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Nds. Landschaftsprogramm (Karte 5c): Korridore des länderübergreifenden Biotopverbundes außerhalb bestehender Schutzgebiete und Truppenübungsplätze
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Geologisches 3D-Modell Tieferer Untergrund Norddeutsches Becken für Niedersachsen und Bremen (TUNB3D-NI) - Kachelübersicht
Das dreidimensionale geologische Übersichtsmodell des tieferen Untergrundes von Niedersachsen und Bremen (TUNB3D-NI) wurde im Rahmen des Verbundvorhabens „Potenziale des unterirdischen Speicher- und Wirtschaftsraumes im Norddeutschen Becken“ (Tieferer Untergrund Norddeutsches Becken – TUNB) in Zusammenarbeit mit den Staatlichen Geologischen Diensten von Brandenburg, Mecklenburg-Vorpommern, Niedersachsen, Schleswig-Holstein und Sachsen-Anhalt unter Federführung der Bundesanstalt für Geowissenschaften und Rohstoffe erstellt. Es bildet in einem Übersichtsmaßstab 13 lithostratigraphische Horizonte von der Basis Zechstein bis zur Basis Rupel, Salzstrukturen und Verwerfungsflächen bis in eine Tiefe von 7500 m dreidimensional ab. Dargestellt sind die 20 Modellkacheln des geologischen 3D-Modells des tieferen Untergrundes von Niedersachsen und Bremen (TUNB3D-NI). Das Modell selbst wurde erarbeitet im Rahmen des Verbundvorhabens „Potenziale des unterirdischen Speicher- und Wirtschaftsraumes im Norddeutschen Becken“ (Tieferer Untergrund Norddeutsches Becken – TUNB) in Zusammenarbeit mit den Staatlichen Geologischen Diensten von Brandenburg, Mecklenburg-Vorpommern, Niedersachsen, Schleswig-Holstein und Sachsen-Anhalt unter Federführung der Bundesanstalt für Geowissenschaften und Rohstoffe.
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Bodenkarte von Niedersachsen 1 : 50 000 - Auswertung: BK50 Biotopentwicklungspotenzial
Die Auswertung Biotopentwicklungspotenzial auf Basis der Bodenkarte von Niedersachsen 1 : 50 000 (BK50) zeigt die Standorteignung für die Etablierung seltener, an extreme Bedingungen angepasster Vegetationsgesellschaften. Für die Entwicklung einer spezialisierten Vegetation sind besondere Standorteigenschaften notwendig. Auf extrem nassen, trockenen, nährstoffarmen, sauren und kalkhaltigen Standorten kann sich eine für die jeweiligen Bedingungen angepasste Vegetation entwickeln, die selten und damit besonders schützenswert ist. Zur Kennzeichnung der speziellen Standorteigenschaften werden ausgewählte Bodenkennwerte herangezogen. Das Bodenfeuchteregime (nasse oder trockene Standorte) wird durch Grund- und Stauwasserstufe sowie nutzbare Feldkapazität charakterisiert, die zusammengefasst über die bodenkundliche Feuchtestufe eingestuft werden. Kationenaustauschkapazität und Pufferbereich dienen als Maß für Nährstoffversorgung und Versauerung. Der pH-Wert, der auch in die Berechnung der KAKeffWe einfließt, entspricht dem mittleren standortspezifischen Versauerungsgrad unter Wald. Die Auswertung auf Grundlage der Leitprofile der BK50 kann für die Bodenfunktionsbewertung und weitere Planungsvorhaben insbesondere in der Landespflege und Umweltplanung eingesetzt werden.
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Bodenkarte von Niedersachsen 1 : 50 000 - Auswertung: BK50 Luftkapazität - Summen für Bezugstiefen (WMS Dienst)
Die Auswertung Luftkapazität - Summen für Bezugstiefen auf Basis der Bodenkarte von Niedersachsen 1 : 50 000 (BK50) beschreibt das Volumen des Porenraumes (in Vol.-%), das nach Aufsättigung des Bodens mit Wasser nach 2–3 Tagen wieder lufterfüllt ist. Demnach beschreibt sie das luftgefüllte Porenvolumen des Bodens bei Feldkapazität (FK). Die Luftkapazität (LK) entspricht in etwa dem Volumen der Grobporen im Boden und stellt damit ein Maß für die Versorgung der Wurzeln mit Sauerstoff dar. Als Grenze zwischen LK und FK werden die bodenartabhängigen Feuchteäquivalente genutzt. Der Kennwert ist abhängig von der Bodenart, dem Skelett- und Humusgehalt sowie von der Lagerungsdichte bzw. dem Substanzvolumen (bei organischen Horizonten). Der Kennwert entspricht der Summe der LK für unterschiedliche Bezugstiefen der Leitprofile der BK50 und liegt landesweit vor. Der Kennwert kann zur Bewertung der Luftversorgung der Böden, zur Einschätzung des Wasserrückhalts und als Eingangsgröße für Modelle genutzt werden.
