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settings Mittlerer jährlicher Oberflächenabfluss auf Ackerflächen in Deutschland (WMS)
Die Karte des Oberflächenabflusses von Ackerböden in Deutschland zeigt die Menge des Niederschlagswassers, die im Mittel pro Jahr nicht in die Böden unter Ackernutzung infiltrieren kann und somit oberflächlich abfließt. Diese Größe ist ein wichtiger Inputdatensatz für die Berechnung der jährlichen Sickerwassermenge auf Basis des TUB_BGR-Verfahrens. Der Oberflächenabfluss wird mit Hilfe des SCS – Curve-Number Verfahrens modelliert. Das empirische Modell berücksichtigt dabei den Boden, das Relief, den Niederschlag und die Nutzung einer Fläche. Die Karte basiert auf der Auswertung der nutzungsdifferenzierten Bodenübersichtskarte 1:1.000.000 (BUEK1000N), der mittleren jährlichen Niederschläge der Referenzperiode 1961 – 1990 (DWD), der Landnutzung nach CORINE Land Cover und dem Relief aus Basis des DGM50 (BKG). Sie zeigt den metrisch skalierten Wert des Oberflächenabflusses an. Die Methode wurde speziell für das TUB_BGR-Verfahren angepasst und ist im Methoden-WIKI des FISBo BGR dokumentiert.
Zuletzt aktualisiert: 24.01.2024
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/ Geodatendienst
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public Energierohstoffe - Initiale Mächtigkeiten
Die initiale Mächtigkeit eines Sediment-Layers wurde für die Schichten des Jura und der Trias durch eigene Abschätzungen aus den fehlenden Mächtigkeiten im Bereich der Salzstöcke und aus kalibrierten 1D-Modellen ermittelt. Darüber hinaus erfolgte ein Vergleich mit Literaturdaten aus Doornebal et al. 2010 (SPBA), DGMK 2010, Maystrenko 2013. Die initialen Mächtigkeitskarten für die Karbonhorizonte Stefan und Westfal wurden aus Krull (2005) übernommen. Dazu wurden die gedruckten Karten durch Einscannen, Georeferenzierung, Digitalisierung der Isolinien und Interpolation in eine zusammenhängende Fläche überführt. Die Karten liegen in zwei verschiedenen Datenformaten (CPS3 und Zmap) zum Download vor. Die einzelnen Mächtigkeitskarten haben eine Dateigröße von jeweils 8,5 MB (zip-Dateien 0,3 bis 1,4 MB). Die Erstellung der Karten zur initialen Mächtigkeit erfolgte für die karbonischen, triassischen und jurassischen Sedimenteinheiten. Diese Karten bilden die Grundlage für die Erosionskarten des Eingabe-Modells.
Zuletzt aktualisiert: 05.03.2024
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/ Geodatensatz
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public Bodenkarte von Niedersachsen 1 : 50 000 - Auswertung: BK50 Biologische Aktivität von Böden
Die Auswertung Biologische Aktivität von Böden (BAK) bewertet die Gesamtheit der im Boden ablaufenden biologischen Prozesse. Der Kennwert ist eine einfache Möglichkeit, um die Rahmenbedingungen für das Bodenleben qualitativ zu beschreiben. Die BAK wird auf Basis der Bodentypen und des Substrattyps für die Leitprofile der Bodenkarte 1 : 50.000 von Niedersachsen (BK50) abgeleitet und liefert flächendeckende Daten für Niedersachsen. Die BAK hat ein dreistufiges Ergebnis (Stufe 4 [hoch], 3 [mittel] und 2 [gering]). Die Karte kann für die Bewertung der Bodenfunktionalität und damit der Schutzwürdigkeit der Böden genutzt werden, z.B. in Rahmen von Planungsvorhaben. Die Karte gibt einen groben Überblick über die standörtlichen Voraussetzungen für die Aktivität des Bodenlebens. Die tatsächliche Aktivität hängt maßgeblich von der Bewirtschaftung der Fläche und auch vom Klima ab. Diese Faktoren werden in der Karte nicht abgebildet.
Zuletzt aktualisiert: 17.06.2026
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/ Geodatensatz
Open Data
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public Bodenkarte von Niedersachsen 1 : 50 000 - Auswertung: BK50 Relative Bindungsstärke des Oberbodens für Schwermetalle
Die Auswertung Relative Bindungsstärke des Oberbodens für Schwermetalle (FSMo) auf Basis der Bodenkarte von Niedersachsen 1 : 50 000 (BK50) zeigt, wie gut Böden Schadstoffe aufnehmen und binden können und somit als Filter im Naturhaushalt agieren. Verschiedene Schwermetalle werden in Böden durch Adsorption an Austauschern (Tonminerale, Oxide) oder an organische Bodenbestandteile (Humus) in Abhängigkeit vom pH-Wert in unterschiedlichem Maße gebunden. Der pH-Wert entspricht bei landwirtschaftlicher Nutzung einem bodenspezifischen pH-Optimum, bei Forstnutzung dem derzeitigen mittleren standortspezifischen Versauerungsgrad unter Wald. Anhand der Bodeneigenschaften Tongehalt, Humusgehalt, pH-Wert und Eisenoxidgehalt kann die relative Bindungsstärke der Böden für die einzelnen Schwermetalle beurteilt werden. Der Kennwert FSMo wird standardmäßig für Cadmium ausgewertet, kann aber auf Nachfrage für diverse andere Schwermetalle und Arsen bestimmt werden. Er gilt als wichtiger Kennwert für die Bodenfunktionsbewertung und bei der Bewertung von Bodenbelastungen.
