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Icon Hermannsburg: Große Heidetour (39 km)
Was erwartet Sie auf diesem Radweg?Von der Misselhorner Heide über die Große Heide, die Schmarbecker Heide und den Wacholder Wald schlägt diese 39km lange Radtour einen großen Bogen durch Faßberg und vorbei am Hausselberg. Das einzigartige Landschaftsbild wird durch sanfte Hügel, kleine Täler und herrliche Heideflächen geprägt. Unterwegs erfahren Sie an Hand von Informationstafeln, wie die Heide- und Waldlandschaft im Laufe der Jahrhunderte entstanden ist. Spüren und genießen Sie die Ruhe der Natur. Verlauf des Radweges Große HeidetourSie starten am Parkplatz Misselhorner Heide, an dem auch der Heidepanoramaweg beginnt. Dieser macht an 10 Stationen das Besondere der alten Kulturlandschaft erlebbar. Durch einen Kiefernwald fahren Sie zum nächsten Parkplatz "Eicksberg", von hier aus ist auch das landschaftlich besonders eindrucksvolle Tiefental zu erreichen. Weiter geht es durch Waldgebiete bis nach Lutterloh. Hinter dem Dorf führt der Weg zum Parkplatz "Schillohsberg". Gegenüber beginnt der HeideErlebnispfad Schillohsberg. Etwas weiter Richtung Osten folgt die Tour den Spuren des berühmten Mathematikers Carl Friedrich Gauß, der im 19. Jahrhundert die Anhöhen der Südheide für deine Vermessungsarbeiten nutzte. Der Radweg führt Sie durch Kiefernwälder bis zur Oberoher Heide, eine weite und abwechslungsreiche Heidelandschaft. Danach fahren sie zum Wacholderwald, dem größten und schönsten Wacholderwald Niedersachsens. Nicht weit entfernt liegt der idyllische Heideort Schmarbeck, mit historischen Höfen und altem Eichenbestand. Hier könnten Sie die Tour abkürzen, indem Sie direkt Richtung Parkplatz „Gerdehaus“ fahren. Die reguläre Route führt Sie nach Faßberg zur Erinnerungsstätte Luftbrücke Berlin und danach dann durch Wälder und Felder bis nach Gerdehaus an den Haußelberg. Auf einer Infotafel erfahren Sie hier Wissenswertes zu den Langobarden, die einst in dieser Gegend lebten. Auf der nächsten Etappe durchfahren Sie das Heidedorf Weesen bis nach Hermannsburg. In diesem einstigen Missionsort befindet sich ein interessantes Heimatmuseum und das Ludwig-Harms-Haus mit Ausstellungen und Weltladen. Hintergrund-Informationen zum Radweg Große Heidetour Wie unsere Vorfahren mit und von der Heide lebten Auf den nährstoffarmen Böden der Lüneburger Heide wurde über Jahrhunderte die Heidebauernwirtschaft, ein landwirtschaftliches Bewirtschaftungssystem angewandt. Die Heideflächen wurden gemeinschaftlich als Weide für die Heidschnucken genutzt. Auf einigen Flächen wurden die Heideplaggen zusammen mit dem Humus abgeschlagen und als Einstreu in den Ställen genutzt. In Verbindung mit dem Kot der Tiere entstand ein wertvoller Dünger, der den nährstoffarmen Acker aufwertete und Buchweizen sowie Roggen gedeihen ließ. "Sich abplaggen" kommt von den Heidebauern Das Heideplaggen war eine körperlich sehr schwere Arbeit, die mit einer "Twicke" ausgeführt wurde. Dabei wurde der stark durchwurzelte Boden in ca. 4 bis 6 cm Höhe abgestochen. Aus Heide wird Wald und zurück zur Heide Mitte des 19. Jahrhunderts bestand die Lüneburger Heide aus riesigen Heideflächen mit einzelnen Sandblößen dazwischen. Die Waldflächen waren durch Holzeinschlag und starke Waldbeweidung fast vollständig verschwunden. 