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Erholungsort Wittmund

Beschreibung

Das sollte man bei einem Besuch in Wittmund gesehen und erlebt haben:   Die Peldemühle – das Wahrzeichen von Wittmund Diese sorgfältig restaurierte Windmühle von 1742, die als die älteste Galerieholländermühle in Niedersachsen, vermutlich sogar in Deutschland gilt, wird als Kunst- und Kulturzentrum genutzt. In der Saison finden regelmäßig Aktionstage statt. Dazu gehören Korn malen und Brot backen. Seit 2017 ist der Ostfriesische Kunstkreis e.V. in der Peldemühle beheimatet und nutzt die Räumlichkeiten z. B. für Ausstellungen.   Robert von Zeppelin- und Fliegermuseum Schon seit 100 Jahren ist Wittmund eine Flieger-Stadt, denn während des ersten Weltkrieges waren unweit von Wittmund Luftschiffe der kaiserlichen Marine stationiert. In diesem kleinen und feinen Museum kommen nicht nur Flug-Fans, sondern auch Technik-Freaks auf ihre Kosten. Die Sammlungen des Museums befassen sich hauptsächlich mit Technik, Handwerk und Kunst. Der „Pudding“ – die Fußgängerzone in Wittmund Wenn man in Wittmund vom „Pudding“ spricht, dann ist die Fußgängerzone bis hin zum Marktplatz gemeint. Angelegt wie ein Quadrat kann man hier sprichwörtlich um den Pudding laufen. Hands of Fame Nach dem Vorbild Hollywoods „Walk of Fame“ gibt es in Wittmund die „Hands of Fame“, eine Flaniermeile in der Fußgängerzone mit Handabdrücken berühmter Persönlichkeiten aus Show, Politik, Sport, Musik und Kunst. Inzwischen ist in der Fußgängerzone eine kleine Dauerausstellung mit zahlreichen Bildern und Exponaten eingerichtet. Hier können Interessierte sich noch einmal genau über die berühmten Hände von Wittmund informieren. Der gleichnamige Verein „Hands of Fame“ kümmert sich eifrig darum, dass immer mehr Handabdrücke die Fußgängerzone schmücken. So konnten die Comedians Bastian Bielendorfer und Thorsten Sträter für diese einzigartige Aktion gewonnen werden und auch die Handabdrücke von Showlegende Roland Kaiser werden bald einen Platz in Wittmund haben.   Das ehemalige Wittmunder Schloss Innerhalb der gut erhaltenen Wallanlage stand das 1461 errichtete Schloss. Das Schloss diente als Festung und Stützpunkt an der nahen Grenze zum Jeverland. 1764 wurde das Wittmunder Schloss auf Anordnung von Friedrich dem Großen abgerissen, der 1744 Ostfriesland in preußischen Besitz genommen hatte. Der bestehende Schlosspark lädt zum Verweilen ein und wird im Sommer u. a. für Musikveranstaltungen genutzt. Der Jan Schüpp Die rund einen Meter hohe Bronzefigur auf dem Brunnen in der Innenstadt zeigt einen Ostfriesen in Arbeiterkleidung mit Schaufel, regional umgangssprachlich Schüppe genannt. Die Figur hat die Schaufel mit beiden Händen am Griff und Stiel tatkräftig umfasst, obwohl sie selbst noch auf dem Blatt der Schaufel steht. Die Brunnenfigur soll für die ostfriesische Lebensart stehen, nicht alles zu schwer und sich selbst auch mal auf die „Schüppe“ zu nehmen.

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Quellen und Lizenzen

CC-BY-SA
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