Zuletzt aktualisiert: 17.06.2026
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/ Geodatensatz
Open Data
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settings Stoffe in Böden in Deutschland (WMS)
Neben Stoffen, die den Pflanzen als Nährstoffe dienen, befinden sich im Boden auch Schadstoffe, die in höheren Konzentrationen das Wachstum von Pflanzen und Tieren beeinträchtigen können. Manche Stoffe (z.B. Nickel) sind in geringen Mengen essentiell, in höheren Konzentrationen wirken sie jedoch toxisch. Verantwortlich für zu hohen Schadstoffkonzentrationen ist i.d.R. der Mensch; es gibt jedoch auch natürlicherweise erhöhte Gehalte an Schadstoffen, die meist dem Ausgangsgestein entstammen. Hintergrundwerte beschreiben die typischen natürlichen Konzentrationen dieser Stoffe in unseren Böden. Die Speicherung von Schadstoffen sowie deren eventueller Abbau im Boden verhindern die Verlagerung der Schadstoffe in das Grundwasser. In die Themenkarten zu den Stoffen in Böden von Deutschland fließen bodenkundliche Kennwerte aus der nicht- und nutzungsdifferenzierten Bodenübersichtskarte von Deutschland 1:1.000.000 (BÜK1000, BÜK1000N) und Datensätze aus der FISBo Labor- und Profildatenbank sowie 175 Datensätze aus Literaturangaben ein.
Zuletzt aktualisiert: 24.01.2024
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/ Geodatendienst
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settings Hinweise zu Vorgaben nach Wasserhaushaltsgesetz (WHG) gemäß § 38a (WMS Dienst)
Die Karte gibt Hinweise zu Abstandsvorgaben gemäß § 38a Wasserhaushaltsgesetz auf Flächen, welche von der unten genannten Vorgabe betroffen sein können. Die Karte besitzt keine Rechtsverbindlichkeit und stellt keinen Anspruch an Vollständigkeit dar. Insbesondere für kleine Fließgewässer können Lücken vorhanden sein. Bei einer Hangneigung auf den ersten 20 m zur Böschungsoberkante eines Gewässers von durchschnittlich >= 5 %, ist auf landwirtschaftlich genutzten Flächen auf den ersten 5 m zur Böschungsoberkante eine geschlossene, ganzjährig begrünte Pflanzendecke zu erhalten oder herzustellen. Die Karte wurde auf Grundlage von Feldblöcken, Schlaggeometrien, oberirdischen Gewässern des ATKIS DLM25 sowie des Digitalen Geländemodells für Niedersachsen im 1 m-Raster (DGM 1) erstellt. Bei der Flächenauswahl auf Grundlage dieser Daten werden auch Deiche sowie Blüh- und Gewässerschutzstreifen erfasst und in der Karte dargestellt. Abflusshindernisse wurden bei der Flächenauswahl nicht berücksichtigt.