1870 wurde Mineraldünger eingeführt und die Heidebauernwirtschaft ging ihrem Ende zu, sie war nicht mehr rentabel. Die Erträge durch die Schnuckenhaltung gingen stark zurück und auch die Heidschnuckenwolle fand nur noch schlecht Absatz, die Baumwolle setzte sich immer mehr durch. Hauptsächlich mit Kiefern wurde wieder Wald aufgeforstet und aus der Lüneburger Heide wurde ein Lüneburger Wald. Anfang des 20. Jahrhunderts entstand erneut ein Umdenken. Viele Menschen entdeckten die Schönheit der Natur und insbesondere der Heidelandschaft. Die vereinzelt noch vorhandene einzigartige Tier- und Pflanzenwelt sowie die Reste der alten Kulturlandschaft aus der Zeit der Heidebauernwirtschaft sollten bewahrt und wieder ausgedehnt werden. Gelungene Beispiele sind die Heidedörfer Schmarbeck, Ober- und Niederohe sowie Gerdehaus und die schönen, ausgedehnten Heideflächen am Schillohsberg und in der Misselhorner Heide. Heute kümmern sich hauptsächlich wieder die vierbeinigen Landschaftpfleger, die Heidschnucken, um den Erhalt der Heide. Das Wichtigste der Radtour "Große Heidetour" in KürzeMisselhorner Heide und TiefentalHeidefläche SchillohsbergOberoher Heideschönster und größter Wacholderwald NiedersachsensHeidedorf Schmarbeck mit historischen HöfenErinnerungsstätte LuftbrückeGerdehaus am HaußelbergHeidebauerndorf WeesenMissionsort HermannsburgLänge des Radweges: 39km Tipps zur Einkehr Zu jeder Radtour gehören Pausen, in denen Sie neue Energie tanken und sich stärken können. Neben den Picknickplätzen entlang Ihrer Tour finden Sie in Hermannsburg und in Faßberg Restaurants und Cafés, in denen Sie regionale Köstlichkeiten genießen können. So zum Beispiel das Restaurant "Im Wiesengrund" oder das "Gut Landliebe" in Weesen. In Hermannsburg erwartet Sie das Restaurant Candace im Ludwig-Harms-Haus, Ohlendorfs Gasthaus oder das Restaurant "Gänsestuben" im Misselhorner Hof mit regionalen Spezialitäten. Service-Hinweis Unterwegs befinden sich Fahrrad-Reparaturstationen am Rathaus Hermannsburg (Am Markt 3, 29320 Hermannsburg), am Rathaus Faßberg (Große Hauptstraße 40 – 44, 29328 Faßberg) sowie am Parkplatz Misselhorner Heide, 29320 Hermannsburg. Streckenprofil Radweg Überwiegend asphaltierte Wirtschaftswege, Radwege, befestigter Radwanderweg von Oberohe zum Wacholderwald und kurze Teilstücke auf unbefestigten Waldwegen mit sandigen Abschnitten Ausgangspunkt Parkplatz "Misselhorner Heide" Position: Position: N52.823210  E10.136225 Ausstattung: Sitzgruppe mit Tisch, WC, barrierefreies WC, Fahrradbügel Anfahrtsbeschreibung: Den Parkplatz Misselhorner Heide erreichen Sie über die K 17 Hermannsburg Richtung Unterlüß. Ca. 1,5 km nach Ortsausgang Hermannsburg liegt rechts der Parkplatz. Der Parkplatz ist mit dem Hinweis "Misselhorner Heide" ausgeschildert. Sie erreichen den Parkplatz „Misselhorner Heide“ auch mit dem örtlichen Beförderungsunternehmen CeBus Linie 260 und dem Bürgerbus Südheide aus Richtung Hermannsburg und Unterlüß. Die Haltestelle befindet sich beim Gasthof Misselhorner Hof. Von dort aus gehen Sie an der K 17 entlang ca. 15 Min. (1,1 km) in Richtung Unterlüß. Fahrzeiten und weitere Verbindungen entnehmen Sie bitte der Reiseauskunft der Deutschen Bahn. Weitere Informationen und Tipps zu den Radtouren in der Südheide finden Sie auch im Region Celle Navigator.
