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1.972.929 Ergebnisse
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settings Hydrogeologische Regionen von Deutschland 1:1.000.000 (HYREG1000) (WMS)
In der Karte werden die Flächeneinheiten Deutschlands dargestellt, die sich hinsichtlich der Art und Stärke der Grundwasserführung sowie der chemischen Zusammensetzung des Grundwassers einheitlich beschreiben und voneinander abgrenzen lassen. Insgesamt werden fünf Regionen sowie 24 Unterregionen unterschieden, die den wichtigsten Landschaftseinheiten Deutschlands zugeordnet wurden. Für jede Unterregion wird ein schematisches lithologisches Säulenprofil abgebildet, das einen typischen Schichtenaufbau des Untergrundes der jeweiligen Region zeigt. Die Gesteinsarten werden zusätzlich in Grundwasserleiter, Grundwassergeringleiter und Grundwassernichtleiter unterteilt. Die Grundwasserleiter lassen sich entsprechend der Art ihrer Grundwasserführung in die drei Klassen Poren-, Kluft- und Karstgrundwasserleiter aufteilen, während die Grundwassergeringleiter in Locker- oder Festgestein unterteilt werden. Eine weitere Unterscheidung geschieht nach dem vorherrschenden chemischen Milieu des Gesteins (silikatisch, karbonatisch, sulfatisch, organisch). Im Ergebnis wird zwischen zehn Typen von Grundwasserleitern und sechs Typen von Grundwassergeringleitern differenziert. Grundlage für die Karte sind die digital vorliegenden Daten der Geologischen Karte 1:1.000.000 (GK1000).
Zuletzt aktualisiert: 07.03.2025
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/ Geodatendienst
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public Bodenkarte von Niedersachsen 1 : 50 000 - Auswertung: BK50 Eliminierung von Pflanzenbehandlungsmitteln in Böden (FOE)
Die Auswertung Eliminierung von Pflanzenbehandlungsmitteln auf Basis der Bodenkarte von Niedersachsen 1 : 50 000 (BK50) bewertet die Intensität des Abbaus und die Verflüchtigung eines spezifischen Pflanzenschutzmittels (PSM) im Boden. Der Kennwert FOE~psm~ beschreibt und klassifiziert die Intensität des Abbaus von PSM auf Grundlage des Verhaltens organischer Stoffe in Böden (FOB). Der Ausgangswert der Eliminierungsstufe ergibt sich aus der Verknüpfung der aeroben Abbaustufe mit der Jahrestemperatur unter der Voraussetzung, dass die Applikation des PSM außerhalb der Vegetationsperiode stattgefunden hat. Es werden außerdem Zu- und Abschläge zur Berücksichtigung der bodenkundlichen Feuchtestufe, Luftverhältnisse, Vernässungsstufe, Nährstoffverhältnisse und biologischer Aktivität vergeben. Die Klassifizierung des Kennwertes für jedes PSM erfolgt in sechs Stufen (von 0 [praktisch nicht] bis 5 [sehr hoch]). Der Datensatz ist insbesondere für die Anwendung im Abfall- und Baurecht, in der Agrar- und Landesplanung, sowie im Naturschutz und bei wasserrechtlichen Umweltverträglichkeitsstudien relevant.