Zuletzt aktualisiert: 17.06.2026
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/ Geodatendienst
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public Nds. Landschaftsprogramm (Karte 3): Kulturlandschaftsräume
In dem Datensatz aus Karte 3 des Niedersächsischen Landschaftsprogramms sind die Kulturlandschaftsräume enthalten. Kulturlandschaften sind mehr oder weniger homogene Gebiete oder Räume, die ihre Prägung durch bestimmte Eigenheiten erfahren. Diese Eigenheiten sind die Grundlage der Identifikation der Bewohner mit ihnen und bestimmen das Heimatgefühl. Die maßgeblichen landschaftlichen Eigenheiten können unterschiedlichen Ursprungs sein und durch naturräumliche Gegebenheiten sowie anthropogene Einflüsse regionale Identitäten prägen. Karte 3 „Schutzgut Landschaftsbild“ stellt die aus landesweiter Sicht bedeutsamen Aspekte für das Schutzgut Landschaftsbild dar. Neben der Darstellung der kulturlandschaftlichen Gliederung und historischen Kulturlandschaften landesweiter Bedeutung werden weitere Bereiche mit einer hohen Bedeutung für das Landschaftsbild sowie Infrastruktur für die landschaftsgebundene Erholung (Naturparke, zertifizierte Wanderwege, Fernradwege mit überregionaler Bedeutung und Kanustrecken) kartografisch dargestellt. Nutzungsbeschränkung: Geometrien sind auf Grundlage der Digitalen Topografischen Karte 1:500.000 (DTK500) aussagekräftig. Quellennachweis: © 2021, daten@nlwkn.niedersachsen.de
Zuletzt aktualisiert: 18.12.2025
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/ Geodatensatz
Open Data
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settings Bodenkarte von Niedersachsen 1 : 50 000 - Auswertung: BK50 Biologische Aktivität von Böden (WMS Dienst)
Die Auswertung Biologische Aktivität von Böden (BAK) bewertet die Gesamtheit der im Boden ablaufenden biologischen Prozesse. Der Kennwert ist eine einfache Möglichkeit, um die Rahmenbedingungen für das Bodenleben qualitativ zu beschreiben. Die BAK wird auf Basis der Bodentypen und des Substrattyps für die Leitprofile der Bodenkarte 1 : 50.000 von Niedersachsen (BK50) abgeleitet und liefert flächendeckende Daten für Niedersachsen. Die BAK hat ein dreistufiges Ergebnis (Stufe 4 [hoch], 3 [mittel] und 2 [gering]). Die Karte kann für die Bewertung der Bodenfunktionalität und damit der Schutzwürdigkeit der Böden genutzt werden, z.B. in Rahmen von Planungsvorhaben. Die Karte gibt einen groben Überblick über die standörtlichen Voraussetzungen für die Aktivität des Bodenlebens. Die tatsächliche Aktivität hängt maßgeblich von der Bewirtschaftung der Fläche und auch vom Klima ab. Diese Faktoren werden in der Karte nicht abgebildet.
Zuletzt aktualisiert: 17.06.2026
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/ Geodatendienst
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public Klima - Oberflächengewässer Änderung Mittelwasserabfluss (MQ)
Änderung des Mittelwasserabflusses (MQ) in der Zukunft. Die Änderungen werden als prozentuale Zunahmen bzw. Abnahmen eines 30-jährigen Mittelwertes für die nahe Zukunft (2021-2050) bzw. für die ferne Zukunft (2071-2100) gegenüber einem Referenzzeitraum (1971-2000) angegeben. Die Datenbasis bilden simulierte Abflüsse aus verschiedenen hydrologischen bzw. statistischen Modellen auf Tageswertbasis, die mit Daten aus einem Ensemble von acht regionalen Klimamodellen (aus dem Projekt EURO-CORDEX) auf Grundlage eines Szenarios ohne Klimaschutz (RCP8.5) angetrieben wurden. Dieses Szenario beschreibt eine zukünftige Entwicklung der Menschheit, in der die Energieversorgung im Wesentlichen auf der Verbrennung fossiler Energieträger beruht und der Ausstoß von Treibhausgasen zu einem stetigen Anstieg des Strahlungsantriebes bis zum Jahr 2100 führt. Der Median bildet dabei die mittlere Tendenz aus der Bandbreite der verschiedenen Änderungssignale der Ensemble-Mitgliederab, der Maximalwert bildet die obere Bandbreite, der Minimalwert die untere Bandbreite.
Zuletzt aktualisiert: 12.11.2024
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/ Geodatensatz
Open Data
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public Bodenkarte von Niedersachsen 1 : 50 000 - Auswertung: BK50 Relative Bindungsstärke des Oberbodens für Schwermetalle
Die Auswertung Relative Bindungsstärke des Oberbodens für Schwermetalle (FSMo) auf Basis der Bodenkarte von Niedersachsen 1 : 50 000 (BK50) zeigt, wie gut Böden Schadstoffe aufnehmen und binden können und somit als Filter im Naturhaushalt agieren. Verschiedene Schwermetalle werden in Böden durch Adsorption an Austauschern (Tonminerale, Oxide) oder an organische Bodenbestandteile (Humus) in Abhängigkeit vom pH-Wert in unterschiedlichem Maße gebunden. Der pH-Wert entspricht bei landwirtschaftlicher Nutzung einem bodenspezifischen pH-Optimum, bei Forstnutzung dem derzeitigen mittleren standortspezifischen Versauerungsgrad unter Wald. Anhand der Bodeneigenschaften Tongehalt, Humusgehalt, pH-Wert und Eisenoxidgehalt kann die relative Bindungsstärke der Böden für die einzelnen Schwermetalle beurteilt werden. Der Kennwert FSMo wird standardmäßig für Cadmium ausgewertet, kann aber auf Nachfrage für diverse andere Schwermetalle und Arsen bestimmt werden. Er gilt als wichtiger Kennwert für die Bodenfunktionsbewertung und bei der Bewertung von Bodenbelastungen.
Zuletzt aktualisiert: 17.06.2026
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Open Data
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