Logo Logo
  • Start
  • Suche
  • Karte
  • Messwerte
  • Dashboard
  • Über
  • |
  • Kontakt
  • Start
  • Suche
  • Karte
  • Messwerte
  • Dashboard
  • Über
  • Kontakt
  • Impressum
  • Datenschutz
  • Barrierefreiheit
Was suchst Du?
Umweltinformationen werden gesucht. Bitte warten...
Filter filter_list Filter einstellen

Begrenze die Suche räumlich

search
246 Ergebnisse
246 Ergebnisse
Anzeigen:
open_in_new Fluglärm | Nds. Ministerium für Umwelt, Energie und Klimaschutz
web_asset Webseiten
open_in_new
open_in_new Fluglärmmonitoring | Nds. Ministerium für Umwelt, Energie und Klimaschutz
web_asset Webseiten
open_in_new
open_in_new Sport- und Freizeitlärm | Nds. Ministerium für Umwelt, Energie und Klimaschutz
web_asset Webseiten
open_in_new
Icon TERRA.track Königsbrück
Dieser rund 10 Kilometer lange TERRA.track bietet wunderschöne freie Ausblicke und führt ohne Verkehrslärm vorbei an Schafen, Ziegen und neugierigen Kühen. Schloss Königsbrück liegt idyllisch hinter wassergefüllten Burggräben und ist aus der Entfernung zu bewundern. Dieser Weg lädt zum entspannten Wandern ein. Los geht es an der Kirche in Neuenkirchen. Eine detaillierte Beschreibung finden Sie im Tourenplaner vom Natur- und Geopark TERRA.vita.
place Umweltdaten
/ Wanderrouten Niedersachsen
arrow_right_alt
Icon Entlang der mittelalterlichen Lüneburger Landwehr
Die Strecke ist als leicht eingestuft und eignet sich daher für alle Fitnesslevels – von gemütlichen Genussradlern bis zu Familien und Freizeitsportler:innen. Überwiegend führt die Route auf befestigten Wegen und ruhigen Straßen entlang, vorbei an Feldern, durch kleine Waldstücke und entlang historischer Abschnitte der alten Landwehr, die einst der Verteidigung der Stadt diente. Unterwegs lassen sich immer wieder tolle Ausblicke und natürliche Highlights genießen, die Lust auf mehr Entdeckungen rund um Lüneburg machen. Diese Tour ist perfekt für alle, die Geschichte, Natur und eine entspannte Radtour verbinden möchten und dabei abseits des Stadtlärms unterwegs sein wollen.
place Umweltdaten
/ Radtouren in Niedersachsen
arrow_right_alt
Icon Wandern: Pilgerweg "Loccum - Volkenroda"
Der Pilgerweg Loccum-Volkenroda führt Sie entlang von Weser, Leine und Unstrut, über Wesergebirge, Vogler und Solling sowie durchs Eichsfeld. In der Nähe des Klosters Bursfelde fließt die Nieme in die Weser. Durch deren schmales Tal verläuft der Pilgerweg über die Dransfelder Hochebene zum Hohen Hagen mit dem Gaußturm, markantes Wahrzeichen der Region. Ein Exkurs führt von Loewenhagen zu den Kreuzsteinen in Bühren. Südlich an Göttingen vorbei geht es über Deutschlands erstes Bioenergiedorf, das Fachwerkdorf Jühnde, zum ehemaligen Kloster Mariengarten. Im fruchtbaren Leinetal streift der Weg Klein-Schneen mit seinem Rittergut und die Ortschaft Friedland. Östlich von Reiffenhausen verlässt der Pilgerweg über das Biotop des Grünen Bandes, den früheren Todesstreifen der innerdeutschen Grenze, wieder das Göttinger Land und erreicht Thüringen und das Eichsfeld. Entlang des Weges finden sich zahlreiche Klöster bzw. Klosterruinen, überwiegend auch Zisterziensischen Ursprungs. Zusammen mit anderen sehenswerten Baudenkmälern lassen sie eine über Jahrhunderte währende