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Bodenzahl der Bodenschätzung von Niedersachsen 1 : 5 000 (Bodenpunkte)
Mit der Bodenzahl (Bodenpunkte) für Ackerschätzung und der Grünlandgrundzahl für Grünlandschätzung wird die natürliche Ertragsfähigkeit der Böden geschätzt. Die Einstufung des Bodens in Wertzahlen basiert auf dem Acker- bzw. Grünlandschätzungsrahmen der Bodenschätzung. Die hier in 19 Klassen dargestellten Bodenzahlen bzw. Grünlandgrundzahlen sind ein Bestandteil des Klassenzeichens. Mit Zu- und Abschlägen bei der Festlegung von Bodenzahl bzw. Grünlandgrundzahl werden außerdem Unterschiede in der Ertragsfähigkeit berücksichtigt, die auf Klima- und Wasserverhältnisse, Geländegestalt oder Steingehalt und andere Faktoren zurückzuführen sind. Diese werden mit der Ackerzahl bzw. Grünlandzahl berücksichtigt. Je höher die Wertzahl, umso höher ist die natürliche Ertragsfähigkeit des Bodens. Die Arealgrenzen entsprechen denen der Schätzungskarte der Bodenschätzung (Klassenzeichenkarte).
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Bodengroßlandschaften von Deutschland 1:5.000.000
Die Erarbeitung kleinmaßstäbiger Bodenübersichtskarten der Maßstäbe 1:200.000 bis 1:5.000.000 erfolgt in der Regel aus groß- oder mittelmaßstäbigen Bodenkarten durch Zusammenfassung der dort dargestellten Bodeneinheiten. Um dabei auch überregional ein vergleichbares Vorgehen zu sichern, ist eine einheitliche pedoregionale Gliederung erforderlich. Der vorliegende Datensatz auf dem Aggregierungsniveau der Bodengroßlandschaften umfasst die 36 wichtigsten bodenkundlich relevanten lithogenetischen Einheiten in Deutschland und basiert auf der Karte der Bodengroßlandschaften im Maßstab 1:250.000, Version 1.4, die ihrerseits aus der BÜK200/BÜK250 abgeleitet wurde. Für den Kartenmaßstab 1:5.000.000 wurden die Einheiten generalisiert. Nähere Informationen zu den Bodenregionen und Bodengroßlandschaften der Bundesrepublik Deutschland sind der Bodenkundlichen Kartieranleitung (KA5), Kapitel 6.5 ab Seite 335 zu entnehmen.
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Bodenkarte von Niedersachsen 1 : 50 000 - Bodengroßlandschaften
Die Bodengroßlandschaften (BGL) sind landschaftsgenetisch oder strukturgeologisch bedingte und morphologisch erkennbare Raumeinheiten mit ähnlichen klimatischen Bedingungen. Die Kenntnis der bestimmenden regional wirksamen Merkmale erlaubt es, diese sowohl bei der Kartierung wie auch bei der Zuweisung von Merkmalsausprägungen und Eigenschaften einzusetzen. Die Bodengroßlandschaften sind damit Hilfsmittel der systematischen Bodenkartierung, Beschreibung von Bodenformen und Qualitätssicherung. In Niedersachsen werden folgende Bodengroßlandschaften dargestellt: Inseln, Watt und Küstenmarschen des Küstenholozäns, die überregionalen Flusslandschaften, Auen und Niederterrassen, Talsandniederungen und Urstromtäler, Geestplatten und Endmoränen der Geest, Lössbörde und Bördenvorland des Bergvorlandes, Lössbecken und Höhenzüge des Berglandes und Submontanes und Montanes Mittelgebirge.
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Bodenkarte von Niedersachsen 1 : 50 000 - Bodenregionen
Die Bodenregionen (BR) sind landschaftsgenetisch oder strukturgeologisch bedingte und morphologisch erkennbare Raumeinheiten mit ähnlichen klimatischen Bedingungen. Die Kenntnis der bestimmenden regional wirksamen Merkmale erlaubt es, diese sowohl bei der Kartierung wie auch bei der Zuweisung von Merkmalsausprägungen und Eigenschaften einzusetzen. Die Bodenregionen sind damit Hilfsmittel der systematischen Bodenkartierung, Beschreibung von Bodenformen und Qualitätssicherung. In Niedersachsen werden die Bodenregionen des Küstenholozäns, der überregionalen Flusslandschaften, der Geest, des Bergvorlandes, des Berglandes und des Mittelgebirges unterschieden.
