe der Luftkapazität (LK) und der nutzbaren Feldkapazität (nFK). Die tatsächliche aktuelle Retentionsleistung ist u. A. von der Füllung der Mittelporen, der Infiltrationskapazität der Oberfläche und Niederschlagsintensität abhängig. Die Auswertung wird für die Horizonte der Leitprofile der BK50 durchgeführt. Im vorliegenden Datensatz sind Werte für den effektiven Wurzelraum enthalten.
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Änderung der mittleren Jahrestemperatur für den 30-jährigen Zeitraum 2071-2100 zu 1971-2000, Kein-Klimaschutz-Szenario (RCP8.5)
Die Karte zeigt die mittlere Veränderung der Jahrestemperatur (in °C) 2071-2100 gegenüber 1971-2000 unter dem „Kein-Klimaschutz“-Szenario (RCP8.5). Hierbei wird die Lufttemperatur in einer Höhe von 2 m über den Erdboden betrachtet. Die Klimamodelle sind mit dem „Kein-Klimaschutz“-Szenario (RCP8.5) angetrieben. Dabei handelt es sich um ein Szenario des IPCC (Weltklimarat), welches einen kontinuierlichen Anstieg der globalen Treibhausgasemissionen beschreibt, der bis zum Ende des 21. Jahrhunderts einen zusätzlichen Strahlungsantrieb von 8,5 Watt pro m² gegenüber dem vorindustriellen Niveau bewirkt. Die Ergebnisse aller Klimamodelle sind gleich wahrscheinlich. Daher kann neben dem Mittelwert, der eine Tendenz aufzeigt, auch der obere (Maximum) und untere (Minimum) Rand der Ergebnisbandbreite über den MapTip abgerufen werden.
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Änderung der mittleren Jahrestemperatur für den 30-jährigen Zeitraum 2031-2060 zu 1971-2000, Kein-Klimaschutz-Szenario (RCP8.5)
Die Karte zeigt die mittlere Veränderung der Jahrestemperatur (in °C) 2031-2060 gegenüber 1971-2000 unter dem „Kein-Klimaschutz“-Szenario (RCP8.5). Hierbei wird die Lufttemperatur in einer Höhe von 2 m über den Erdboden betrachtet. Die Klimamodelle sind mit dem „Kein-Klimaschutz“-Szenario (RCP8.5) angetrieben. Dabei handelt es sich um ein Szenario des IPCC (Weltklimarat), welches einen kontinuierlichen Anstieg der globalen Treibhausgasemissionen beschreibt, der bis zum Ende des 21. Jahrhunderts einen zusätzlichen Strahlungsantrieb von 8,5 Watt pro m² gegenüber dem vorindustriellen Niveau bewirkt. Die Ergebnisse aller Klimamodelle sind gleich wahrscheinlich. Daher kann neben dem Mittelwert, der eine Tendenz aufzeigt, auch der obere (Maximum) und untere (Minimum) Rand der Ergebnisbandbreite über den MapTip abgerufen werden.
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Habitate terrestrischer Bereiche 2004 im Nationalpark Niedersächsisches Wattenmeer Habitat types of terrestrial areas in the Wadden Sea National Park of Lower Saxony 2004
Die Kartierung der Habitate erfolgte durch Klassifizierung von digitalen CIR-Luftbildern mit GRASS-GIS und über Geländearbeit. Die digitalen Befliegungen fanden 2002 (Kameratyp HRSC-AX) und 2003 (Kameratyp DMC) statt. Die Klassifikation und die Geländearbeit erfolgte 2004. Zur Kartierung von Salzwiesen, Dünen und Grünland wurde ein Schlüssel aus dem "Trilateral Monitoring And Assessment Program" angewendet. The habitat types were identified by processing digital aerial images with GRASS-GIS and through field work. The aerial flights took place in 2002 (camera type HRSC-AX) and 2003 (camera type DMC). For the classification of saltmarshes, dunes and antropogenic grassland a key has been used, which was developed in the "Trilateral Monitoring And Assessment Program" (TMAP).
PM10-Immission an Straßenabschnitten in Niedersachsen in µg/m³ im Rahmen des HErmEliN-Projektes (Hotspot-Ermittlung und Emissionskataster lagebezogen in Niedersachsen) für das Bezugsjahr 2011 ermittelt. Im Rahmen des HErmEliN-Projektes wurde entlang von Straßen nach Bebauungssituationen gesucht, die allein aufgrund ihrer Geometrie einen negativen Einfluss auf die Ausbreitungsbedingungen von Luftschadstoffen haben. Für jeden dieser identifizierten Abschnitte wurde die Luftschadstoffbelastung für das Bezugsjahr 2011 ermittelt. Hierzu wurden die Vorbelastung der landesweiten Immissionsvorbelastungskarte und die Zusatzbelastung, die durch den Straßenverkehr anhand von kleinskaligen Modellrechnungen bestimmt wurde, zur Gesamtbelastung aufsummiert. Die Gesamtimmission ist in µg/m³ für jeden Abschnitt angegeben. Zum Schutz der menschlichen Gesundheit beträgt der über ein Kalenderjahr gemittelte Immissionsgrenzwert für PM10 40 µg/m³ und der über den Tag gemittelte Immissionsgrenzwert 50 µg/m³ bei 35 zugelassenen Überschreitungen (39. BImSchV). Aus der empirischen Beziehung von Überschreitungshäufigkeit und Jahresmittelwert der PM10-Konzentration kann ein Jahresmittelwert von 28 µg/m³ abgeleitet werden, unterhalb dessen eine mehr als 35-malige Überschreitung des Tagesgrenzwertes von 50 µg/m³ mit hoher Wahrscheinlichkeit ausgeschlossen werden kann. Ab einem Jahresmittelwert von 30 µg/m³ ist davon auszugehen, dass der Grenzwert von 35 erlaubten Überschreitungstagen erreicht wird.
