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Stedener See
Der Stedener See ist ein Baggersee in der niedersächsischen Gemeinde Holste in der Samtgemeinde Hambergen im Landkreis Osterholz, der als Badesee genutzt wird.
Hedwig von Brandenburg, die Gattin des Braunschweiger Herzog Julius, kaufte 1577 die Stecklenburg und ihre Ländereien. Im darauffolgenden Jahr lies sie ein Lustschloss errichten, das unter anderem als Sommerresidenz verschiedener Braunschweiger Herzöge diente. Die Bauten wurden am 14. Januar 1944 bei einem alliierten Luftangriff weitgehend zerstört. Heute befinden sich hier die Rittergüter Kissenbrück (östlicher Teil) und Hedwigsburg (westlicher Teil).
Die Hauptstraße in Lautenthal ist nach dem Bergmann Kaspar Bitter benannt. Er entdeckte um 1530 einen ergiebigen Erzgang am Kranichsberg. Das war der Beginn des Bergbaus in Lautenthal und die Grundlage für die Entwicklung des Ortes zur Freien Bergstadt. Heute gehört der staatlich anerkannte Luftkurort als einer von fünf Ortsteilen zur Stadt Langelsheim und bietet seinen Gästen neben einem Bergbaumuseum ca. 200 km gut gepflegte Wanderwege durch den schönen Harzer Wald.
Auf diesem Ortsspaziergang erleben Sie abwechslungsreiche Kleinode und historische Bauten des ehem. Luftkurortes Steinbergen. Unser Routenvorschlag führt Sie vom Startpunkt an der Kirche St. Agnes aus vorbei am "Prinzenhof", der Arensburg mit ihren Hexenteichen sowie dem Steinbruch und Wanderpark Jahrtausendblick. Während Ihres Spaziergangs können Sie zudem spannende Geschichten an unseren Audiostationen genießen. Diese befinden sich im gesamten Ortsgebiet der Stadt Rinteln und sind auf der Karte mit den Nummern 1-45 gekennzeichnet.
Begeben Sie sich mit der Guten Route auf Entdeckungstour und erleben Sie die Regionen Wittlager Land und Dümmer-See von ihrer nachhaltigen Seite: Machen Sie Halt an Naschbeeten, besuchen Sie eine Hühner-WG, besondere Museen und Kunstaustellungen, kehren Sie in gemütlichen Hofcafés ein oder schlendern Sie durch einen Skulpturengarten. Es erwartet Sie eine naturnahe und nachhaltige Radtour mit regionalen Anbietern, Produkten, Sehenswürdigkeiten und Beispielen für alternative Energiequellen. Entlang der Route können Sie die eigene Batterie in den vielen Einkehrmöglichkeiten und die Ihres E-Bikes an den Ladestationen wieder aufladen. Auch Luftpumpen und Reparaturstationen stehen Ihnen zur Verfügung.
Begeben Sie sich mit der Guten Route auf Entdeckungstour und erleben Sie die Regionen Wittlager Land und Dümmer-See von ihrer nachhaltigen Seite: Machen Sie Halt an Naschbeeten, besuchen Sie eine Hühner-WG, besondere Museen und Kunstaustellungen, kehren Sie in gemütlichen Hofcafés ein oder schlendern Sie durch einen Skulpturengarten. Es erwartet Sie eine naturnahe und nachhaltige Radtour mit regionalen Anbietern, Produkten, Sehenswürdigkeiten und Beispielen für alternative Energiequellen. Entlang der Route können Sie die eigene Batterie in den vielen Einkehrmöglichkeiten und die Ihres E-Bikes an den Ladestationen wieder aufladen. Auch Luftpumpen und Reparaturstationen stehen Ihnen zur Verfügung.
De Küst - Radrundweg von Cuxhaven zu den Kutterhäfen
Ein guter Start für diesen Küsten-Rundweg ist das Museum „Windstärke 10“. Von hier aus radelt man durch den Hafen und die Grimmershörnbucht zur Kugelbake, dem hölzernen Wahrzeichen Cuxhavens. Vom Deich aus hat man eine tolle Aussicht auf das Wattenmeer und die Elbmündung.Weiter geht's dann immer entlang der Deiche, durch die Küstenheide und den Wernerwald in Richtung Wurster Nordseeküste. Die malerischen Kutterhäfen in Spieka-Neufeld und Dorum-Neufeld laden zu einer Verschnaufpause ein. Am Leuchtturm "Obereversand" in Dorum-Neufeld ändert sich die Fahrtrichtung und es geht landeinwärts zurück in Richtung Cuxhaven. Die Route führt am Luftschiff- und Marinefliegermuseum, dem Aeronauticum, und dem Schloss Ritzebüttel (Schloss aus dem 14. Jh.) vorbei. Die Route endet am Ausgangspunkt, dem Museum „Windstärke 10“.
Dieser Wanderweg verläuft nahezu ausschließlich auf festen, gut begehbaren Wegen durch den Wald und in weiten Teilen auch auf dem überörtlichen "Ahornweg". Über den Limberg führt der Weg zum "Zeppelinstein", wo am 28. Juni 1910 das Luftschiff "Deutschland" in den Bäumen landete. Ursprünglich was das Luftschiff in Düsseldorf zu seiner Jungfernfahrt gestartet, welche planmäßig über das Rhein-Main-Gebiet führen sollte. Doch eine schlechte Wettermeldung sorgte für einen Kurswechsel Richtung Teutoburger Wald, wo der Zeppelin trotzdem unter Starkregen, Hagelkörnern und Schnee - im Juni! - in den Baumkronen strandete. Glücklicherweise wurde nur ein Passagier verletzt. Der "Zeppelinstein" erinnert an dieses Ereignis. Eine detaillierte Beschreibung finden Sie im Tourenplaner vom Natur- und Geopark TERRA.vita.
Sehenswert sind die Flugmanöver auf dem angrenzenden Segelflugplatz. Idealerweise beginnt man mit der Wanderung am Parkplatz des Parks der Gärten in Richtung des angrenzenden Golfplatzes. Von hier aus geht es auf den „Hochzeitspadd“ zwischen dem Gelände des Parks der Gärten und dem Golfplatz. Nach der Hälfte der Strecke wird das Flugfeld des Vereins des Luftsportvereins Oldenburg-Bad Zwischenahn erreicht. Mutige, die eine Runde mitfliegen möchten, können sich unter der Rufnummer 0151 52128544 melden. Das Mitfliegen ist kostenpflichtig und die Preise variieren nach Flugdauer. Danach kann man das Geschehen auf der schicken 18-Loch-Golfanlage des Golfclubs am Meer hautnah verfolgen. Der Wanderweg führt direkt am Kurzplatz (Drei-Loch-Anlage) vorbei, auf dem die Golfschülerinnen und Golfschüler ihre ersten Schläge verfeinern. Es ist also auf umherfliegende Bälle zu achten! Die Golfgastronomie mit Außenterrasse hält Kaffee und Kuchen bereit.