Glaubensgeschichte lebendig werden. Darüber hinaus wird die ehemalige innerdeutsche Grenze überquert. So wird auch das Glück der friedlichen Revolution von 1989 erfahrbar. Anbindungen des Pilgerweges Loccum –Volkenroda im Göttinger Land Dransfeld – Göttingen Ausgeschildert mit grünem Zisterzienserkreuz Der Weg führt vom Straßenlärm unbeeinträchtigt parallel zur B3 Richtung Varmissen und Klein Wiershausen, findet hier den Anschluss an den Rad/Fußweg auf der ehemaligen Bahnstrecke Dransfeld-Göttingen, umrundet Groß Ellershausen und führt hinter dem Stadtfriedhof Richtung Innenstadt zur Leine. An der Leinebrücke der B3 zweigt der Weg zum Bahnhof ab. Richtung Innenstadt führt der Weg durch die Altstadt vorbei am alten Rathaus und endet an der Kirche St. Jacobi. Bühren – Hann. Münden Ausgeschildert mit grünem Zisterzienserkreuz Am östlichen Ortsausgang von Löwenhagen führt der grün ausgeschilderte Nebenweg des Pilgerweges über Varlosen nach Bühren und endet dort am westlichen Ortsrand an den Kreuzsteinen. Von dort ist die Anbindung Bühren – Hann. Münden zusätzlich ausgeschildert. Der Weg folgt in wesentlichen Abschnitten dem Wanderweg X4 durch den Bramwald, trifft auf den Ort Volkmarshausen und verläuft am Hang des Blümer Berges und des Questenberges, um dann Hann. Münden im Stadtteil Blume zu erreichen. Über die historische Werra- Sandsteinbrücke führt der Weg durch die Altstadt zur St. Blasiuskirche und endet am Bahnhof. Quelle: Freizeitportal Göttinger Land
place Umweltdaten
/ Wanderrouten Niedersachsen
arrow_right_alt
Icon Die Schloss-Agathenburg-Runde
Abseits vom Autolärm und häufig auch etwas abseits von den ausgeschilderten Routen hält die etwa 30 Kilometer lange Tour manche idyllische Überraschung vor. Ausgangspunkt der Radtour ist die Einfahrt zum Wohnmobilstellplatz (oder zum STADEUM STADEUM) an der Schiffertorsstraße. Wir fahren ein kleines Stück in Richtung Altstadt und erreichen die sogenannte Schiffertorskreuzung. Dort biegen wir rechts in den Synold-Klein-Weg und radeln auf einen Radweg abseits vom Autoverkehr am Spielplatz Erleninsel vorbei und erreichen an einer Holzbrücke das Flüsschen Schwinge. Weiter geradeaus folgen wir dem Synold-Klein-Weg bis zur Töpferstraße, begleitet vom an dieser Stelle als Bach anmutenden Flüsschen. Bei der Eisenbahnbrücke bleiben wir links vom Fluss. Wir folgen der Radwegebeschilderung: Am Ende der Töpferstraße führt sie uns ein ganz kurzes Stück nach rechts über den Horstweg, bevor wir links auf einen Radweg abbiegen und auf einem idyllischen Abschnitt am Horstsee entlang radeln, bevor es durch Wohngebiete geht. Die Radroute führt uns zu einer Unterführung. Danach biegen wir rechts ab und fahren bis zum Dubbenweg. Dort ignorieren wir die nach rechts weisende Radwegebeschilderung und biegen stattdessen nach links ab. Nach einem kurzen Stück biegen wir rechts in den Alten Dubbenweg, überqueren am Ende die viel befahrene Harsefelder Straße und folgen der gegenüberliegenden Straße Klarer Streeck. Am Ende geht es links in den Gerstenkamp, dann rechts in die Bronzeschmiede. Dort am Ende nehmen wir nicht die Unterführung, sondern bleiben direkt an den Bahngleisen, überqueren diese parallel zur Bundesstraße und fahren danach auf der