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Klimaregionen Niedersachsens
Die Klimaregionen Niedersachsens beschreiben fünf klimatisch abgegrenzte Regionen. Diese sind die maritime, maritim-subkontinentale, subkontinentale, submontane und montane Region.
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Digitales panchromatisches Orthofotomosaik aus der Befliegung 2003 - Kachel: 5_02 Digital panchromatic orthoimage mosaic from the aerial flight 2003 - tile: 5_02
Digitales panchromatisches Orthofotomosaik - Kachel 5_02. Aufgenommen mit dem Kamerasystem DMC während der Befliegung des Niedersächsischen Wattenmeeres 2003. Datentiefe 16-bit, Bodenpixelauflösung 32cm, Referenzsystem Gauss-Krüger Zone 3. Digital panchromatic orthoimage mosaic - tile 5_02, recorded during the aerial flight 2003. Colour depth 16-bit, ground resolution 32cm, reference system Gauss-Krüger zone 3.
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Erfassung des Seehundbestandes im Niedersächsischen Wattenmeer 2007 (UIG) Monitoring of Common seals in the Wadden Sea of Lower Saxony 2007
Erfassung des Seehundbestandes im Niedersächsischen Wattenmeer 2007. Der Seehundbestand im Niedersächsischen Wattenmeer wird jährlich ermittelt. Dazu werden in den Sommermonaten (Mai - September) Zählflüge durchgeführt. Während dieser Monate vollziehen sich Geburt, Aufzucht der Jungtiere und Haarwechsel bei den Seehunden. Die Zählungen erfolgen bei Niedrigwasser. Zu dieser Zeit ruhen die Seehunde auf den trockengefallenen Liegeplätzen. Die Zählungen sind trilateral über den 'Seal Management Plan' koordiniert. Die Daten sind Bestandteil des Trilateral Monitoring and Assessment Program (TMAP). Monitoring of Common seals in the Wadden Sea of Lower Saxony 2007. The common seal population in the Wadden Sea of Lower Saxony is annually determined by aerial surveys at low tides during the summer months (May - September). In this period whelping, nursing and moulting of the seals take place. The counts are trilaterally coordinated according to the 'Seal Management Plan'; the data are part of the Trilateral Monitoring and Assessment Program (TMAP).
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Bericht: "Zostera (Seegras) Niedersachsen (1997)"
Nach dem Verschwinden der sublitoralen Seegraswiesen zu Beginn der 30er Jahre sind seit den siebziger Jahren auch im Gezeitenbereich der niedersächsischen Küste die Seegräser Zostera noltii und Zostera marina von drastischen Rückgängen betroffen. Das Ausmaß der Verluste wurde 1993 und 1994 (Ergänzungen 1995) mit einer flächendeckenden Kartierung der gesamten niedersächsischen Watten dokumentiert. Im Vergleich mit früheren Bestandserhebungen sind von den vormals ausgedehnten Seegrasvorkommen nur Restbestände erhalten geblieben. Seit 1970 hat sich die Gesamtfläche von rd. 35 km² auf rd. 8 km² verringert. Das Hauptvorkommen konzentriert sich mit 3,5 km² im Jadebusen. Vor allem an den Küsten Ostfrieslands und Butjadingens und auf den Watten zwischen Weser und Elbe gingen großflächige Seegraswiesen verloren, während der Jadebusen und die polyhalinen Bereiche von Weser und Emsmündung weniger stark betroffen sind. Die Restbestände, insbesondere der Zostera marina Vorkommen, sind überwiegend stark ausgedünnt. Über die Ursachen des Seegrassterbens besteht noch Unklarheit. Anzeichen für Schädigungen von Sprossen und Laubwerk wurden nur vereinzelt beobachtet. Einige Seegraswiesen sind stark mit makrophytischen Grünalgen überwuchert. Es lässt sich ein Schädigungsgradient entlang der Küste von relativ intakten Beständen in Dänemark und Nordfriesland über starke Verluste in Niedersachsen bis zu fast vollständigem Schwund im niederländischen Wattenmeer feststellen. Dieses Verteilungsmuster deutet auf Einflüsse durch Nähr- und Schadstoffeinträge hin. Das Seegrassterben kann als Signal für gravierende Umweltverschlechterungen im niedersächsischen Wattenmeer angesehen werden.
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Bodenkarte von Niedersachsen 1 : 50 000 - Auswertung: BK50 Feldkapazität im effektiven Wurzelraum (WMS Dienst)
Die Auswertung Feldkapazität im effektiven Wurzelraum auf Basis der Bodenkarte von Niedersachsen 1 : 50 000 (BK50) beschreibt die Wassermenge, die ein Boden gegen die Schwerkraft halten kann. Die Auswertung beurteilt dabei nur den effektiven Durchwurzelungsraum, also die potenzielle Ausschöpftiefe des pflanzenverfügbaren Bodenwassers, welches durch Pflanzenwurzeln in Trockenjahren maximal ausgenutzt werden kann. Die Karte stellt eine Auswertung der Feldkapazität im effektiven Durchwurzelungsraum der Leitprofile der BK50 dar. Angaben aus Bodenkarten können aufgrund der Heterogenität der Böden detaillierte Standortuntersuchungen nicht ersetzen. In der Regel werden Durchschnittswerte verwendet. Die Auswertung kann für die Beurteilung der Standortqualität und des Bodenwasserhaushalts genutzt werden.
