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Icon Laubfrosch
Der Europäische Laubfrosch (Hyla arborea) ist ein Froschlurch, der zur Familie der Laubfrösche im weiteren Sinne (Hylidae) und zur Gattung der Laubfrösche (Hyla) gehört. Er ist der einzige mitteleuropäische Vertreter einer nahezu weltweit (allerdings schwerpunktmäßig neuweltlich) verbreiteten Tierfamilie, die mit über 1000 Arten zu den formenreichsten innerhalb der Amphibien zählt. Für das Jahr 2008 wurde der Europäische Laubfrosch von der Deutschen Gesellschaft für Herpetologie und Terrarienkunde (DGHT) zum Lurch des Jahres gewählt.
Zuletzt aktualisiert: 17.06.2026
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/ Laubfrosch
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Icon Accumer See
Der Accumer See (auch Baggersee Accum) ist ein Baggersee auf dem Gebiet der Stadt Schortens südwestlich von Accum im Landkreis Friesland, Niedersachsen. Er entstand in den Jahren 1970–1975 durch das Abbaggern von Sand für den Bau der Bundesautobahn 29.Nachdem der See 2005 wegen Blaualgen für Angler und Badende gesperrt wurde, installierte die Fachhochschule Oldenburg/Ostfriesland/Wilhelmshaven 2006 einen Freistrahlapparat zur Tiefenwasserbelüftung. Dieses vom Forschungszentrum Terramare begleitete Projekt hatte das Ziel, sauerstoffreiches Oberflächenwasser in tiefere Schichten zu fördern und somit die Blaualgenblüte einzudämmen.Der See wird vom Sportfischereiverein Wilhelmshaven e.V. als Angelgewässer genutzt.
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/ See
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Icon Durch das Habichtstal (Po 2)
Burg & Weser, Feld, Wald & Mühle Von der Weser hinein ins verwunschene Hinterland von Polle führt diese Qualitätstour durch dichte Wälder und helle Weiten, vorbei an Sehenswürdigkeiten und herrlichen Ausblicken. Der Weg verbindet aufbesondere Weise dörfliches Leben und kleinbäuerliche Landschaft mit der Einsamkeit des Waldes. Der Blick von der gut erhaltenen Poller Burgruine, die im13. Jahrhundert erstmals als Eversteiner Burg Erwähnung fand, reicht weit hinein ins idyllische Wesertalund hinunter zu der gut frequentierten Gierseilfähre, die seit 1905 in Betrieb ist. Auf dem Weg von der Zivilisationin die erholsame Ruhe des Habichtstals ist das muntere Plätschern des Spiekersiekbaches zu hören, der vorbei an der Knickmühle seinen Weg findet.
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/ Wanderrouten Niedersachsen
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Icon Vogeltour
Dem Besucher präsentiert sich die Samtgemeinde Rehden als Symbiose sich modern entwickelnder Ortschaften und ursprünglich erhaltener Natur. Attraktive Wohnbau- und Gewerbegebiete in den Orts lagen, liebevoll restaurierte Fachwerkgebäude und Hofanlagen in den Randbereichen und großflächige Landschafts- und Naturschutzgebiete ergänzen sich. Hier kann der Erholungssuchende mit Rad, Pferd oder Wanderstiefeln im Geestmoor oder in den Waldgebieten des Kellenberges und der Dickeler Berge Ruhe genießen. Die Schäferei Ulenhof, am Geestmoor gelegen, öffnet auf Anfrage gerne ihre Pforten oder begleitet Gruppen zu den Weideplätzen der Diepholzer Moorschnucken, einer geschützten Rasse, die nur in den Mooren der Diepholzer Moorniederung zu finden ist.   Weitere Infos über die Samtgemeinde Rehden finden Sie im Internet unter www.rehden.de.
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/ Radtouren in Niedersachsen
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Icon Durch die Sudeniederung (II Sudeniederung)
Der Rundweg beginnt an der Storkenkate in Preten und führt zur Krainke. Er verläuft weiter an Niendorf vorbei und durch das Dorf Dellien. Die Route bietet die Möglichkeit, halboffene Weidelandschaften mit Heckrindern und Konik-Pferden aus nächster Nähe zu erleben. Anschließend führt der Weg über Sückau und auf dem Deich nördlich der Sude zurück nach Preten.
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/ Wanderrouten Niedersachsen
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Icon Hohnsensee
Der Hohnsensee ist ein rund 500 m langer, 250 m breiter und 9,5 ha großer Badesee in Hildesheim. Der Hohnsensee liegt südlich der Neustadt zwischen der Straße Hohnsen, der Innerste, dem Freibad Johanniswiese und dem Überlaufbecken der Innerste. Er entstand durch Kiesabbau von 1966 bis 1974 und wurde nach dem wüsten Dorf Hohnsen benannt. Dem Beschluss des Rates der Stadt Hildesheim vom 22. November 1965 zufolge war das Gewässer von Anfang an als Naherholungsgebiet vorgesehen, nach Ende des Kiesabbaus wurde das Gelände parkartig umgestaltet und zur öffentlichen Nutzung freigegeben. Der Nordteil gehört als Strandbad mit einem 150 m langen Sandstrand zum Freibad und ist somit kostenpflichtig, im restlichen Teil kann auf eigene Gefahr kostenlos gebadet werden. Am 29. Juni 2008 wurden im Hohnsensee durch die Pastoren der evangelisch-lutherischen Gemeinden St. Andreas, St. Lamberti und St. Michael erstmals Kinder getauft.
