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Nordseeinsel Memmert
Lage: südwestlich von Juist und östlich von Borkum Typ: Strand, Dünen, Salzwiese Untergruppe: 2.2 Küstennahe Abtrag-/Ablag.Formen Der Memmert ist eine ostfriesische Insel südwestlich von Juist und fünf Kilometer östlich von Borkum und 13 Kilometer vom Festland entfernt an der Osterems in Ostfriesland (Niedersachsen). Die gut fünf Quadratkilometer große Insel ist ein gemeindefreies Gebiet und wird neun Monate im Jahr von einem dort wohnenden Vogelwart betreut.
Die Biosphären-Querung führt Radfahrer von Brahlstorf nach Dahlenburg durch das Urstromtal der Elbe. Die Strecke verläuft durch Felder und Wiesen, darunter die feuchten Sudewiesen bei Preten. Dort pflegen Heckrinder und Konikpferde die offene Landschaft, was Störchen und anderen bedrohten Tierarten zugutekommt. In den Marschhufendörfern Konau und Popelau erleben Besucher die Geschichte der ehemaligen innerdeutschen Grenze hautnah. Eine Fährüberfahrt über die Elbe bietet eine zusätzliche Attraktion. Die Tour durch das Biosphärenreservat „Niedersächsische Elbtalaue“ zeigt die naturnahe, von Menschen geprägte Kulturlandschaft der Elbe. Abseits von Autobahnen und großen Städten entdecken Radfahrer die Vielfalt dieser einzigartigen Region.
Der Steller See ist ein Baggersee in der niedersächsischen Gemeinde Stuhr im Landkreis Diepholz. Der See liegt südöstlich von Delmenhorst in der Nähe des Autobahndreiecks Stuhr.
Nehmen Sie sich ein wenig Zeit und lernen Bad Essen auf einem kleinen Spaziergang kennen. Die Rundtour ist insgesamt ca. 1.500m lang, Einstieg ist an der SoleArena im SolePark an der Platanenallee. Parkmöglichkeiten gibt es gegenüber der SoleArena und der Straße "Am Freibad".
Die 530 Kilometer lange Strecke führt Sie durch Bremen, Niedersachsen und Schleswig-Holstein. Die Route folgt den Spuren der Missionare, die im Mittelalter das Christentum in den Norden brachten. Sie führt zu jahrhundertealten, aus Feld- und Backsteinkirchen errichteten Kirchen, die bis heute die norddeutsche Landschaft prägen. Der Abschnitt ab Bremen und durch Niedersachsen erstreckt sich über 190 Kilometer. Herrscht in der alten Hansestadt Bremen noch rege Geschäftigkeit, ändert sich das Ambiente mit Erreichen der Stadtgrenze. Unberührte Natur, Wiesen, Moore und Flusslandschaften wie die Wümme bieten entspannten Radfahrgenuss. Historische Kirchen und die ehemaligen Klosteranlagen in Zeven und Harsefeld sowie charmante Dörfer am Wegesrand geben Einblicke in die kulturhistorische Bedeutung der Region. Weiter führt die Route durch das Alte Land an der Elbe, dem größten zusammenhängenden Obstanbaugebiet Nordeuropas. Besonders während der Blütezeit im Frühjahr verwandeln Apfel- und Kirschplantagen die Region in ein farbenprächtiges Blütenmeer. Kleine Hofläden bieten frische Früchte und Produkte direkt vom Erzeuger. Imponierend ist die Weite der Landschaft. Von den Elbdeichen gut zu sehen sind die „großen Pötte“ mit Ziel Hamburger Hafen. Mit der Fährfahrt über die Elbe von Wischhafen nach Glückstadt endet der niedersächsische Streckenabschnitt und der schleswig-holsteinische beginnt. In Schleswig-Holstein verläuft der Pilger-Radweg auf weiteren 340 Kilometern zu einladenden Kirchen, beeindruckenden Schlössern und malerischen Gutshöfen. Genießen Sie die Ruhe an den Deichen der Stör und im Segeberger Forst. Oder lassen Sie den Blick in der Holsteinischen Schweiz über die hügelige Seenlandschaft schweifen. Die letzten Etappen vor dem Ziel der Ostseeinsel Fehmarn sind geprägt durch die Nähe zum Meer, mit weißen Badestränden und naturbelassenen Steilküsten. Ab Puttgarden können Sie mit der Fähre nach Rødby in Dänemark fahren und die Radreise auf dem Munkevejen, der dänischen Erweiterung des Mönchswegs, fortsetzen. Die beschilderte Route führt auf 450 Kilometern bis nach Roskilde. Vielfältige kulturelle oder religiöse Veranstaltungen lassen sich in die Radreise einplanen. Zudem können Sie mit dem Radpilgerpass bei Kirchen und Tourist-Informationen Stempel als Erinnerungen sammeln. Der Mönchsweg verbindet Natur- und Kulturerlebnisse - ein Genuss für Leib und Seele!