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Bodenkarte von Niedersachsen 1 : 50 000 - Auswertung: BK50 Eliminierung von Pflanzenbehandlungsmitteln in Böden (FOE) (WMS Dienst)
Die Auswertung Eliminierung von Pflanzenbehandlungsmitteln auf Basis der Bodenkarte von Niedersachsen 1 : 50 000 (BK50) bewertet die Intensität des Abbaus und die Verflüchtigung eines spezifischen Pflanzenschutzmittels (PSM) im Boden. Der Kennwert FOE~psm~ beschreibt und klassifiziert die Intensität des Abbaus von PSM auf Grundlage des Verhaltens organischer Stoffe in Böden (FOB). Der Ausgangswert der Eliminierungsstufe ergibt sich aus der Verknüpfung der aeroben Abbaustufe mit der Jahrestemperatur unter der Voraussetzung, dass die Applikation des PSM außerhalb der Vegetationsperiode stattgefunden hat. Es werden außerdem Zu- und Abschläge zur Berücksichtigung der bodenkundlichen Feuchtestufe, Luftverhältnisse, Vernässungsstufe, Nährstoffverhältnisse und biologischer Aktivität vergeben. Die Klassifizierung des Kennwertes für jedes PSM erfolgt in sechs Stufen (von 0 [praktisch nicht] bis 5 [sehr hoch]). Der Datensatz ist insbesondere für die Anwendung im Abfall- und Baurecht, in der Agrar- und Landesplanung, sowie im Naturschutz und bei wasserrechtlichen Umweltverträglichkeitsstudien relevant.
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Bodenkarte von Niedersachsen 1 : 50 000 - Auswertung: BK50 Eliminierung von Pflanzenbehandlungsmitteln in Böden (FOE)
Die Auswertung Eliminierung von Pflanzenbehandlungsmitteln auf Basis der Bodenkarte von Niedersachsen 1 : 50 000 (BK50) bewertet die Intensität des Abbaus und die Verflüchtigung eines spezifischen Pflanzenschutzmittels (PSM) im Boden. Der Kennwert FOE~psm~ beschreibt und klassifiziert die Intensität des Abbaus von PSM auf Grundlage des Verhaltens organischer Stoffe in Böden (FOB). Der Ausgangswert der Eliminierungsstufe ergibt sich aus der Verknüpfung der aeroben Abbaustufe mit der Jahrestemperatur unter der Voraussetzung, dass die Applikation des PSM außerhalb der Vegetationsperiode stattgefunden hat. Es werden außerdem Zu- und Abschläge zur Berücksichtigung der bodenkundlichen Feuchtestufe, Luftverhältnisse, Vernässungsstufe, Nährstoffverhältnisse und biologischer Aktivität vergeben. Die Klassifizierung des Kennwertes für jedes PSM erfolgt in sechs Stufen (von 0 [praktisch nicht] bis 5 [sehr hoch]). Der Datensatz ist insbesondere für die Anwendung im Abfall- und Baurecht, in der Agrar- und Landesplanung, sowie im Naturschutz und bei wasserrechtlichen Umweltverträglichkeitsstudien relevant.
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Änderung der mittleren Jahrestemperatur im hydrologischen Winterhalbjahr für den 30-jährigen Zeitraum 2031-2060 zu 1971-2000, Kein-Klimaschutz-Szenario (RCP8.5)
Die Karte zeigt die mittlere Veränderung der Temperatur (in °C) im hydrologischen Winterhalbjahr (Nov.-Apr.) 2031-2060 gegenüber 1971-2000 unter dem „Kein-Klimaschutz“-Szenario (RCP8.5). Hierbei wird die Lufttemperatur in einer Höhe von 2 m über den Erdboden betrachtet. Die Klimamodelle sind mit dem „Kein-Klimaschutz“-Szenario (RCP8.5) angetrieben. Dabei handelt es sich um ein Szenario des IPCC (Weltklimarat), welches einen kontinuierlichen Anstieg der globalen Treibhausgasemissionen beschreibt, der bis zum Ende des 21. Jahrhunderts einen zusätzlichen Strahlungsantrieb von 8,5 Watt pro m² gegenüber dem vorindustriellen Niveau bewirkt. Die Ergebnisse aller Klimamodelle sind gleich wahrscheinlich. Daher kann neben dem Mittelwert, der eine Tendenz aufzeigt, auch der obere (Maximum) und untere (Minimum) Rand der Ergebnisbandbreite über den MapTip abgerufen werden.