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/ Radtouren in Niedersachsen
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Icon Ith-Hils-Weg Etappe 2: Humboldtsee – Eschershausen
Diese Etappe ist durch zahlreiche Klippen, wie z.B. „Hammerslust“ und die „Wilhelm-Raabe-Klippen“, aber auch durch das Naturschutzgebiet Ithwiesen geprägt. Im Süden der Route führt der Weg an der „Bärenhöhle“ und der „Rothesteinhöhle“ vorbei in die Raabe-Stadt Eschershausen. START: Infotafel am Wanderparkplatz Salzhemmendorf/Wallensen, Waldhotel Humboldtsee, Humboldthof 1ZIEL: Infotafel am Wanderparkplatz P+R Eschershausen, Parkplatz Angerweg Einkehrmöglichkeiten: am Start- und Zielpunkt sowie beim Parkplatz Ithwiesen Entdeckertipps Humboldtsee Der ca. 65.000 m² große See in Salzhemmendorf/Wallensen lädt zum Baden und Angeln, Bootfahren, Fußballgolfen und Tauchen ein. Das idyllische Naturschutzgebiet bietet dem aktiven Nutzer vielfältige Wandermöglichkeiten, Nordic-Walking-Strecken und Radrouten. Der angrenzende Campingpark ist größtenteils im Wald gelegen und bietet Stellplätze für Touristen, Dauercamper und Wohnmobile. Nördlich des Humboldtsees lädt das zertifizierte Waldhotel Humboldtsee zum Einkehren, Erholen und Übernachten ein. Wasserbaum Ockensen und Hammerslust Der Wasserbaum von Ockensen ist eine Kuriosität, wie man sie in Niedersachsen kein zweites Mal findet. Wie schon der Name sagt, sprudelt aus einem ca. 5m hohen, baumartigen Gebilde eine ergiebige Quelle. Besuchen Sie dieses Naturdenkmal – eine Informationstafel wird Ihnen die genaue Entstehungsgeschichte erläutern. Ganz in der Nähe findet der Wanderer Hammerslust, einen faszinierenden Aussichtspunkt in einem Felskomplex aus Dolomit-Gestein, sowie einen naturgeschützten Quellsumpf, der mit einer artenreichen Flora aufwarten kann. Zwei Naturlehrpfade informieren zu den Themen Wasser und Streuobst. In einem mehr als 400 Jahre alten, sogenannten Vollmeierhof in Ockensen findet man heute eine die Mosterei Ockensen mit Scheunencafé.   Ith-Wiesen Das Naturschutzgebiet Ith-Wiesen ist Teil eines der größten zusammenhängenden Grünlandgebiete im niedersächsischen Berg- und Hügelland. Besonders wertvoll sind die blütenreichen Bergwiesen und andere wenig gedüngte Flächen mit typischen Pflanzenarten. Dieses landschaftlich schöne Plateau lockt viele Besucher an. Vom Parkplatz erreicht man sehr gut die "Teufelsküche" und die faszinierenden Wilhelm-Raabe-Klippen.   Luftsportvereinigung Ithwiesen - Segelflugplatz seit 1930 Das Segelfluggelände ist eines der ältesten Deutschlands. Durch die Flugplatzhöhe von fast 400m ü.N.N. ergeben sich Ausklinkhöhen für Segelflugzeuge aus der Winde von bis zu 800m über Meeresspiegel - ideale Ausgangbedingungen also für Streckenflüge. Der Flugplatz ist als Sonderlandeplatz (PPR) für Segelflugzeuge, Motorsegler, Motorflugzeuge bis MTOW 2 t und Ultraleichtflugzeuge zugelassen. Die Luftsportvereinigung Ithwiesen lädt jährlich zum Flugtag ein und bietet auch Rundflüge an.   Klettern im Ith Die Kalk-Klippen im Ith gehören zu den beliebtesten Klettergebieten Norddeutschlands. Auf rund 40 Felsen und über 400 Routen finden Kletterbegeisterte und Gipfelstürmer ihre persönliche Herausforderung. Bis zu 25m hohe Felsen dürfen hier bezwungen werden – die meisten Routen bewegen sich in den Schwierigkeitsgraden 4 bis 6. Aufgrund des Aussehens tragen die Felsen Namen wie Kamel, Krokodil, Drachenwand oder Heulboje. Alle Infos rund ums Klettern im Ith finden Sie beim IG Klettern Niedersachsen oder dem Ithwerk.   