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21.774 Ergebnisse
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Icon Bergmannsweg
Wandeln Sie auf den Spuren der vorindustriellen Vergangenheit auf dem rund 21,9 km langen Bergmannsweg von Bad Münder bis Osterwald und lassen Sie die damalige Industriegeschichte zum Leben erwachen. Rund um Deister, Süntel, Nesselberg und Osterwald, an der Schwelle zum norddeutschen Tiefland, bestand schon in vorindustrieller Zeit ein produktives Gewerberevier, begünstigt durch die vorhandenen Bodenschätze. Steinkohlenbergwerke, Sand- und Kalksteinbrüche sowie Salinen boten Arbeitsplätze und standen aufgrund ihrer wirtschaftlichen Bedeutung auch im Blickpunkt des Landesherrn. Ein Netz von Fuß- und Fahrwegen überzog die Region, auf denen Waren und Materialien transportiert wurden und die Menschen zu ihren Arbeitsorten, den Bergwerken und Steinbrüchen, gelangten. Heute bietet der Bergmannsweg zwischen Bad Münder und Osterwald – als Baustein des Netzwerkes „Industriegeschichte erlebbar machen “ – Gelegenheit, auf den Spuren der Vergangenheit zu wandern. Der Weg, für den rund 8 Stunden zu veranschlagen sind, verläuft über Altenhagen, Brünnighausen, Dörpe und Salzburg. Er verbindet mehrere Teilstrecken miteinander, die den historischen Wegen folgen. Der Bergmannsweg ist durchgehend mit dem Bergmann auf gelbem Grund gekennzeichnet. Nicht zuletzt wegen der abwechslungsreichen Landschaft und der sich an mehreren Stellen bietenden Panoramablicke ist eine Wanderung auf dem Bergmannsweg zwischen Bad Münder und Osterwald ein ganz besonderes Erlebnis.
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Icon Auetaler Höhepunkte
Die Rundtour zu den Auetaler Höhepunkten startet am Heimatmuseum Auetal im Ortsteil Hattendorf. Hier heißt es Tradition erleben! Besucher erfahren mehr über das frühere Leben in der Region. Vorbei an der Windmühle Antendorf führt die Route zu einer wahren Kuriosität des Weserberglandes, der Süntelbuche. Die botanische Rarität rund um Süntel und Deister ist bekannt für ihren eigenartigen Wuchs und wirkt fast ein wenig unheimlich. Auf dem Weg warten nun zwei ganz unterschiedliche Güter: das Gut Bodenengern, ein malerisches Wasserschloss, und das noch in Betrieb befindliche Gut Ölbergen. Im Gegensatz dazu steht die Talbrücke Ölbergen. Die Autobahnbrücke aus Sandstein überspannt das Tal auf einer Länge von 325 Metern und ist mit den 14 Bögen sehr imposant. Auf dem Rückweg nach Hattendorf passieren Radfahrer noch die Kapelle Rehren und einen schönen Aussichtspunkt. Entlang der Strecke gibt es viele Möglichkeiten einen Abstecher zu wagen, besonders lohnenswert sind in jedem Fall das natour.NAH.zentrum Schillat-Höhle und der Langenfelder Wasserfall.
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/ Radtouren in Niedersachsen
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Icon Mitten in Weyhe
Wir gehen auf dem befestigten Weg in das Wäldchen hinein Richtung Hof Rumpsfeld, dann bei der ersten Möglichkeit links und folgen dem Pfad am Rand des Wäldchens. Wir passieren die Erdgasstation und laufen weiter, bis wir in eine kleine Wohnstraße „Holzweg“ gelangen. Wir biegen nach links in die „Rumpsfelder Heide“ und lassen zwei Wohnstraßen links liegen. Schließlich erreichen wir „Zur großen Riede“, folgen dieser Straße und geraten so an den Ausgangspunkt. Erstaunlich, dass sich heute mitten in Weyhe das kleine Wäldchen (im Privatbesitz) beim Hof Rumpsfeld halten konnte. Der ehemalige amerikanische Außenminister „Donald Rumsfeld" ist übrigens mit dieser Familie verwandt. Interessant auch, dass der Weg über das Gelände eines Resthofes führt. Außerdem begegnen uns wieder einmal Weyhes Bodenschätze: Wir kommen an zwei Erdgasstationen vorbei. Der Weg lässt sich verlängern, indem man anfangs dem Fuß- und Radweg Richtung Rathaus folgt. Bei der ersten Möglichkeit biegt man in den Verbindungsweg zur „Rumpsfelder Heide“ nach links ein. Die Tour finden Sie auch bei Komoot. Sicherheitshinweise: auf der gesamten Tour gilt der Hinweis, dass die Wege auf eigene Gefahr begangen werdenes wird keine Garantie zur Benutzbarkeit der Wege übernommenin den Städten/Orten gilt generell erhöhte Aufmerksamkeitauf der Tour muss mit Gefahrenstellen gerechnet werden, wie z.B. Poller, Umlaufsperren und ungesicherten Querungen
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/ Wanderrouten Niedersachsen
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Icon Zum Ebersnacken (Ki 1)
Alpin im WeserberglandAuf dieser anspruchsvollen Qualitätstour durch den Vogler gilt es mehrere Höhenzüge zu überwinden. Mit seinen 460 Metern Höhe ist der Ebersnacken die größte Herausforderung. Ein beeindruckender Panorama-Rundumblick vom 26 m hohen Ebersnackenturm (126 Stufen) über die weite, waldreiche und wilde Landschaft des Voglers lässt die Anstrengung schnell in Vergessenheit geraten. Bei schönem Wetter blickt man hier bis zum Brocken im Harz. Eine Herausforderung der anderen Art stellt der Bodoturm auf dem Zimmertalskopf dar, der in Stahl-Skelett-Bauweise erbaut wurde und nur für schwindelfreie Wanderer/innen geeignet ist. Von dort aus bietet sich ein weiterer herrlicher Blick ins Wesertal und den Voglerkessel bei Breitenkamp und Heinrichshagen. Viele naturnahe Wege und Pfade mit zum Teil erheblicher Steigung erfordern eine gute Grundkondition und Trittsicherheit. Zwei Stempelstationen warten direkt am Ebersnacken-Turm und am Bodoturm. Tragt euch gerne ins Gipfelbuch ein ! Eine Bitte von uns und allen Wegepaten: Achtet die Natur, lasst nichts liegen, bleibt auf den Wegen und genießt die Wanderung. Einkehrmöglichkeiten gibt es in Bodenwerder und Buchhagen - bitte jeweils die Öffnungszeiten der Gastronomie beachten.