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Kohlenstoffreiche Böden in Niedersachsen 1: 5 000 nach Bodenschätzung (WMS Dienst)
Die kohlenstoffreichen Böden in Niedersachsen 1 : 5 000 nach Bodenschätzung, „BS Standortinformation Moor und Torf“, ist das Ergebnis einer Methodenanwendung zur standardisierten Auswertung der Bodenschätzung (1:5.000), mit der Moore und weitere Böden mit Torfen aus den Daten selektiert und hinsichtlich ihrer Standortinformation ausgewertet und in Kategorien dargestellt werden. Es ergibt sich eine hochauflösende Darstellung der Verbreitung von Standortklassen wie Moorgleyen und Mooren sowie Böden mit mineralisch überdeckten Torfen. Sofern kulturtechnische Maßnahmen durch die Bodenschätzung erfasst wurden, werden auch kultivierte Moore (Sanddeckkultur, Sandmischkulturen, Baggerkuhlungen) abgebildet. Weiterführende Informationen zur Ableitung der Standortklasse finden sich im GeoBericht 33. Die Ausschärfung der Auswertung hinsichtlich kultivierter Moore, insbesondere Moor-Treposole ist in Anlehnung an GeoBericht 47 erfolgt. Die Bodenschätzung geht auf das „Gesetz zur Schätzung des landwirtschaftlichen Kulturbodens (BodSchätzG)“ vom 16.10.1934 zurück und wird bis heute in nahezu unveränderter Form (novellierte Fassung vom 01.01.2008) durchgeführt. Nach Abschluss der Erstinventur in den 50er Jahren wird die Bodenschätzung seither fortlaufend durch Nachschätzungen aktualisiert. Ein großer Teil der heute vorliegenden Bodenschätzungsinformationen ist daher nicht aktuell. Dies ist insbesondere für Moorböden, die bei Entwässerung einen Torfverlust durch Mineralisierung aufweisen oder bei agrarkulturellen Eingriffen wie den Tiefumbruch von Bedeutung. Das hier dargestellte Auswertungsergebnis bezieht sich auf den Datenbestand der Bodenschätzung von 2018. Sobald dem LBEG ein neuer Datenbestand zugeführt und in das NIBIS® integriert wird, kann die automatisierte Auswertung auf Grundlage des neuen Datensatzes erneut durchgeführt und die Darstellung aktualisiert werden.
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Bodenkarte von Niedersachsen 1 : 50 000 - Bodengroßlandschaften
Die Bodengroßlandschaften (BGL) sind landschaftsgenetisch oder strukturgeologisch bedingte und morphologisch erkennbare Raumeinheiten mit ähnlichen klimatischen Bedingungen. Die Kenntnis der bestimmenden regional wirksamen Merkmale erlaubt es, diese sowohl bei der Kartierung wie auch bei der Zuweisung von Merkmalsausprägungen und Eigenschaften einzusetzen. Die Bodengroßlandschaften sind damit Hilfsmittel der systematischen Bodenkartierung, Beschreibung von Bodenformen und Qualitätssicherung. In Niedersachsen werden folgende Bodengroßlandschaften dargestellt: Inseln, Watt und Küstenmarschen des Küstenholozäns, die überregionalen Flusslandschaften, Auen und Niederterrassen, Talsandniederungen und Urstromtäler, Geestplatten und Endmoränen der Geest, Lössbörde und Bördenvorland des Bergvorlandes, Lössbecken und Höhenzüge des Berglandes und Submontanes und Montanes Mittelgebirge.
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Erdölproben des BGR-Erdölarchivs für Deutschland
Die Punktdarstellung zeigt Proben aus dem BGR-Erdölarchiv, die für die Bundesrepublik Deutschland an der Bundesanstalt für Geowissenschaften und Rohstoffe (BGR) vorliegen. Sie zeigt die Standorte und ausgewählte Informationen zur Bohrung, wie den Bohrungsnamen und den NIBIS-BohrIdentifier (NIBIS Kartenserver des Landesamtes für Bergbau und Geologie Niedersachsens). Die Erdöle liegen in unterschiedlichen Mengen vor und werden in der Regel gekühlt gelagert. Zu vielen Proben hält die BGR geochemische Daten vor, wie relative Anteile an aliphatischen und aromatischen Bestandteilen, die isotopische Zusammensetzung (delta13C) von Erdölfraktionen und Verhältnisse ausgewählter aliphatischer Kohlenwasserstoffe und Biomarker (speziell Sterane und Hopane). Proben sowie Daten sind nur nach rechtlicher Klärung durch den Bohrungsbesitzer möglich. Eine Kontaktherstellung durch die BGR ist möglich.
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Karte der geologischen Untergrundklassen nach DIN
Basierend auf Daten aus geologischen 3D-Modellen der Bundesländer Baden-Württemberg, Bayern, Hessen, Nordrhein-Westfalen, Rheinland-Pfalz, Sachsen, Sachsen-Anhalt und Thüringen wurden Schichtmächtigkeiten für quartäre und tertiäre Sedimente ermittelt. Anhand dieser Mächtigkeitsdaten wurden die geologischen Untergrundklassen „R“ (Fels), „T“ (flache Sedimentbecken) und „S“ (tiefe Sedimentbecken) nach DIN (Nationaler Anhang Eurocode 8 - DIN EN 1998-1/Na2023-11: National festgelegte Parameter - Eurocode 8: Auslegung von Bauwerken gegen Erdbeben - Teil 1: Grundlagen, Erdbebeneinwirkungen und Regeln für Hochbauten) ausgewiesen. Bei der Ausweisung wurde der Baugrund, die Gesteine bis in eine Tiefe von 30 m, nicht berücksichtigt. Die geologischen Untergrundklassen wurden auf einem Raster mit einer Zellengröße von 1 km x 1 km dargestellt. Im Vergleich zur bisherigen Ausweisung der geologischen Untergrundklassen wurde eine deutlich höhere räumliche Auflösung erreicht. Genauere Informationen zur Erstellung dieser Karte entnehmen Sie dem hier beigefügten Bericht.