Rothesteinhöhle Die Rothesteinhöhle ist eine 57m lange Tropfsteinhöhle, die in der frühen Bronzezeit (2000 bis 1600 vor Christus) vermutlich für kultische Handlungen genutzt wurde. Sie liegt in 340m Höhe oberhalb von Holzen im südlichen Ende des Ith und ist besonders archäologisch interessant. Ein schmaler Felsspalt bildet den Eingang zu einem ersten ca. 20m langen Gang. Unter der Leitung von Alfred Wollemann wurde die Höhle im Jahr 1833 untersucht. Es wurden vier Feuerstellen, eine Dolchklinge aus Bronze, Tonscherben und zahlreiche Tier- und Menschenknochen gefunden. Zum Schutz der überwinternden Fledermäuse ist die Höhle vom 1. Oktober bis 31. März verschlossen. Im Sommerhalbjahr ist die Höhle unverschlossen und lädt jeden Interessierten zur Erkundung ein.   Museum Raabe-Haus Das Geburtshaus des Dichters in Eschershausen, Raabestr. 5  beherbergt heute ein Museum mit dem Schwerpunkt „Wilhelm Raabe“. In acht Ausstellungsstationen werden im Museum Leben und Werk von Wilhelm Raabe (1831 - 1910) anhand der in Eschershausen bisher vorhandenen Museumsobjekte sowie zahlreicher Leihgaben des Braunschweigischen Landesmuseums und aus Privatbesitz dargestellt. Großbilder mit typischen Bildaussagen zu Raabe bilden für die jeweiligen Themenbereiche visuelle Inszenierungen, die begleitet werden von Text-Bild-Informationen zur entsprechenden Ausstellungsstation.
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/ Wanderrouten Niedersachsen
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Icon VitalWeg 22 – Königstour rund um Einbeck
Der VitalWeg 22 ist die Königstour unter den VitalWegen – ein 22 Kilometer langer Rundkurs, der Euch mit Ausdauer, grandiosen Landschaften und weiten Ausblicken belohnt. Startet wahlweise am Parkplatz Hallen- und Freibad Einbeck, Parkplatz Stadtwald/Hube oder am Parkplatz an den Teichen und macht Euch auf den Weg, alle VitalWege in einer großen Tagestour zu erleben. Die anspruchsvolle Strecke führt Euch durch schattige Waldpassagen, offene Feldwege und knackige Anstiege, die mit unvergesslichen Panoramen belohnt werden. Unterwegs entdeckt Ihr zahlreiche Highlights: die Alte Linde bei der Riesswarte, den idyllischen Pfad entlang des Krummen Wassers, spektakuläre Blicke auf die Talbrücke Kuventhal und den großen Hubeparkplatz mit Insektenhotel und Infotafel. Weiter geht es entlang des Märchenwaldes, vorbei an der Köhlerhütte, Schwarzen Hütte, hinauf zum Sonnenberg bei Negenborn, durch das Naturschutzgebiet Altendorfer Berg und zu atemberaubenden Ausblicken über Einbeck. Die Route führt Euch außerdem durch eine malerische Allee, vorbei am Büchting Gedenkstein mit Schutzhütte (liegt etwas links abseits der Tour), vorbei an den grünen Borntalwiesen, wo Ihr heimische Wildtiere beobachten könnt, und schließlich hinab durch das Naturgebiet Kirschenberg zurück ins Zentrum von Einbeck. Ob als sportliche Herausforderung oder Genusswanderung in Etappen – der VitalWeg 22 schenkt Euch ein einmaliges Erlebnis voller Natur, Weite und unvergesslicher Momente. Zieht los, nehmt Euch Zeit – und erlebt die ganze Vielfalt der Hube auf einem einzigen Weg. 🌳🏞️✨ Alle Infos zur Tour findet ihr auch auf unserem Komoot Account in der Collection "Einbecks VitalWege".