Vor allem Radler finden ideale Bedingungen um den Alfsee Ferien und Erholungspark: Sanfte Hügel, weite Ebenen, viel Grün und wenig Verkehr. Sehenswerte Städte, Dörfer und Schlösser. Wir haben für Sie interessante Touren zusammengestellt, die Sie leicht in Tagesetappen bewältigen können. Fahrräder und E-Bikes können ausgeliehen werden. Das neu ausgeschilderte Wegenetz sowie Kartenmaterial und ein Fahrrad-Navigationsgerät bringt Sie ohne Umwege an Ihr Ziel.
Die Rundtour zu den Auetaler Höhepunkten startet am Heimatmuseum Auetal im Ortsteil Hattendorf. Hier heißt es Tradition erleben! Besucher erfahren mehr über das frühere Leben in der Region. Vorbei an der Windmühle Antendorf führt die Route zu einer wahren Kuriosität des Weserberglandes, der Süntelbuche. Die botanische Rarität rund um Süntel und Deister ist bekannt für ihren eigenartigen Wuchs und wirkt fast ein wenig unheimlich. Auf dem Weg warten nun zwei ganz unterschiedliche Güter: das Gut Bodenengern, ein malerisches Wasserschloss, und das noch in Betrieb befindliche Gut Ölbergen.Im Gegensatz dazu steht die Talbrücke Ölbergen. Die Autobahnbrücke aus Sandstein überspannt das Tal auf einer Länge von 325 Metern und ist mit den 14 Bögen sehr imposant. Auf dem Rückweg nach Hattendorf passieren Radfahrer noch die Kapelle Rehren und einen schönen Aussichtspunkt. Entlang der Strecke gibt es viele Möglichkeiten einen Abstecher zu wagen, besonders lohnenswert sind in jedem Fall das natour.NAH.zentrum Schillat-Höhle und der Langenfelder Wasserfall.
Über Jahrhunderte haben die Harzer Klöster die kulturelle und wirtschaftliche Entwicklung des Harzes geprägt. Mit sieben Etappen zwischen 10 und 22 km und ohne große Höhenunterschiede tauchen Wanderer ein in die Welt der duftenden Klostergärten, gotischen Kreuzgänge und faszinierenden Kirchen, erleben Klöster als Veranstaltungsort, Museum und Brennerei, als besondere Orte der Spiritualität und als gute Gastgeber. Unterwegs behalten Wanderer den Brocken, die Harzer Kirchturmspitzen und die sanften Hügel des nördlichen Harzvorlandes im Blick. Besonders romantisch sind die Flusslandschaften an Oker, Ecker und Bode, grandios die Teufelsmauer bei Blankenburg und Thale. Sie erleben den zauberhaften Schimmerwald und wandern entlang der ehemaligen innerdeutschen Grenze und an fischreichen Klosterteichen vorbei. Kleinode der romanischen Kirchenkunst liegen mit den Klosterkirchen in Drübeck und Ilsenburg, der Stiftskirche St. Cyriakus Gernrode, sowie der Stiftskirche St. Servatius und der Klosterkirche St. Marien in Quedlinburg direkt am Weg. Quedlinburg ist als Welterbestätte faszinierend und lädt zum längeren Verweilen ein. Halberstadt bietet mit dem Burchardikloster, dem gotischen Dom und dem größten mittelalterlichen Domschatz ausserhalb des Vatikans einen weiteren Höhepunkt. Der Harzer Klosterwanderweg wird betreut von der Abteilung Harzer Klöster , die auch alljährlich den Harzer Klostersommer veranstalten.
