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1.972.929 Ergebnisse
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public Klima - Oberflächengewässer Änderung Hochwasser Abflussscheitel (HQ100)
Änderung des Scheitelabflusses für ein 100-jährliches Hochwasserereignis (im statistischen Mittel einmal in 100 Jahren zu erwarten) in der Zukunft. Die Änderungen werden als prozentuale Zunahmen bzw. Abnahmen angegeben, die sich aus den Werten für die nahe Zukunft (2021-2050) bzw. die ferne Zukunft (2071-2100) gegenüber einem Referenzzeitraum (1971-2000) ergeben. Die Datenbasis bilden simulierte Abflüsse aus verschiedenen hydrologischen bzw. statistischen Modellen auf Tageswertbasis, die mit Daten aus einem Ensemble von acht regionalen Klimamodellen (aus dem Projekt EURO-CORDEX) auf Grundlage eines Szenarios ohne Klimaschutz (RCP8.5) angetrieben wurden. Dieses Szenario beschreibt eine zukünftige Entwicklung der Menschheit, in der die Energieversorgung im Wesentlichen auf der Verbrennung fossiler Energieträger beruht und der Ausstoß von Treibhausgasen zu einem stetigen Anstieg des Strahlungsantriebes bis zum Jahr 2100 führt. Der Median bildet dabei die mittlere Tendenz aus der Bandbreite der verschiedenen Änderungssignale der Ensemble-Mitglieder ab, der Maximalwert bildet die obere Bandbreite, der Minimalwert die untere Bandbreite.
Zuletzt aktualisiert: 11.11.2024
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/ Geodatensatz
Open Data
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public Bericht: „Durchgängigkeit Südstrandpolder - Norderney (2009)“
„Die Verbesserung der Durchgängigkeit von Siel- oder Schöpfwerken für ungehinderten Austausch von Organismen und für die Ausbildung von Brackwasserlebensräumen ist Bestandteil des Maßnahmenkatalogs zur Verbesserung des ökologischen Zustands der niedersächsischen Küsten- und Übergangsgewässer im Rahmen der Umsetzung der EG-WRRL. Im Gewässersystem Südstrandpolder auf Norderney wurden seit 1980 mehrere biologische Untersuchungen im Zusammenhang mit der Entwicklung eines Brackwasserlebensraums durchgeführt. Seit 2005 wird im Rahmen einer Kompensationsmaßnahme im Sielteich während des Sommerhalbjahrs ein kontrollierter Seewasserzufluss zugelassen. Im vorliegenden Bericht wird auf Grundlage der früheren Untersuchungen die Entwicklung des Lebensraums bis zur Einführung des neuen Sielmanagements beschrieben. Die Veränderungen der physikalischen Rahmenbedingungen im Sielteich nach Veränderung des Sielmanagements wurden anhand von Wasserstands- (2007) und Salzgehaltsmessungen (2005-2006) dokumentiert. Im Sommer 2008 wurden an elf Positionen im Sielteich wasserchemische Analysen (pH-Wert, Salinität) und Untersuchungen der benthischen Makrofauna durchgeführt. Außerdem wurde anhand von Reusenfängen das Vorkommen von Fischen und vagilen Benthosarten erfasst. […]“
Zuletzt aktualisiert: 13.12.2021
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/ Geodatensatz
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settings Übersichtskarte Explorationsrelevanter Gesteine für hydrothermale Geothermie in Niedersachsen 1: 500.000 (WMS Dienst)
Die "Übersichtskarte Explorationsrelevanter Gesteine für hydrothermale Geothermie in Niedersachsen 1:500.000" fasst Darstellungen aus verschiedenen hinsichtlich Inhalt und Genauigkeit ursprünglich heterogenen Quellen zur Verbreitung von Gesteinen in Niedersachsen zusammen, die vom LBEG als explorationsrelevant für hydrothermale Geothermie bewertet werden. Sie basiert auf der Auswertung von externen Studien sowie Arbeiten des LBEG. Als explorationsrelevant werden hier regional zusammenhängende geologische Einheiten mit spezifischen Eigenschaften bezeichnet, in denen gebietsweise hydrothermale Potenziale vermutet werden, die jedoch standortbezogen im Einzelfall nachzuweisen sind. Die vorliegende Karte ersetzt weder lokale geologische Betrachtungen noch Machbarkeitsanalysen oder Potenzialstudien. Sie liefert einen Überblick im überregionalen Maßstab. Lokal sind Abweichungen zu erwarten. Bei den dargestellten vermuteten Ressourcen wird nicht nach dem erwarteten Temperatur- oder Leistungsniveau der gewinnbaren Wärme oder nach deren praktischer Nutzbarkeit differenziert. Die Auswahl der dargestellten Gesteinseinheiten entspricht dem aktuellen Kenntnisstand und der aktuellen Datenlage. Es ist zu erwarten, dass weitere, hier noch nicht dargestellte Ressourcen existieren.