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Icon VitalWeg 7 – Panoramarunde am Altendorfer Berg
Der VitalWeg 7 nimmt Euch mit auf eine 8 Kilometer lange, charaktervolle Rundtour mit wunderschönen Ausblicken und sportlichen Highlights! Startet am Parkplatz an den Teichen und wandert bergauf durch den Wald und im Anschluss über den Sonnenberg bei Negenborn, wo knackige Anstiege Euch mit beeindruckenden Panoramablicken über das Leinetal belohnen. Die Route führt Euch weiter durch das Naturschutzgebiet Altendorfer Berg, ein landschaftliches Kleinod mit ursprünglicher Natur und weiten Blicken. Hinweis: Der Wanderpfad am Ende des Altendorfer Berges (ca. km 5,5 bis 5,8) ist aktuell (Stand August 2025) teilweise seitlich leicht zugewachsen. Ob als sportliche Herausforderung oder genussvolle Tour mit Freunden – der VitalWeg 7 schenkt Euch frische Energie, Naturerlebnisse und unvergessliche Weitblicke. Zieht los, spürt die Kraft der Hügel – und lasst Euch von der Vielfalt dieser Runde begeistern. 🌄✨ Alle Infos zur Tour findet ihr auch auf unserem Komoot Account in der Collection "Einbecks VitalWege".
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Icon Wanderweg: Heideschleife Misselhorner Heide
Heideschleife Misselhorner Heide Wie ein Schneckenhaus liegt die schmale Misselhorner Heide und das anschließende Tiefental im dunklen Nadelwald. Nicht umsonst gehört diese Heide zu den besonders beliebten Heideflächen der Südheide. Gerade die blühende Heide bringt den Kontrast zum dunklen umgebenden Wald besonders zur Geltung. Am Beginn der Heideschleife dominieren Kiefern und Grasflächen die Landschaft. Ein kleiner Hügel mit Wacholderbüschen, vereinzelten Heidesträuchern und Schwarzkiefern erhebt sich. Breit ausgetreten ist der sandige Weg durch das niedrige Gras. Bis zur Birkenallee am alten Verbindungsweg von Weesen zum Forsthaus Queloh, der sich schnurgerade durch die Misselhorner Heide zieht. Dann ändert sich die Landschaft. Wird weiter, offener. Heidesträucher dominieren, verwandeln im August das Tal in einen violetten Teppich. Wacholderbüsche und einzelne Kiefern ragen aus der Heide auf. Wie ein Band schlängelt sich der helle, sandige Pfad durchs Gesträuch. Streift die ehemalige, noch immer tiefe Sandgrube. Gewinnt unmerklich an Höhe. Beim Blick zurück überraschender Weitblick nach Nordwesten über die Baumwipfel der angrenzenden Wälder. Windräder rotieren in der Ferne. Dahinter scheinbar endlose Wälder. Natur pur. Nicht umsonst trägt die Heideschleife den Beinamen „Panoramaweg“. Leichter Abstieg. Ein schmaler Waldriegel trennt zwei Heideflächen. Die meisten Besucher drehen hier wieder um. Doch die verwunschene Heide zur Linken hat ihren Reiz. Noch ein Waldriegel. Dann beginnt ein langgestrecktes Band, das die Heidschnucken in nimmermüder Fleißarbeit so langsam in eine komplette Heidefläche verwandeln. An der Waldecke öffnet sich der Blick. Das Tiefental. Es geht abwärts. In ein paar Kurven nähert sich der Weg dem tiefsten Punkt. Im Tiefental wachsen vereinzelt Kiefern, eher ein lichter Wald. Die Heide umschließt den nördlichen Teil. Ja, wie ein Sporn ragt das bewaldete Tiefental in die Heide. Geborgenheit. Das war es wohl, was auch den Pastor Ludwig Harms anzog. Vor dieser einmaligen Kulisse hielt der Begründer des Hermannsburger Missionswerks manchmal Predigten. Auch das Missionsfest