Zuletzt aktualisiert: 17.06.2026
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/ Geodatensatz
Open Data
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settings Bodenkarte von Niedersachsen 1 : 50 000 - Auswertung: BK50 Bindung von Pflanzenbehandlungsmitteln in Böden (WMS Dienst)
Die Auswertung Bindung von Pflanzenbehandlungsmitteln in Böden auf Basis der Bodenkarte von Niedersachsen 1 : 50 000 (BK50) zeigt, wie stark einzelne organische Wirkstoffe im Boden gebunden und damit gefiltert werden können. Über Niederschlagswasser gelangen auf Ackerflächen aufgebrachte Pflanzenschutzmittel (PSM) in den Boden, wo sie meist kurz- bis langfristig gebunden werden können. Durch das Sickerwasser kann es jedoch zur weiteren Auswaschung und zum Eintrag in das Grundwasser kommen. Die Bindungsstärke ist dabei stoffspezifisch. Für die Einschätzung der Bindung von Pflanzenbehandlungsmitteln in Böden (FOB) wird jeweils die humus- und ton-spezifische Bindungsstärke für ausgewählte PSM analysiert. Zusätzlich werden gemäß dem pH-Wert Zu- und Abschläge berücksichtigt. Die Kennwertklassifizierung für jedes PSM erfolgt in sechs Stufen (von 0 [praktisch nicht] bis 5 [sehr hoch]). Der Datensatz ist insbesondere im Rahmen des Abfallrechts, der Agrarplanung, des Baurechts, der Landesplanung, des Naturschutzes und wasserrechtlicher Umweltverträglichkeitsstudien von Interesse.
Zuletzt aktualisiert: 17.06.2026
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/ Geodatendienst
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public Bericht: "Meeresmonitoring: Studie Ermittelung Hintergrundwerte Chemische u. biologische Messgrößen (2003)"
„Die Forschungsstelle Küste des Niedersächsischen Landesamtes für Ökologie (NLÖ-FSK) befasste sich im Rahmen der vorliegenden Studie im Auftrag des Umweltbundesamtes (UBA) und des Niedersächsischen Umweltministeriums (MU Nds.) erstrangig mit der Ermittelung von Hintergrunddaten zu den Qualitätskomponenten und der Relevanz der Daten für die Ableitung von Referenzzuständen und Bewertungsansätzen nach WRRL. […] Die Ergebnisse der Recherche von Hintergrunddaten wurden in zwei Zwischenberichten erläutert (Heiber et al. 2001a, b) und der Projektansatz in einer Veröffentlichung vorgestellt (Tuente et. al 2002). Im dritten Zwischenbericht/Thesenpapier wurden Vorschläge für Referenz und Bewertung zusammengefasst (Heiber et al. 2002) und auf dem UBA/NLÖ-Workshop am 29./30. August 2002 im Umweltbundesamt Berlin sowie im bilateralen Austausch mit externen Fachleuten diskutiert. Auf dieser Grundlage werden im vorliegenden Endbericht Beispiele für langfristige Entwicklungsprozesse im Zusammenhang mit natürlichen oder anthropogenen Veränderungen dargelegt und Ansätze für Referenz und Bewertung nach WRRL vorgeschlagen. […]“
Zuletzt aktualisiert: 10.12.2021
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/ Geodatensatz
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settings Änderung des Potenziellen Zusatzwasserbedarfs für den 30-jährigen Zeitraum 2021-2050 zu 1971-2000, Kein-Klimaschutz-Szenario (RCP8.5) (WMS Dienst)
Die Karte zeigt die mittlere Veränderung des potenziellen Zusatzwasserbedarfs (in mm) 2021-2050 gegenüber 1971-2000 unter dem „Kein-Klimaschutz“-Szenario (RCP8.5). Unter Zusatzwasserbedarf wird die mittlere Wassermenge innerhalb der Vegetationsperiode (April-September) verstanden, die zur Aufrechterhaltung von 40 % nutzbarer Feldkapazität (nFK) im effektiven Wurzelraum (nFKWe) erforderlich ist. Berechnet wird die mittlere Wassermenge für einen Mittelwert der Fruchtarten Winterweizen, Wintergerste, Wintergerste mit Zwischenfrucht, Sommergerste, Mais, Zuckerrüben und Kartoffeln. Die Klimamodelle sind mit dem „Kein-Klimaschutz“-Szenario (RCP8.5) angetrieben. Dabei handelt es sich um ein Szenario des IPCC (Weltklimarat), welches einen kontinuierlichen Anstieg der globalen Treibhausgasemissionen beschreibt, der bis zum Ende des 21. Jahrhunderts einen zusätzlichen Strahlungsantrieb von 8,5 Watt pro m² gegenüber dem vorindustriellen Niveau bewirkt. Die Ergebnisse aller Klimamodelle sind gleich wahrscheinlich. Daher kann neben dem Mittelwert, der eine Tendenz aufzeigt, auch der obere (Maximum) und untere (Minimum) Rand der Ergebnisbandbreite über den MapTip abgerufen werden.
