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public Nds. Landschaftsprogramm (Karte 2): Moorböden und kohlenstoffreiche Böden gemäß Programm Nds. Moorlandschaften (reduziert)
Im Datensatz aus Karte 2 des Niedersächsischen Landschaftsprogramms sind die bodenkundlichen Daten (Hoch- und Niedermoor, Moorgley, Organomarsch, Sanddeckkultur) aus der Kulisse des Programms Niedersächsische Moorlandschaften enthalten (nicht identisch mit der Gesamtkulisse des Programms) mit einer Flächengröße > 25 ha. Karte 2 „Schutzgüter Boden und Wasser“ des Landschaftsprogramms stellt die aus landesweiter Sicht bedeutsamen Bereiche für die Schutzgüter Boden und Wasser dar. Die schutzwürdigen Böden außerhalb der Siedlungsfläche umfassen die Böden mit besonderen Werten, Böden mit hoher natürlicher Bodenfruchtbarkeit sowie Moorböden und kohlenstoffreiche Böden gemäß Programm Nds. Moorlandschaften. Die landesweit bedeutsamen Gewässer setzen sich aus den Fließgewässern für die Umsetzung der Wasserrahmenrichtlinie, den Laich- und Aufwuchsgewässern, den überregionalen Wanderrouten für die Fischfauna, den Küsten-, Übergangs- und Stillgewässern sowie den Gewässerauen gemäß Aktionsprogramm Nds. Gewässerlandschaften zusammen. Nutzungsbeschränkung: Geometrien sind auf Grundlage der Digitalen Topografischen Karte 1:50.000 (DTK50) aussagekräftig. Quellennachweis: © 2021, daten@nlwkn.niedersachsen.de
Zuletzt aktualisiert: 19.12.2025
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Open Data
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settings Bodenkarte von Niedersachsen 1 : 50 000 - Sickerwasserrate (1991-2020) (WMS Dienst)
Die Karte zeigt die mittlere jährliche Sickerwasserrate für den 30-jährigen Zeitraum 1991-2020. Die Sickerwasserrate (mm/Jahr) aus dem Boden ist die wesentliche Größe für die Grundwasserneubildung und die Verlagerung von Stoffen aus dem Boden in das Grundwasser. Sie hängt von der Nutzung (Acker, Grünland oder Forst), dem Klima und den Bodeneigenschaften ab. Sie beschreibt die Wassermenge, die aus dem Bodenkörper in den tieferen Untergrund sickert. Methodisch wird die Größe nach dem TUB-BGR-Verfahren abgeleitet (DWA, 2016). Der wesentliche Bodenkennwert für die Sickerwasserrate ist die pflanzenverfügbare Bodenwassermenge (Wpfl), wichtige Klimaparameter sind Niederschlag und potenzielle Verdunstung nach FAO. Der Versiegelungsgrad der Böden wird bei der Auswertung im mittleren Maßstab nicht berücksichtigt. Die Methode ist nur für Ackerflächen mit < 3,5 % Hangneigung sowie für Grünland- und Waldflächen mit < 18 % Hangneigung anwendbar, da der Parameter Oberflächenabfluss nicht in die Berechnung mit einfließt.
Zuletzt aktualisiert: 17.06.2026
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/ Geodatendienst
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public Relative Bindungsstärke von Isoproturon in Oberböden Deutschlands
Die Karte der relativen Bindungsstärke von Isoproturon im Oberboden (0-30 cm) gibt einen Überblick über die mögliche Sorption dieses Pflanzenschutzmittels in den Böden Deutschlands. Eine hohe Bindungsstärke kann die schädliche Wirkung von Isoproturon in der Umwelt mindern, da die Mobilität verringert wird. Ein Abbau von Isoproturon im Boden wurde bei der Auswertung für diese Karte nicht berücksichtigt. Die Ableitung der relativen Sorptionsstärke erfolgte auf Basis der Bodendaten der Bodenübersichtskarte 1:1.000.000 (BÜK1000) zusammen mit Verknüpfungsregeln und Tabellenwerten für die Bindung von Isoproturon aus Müller & Waldeck (2011) und Rexilius & Blume (2004). Allerdings wurde die Klasse der Bindungsstufe von Isoproturon an Ton auf Basis von 175 Datensätzen aus 18 Veröffentlichungen neu berechnet (Reduzierung von Klasse 5 auf Klasse 1). Die Bindung von Isoproturon ist bei dieser Auswertung vom Humusgehalt und der Bodenart (Indikator für den Gehalt von Tonmineralen und Sesquioxiden) abhängig.