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Erwartungsflächen Bodenbelastung 1 : 50 000
Der über 1000-jährige Bergbau im Harz führte in Teilen seines Vorlandes zu erheblichen Schwermetallbelastungen in den Böden der Flussauen. Bei den Schwermetallbelastungen handelt es sich vorrangig um die Stoffe Blei, Cadmium, Arsen, Kupfer und Zink. Auf der Basis von bodenkundlichen und geologischen Flächeninformationen sowie Punktinformationen zur Bodenbelastung wurden durch das LBEG Areale ausgewiesen in denen erhöhte Schwermetallbelastungen zu erwarten sind.
Der von der BGR herausgegebene Bodenatlas Deutschland vermittelt auf 144 Seiten und in 48 thematischen Karten ein breit gefächertes Spektrum an bodenkundlichen Informationen für die interessierte Öffentlichkeit. Grundlage der thematischen Karten sind die Profil- und Flächendaten sowie Auswertungsmethoden im Fachinformationssystem Bodenkunde der BGR (FISBo BGR). Mit dem digitalen Bodenatlas Deutschland präsentiert die BGR hier einen Teil dieses umfassenden Kartenwerks.
Der Datensatz liefert grundlegende Informationen zur Oberflächendeformation Deutschlands. Die Oberflächendeformation ist als mittlere Geschwindigkeit, über den im Titel angegebenen Zeitraum, farbkodiert dargestellt. Der Datensatz wurde mittels einer Persistent Scatterer Interferometrie Auswertung basierend auf Copernicus Sentinel-1 SAR-Daten erstellt. Der Datensatz beinhaltet modifizierte Copernicus Sentinel-1 Daten 2014-2019
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Kapillarer Aufstieg aus dem Grundwasser in den effektiven Wurzelraum in Deutschland
Die Karte des kapillaren Aufstiegs aus dem Grundwasser in die effektiven Wurzelraum der Böden in Deutschland gibt einen Überblick über den Menge an Grundwasser, die im Jahresmittel durch Evapotranspiration an die Oberfläche gelangt. Die Karte basiert auf der Auswertung der nutzungsdifferenzierten Bodenübersichtskarte 1:1.000.000 (BUEK1000N), sowie von Niederschlags- und Verdunstungsdaten für die Klimaperiode von 1961–1990. Sie zeigt den metrisch skalierten Wert des Wasser, das im Boden aufsteigt in mm. Die Größe wird nach dem TUB_BGR-Verfahren bestimmt. Bei diesem Verfahren werden im Gegensatz zu älteren Methoden neben rein bodenkundlichen auch klimatische Faktoren berücksichtigt. Zur nutzungsabhängigen Differenzierung der Profildaten und Raten des kapillaren Aufstieges werden die Landnutzungsdaten CORINE Land Cover 2006 herangezogen.
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Kapillarer Aufstieg aus dem Grundwasser in den effektiven Wurzelraum in Deutschland (WMS)
Die Karte des kapillaren Aufstiegs aus dem Grundwasser in die effektiven Wurzelraum der Böden in Deutschland gibt einen Überblick über den Menge an Grundwasser, die im Jahresmittel durch Evapotranspiration an die Oberfläche gelangt. Die Karte basiert auf der Auswertung der nutzungsdifferenzierten Bodenübersichtskarte 1:1.000.000 (BUEK1000N), sowie von Niederschlags- und Verdunstungsdaten für die Klimaperiode von 1961–1990. Sie zeigt den metrisch skalierten Wert des Wasser, das im Boden aufsteigt in mm. Die Größe wird nach dem TUB_BGR-Verfahren bestimmt. Bei diesem Verfahren werden im Gegensatz zu älteren Methoden neben rein bodenkundlichen auch klimatische Faktoren berücksichtigt. Zur nutzungsabhängigen Differenzierung der Profildaten und Raten des kapillaren Aufstieges werden die Landnutzungsdaten CORINE Land Cover 2006 herangezogen.