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Geogene Grundwasserbeschaffenheit von Deutschland 1:1.000.000 (GEOGW1000)
In der Karte wird die repräsentative chemische Grundwasserbeschaffenheit für 22 hydrogeologische Unterregionen Deutschlands dargestellt. Die Typisierung der Wässer jeder Unterregion erfolgte auf der Basis der Gesamtmineralisation sowie des chemischen Stoffbestands. Nach dem Grad der Mineralisation wurden fünf Klassen von Wässern unterschieden (sehr geringer, geringer, mittlerer, hoher sowie stark wechselnder Lösungsinhalt). Die Typisierung der Wässer nach ihrem chemischen Stoffbestand erfolgte entsprechend dem Äquivalentprozentanteil der Hauptkationen und -anionen auf der Basis des Vierstoffdiagramms nach Piper. Mit der so durchgeführten chemischen Klassifizierung sowie dem Grad der Mineralisierung ließen sich deutschlandweit 22 geogene Grundwassertypen differenzieren. Grundlage für die Kartierung der geogenen Grundwasserbeschaffenheit ist die Karte "Hydrogeologische Regionen". Die Wasserbeschaffenheitsdaten stammen aus den Grundwassermessnetzen der deutschen Bundesländer, die von den Landesämtern für Geologie/Bodenforschung bzw. Umwelt erhoben wurden. Weitere Analysen gehen auf den Datenbestand des ehemaligen Zentralen Geologischen Instituts der DDR zurück. Insgesamt wurden Proben aus knapp 8000 Grundwassermessstellen ausgewertet.
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Bodenkarte von Niedersachsen 1 : 50 000 - Auswertung: BK50 Luftkapazität - Summen für Bezugstiefen
Die Auswertung Luftkapazität - Summen für Bezugstiefen auf Basis der Bodenkarte von Niedersachsen 1 : 50 000 (BK50) beschreibt das Volumen des Porenraumes (in Vol.-%), das nach Aufsättigung des Bodens mit Wasser nach 2–3 Tagen wieder lufterfüllt ist. Demnach beschreibt sie das luftgefüllte Porenvolumen des Bodens bei Feldkapazität (FK). Die Luftkapazität (LK) entspricht in etwa dem Volumen der Grobporen im Boden und stellt damit ein Maß für die Versorgung der Wurzeln mit Sauerstoff dar. Als Grenze zwischen LK und FK werden die bodenartabhängigen Feuchteäquivalente genutzt. Der Kennwert ist abhängig von der Bodenart, dem Skelett- und Humusgehalt sowie von der Lagerungsdichte bzw. dem Substanzvolumen (bei organischen Horizonten). Der Kennwert entspricht der Summe der LK für unterschiedliche Bezugstiefen der Leitprofile der BK50 und liegt landesweit vor. Der Kennwert kann zur Bewertung der Luftversorgung der Böden, zur Einschätzung des Wasserrückhalts und als Eingangsgröße für Modelle genutzt werden.