anderen Seite der Gleise ein Stück in die entgegen gesetzte Richtung. Wir erreichen den Klarenstrecker Damm, auf den wir an dieser Stelle rechts abbiegen oder geradeaus weiter fahren könnten. Wir entscheiden uns für geradeaus. Am Ende des Klarenstrecker Damms in Höhe des Autohauses Mercedes-Benz biegen wir rechts in den Heidbecker Damm, den wir in Richtung Ottenbeck bis zum Ende befahren. Unterwegs queren wir einen Kreisel. Beim zweiten Kreisel endet der Heidbecker Damm und  wir fahren geradeaus in den gegenüberliegenden Sophie-Scholl-Weg. Nach nur einem kurzen Stück schwenkt der Sophie-Scholl-Weg in einer Kurve nach links, während wir halbrechts in den Radweg abbiegen. Wir folgen dem schmalen Radweg, den wir einmal rechts und einmal links abbiegen könnten, weiter geradeaus und queren eine Viehsperre. Dort, wo wir uns für links oder rechts entscheiden müssen, befindet sich für eine kurze Verschnaufpause ein kleiner Ausguck mit schöner Aussicht auf die Galloway-Weiden und das Flugplatzgelände. Wir entscheiden uns für links, sodass der Flugplatz rechter Hand liegt. Kurz nachdem der Radweg nach einer Linkskurve das Flugplatzgelände verlässt, können wir rechts in einen Schotterweg abbiegen, dem wir bis zum Ende folgen. Dort geht unsere Route links weiter,  ein kleines Stück parallel zur Autostraße bis zum Ortsschild Stade. Wir überqueren an der Ampel die Autostraße und fahren auf dem gegenüberliegenden Radweg ein kurzes Stück in Richtung Harsefeld, bis ein Schild das Ende des Radweges ankündigt und das Landschaftsschutzgebiet „Heidbeck“ ausgeschildert ist. Dort geht es links in den Wirtschaftsweg über den wir dann nach etwa einem Kilometer die Ortschaft von Agathenburg erreichen. Hier geht es gegenüber in den Ahornweg. Am Ende links und gleich wieder rechts erreichen wir über einen Fuß- und Radweg die Bundesstraße (Hauptstraße).  Dort geht es für uns rechts bis wir nach links in die Straße am Bahnhof abbiegen können. Am Bahnhof angekommen haben wir nach 12 Kilometern eine erste längere Pause verdient. Dazu bietet sich das Schloss Agathenburg in vielerlei Hinsicht an: Am Bahnhof geradeaus erreichen wir das Schlösschen über den Parkeingang. Je nach Ausdauer lohnt es sich, den idyllischen Park zu erkunden und den Moment der Ruhe zu genießen, in der spannenden Ausstellung auf den Spuren der Aurora von Köngismarck zu wandeln oder einfach nur den sehr leckeren, selbst gebackenen Kuchen im Schlosscafé zu genießen. Die Fortsetzung unserer Radtour führt uns zurück zum Bahnhof. Wir überqueren die Bahngleise der Zug- und S-Bahn-Strecke nach Hamburg. Wenn sich der Besuch beim Schloss allzu sehr ausgedehnt hat, bestünde hier natürlich auch die Möglichkeit auf kürzerer Strecke entlang der Bahnlinie oder mit dem Zug zurück nach Stade zu fahren. Ansonsten folgen wir der Fahrradbeschilderung in Richtung Hollern-Twielenfleth. Dafür geht es ein Stückchen landeinwärts. Unser Weg führt hingegen weiter malerisch durch die Obstplantagen, indem wir nach rechts abbiegen (weiterhin Richtung Hollern-Twielenfleth).  