Um den Salzgittersee führt der Karl-Nestvogel-Weg. Man kann bei jedem Parkplatz in die leichte Wanderung einsteigen und den See umrunden. Der asphaltierte Weg ist auch bei schlechtem Wetter gut begehbar! Zahlreiche Einkehrmöglichkeiten und Spielplätze bieten Abwechslung am Wegesrand.
Ihren Namen verdankt sie jeweils den ersten beiden Buchstaben jener Stationen, die die DiVa-Tour zum Star unter den Radwegen im Osnabrücker Land machen: die versteinerten Dinosaurierfährten in Bad Essen und die Ausstellung zur Varusschlacht im Museum und Park Kalkriese. Rot ist auch für Radfahrer die Signalfarbe zum Stoppen – erst recht am Tuchmacher Museum Bramsche. Hier erleben Sie historische Maschinen in Aktion. Und Sie sehen, wie hier bis 1972 Wollstoffe entstanden, die in aller Welt begehrt waren. Vor allem jene im Farbton Bramscher Rot, das hannoversche und englische Soldaten kleidete. Gewonnen wird es aus Krapp-Pflanzen, die im Färbergarten des Industriedenkmals gedeihen. Vor den Toren Bramsches wird es grün. Entweder genießen Sie zunächst die Natur entlang des Mittellandkanals auf steigungsfreien Wegen. Oder Sie erklimmen die sanften Anhöhen des Wiehengebirges und schwelgen im Wechsel zwischen schattigen Wäldern und offenen Höhen mit weiten Blicken. Vom Aussichtsturm auf dem Kalkrieser Berg etwa schauen Sie hinab auf Museum und Park Kalkriese und auf den historischen Schauplatz der Varusschlacht. Die rasche Fahrt hinab lohnt allemal. Denn die sehenswerte Ausstellung zeigt, wie Generationen von Forschern nach dem Ort der sagenumwobenen „Schlacht im Teutoburger Wald“ suchten, den sie letztlich hier am Wiehengebirge fanden. Museum und Park gewähren zudem tiefe Einblicke in das Leben von Römern und Germanen vor 2.000 Jahren. Und bevor die Römer kamen? Lebten die Menschen so, wie es das Eisenzeithaus in Venne zeigt. Und bevor es überhaupt Menschen gab? Machten Dinosaurier bei Bad Essen Strandspaziergänge. Der tropische Ozean von einst zog sich in die Nordsee zurück, die Riesenechsen starben aus. Geblieben sind allein ihre Spuren im Sandstein, die man vor knapp 100 Jahren im Steinbruch von Barkhausen fand. Heute sind sie eine der bekanntesten Erlebnisstationen des Naturparks TERRA.vita. Welche Tiere genau sich hier verewigten, zeigen lebensgroße Nachbildungen. Infotafeln erklären, wie aus einem Strand harter Stein wurde. Dass aus diesem Stein reizvolle Bauwerke wurden, zeigt der weitere Verlauf der DiVa-Tour. Kirchen etwa und die Wasserburg Alt Barenaue, das neugotische Schloss Ippenburg und sogar die Altstadt von Bad Essen. Während Sie sich auf dem gemütlichen Kirchplatz des Kurortes einen Tee, eine herzhafte Kartoffelplate oder etwas Süßes gönnen, genießen Sie zwar den Blick auf hölzerne Fachwerkhäuser, Platz und Gassen jedoch sind mit Steinen gepflastert. Steine, die im Laufe der Jahre von zahllosen Wanderern, Flaneuren und Radfahrern blank poliert wurden. In der Sonne glänzen sie fast wie Edelsteine. Sie stehen der DiVa wirklich gut zu Gesicht.