Zuletzt aktualisiert: 17.06.2026
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/ Geodatendienst
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public Bodenkarte von Niedersachsen 1 : 50 000 - Auswertung: BK50 Effektive Kationenaustauschkapazität von Horizonten
Die Auswertung Effektive Kationenaustauschkapazität von Horizonten auf Basis der Bodenkarte 1 : 50 000 (BK50) bewertet die Fähigkeit von Böden Kationen zu speichern und wieder abzugeben. Die Oberflächen der meist negativ geladenen Bodenpartikel wirken als Bindungsplätze für positiv geladene Kationen, welche über die Bodenlösung in den Boden gelangen. Die Absorptionsfähigkeit der Bodenpartikel für Kationen steigt mit zunehmendem pH-Wert. Zudem ändert sich die Art der Belegung von Bindungsplätzen, wobei in basischen bis schwach sauren Böden vermehrt Ca^2+^, Mg^2+^, K^+^ und Na^+^ gebunden werden, und in stark sauren Böden H^+^ und Al^3+^. Die effektive KAK (KAK~eff~) gibt die Menge an austauschbaren Kationen pro Kilogramm Boden (cmol~c~/kg) unter Berücksichtigung des aktuell im Boden vorherrschenden pH-Werts an. In diesem Datensatz wird die effektive KAK für die einzelnen Horizonte der Leitprofile der BK50 angegeben. Der Wert kann zur Einstufung der Fruchtbarkeit von Böden in Planungsverfahren und zur Weiterverarbeitung in Modellen verwendet werden.
Zuletzt aktualisiert: 17.06.2026
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/ Geodatensatz
Open Data
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public Geomorphographische Karte von Niedersachsen (10 m Rasterdaten)
Die Geomorphographische Karte stellt eine rein morphometrische Segmentierung des Reliefs in Form von Reliefeinheiten dar. Bei der Ableitung finden viele, z.T. sehr komplex zu berechnende Reliefparameter Eingang. Im Ergebnis werden in Anlehnung an die 5. Auflage der bodenkundlichen Kartieranleitung (Ad hoc AG Boden 2005) 6 Hauptklassen (Scheitelbereiche, Hänge, Konvergenz- und Divergenzbereiche, Verebnungen und Senkenbereiche) ausgewiesen, die jeweils nochmals untersetzt werden. Diese Feingliederung ermöglicht es innerhalb der Senkenbereiche kleinere Gerinne und Hochlagen abzugrenzen, Hänge mit unterschiedlichen prozesssteuernden Hangneigungen sowie Kulminationsbereiche in Hochlagen räumlich zu identifizieren und abzugrenzen. Die Geomorphographische Karte veranschaulicht die landschaftliche Gliederung eines Raumes und lässt Rückschlüsse auf das prozessuale Geschehen im Landschaftsraum zu. Sie ist damit eine wertvolle Grundlage zum Verständnis der Landschaftsgenese sowie für die Kartierung von Geologie und Boden. Scilands GmbH (2021): Dokumentation zur Reliefanalyse in Niedersachsen auf der Basis digitaler Höhenmodelle. – Erstellt im Auftrag des LBEG; Göttingen [Unveröff.].