Zuletzt aktualisiert: 22.08.2023
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/ Geodatensatz
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public Bodenkarte von Niedersachsen 1 : 50 000 - Auswertung: BK50 Gesamtporenvolumen im ersten Bodenmeter
Die Auswertung Gesamtporenvolumen im ersten Bodenmeter auf Basis der Bodenkarte von Niedersachsen 1 : 50 000 (BK50) zeigt das Gesamtporenvolumen des Bodens im ersten Meter unter der Geländeoberkante. Die Ableitung erfolgt für die Leitprofile der BK50. Das Gesamtporenvolumen (GPV) beschreibt die Summe des Bodenraums, der von Luft- und Wasservolumen eingenommen wird. Das Porenvolumen stellt einen wichtigen Indikator für Wasserspeichervermögen, Durchlüftung und Durchwurzelungstiefe dar. Das GPV ergibt sich aus der Addition von Luftkapazität und Feldkapazität. Der Kennwert wird in Vol.-% ermittelt und nach einem fünfstufigen System („sehr gering“ bis „sehr hoch“) klassifiziert. Das GPV kann auch für verschiedene Profiltiefen aufsummiert werden, z.B. für die effektive Durchwurzelungstiefe (We) oder die physiologische Gründigkeit (Wp) bzw. die absolute Gründigkeit (Wa). In diesen Fällen erfolgt die Angabe in mm. Die Auswertung kann als Eingangsdatensatz für geowissenschaftliche Modellierungen und zur Beratung zu bodenschutzfachlichen Fragestellungen genutzt werden.
Zuletzt aktualisiert: 17.06.2026
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/ Geodatensatz
Open Data
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public Bericht: "Makrozoobenthos: Hoher Weg, westlicher (1973-1975)"
In the framework of the project "Macrozoobenthos in the western part of the "Hoher Weg"" lasting from 1973 to 1975 a survey of macrozoobenthos has been carried out in the the western part of the "Hoher Weg" located between Jade and Weser. Investigation of macrozoobenthos abundance and biomass at 120 stations. (109 stations in database DBKüstenbiologie). All data ist stored in the database DBKüstenbiologie, published in annual report 1979 Band XXXI of the Forschungsstelle Küste Im Rahmen des Projektes "Das Makrozoobenthos des westlichen "Hohen Weges"" wurde von 1973 bis 1975 eine Bestandsaufnahme der Wattenfauna (Makrozoobenthos) im westlichen Teil des "Hohen Weges"  zwischen Jade und Wesermündung durchgeführt. Es wurden an 120 Stationen die Abundanz u. Biomasse von MZB erfasst. (109 Stationen in Datenbank DBKüstenbiologie). Alle Daten sind in der Datenbank DBKüstenbiologie gespeichert, veröffentlicht im Jahresbericht 1979 Band XXXI der Forschungsstelle Küste
Zuletzt aktualisiert: 13.12.2021
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/ Geodatensatz
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settings Relative Bindungsstärke von Isoproturon in Oberböden Deutschlands (WMS)
Die Karte der relativen Bindungsstärke von Isoproturon im Oberboden (0-30 cm) gibt einen Überblick über die mögliche Sorption dieses Pflanzenschutzmittels in den Böden Deutschlands. Eine hohe Bindungsstärke kann die schädliche Wirkung von Isoproturon in der Umwelt mindern, da die Mobilität verringert wird. Ein Abbau von Isoproturon im Boden wurde bei der Auswertung für diese Karte nicht berücksichtigt. Die Ableitung der relativen Sorptionsstärke erfolgte auf Basis der Bodendaten der Bodenübersichtskarte 1:1.000.000 (BÜK1000) zusammen mit Verknüpfungsregeln und Tabellenwerten für die Bindung von Isoproturon aus Müller & Waldeck (2011) und Rexilius & Blume (2004). Allerdings wurde die Klasse der Bindungsstufe von Isoproturon an Ton auf Basis von 175 Datensätzen aus 18 Veröffentlichungen neu berechnet (Reduzierung von Klasse 5 auf Klasse 1). Die Bindung von Isoproturon ist bei dieser Auswertung vom Humusgehalt und der Bodenart (Indikator für den Gehalt von Tonmineralen und Sesquioxiden) abhängig.
Zuletzt aktualisiert: 24.01.2024
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/ Geodatendienst
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settings Bodenkarte von Niedersachsen 1 : 50 000 - Auswertung: BK50 Anreicherungswahrscheinlichkeit von Organika in Böden (WMS Dienst)
Die Auswertung Anreicherungswahrscheinlichkeit von Organika in Böden (FOA) auf Basis der Bodenkarte von Niedersachsen 1 : 50 000 (BK50) bewertet landesweit, mit welcher Wahrscheinlichkeit ein organischer Schadstoff im Boden gespeichert wird, statt abgebaut oder verlagert zu werden. Der Kennwert FOA ist daher ein Maß für die Wahrscheinlichkeit einer Anreicherung durch wiederholtes Aufbringen einer spezifischen Chemikalie. Der Kennwert errechnet sich aus der Bindungsstufe (FOB) und Eliminierungsstufe (FOE) von Organika in Böden. Je höher die FOB und je geringer die FOE, desto höher die Wahrscheinlichkeit einer Anreicherung des betrachteten Stoffes im Boden. Für die Auswertung muss dabei immer ein Stoff aus einer Liste ausgewählt werden, da sich Organika sehr unterschiedlich im Boden verhalten. Die Kennwertklassifizierung erfolgt in fünf Stufen (von „sehr gering“ bis „sehr hoch“). Die Auswertung dient der Funktionsbewertung von Böden in ihrer Rolle als Puffer- und Speicher für Schadstoffe.