wurde in den ersten Jahren hier gefeiert. Mit etwas Glück zieht eine Herde Heidschnucken vorbei. Wieder hinauf in die Heide. Nahe beim Rastplatz Eicksberg steht ein Gedenkstein, der an den Heidepastor erinnert. Entlang einer abwechslungsreich mit Wacholderbüschen bestandenen Fläche führt der Weg in den Kiefernwald und schnurgerade hinab zur Misselhorner Heide am Ende der Birkenallee, hier schließt sich die äußere Schleife. Die innere Schlaufe bis zum Wanderparkplatz schließt ein kurzweiliger Kreisbogen rund um einen Wacholder- und Heidehügel.Länge: 8,1 km Dauer: 2 Stunden Ausgangspunkt: Wanderparkplatz Misselhorner Heide Parken: Wanderparkplatz Misselhorner Heide, direkt an der K17 zwischen Hermannsburg und Unterlüß, 29320 Hermannsburg Verkehrsanbindung: CeBus Linie 260 und dem Bürgerbus Südheide aus Richtung Hermannsburg und Unterlüß. Die Haltestelle befindet sich beim Gasthof Misselhorner Hof und von dort laufen Sie an der K 17 entlang Richtung Unterlüß (1,1 km), Südheide-Shuttle zur Heideblütenzeit an Samstagen/Sonntagen ab/bis Bahnhof Unterlüß  Tourist Information: Tourist Information Gemeinde Südheide, Am Markt 3, 29320 Hermannsburg, Tel. 05052 6574 Unterkünfte & Gastronomie max. 2 km entfernt: Hotel Misselhorner Hof Hotel Im Wiesengrund Heidehotel Gut Landliebe Restaurant Gänsestuben Misselhorner Hof Restaurant Im Wiesengrund Restaurant Gut Landliebe Ein ausführliches Gastronomie- und Unterkunftsverzeichnis finden Sie in dem PDF „Unterkünfte und Gastronomie“ zum Herunterladen unten auf dieser Seite.
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Icon Wangermeer
Das Wangermeer ist ein rund 100 Hektar großer künstlich angelegter Freizeitsee in der Gemeinde Wangerland im nordwestlichen Niedersachsen.
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/ See
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Icon Jues-See
Der Juessee [ˈjyːs-] (auch Jues oder Jues-See genannt, alte Bezeichnung auch Ghüs) liegt mitten im Stadtgebiet von Herzberg am Harz.
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/ See
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Icon Wandern: Natur pur! Panoramarundweg in Hann. Mündens Wäldern
Die Lage an den Flüssen Weser, Werra, Fulda und umgeben von drei Wäldern laden dazu ein erkundet zu werden. Familie Paetzold aus Hann. Münden haben uns ihren Geheimtipp für eine Rundwanderung verraten, die alle Flüsse und Wälder miteinander verbindet.
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/ Wanderrouten Niedersachsen
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Icon Erdfall Jues-See
Lage: in Herzberg
Typ: Erdfall
Untergruppe: 2.5 Lösungsbedingte Abtrag-/Ablag.Formen Der Juessee [ˈjyːs-] (auch Jues oder Jues-See genannt, alte Bezeichnung auch Ghüs) liegt mitten im Stadtgebiet von Herzberg am Harz.
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/ Geotop
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Icon Stinstedter See
Der Stinstedter See ist ein ehemaliger Niedermoorsee in der niedersächsischen Gemeinde Stinstedt im Landkreis Cuxhaven. Er liegt zwischen Bad Bederkesa und Hemmoor südwestlich von Stinstedt. Der Bereich des ehemaligen Sees ist heute weitgehend trockengelegt und dient als Hochwasserpolder.
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/ See
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