Zuletzt aktualisiert: 17.06.2026
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/ Geodatensatz
INSPIRE Open Data
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public Übersichtskarte Explorationsrelevanter Gesteine für hydrothermale Geothermie in Niedersachsen 1: 500.000
Die "Übersichtskarte Explorationsrelevanter Gesteine für hydrothermale Geothermie in Niedersachsen 1:500.000" fasst Darstellungen aus verschiedenen hinsichtlich Inhalt und Genauigkeit ursprünglich heterogenen Quellen zur Verbreitung von Gesteinen in Niedersachsen zusammen, die vom LBEG als explorationsrelevant für hydrothermale Geothermie bewertet werden. Sie basiert auf der Auswertung von externen Studien sowie Arbeiten des LBEG. Als explorationsrelevant werden hier regional zusammenhängende geologische Einheiten mit spezifischen Eigenschaften bezeichnet, in denen gebietsweise hydrothermale Potenziale vermutet werden, die jedoch standortbezogen im Einzelfall nachzuweisen sind. Die vorliegende Karte ersetzt weder lokale geologische Betrachtungen noch Machbarkeitsanalysen oder Potenzialstudien. Sie liefert einen Überblick im überregionalen Maßstab. Lokal sind Abweichungen zu erwarten. Bei den dargestellten vermuteten Ressourcen wird nicht nach dem erwarteten Temperatur- oder Leistungsniveau der gewinnbaren Wärme oder nach deren praktischer Nutzbarkeit differenziert. Die Auswahl der dargestellten Gesteinseinheiten entspricht dem aktuellen Kenntnisstand und der aktuellen Datenlage. Es ist zu erwarten, dass weitere, hier noch nicht dargestellte Ressourcen existieren.
Zuletzt aktualisiert: 17.06.2026
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/ Geodatensatz
INSPIRE Open Data
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settings Bodenkarte von Niedersachsen 1 : 50 000 - Auswertung: BK50 Verlagerungsgeschwindigkeit des Sickerwassers (WMS Dienst)
Infotext: Die Auswertung Verlagerungsgeschwindigkeit des Sickerwassers unterhalb des effektiven Wurzelraumes auf Basis der Bodenkarte von Niedersachsen 1 : 50 000 (BK50) zeigt, wie schnell Wasser und die darin gelösten Stoffe aus dem Bodenraum (effektive Durchwurzelungstiefe) in das Grundwasser gelangen können. Der Kennwert entspricht dem Quotienten aus Sickerwasserrate (nach TUB-BGR-Verfahren) und der Feldkapazität der ungesättigten Zone unterhalb des effektiven Wurzelraumes (FKUZ) bis zum Grundwasser (mittlerer Grundwasserniedrigstand, MNGW) bzw. bis 2 m Tiefe u. GOK. Zur Berechnung der Auswertung für die Leitprofile der BK50 werden Klimadaten benötigt, die der DWD liefert und die für den Zeitraum 1991 – 2020 gültig sind. Die Bewertung der Verlagerungsgeschwindigkeit erfolgt in einem fünfstufigen System (von „sehr gering“ bis „sehr groß“). Der Kennwert kann zur Abschätzung der Verlagerungsgeschwindigkeit von Nähr- und Schadstoffen in das Grundwasser genutzt und damit bei Planungen im Bereich (Grund-)wasserschutz herangezogen werden. Maßstabsbedingt ist die Aussagekraft für einzelne Parzellen eingeschränkt.