Wir wählen hingegen die zweite Möglichkeit links abzubiegen in Höhe der Windkraftanlagen, die wir in etwa 1,5 Kilometern erreichen. Wer sagt’s denn: Die Straße endet nach etwa 3 Kilometern bei einem Griechischen Restaurant (Santorini) in Bachenbrook. Vielleicht ist jetzt ja, nach zwei Drittel der Strecke, zufällig schon Zeit fürs Abendessen oder fürs Bierchen zwischendurch? Doch wir wollten eigentlich weiter Fahrrad fahren. Dazu geht es weiter geradeaus, in dem wir die Autostraße überqueren und erreichen dort in der Hinterstraße etwas verborgen gelegen einen Naturlehrpfad. Über die nun sehr idyllische Streckenführung erreichen wir nach etwa einem Kilometer das Feriendorf Altes Land, das rechter Hand liegt. Hier bietet sich ein Abstecher an die Elbe zum Blick über den Deich aufs Wasser oder ins Café Auszeit an. Unsere Strecke führt uns hingegen vom Naturlehrpfad aus gesehen weiter geradeaus. Dabei überqueren wir den Bach Eilwettern und erreichen die Straße „An der Eilwettern“. Wir fahren halb links weiter geradeaus an der gut befahrenen Hollernstraße. Nach nur 100 Metern geht es links in den Alten Schulweg. An der sehenswerten Kirche biegen wir rechts ab in die Vorderstraße, die sich nach etwa 100 Metern nach rechts verschwenkt. Nach etwa 3 Kilometern führt die Vorderstraße nach einer weiteren Rechtskurve wieder an die Hollernstraße. Hier fahren wir links, auf dem der Straße Speersort begleitende Radweg bis zur Ampelkreuzung an der Buxtehuder Straße (etwa 2 Kilometer). Diese queren wir dort und fahren nur ein kurzes Stück über die Altländer Straße weiter in Richtung Stade. Nach etwa 200 Metern geht es links an einem Bachlauf in einer Nebenstraße. Am Ende, nach etwa einen Kilometer, biegen wir rechts ab auf einen zunächst unbefestigten Weg. Der Weg führt uns immer am Bachlauf der Hollerner Moorwettern entlang, bis wir nach einem weiteren Kilometer das Staatsarchiv in Sicht ist. Dort fahren wir links am Staatsarchiv vorbei, Gleise überquerend, bis zum Kreisel. Jetzt geht es rechts in die Straße Salztorscontrescarpe bis zur Fußgängerampel. Wir überqueren an der Holzbrücke den Burggraben und folgen der Fahrradbeschilderung Richtung Innenstadt. Am Holzhafen mit den Wohnbooten und StadeBeach entlang führt die Strecke über einen Parkplatz und einer Ampelanlage überquerend zum Stadthafen, an der Tourist-Info vorbei. Bei der nächsten Ampelkreuzung links in den Schleusenweg, nach 200 Metern an der Jugendbegegnungsstätte Alter Schlachthof vorbei gleich recht in den unbefestigten Weg abbiegen und immer am Wasser vom Burggraben entlang bis zum Ausgangspunkt am STADEUM bzw. dem Wohnmobilstellplatz.
place Umweltdaten
/ Radtouren in Niedersachsen
arrow_right_alt
Icon B 462/19 Tunnel Freudenstadt
B 462, Tunnel Freudenstadt – Unterführung der Kernstadt Freudenstadt mit parallel verlaufendem Fluchtstollen auf einer Länge von 1.490 m auf der Gemarkung Freudenstadt einschließlich - Erstellung von Stützbauwerken im Bereich des Westportals - Teilrückbau der B 462 zwischen Boschenlochkurve und Ortseingang - Aufschüttung im Bereich der Boschenlochkurve - Anpassung der Entwässerungseinrichtungen durch Anlage von Entwässerungsmulden bzw. Anpassung der bestehenden Einleitungen in das vor-handene Kanalnetz und Vorbehandlung des Straßenoberflächenwassers - Anlage eines Havariebeckens für den Tunnel - Umplanung des Knotenpunktes am Westportal (Einmündung) - Neuanlage eines