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Synergiepotenziale zwischen Niedersächsischen Moor- und Gewässerlandschaften (Überlagerungen Programmkulissen)
Der Datenbestand zeigt die Überlagerungsgebiete der beiden niedersächsischen Programmkulissen "Niedersächsische Moorlandschaften" (NML) und "Niedersächsische Gewässerlandschaften" (NGL).Die Programmkulisse Niedersächsische Gewässerlandschaften setzt sich aus unterschiedlichen Teilkulissen von Wasserwirtschaft und Naturschutz zusammen, die sich in großen Teilen überlagern. Hier dargestellt werden die in den NGL enthaltenen Fließgewässer und Auenbereiche der Prioritätsgewässer der Wasserrahmenrichtlinie (WRRL), die sich mit der Kulisse der NML überlagern. Die dargestellten Auenbereiche weisen aufgrund ihres hohen Niedermooranteils besondere Schnittmengen und potentielle Synergien zwischen den Zielen des Programms Niedersächsische Gewässerlandschaften und Niedersächsische Moorlandschaften auf.Die Überlagerungsflächen weisen eine Kulisse aus, innerhalb derer die Umsetzung "blau-grüner" (kombinierte Arten- und Biotopschutz- und Wasserschutz-) Maßnahmen sowohl zur Erreichung der Ziele des Aktionsprogramms Niedersächsische Moorlandschaften als auch der Ziele des Programms Niedersächsische Gewässerlandschaften führen kann. Die Nutzung solcher Synergiepotenziale durch die Verknüpfung der Programme Niedersächsische Moorlandschaften und Niedersächsische Gewässerlandschaften und die Identifikation entsprechender Kulissen, ist erklärtes Ziel des Landes Niedersachsen.
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Nds. Landschaftsprogramm (Karte 5a): Korridore des länderübergreifenden Biotopverbundes außerhalb bestehender Schutzgebiete und Truppenübungsplätze
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Geogene Grundwasserbeschaffenheit von Deutschland 1:1.000.000 (GEOGW1000) (WMS)
In der Karte wird die repräsentative chemische Grundwasserbeschaffenheit für 22 hydrogeologische Unterregionen Deutschlands dargestellt. Die Typisierung der Wässer jeder Unterregion erfolgte auf der Basis der Gesamtmineralisation sowie des chemischen Stoffbestands. Nach dem Grad der Mineralisation wurden fünf Klassen von Wässern unterschieden (sehr geringer, geringer, mittlerer, hoher sowie stark wechselnder Lösungsinhalt). Die Typisierung der Wässer nach ihrem chemischen Stoffbestand erfolgte entsprechend dem Äquivalentprozentanteil der Hauptkationen und -anionen auf der Basis des Vierstoffdiagramms nach Piper. Mit der so durchgeführten chemischen Klassifizierung sowie dem Grad der Mineralisierung ließen sich deutschlandweit 22 geogene Grundwassertypen differenzieren. Grundlage für die Kartierung der geogenen Grundwasserbeschaffenheit ist die Karte "Hydrogeologische Regionen". Die Wasserbeschaffenheitsdaten stammen aus den Grundwassermessnetzen der deutschen Bundesländer, die von den Landesämtern für Geologie/Bodenforschung bzw. Umwelt erhoben wurden. Weitere Analysen gehen auf den Datenbestand des ehemaligen Zentralen Geologischen Instituts der DDR zurück. Insgesamt wurden Proben aus knapp 8000 Grundwassermessstellen ausgewertet.
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Bodenkarte von Niedersachsen 1 : 50 000 - Auswertung: BK50 Luftkapazität - Summen für Bezugstiefen (WMS Dienst)
Die Auswertung Luftkapazität - Summen für Bezugstiefen auf Basis der Bodenkarte von Niedersachsen 1 : 50 000 (BK50) beschreibt das Volumen des Porenraumes (in Vol.-%), das nach Aufsättigung des Bodens mit Wasser nach 2–3 Tagen wieder lufterfüllt ist. Demnach beschreibt sie das luftgefüllte Porenvolumen des Bodens bei Feldkapazität (FK). Die Luftkapazität (LK) entspricht in etwa dem Volumen der Grobporen im Boden und stellt damit ein Maß für die Versorgung der Wurzeln mit Sauerstoff dar. Als Grenze zwischen LK und FK werden die bodenartabhängigen Feuchteäquivalente genutzt. Der Kennwert ist abhängig von der Bodenart, dem Skelett- und Humusgehalt sowie von der Lagerungsdichte bzw. dem Substanzvolumen (bei organischen Horizonten). Der Kennwert entspricht der Summe der LK für unterschiedliche Bezugstiefen der Leitprofile der BK50 und liegt landesweit vor. Der Kennwert kann zur Bewertung der Luftversorgung der Böden, zur Einschätzung des Wasserrückhalts und als Eingangsgröße für Modelle genutzt werden.