Zuletzt aktualisiert: 17.06.2026
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public Nds. Landschaftsprogramm (Karte 5b): Schutzgebiete im Sinne von § 22 BNatSchG i. V. m. § 14 NNatSchG und § 32 BNatSchG
Der Datensatz aus Karte 5b des Niedersächsischen Landschaftsprogramms enthält die Natura 2000-Gebiete, die Nationalparke, das Biosphärenreservat Niedersächsische Elbtalaue sowie die Natur- und Landschaftsschutzgebiete aus der landesweiten Schutzgebietskulisse. Karte 5b behandelt das Thema der übergeordneten Maßnahmenkonzepte und stellt in Form von räumlichen Kulissen die Landesteile dar, für die Aktionsprogramme bestehen („Niedersächsische Moorlandschaften“ und „Niedersächsische Gewässerlandschaften“) oder geschaffen werden sollen. Darüber hinaus wird die Schutzgebietskulisse mit Schutzgebieten im Sinne von § 22 BNatSchG i. V. m. § 14 NNatSchG und § 32 BNatSchG sowie weiteren schutzwürdigen Bereichen mit mindestens landesweiter Bedeutung für das Schutzgut Biologische Vielfalt bzw. für die Schutzgüter Boden und Wasser sowie Kulturlandschaften, Landschaftsbild und Erholung dargestellt. Nutzungsbeschränkung: Geometrien nur auf Grundlage der Digitalen Topografischen Karte 1:25.000 (DTK25) aussagekräftig. Rechtlich verbindlich sind ausnahmslos die Gebietsabgrenzungen und Flächenangaben in den jeweiligen Verordnungen oder Gesetzen der Schutzgebiete. Quellennachweis: © 2025, daten@nlwkn.niedersachsen.de
Zuletzt aktualisiert: 18.12.2025
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Open Data
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public Geologische Übersichtskarte der Bundesrepublik Deutschland 1:200.000 (GÜK200) - CC 3102 Emden
Blatt Emden erfasst die deutsche und niederländische Nordseeküste mit den Inseln Norderney, Juist, Memmert, Borkum, Rottumerplaat, Simonszand, Schiermonnikoog und Engelsmanplaat sowie das festländische Tiefland im Süden. Der Kartenausschnitt wird vom Quartär des Norddeutschen Tieflandes dominiert, wobei zwischen pleistozänen und holozänen Ablagerungen zu unterscheiden ist. Die glazialen Ablagerungen der Elster-, Saale- und Weichselkaltzeit sind speziell in der Südhälfte des Kartenblattes erfasst: Geschiebelehm der Grundmoränen, glazilimnische Beckenschluffe, fluviatile bzw. glazifluviatile Sande und Schotter sowie äolische Flugsande. Nach Norden werden diese mehr und mehr von holozänen Sedimenten überlagert, z. B. von marin-brackischen Ablagerungen der Watt- und Marschgebiete, marin-litoralen Strandsanden oder äolischen Dünensanden der vorgelagerten Nordseeinseln. Der präquartäre Untergrund tritt aufgrund der enormen Mächtigkeit der känozoischen Deckschicht nicht zu Tage. Im Profilschnitt, der das Kartenblatt von Ost nach West quert, wird die Mächtigkeit der tertiären und quartären Sedimentdecke (bis 1000 m Tiefe) deutlich.
Zuletzt aktualisiert: 13.01.2026
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/ Geodatensatz
Open Data
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public Bodenkarte von Niedersachsen 1 : 50 000 - Auswertung: BK50 Luftkapazität - Durchschnitt für Bezugstiefen
Die Auswertung Luftkapazität - Durchschnitt für Bezugstiefen auf Basis der Bodenkarte von Niedersachsen 1 : 50 000 (BK50) beschreibt das Volumen des Porenraumes (in Vol.-%), das nach Aufsättigung des Bodens mit Wasser nach 2–3 Tagen wieder lufterfüllt ist. Demnach beschreibt sie das luftgefüllte Porenvolumen des Bodens bei Feldkapazität (FK). Die Luftkapazität (LK) entspricht in etwa dem Volumen der Grobporen im Boden und stellt damit ein Maß für die Versorgung der Wurzeln mit Sauerstoff dar. Als Grenze zwischen LK und FK werden die bodenartabhängigen Feuchteäquivalente genutzt. Der Kennwert ist abhängig von der Bodenart, dem Skelett- und Humusgehalt sowie von der Lagerungsdichte bzw. Substanzvolumen (bei organischen Horizonten). Die Berechnung erfolgt gemittelt für unterschiedliche Bezugstiefen der Leitprofile der BK50 und liegt landesweit vor. Der Kennwert kann zur Bewertung der Luftversorgung der Böden sowie des Wasserrückhalts und als Eingangsgröße für Modelle genutzt werden.
Zuletzt aktualisiert: 17.06.2026
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