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/ See
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Icon Wietzesee (Hastrasee)
Der Wietzesee (auch als Hastrasee bezeichnet) ist ein 29 ha großer Baggersee bei Langenhagen in der Region Hannover. Er liegt zwischen dem Ortsteil Krähenwinkel und Isernhagen im Landschaftsschutzgebiet Wietzetal. Der See wird vom Fischereiverein Hannover zum Angeln genutzt und als Gewässer mit gutem Bestand an Hecht und Karpfen beschrieben. Das Baden im Wietzesee ist offiziell verboten, allerdings wird im Sommer ein so starker Badebetrieb beobachtet, dass der See als schwierig zu beangeln gilt.
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/ See
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Icon Rundlings-Tour
Das Wendland ist bekannt für seine zahlreichen Rundlinge, welche geheimnisvolle Namen tragen wie Jabel, Satemin, Meuchefitz oder Jeetzel. Rundlinge sind Dörfer, in denen Menschen ihre Häuser in einer runden Anordnung gebaut haben. Nur ein Weg führt hinein und wieder hinaus. Jedes Dorf hat seine eigene Geschichte und seinen zentralen Dorfplatz, an dem sich gern zum Klönen getroffen wird. Auf der Rundlingstour entdeckst Du wunderschöne alte Fachwerkhäuser, jedes einzigartig und liebevoll restauriert. Sie machen den Charme der Rundlingsdörfer aus – und natürlich die Menschen, die darin wohnen. Noch immer ist der Ursprung dieser Dorfform rätselhaft, sicher ist jedoch, dass die Wenden ab dem 12. Jahrhundert in den Rundlingsdörfern lebten. Im Rundlingsmuseum Wendland in Lübeln wird die Geschichte der Rundlinge und das Leben und Arbeiten der Menschen vor rund 200 Jahren wieder lebendig und erlebbar. Die Fachwerkhäuser von Lüchow bieten außerdem eine harmonische Kulisse, die zum Verweilen einlädt.
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/ Radtouren in Niedersachsen
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Icon Wesuweer Moor
„More über Moore“ – Bienen, Schafe und dieVogelwelt Start undZiel der acht Kilometer langen Wanderung ist das deutsch-niederländischeBienenzentrum als Anlaufstelle im Naturpark. Interessierte erfahren hier vielüber die existentielle Bedeutung der Honigbiene, ihre Nützlichkeit alsBestäuber und den Unterschied zur Wildbiene bevor zunächst ein Zubringerweg zu breitenSandwegen in das weite Wesuweer Moor führt. Auf den langsam verblassendenSpuren des ehemaligen Torfabbaus erhalten sie einen Einblick in einenspannenden Lebensraum. Eine Moorkate dient als Infostation und erläutert die Landschaftsentwicklungder ehemaligen Hochmoore. Sie erklärt die Wiedervernässigung und warum Schafeals tierische Landschaftspfleger bezeichnet werden. Mit diesem Wissen schweifendie Blicke noch einmal anders über die Landschaft. Die erhöhte Plattform vomNABU ist eine beliebte Vogelbeobachtungsstation und spiegelt wundschön die Atmosphäreder Moore wider.   ZuGast in der Natur ·        GeratenSie nicht auf Abwege! Ausgewiesene Wanderwege lenken durch die Landschaft. ·        VierBeine an die Leine! Ersparen Sie den Wildtieren Stress und Hetze. ·        Feuergefährden den Naturpark! In jedem Jahr werden kostbare Flächen durch Brändezerstört.             ·        LassenSie Tiere und Pflanzen an Ort und Stelle! Sie brauchen ihren geschütztenLebensraum. ·        GegenseitigeRücksichtnahme macht Wege breit! Manche Touren verlaufen über Wirtschaftswege -weichen Sie bei Begegnungsverkehr einfach aus.
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/ Wanderrouten Niedersachsen
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Icon Lengener Meer
Das Lengener Meer ist ein Hochmoorsee in der Gemeinde Uplengen im Landkreis Leer in Ostfriesland, Niedersachsen. Es ist einer der wenigen verbliebenen Hochmoorseen in Deutschland. Der fast kreisrunde Flachsee, auch Moorauge oder Kolk genannt, ist nur maximal 0,80 Meter tief und umfasst 22 Hektar. Er liegt inmitten des ehemaligen Naturschutzgebiets (NSG) „Lengener Meer“, eines mehr oder weniger durch Entwässerung degenerierten, teilweise aber auch noch wachsenden Resthochmoores. Das ehemalige Naturschutzgebiet hat eine Größe von 240 Hektar und war Teil des insgesamt 1414 Hektar großen FFH-Gebiets „Lengener Meer, Stapeler Moor, Baasenmeers-Moor“. Zum 1. September 2016 ist es im neu ausgewiesenen Naturschutzgebiet „Stapeler Moor und Umgebung“ aufgegangen.
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/ See
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