Zuletzt aktualisiert: 17.06.2026
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/ Geodatendienst
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settings Bodenkarte von Niedersachsen 1 : 50 000 - Auswertung: BK50 Retentionskapazität im effektiven Wurzelraum (WMS Dienst)
Die Auswertung Retentionskapazität im effektiven Wurzelraum auf Basis der Bodenkarte von Niedersachsen 1 : 50 000 (BK50) beschreibt die Fähigkeit der Böden Wasser aufzunehmen und es kurz- bis mittelfristig zu speichern und bewertet damit die Rolle des Bodens als Raum für Wasserrückhalt in der Fläche. Böden sorgen dafür, dass das Wasser nicht direkt in die Vorfluter gelangt und nur langsam in das Grundwasser übergeht. Die Retentionskapazität (RK) von Böden ist maßgeblich abhängig von der aktuellen Verfügbarkeit von luftgefülltem Porenraum, welcher das einsickernde Wasser aufnehmen kann. Die Retentionskapazität ergibt sich maßgeblich aus der Summe der Luftkapazität (LK) und der nutzbaren Feldkapazität (nFK). Die tatsächliche aktuelle Retentionsleistung ist u. A. von der Füllung der Mittelporen, der Infiltrationskapazität der Oberfläche und Niederschlagsintensität abhängig. Die Auswertung wird für die Horizonte der Leitprofile der BK50 durchgeführt. Im vorliegenden Datensatz sind Werte für den effektiven Wurzelraum enthalten.
Zuletzt aktualisiert: 17.06.2026
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/ Geodatendienst
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public Änderung des Potenziellen Zusatzwasserbedarfs für den 30-jährigen Zeitraum 2021-2050 zu 1971-2000, Kein-Klimaschutz-Szenario (RCP8.5)
Die Karte zeigt die mittlere Veränderung des potenziellen Zusatzwasserbedarfs (in mm) 2021-2050 gegenüber 1971-2000 unter dem „Kein-Klimaschutz“-Szenario (RCP8.5). Unter Zusatzwasserbedarf wird die mittlere Wassermenge innerhalb der Vegetationsperiode (April-September) verstanden, die zur Aufrechterhaltung von 40 % nutzbarer Feldkapazität (nFK) im effektiven Wurzelraum (nFKWe) erforderlich ist. Berechnet wird die mittlere Wassermenge für einen Mittelwert der Fruchtarten Winterweizen, Wintergerste, Wintergerste mit Zwischenfrucht, Sommergerste, Mais, Zuckerrüben und Kartoffeln. Die Klimamodelle sind mit dem „Kein-Klimaschutz“-Szenario (RCP8.5) angetrieben. Dabei handelt es sich um ein Szenario des IPCC (Weltklimarat), welches einen kontinuierlichen Anstieg der globalen Treibhausgasemissionen beschreibt, der bis zum Ende des 21. Jahrhunderts einen zusätzlichen Strahlungsantrieb von 8,5 Watt pro m² gegenüber dem vorindustriellen Niveau bewirkt. Die Ergebnisse aller Klimamodelle sind gleich wahrscheinlich. Daher kann neben dem Mittelwert, der eine Tendenz aufzeigt, auch der obere (Maximum) und untere (Minimum) Rand der Ergebnisbandbreite über den MapTip abgerufen werden.