Rettungsplatzes am Westportal - Anlage von aktiven Schallschutzanlagen im Bereich des Ostportals (Lärm-schutzwand und Lärmschutzwall) - Umplanung des Knotenpunktes am Ostportal inklusive Neuordnung der Fahrbeziehungen und Fahrstreifenanzahl der Stuttgarter Straße und Ringstraße und Anlage eines Fuß- und Radweges - Anlage eines Betriebsgebäudes und einer Lüftungszentrale am Ostportal - Neuanlage eines Rettungsplatzes am Ostportal - Sicherung und Verlegung von Ver- und Entsorgungsleitungen - Vorübergehende Bereitstellung von Baustelleneinrichtungsflächen - Eingriffe in vorhandene Biotope - Naturschutzrechtliche Vermeidungs-, Minderungs-, CEF- und Kompensati-onsmaßnahmen
Zuletzt aktualisiert: 28.10.2025
Icon UVP-Vorhaben
open_in_new
Icon Reaktivierung der Stammstrecke der Heidekrautbahn Berlin Wilhelmsruh - Awanst Schönwalde, Abschnitt Berlin, km 0,570 bis km 5,969“ in den Bezirken Pankow und Reinickendorf von Berlin
Ziel des Vorhabens ist die Wiederherstellung einer direkten Schienenverbindung für den Personenverkehr des ländlichen Raumes mit Berlin auf der Stammstrecke der Heidekrautbahn im Halbstundentakt mit einer Erhöhung der Geschwindigkeit von bisher 60 km/h auf 80 km/h. Das Vorhaben umfasst im Wesentlichen die Erneuerung der Gleis- und Tiefbauanlagen einschließlich Entwässerungs- und Kabelanlagen, Herstellung der Verkehrsstationen Berlin PankowPark, Berlin-Rosenthal und Berlin-Blankenfelde, Herstellung von technisch gesicherten Bahnübergängen (BÜ) Hertzstraße, Lessingstraße, Friedhof Pankow (nur Fußgänger BÜ), Wilhelmsruher Damm, Quickborner Straße und Bahnhofstraße Blankenfelde mit Schrankenanlagen sowie Erneuerung BÜ Lübarser Weg (Kreuzung Mauerweg) mit Umlaufsperren für Fußgänger, Beseitigung der Querung des Feldweges bei km 3,86, Errichtung eines Elektronischen Stellwerkes (ESTW) am Bahnhof Berlin-Rosenthal, Aufstellen von Schalthäusern und Funkmasten sowie landschaftspflegerische Maßnahmen. Für das Vorhaben einschließlich der landschaftspflegerischen Ausgleichs- und Ersatzmaßnahmen werden Grundstücke in den Bezirken Pankow und Reinickendorf von Berlin in Anspruch genommen. Hinweis: Die Unterlagen wurden am 15.08.2022 ergänzt. Hinzugefügt wurden Unterlagen bezüglich Lärm, Erschütterungen und Abfall.
Zuletzt aktualisiert: 07.11.2023
Icon UVP-Vorhaben
open_in_new
Icon BAB A 70, A 73, Nachträgliche Lärmvorsorge und verkehrstechnische Anpassungen am Autobahnkreuz Bamberg, Landkreise Bamberg und Lichtenfels
Für das vorliegende Straßenbauvorhaben hat die Autobahn GmbH des Bundes Niederlassung Nordbayern – Außenstelle Bayreuth - (Vorhabenträger) die Durchführung des Planfeststellungsverfahrens nach dem Bundesfernstraßengesetz beantragt. Gegenstand des Verfahrens ist im Wesentlichen die Anordnung von Lärmschutzmaßnahmen an der A 70 im Abschnitt der Anschlussstelle Bamberg (Betriebskilometer 64,240) bis östlich des Autobahnkreuzes Bamberg (Betr.-km 66,954) sowie an der A 73 im Abschnitt nördlich des Autobahnkreuzes Bamberg (Betr.-km 95,420) und südlich der Anschlussstelle Memmelsdorf (Betr.