Zuletzt aktualisiert: 17.06.2026
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/ Geodatendienst
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public Bodenkarte von Niedersachsen 1 : 50 000 - Auswertung: BK50 Verlagerungsgeschwindigkeit des Sickerwassers
Infotext: Die Auswertung Verlagerungsgeschwindigkeit des Sickerwassers unterhalb des effektiven Wurzelraumes auf Basis der Bodenkarte von Niedersachsen 1 : 50 000 (BK50) zeigt, wie schnell Wasser und die darin gelösten Stoffe aus dem Bodenraum (effektive Durchwurzelungstiefe) in das Grundwasser gelangen können. Der Kennwert entspricht dem Quotienten aus Sickerwasserrate (nach TUB-BGR-Verfahren) und der Feldkapazität der ungesättigten Zone unterhalb des effektiven Wurzelraumes (FKUZ) bis zum Grundwasser (mittlerer Grundwasserniedrigstand, MNGW) bzw. bis 2 m Tiefe u. GOK. Zur Berechnung der Auswertung für die Leitprofile der BK50 werden Klimadaten benötigt, die der DWD liefert und die für den Zeitraum 1991 – 2020 gültig sind. Die Bewertung der Verlagerungsgeschwindigkeit erfolgt in einem fünfstufigen System (von „sehr gering“ bis „sehr groß“). Der Kennwert kann zur Abschätzung der Verlagerungsgeschwindigkeit von Nähr- und Schadstoffen in das Grundwasser genutzt und damit bei Planungen im Bereich (Grund-)wasserschutz herangezogen werden. Maßstabsbedingt ist die Aussagekraft für einzelne Parzellen eingeschränkt.
Zuletzt aktualisiert: 17.06.2026
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Open Data
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public Bodenkarte von Niedersachsen 1 : 50 000 - Auswertung: BK50 Potenzielle Erosionsgefährdung durch Wind
Die Auswertung Potenzielle Erosionsgefährdung durch Wind auf Basis der Bodenkarte von Niedersachsen 1 : 50 000 (BK50) beschreibt den potenziellen Abtrag von Boden durch die Kraft des Windes. Besonders gefährdet sind ebene, vegetationslose Flächen. Die Gefährdung hängt von der Transportkraft des Windes sowie von den Eigenschaften der Böden ab. Stark gefährdet sind vor allem Böden mit einem hohen Feinsandanteil und einem geringem Humusgehalt, während bindigere Böden i. d. R. eine geringe Erosionsgefährdung aufweisen. Organische Böden wie Niedermoore sind vor allem nach Austrocknung anfällig gegenüber Winderosion. Zur Kennwertermittlung werden auf Grundlage der Bodendaten der BK 50 Erodierbarkeitsklassen ausgewiesen. Bestimmend ist dabei die Bodenart des Oberbodens und der Gehalt an organischer Substanz. Die Erosivität des Windes wird gemäß DIN 19706 aus der mittleren jährlichen Windgeschwindigkeit in 10 m Höhe abgeleitet. Daraus leitet sich die potenzielle (auch natürliche) Winderosionsgefährdung (E~NATWI~) ab. Dieser mittelmaßstäbige Datensatz dient dem regionalen und landesweiten Überblick.
Zuletzt aktualisiert: 17.06.2026
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/ Geodatensatz
Open Data
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settings Geomorphographische Karte von Niedersachsen (10 m Rasterdaten) (WMS Dienst)
Die Geomorphographische Karte stellt eine rein morphometrische Segmentierung des Reliefs in Form von Reliefeinheiten dar. Bei der Ableitung finden viele, z.T. sehr komplex zu berechnende Reliefparameter Eingang. Im Ergebnis werden in Anlehnung an die 5. Auflage der bodenkundlichen Kartieranleitung (Ad hoc AG Boden 2005) 6 Hauptklassen (Scheitelbereiche, Hänge, Konvergenz- und Divergenzbereiche, Verebnungen und Senkenbereiche) ausgewiesen, die jeweils nochmals untersetzt werden. Diese Feingliederung ermöglicht es innerhalb der Senkenbereiche kleinere Gerinne und Hochlagen abzugrenzen, Hänge mit unterschiedlichen prozesssteuernden Hangneigungen sowie Kulminationsbereiche in Hochlagen räumlich zu identifizieren und abzugrenzen. Die Geomorphographische Karte veranschaulicht die landschaftliche Gliederung eines Raumes und lässt Rückschlüsse auf das prozessuale Geschehen im Landschaftsraum zu. Sie ist damit eine wertvolle Grundlage zum Verständnis der Landschaftsgenese sowie für die Kartierung von Geologie und Boden. Scilands GmbH (2021): Dokumentation zur Reliefanalyse in Niedersachsen auf der Basis digitaler Höhenmodelle. – Erstellt im Auftrag des LBEG; Göttingen [Unveröff.].
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