Zuletzt aktualisiert: 17.06.2026
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/ Geodatensatz
Open Data
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public Änderung der mittleren Klimatischen Wasserbilanz im hydrologischen Winterhalbjahr für den 30-jährigen Zeitraum 2031-2060 zu 1971-2000, Kein-Klimaschutz-Szenario (RCP8.5)
Die Karte zeigt die mittlere Veränderung der Klimatischen Wasserbilanz (in mm) im hydrologischen Winterhalbjahr (Nov.-Apr.) 2031-2060 gegenüber 1971-2000 unter dem „Kein-Klimaschutz“-Szenario (RCP8.5). Dieser Indikator liefert in erster Annäherung ein Maß für die regionale Wasserverfügbarkeit und gibt einen Hinweis darauf, ob die Vegetation in einem Gebiet von Wassermangel betroffen sein kann. Die Klimatische Wasserbilanz wird aus der Differenz der Niederschlagsmenge und der potenziellen Verdunstung berechnet. Die Klimamodelle sind mit dem „Kein-Klimaschutz“-Szenario (RCP8.5) angetrieben. Dabei handelt es sich um ein Szenario des IPCC (Weltklimarat), welches einen kontinuierlichen Anstieg der globalen Treibhausgasemissionen beschreibt, der bis zum Ende des 21. Jahrhunderts einen zusätzlichen Strahlungsantrieb von 8,5 Watt pro m² gegenüber dem vorindustriellen Niveau bewirkt. Die Ergebnisse aller Klimamodelle sind gleich wahrscheinlich. Daher kann neben dem Mittelwert, der eine Tendenz aufzeigt, auch der obere (Maximum) und untere (Minimum) Rand der Ergebnisbandbreite über den MapTip abgerufen werden.
Zuletzt aktualisiert: 17.06.2026
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/ Geodatensatz
INSPIRE Open Data
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public Bericht: "Makrozoobenthos: Bestandsaufnahme Jadebusen mit Luftbildanalyse (1976-1977)"
Im Rahmen des Projektes "Bestandsaufnahme des eulitoralen Makrobenthos im Jadebusen in Verbindung mit einer Luftbild- Analyse" wurde von 1975 bis 1977 eine Bestandsaufnahme der Wattenfauna (Makrozoobenthos) im Jadebusen durchgeführt. Hierbei wurde an 136 Stationen die Abundanz u. Biomasse von MZB erfasst (135 Stationen in Datenbank DBKüstenbiologie). Alle Daten sind in der Datenbank DBKüstenbiologie gespeichert, veröffentlicht im Jahresbericht 1986 Band XXXVIII der Forschungsstelle Küste. In the framework of the project "Investigation of the intertidal macrozoobenthos in the Jade Bay in relation aerial photograph analysis " a survey of the macrozoobenthos has been carried out in the Jade Bay region from 1975 to 1977. Investigation of macrozoobenthos abundance and biomass at 136 stations (135 stations in the database DBKüstenbiologie). All data ist stored in the database DBKüstenbiologie, published in annual report 1986 Band XXXVIII of the Forschungsstelle Küste.
Zuletzt aktualisiert: 13.12.2021
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/ Geodatensatz
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lan Fachinformationssystem der niedersächsischen Wasserwirtschaft
Daten für die Bürger! In der Landesdatenbank stehen jedem Bürger weitreichende wasserwirtschaftliche Informationen und Daten zur Verfügung. Diese können von jedem Internetzugang weltweit rund um die Uhr abgerufen werden. Aktueller Datenumfang: - Grundwasserstände und Grundwasserqualität - Wasserstände und Durchflüsse von Flüssen und Bächen - Chemische Wasserqualität - Bauwerke in und an Gewässern - Abwassereinleitungen - Wasserrechte Künftige Ergänzungen: - Biologische Wasserqualität - Niederschlagsgüte (Deposition) - Wasserkörper - Überschwemmungsgebiete - Wasserschutzgebiete Mit der Landesdatenbank können Sie niedersächsische Wasserdaten recherchieren und auswerten: Anhand eines Abfragewerkzeugs wird Ihre individuelle Datenauswahl zusammengestellt. Die Daten lassen sich nach Jahr und Parameter auswählen und komfortabel als Karte, Tabelle oder Diagramm darstellen. Anschließend können die Daten exportiert und weiterverarbeitet werden.
Zuletzt aktualisiert: 05.11.2024
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/ Informationssystem
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