-km 99,400). Daneben ist eine Anpassung des überlasteten Autobahnkreuzes an die aktuellen verkehrstechnischen Erfordernisse inklusive bestandsnaher Grunderneuerung der A 70 und A 73 vorgesehen. Die Umbaumaßnahmen am Autobahnkreuz umfassen die Anlage von beidseitigen Verteilerfahrbahnen an der A 70 und A 73, die Schaffung von kreisförmigen Schleifenrampen zur Erreichung eines gleichförmigen Fahrverlaufes und angepasste Tangentialrampen mit aufeinander abgestimmten Radienfolgen zur Vermeidung von Unstetigkeitsstellen. Darüber hinaus werden aufgrund der geringen Distanz zwischen der Anschlussstelle Bamberg und dem Autobahnkreuz Bamberg an der A 70 durchgehende Verflechtungsstreifen vorgesehen. Für die besonders hoch belastete Verkehrsbeziehung von Schweinfurt nach Nürnberg und von Nürnberg nach Schweinfurt sind zweistreifige Ausfahrten erforderlich. Die gegenständliche Planung umfasst weiterhin die Erneuerung des Oberbaus der beiden Richtungsfahrbahnen der BAB A 70 sowie der BAB A 73 mit einer teilweisen geringfügigen Trassenverschiebung bzw. mit beidseitig symmetrischen Fahrbahnverbreiterungen sowie die Neuordnung der Streckenentwässerung mit Anlage weiterer neuer und der Ertüchtigung zweier bereits vorhandener Regenwasserbehandlungsanlagen. Darüber hinaus werden die kreuzenden Gewässer Leitenbach, Stöckigtbach, Augraben und Seebach den neuen Verhältnissen angepasst. Der Gründleinsbach wird verlegt und verläuft zukünftig außerhalb des Autobahnkreuzes. Die Gemeindeverbindungsstraße Bamberg – Gundelsheim (Kemmerstraße), mit ihrem parallel verlaufenden gemeinsamen Geh- und Radweg, erhält ebenfalls eine neue Trassierung außerhalb der verschiedenen Rampenverbindungen. Als aktive Lärmschutzmaßnahmen sind auf beiden Seiten der A 70 und der A 73 sowie im Bereich von drei Tangentialrampen (FR Schweinfurt – Nürnberg, FR Nürnberg – Bayreuth und FR Bayreuth – Coburg) des Autobahnkreuzes Bamberg Lärmschutzwände bzw. Wall-Wand-Kombinationen geplant. Auf der Südseite der A 70 und der Verteilerfahrbahn Süd beträgt die Gesamtlänge der aktiven Maßnahmen 1.960 m. Ihre maximale Abschirmhöhe über Gradiente der Fahrbahn beträgt 11,00 m (Schutz von Kramersfeld – Hirschknock und Lichteneiche). Auf der Nordseite der A 70 und der Verteilerfahrbahn Nord beträgt die Gesamtlänge der aktiven Maßnahmen 383 m. Ihre maximale Abschirmhöhe über Gradiente der Fahrbahn beträgt 7,17 m (Schutz von Gundelsheim). Auf der Ostseite der A 73 sowie der Verteilfahrbahn Ost haben die aktiven Lärmschutzmaßnahmen eine Gesamtlänge von 2.381 m (Schutz von Gundelsheim und Lichteneiche) und eine Gesamthöhe von maximal 14,50 m. Entlang der Tangentialrampe Schweinfurt - Nürnberg haben die Lärmschutzmaßnahmen eine Länge von 990 m und eine maximale Höhe von 10,60 m, entlang der Tangentialrampe Nürnberg - Bayreuth eine Länge von 455 m mit einer maximalen Höhe von 10,00 m und entlang der Tangentialrampe Bayreuth - Coburg eine Länge von 492 m und eine Höhe von 7,17 m. Zusätzlich ist an der westlichen Verteilerfahrbahn der A73 eine Lärmschutzwand mit einer Länge von 254 m und einer maximalen Höhe von 5,00 m (Schutz von Kramersfeld – Hirschknock) vorgesehen. Im Zusammenhang mit den baulichen Maßnahmen an den Autobahnstrecken stehen die Neuordnung der Brückenquerungen im Autobahnkreuz, der Ersatzneubau aller im Streckenabschnitt baulich betroffenen Ingenieurbauwerke und die Erneuerung der technischen Ausstattung der Autobahnen. Zudem ergeben sich durch die geplante Baumaßnahme Änderungen bzw. Ergänzungen im Wegenetz, welche diverse öffentliche Feld- und Waldwege betreffen. Es wird auf die Planunterlagen verwiesen. Für die Durchführung der Umweltverträglichkeitsprüfung hat der Vorhabenträger insbesondere folgende Unterlagen vorgelegt, die sämtlich Bestandteil des ausliegenden Planes sind: - Erläuterungsbericht - Übersichtskarte - Übersichtslagepläne - Lagepläne - Höhenpläne - Lagepläne der Immissionsschutzmaßnahmen - Entwässerungsmaßnahmen: Lagepläne der Entwässerungsmaßnahmen, Detailpläne Behandlungs- und Rückhalteanlagen - Landschaftspflegerische Maßnahmen: Maßnahmenübersichtsplan, Landschaftspflegerische Maßnahmenpläne, Maßnahmenblätter, tabellarische Gegenüberstellung von Eingriff und Kompensation - Grunderwerb: Grunderwerbspläne, Grunderwerbsverzeichnis - Regelungsverzeichnis - Straßenquerschnitt: Ermittlung der Belastungsklasse, Regelquerschnitte - Immissionstechnische Untersuchungen: Erläuterungsbericht der schalltechnischen Untersuchung, Überprüfung des Anspruchs auf nachträgliche Lärmvorsorge, Lagepläne Anspruch nachträgl. Lärmvorsorge, Ergebnistabelle der Berechnung des Anspruchs nach RLS-81 mit DTV 2021, Wirksamkeit der Maßnahme, Ergebnistabelle der schalltechnischen Untersuchung, Kostenverhältnismäßigkeitsprüfung, Erläuterungsbericht Untersuchungen zu den Luftschadstoffen, Effizienz und Effektivität, Variantenlisten Lärmschutzeinrichtungen - Wassertechnische Untersuchungen: Wassertechnische Erläuterungen mit Berechnungen, Fachbeitrag zur Wasserrahmenrichtlinie, Ergebnisse der hydraulischen Betrachtungen (Leitenbach, Stöckigtbach, Gründleinsbach, Augraben und Seebach), Gewässerlängs- und Querschnitte, Lageplan Verlegung Gründleinsbach - Umweltfachliche Untersuchungen: Landschaftspflegerischer Begleitplan (LBP) mit Artenschutzbeitrag, spezielle artenschutzrechtliche Prüfung (saP), FFH-Verträglichkeitsprüfung (FFH-VP), Umweltfachliche Sonderuntersuchungen, Bericht zur Umweltverträglichkeitsprüfung (UVP-Bericht) - Weitere Gutachten: Verkehrsuntersuchung A 70, Grundlagen für die Verkehrslärmberechnung nach RLS-19 A 70, Verkehrsuntersuchung A 73, Grundlagen für die Verkehrslärmberechnung nach RLS-19, A 73, Verkehrstechnische Untersuchung am AK Bamberg, Verkehrssimulation, Verschattungsanalyse Für das Bauvorhaben einschließlich der landschaftspflegerischen Kompensationsmaßnahmen werden Grundstücke sowohl auf Dauer als auch vorübergehend in den Gemarkungen Hallstadt, Oberhaid, Dörfleins, Draisdorf, Kemmern, Zapfendorf, Gundelsheim, Breitengüßbach, Hirschaid, Hauptsmoor, Döringstadt, Memmelsdorf und Unterhaid beansprucht. (siehe Planunterlage 9.2 Landschaftspflegerische Maßnahmepläne, Planunterlage 10.1 Grunderwerbspläne sowie Planunterlage 10.2 Grunderwerbsverzeichnis).
Zuletzt aktualisiert: 09.09.2024
Icon UVP-Vorhaben
open_in_new
141 - 150 von 246 Ergebnissen
first_page arrow_left_alt 11 12 13 14
15
16 17 18 19 arrow_right_alt last_page

Räumliche Begrenzung der Suche festlegen

Umweltinformationsportal des Landes Niedersachsen
Logo
©
Niedersächsisches Ministerium für
Umwelt, Energie und Klimaschutz
Über Kontakt Impressum Datenschutz Barrierefreiheit
MVP