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Icon Von Moor zu Moor
Moore - wippen, wandernund mehr Wissen erlangen Die Wanderungvom Provinzialmoor ins Südliche Versener Moor verbindet zwei wertvolleMoorgebiete miteinander und zeigt auf 15 Kilometern eindrucksvoll die Besonderheiten:Heidesträucher und Birkenhaine, beschauliche Felder und Alleen prägen dasLandschaftsbild der einstigen Urlandschaft. Das Verbindungsstück ist der Wegdurch den Fullener Wald, der anschaulich zeigt wie ein Wald wächst, wenn Torfmit Sand vermischt wird. Für kleine Entdecker und Familienausflüge lenkt der 2,5Kilometer lange Aktivpfad auf einem Wegeabschnitt durch die geheimnisvolleBirkenheide und lädt an Mitmachstationen ein, das Moor zu erleben. WackelnderUntergrund, Moorgeister und ein Bodenprofil fast wie ein riesiges StückSchichttorte: es ist spannend!   Zu Gast in der Natur Geraten Sie nicht auf Abwege! Ausgewiesene Wanderwege lenken durch die Landschaft. Vier Beine an die Leine! Ersparen Sie den Wildtieren Stress und Hetze. Feuer gefährden den Naturpark! In jedem Jahr werden kostbare Flächen durch Brände zerstört.             Lassen Sie Tiere und Pflanzen an Ort und Stelle! Sie brauchen ihren geschützten Lebensraum. Gegenseitige Rücksichtnahme mach Wege breit! Manche Touren verlaufen über Wirtschaftswege - weichen Sie bei Begegnungsverkehr einfach aus.
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Icon Märchenwald-Rundweg
Der Märchenwald-Rundweg ist mehr als nur eine Wanderroute – es ist ein Erlebnis, das Dich aus der Hektik des Alltags entführt. Pack Deinen Rucksack, schnüre die Wanderschuhe und bereite Dich darauf vor, in diese märchenhafte Welt einzutauchen. Lass Dich von der Magie des Märchenwaldes verzaubern! Am besten gelangt ihr vom großen Hube Parkplatz zum Startpunkt des Rundweges. Vielleicht denkst Du bei dem Namen an einen Freizeitpark mit Märchenfiguren – doch der Märchenwald ist ein alter, natürlicher Laubwald auf dem Weg zum Urwald. Seinen Namen "Märchenwald" erhielt er wegen seiner märchenhaft aussehenden Bäume. Knorrige Eichen, mächtige Buchen, erhabene Bergahorne, bizarre Hainbuchen und zahlreiche andere Baumarten, zusammen mit dichten Gebüschen, Baumpilzen und viel Totholz, verleihen dem Wald ein geheimnisvolles Aussehen. Die teils über 250 Jahre alten Bäume sind voller Baumhöhlen – ein wahres Paradies für Tiere und, mit etwas Fantasie, auch für Märchenwesen. Scanne unterwegs die QR-Codes an den Stationen und lass Dich durch den Rundweg leiten. Jede Station hat eine Geschichte zu erzählen: Station 1: Infotafel / Start vom RundwegStation 2: Eichen und MittelwaldStation 3: Waldpflanzen auf KalkbodenStation 4: Bodensaurer Eichen-HainbuchenwaldStation 5: Birken – Zeugen einer WaldauflichtungStation 6: Habitatbäume im WirtschaftswaldStation 7: Nadelbäume und HolznutzungStation 8: Wallsystem der LandwehrStation 9: Uralte EichenStation 10: Spechte im WaldStation 11: AltbaumgruppenStation 12: Natürliche Waldentwicklung zum BuchenurwaldStation 13: Erdfälle – Löcher im BodenStation 14: Totholz lebtStation 15: Vergleich Märchenwald mit Laub-WirtschaftswaldWeitere Informationen erfahrt ihr hier!
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Icon Meliorations-Tour (Rote Strecke)
Begibt man sich heute in das Gebiet des ehemaligen Eyterbruchs zwischen Thedinghausen, Emtinghausen, Schwarme, Bruchhausen-Vilsen und Hoya, so ahnt man nicht mehr, dass hier vor fast 130 Jahren das größte Projekt zur Be- und Entwässerung landwirtschaftlicher Flächen in Mitteleuropa durchgeführt wurde. Das Wort Melioration kommt aus dem Lateinischen und bedeutet so viel wie eine Bodenverbesserung zur Steigerung der landwirtschaftlichen Ertragsfähigkeit der Böden. Die Be- und Entwässerung von Böden ist wohl die wichtigste Aufgabe von Meliorationen. Das Projekt Melioration hat die Landschaft um Thedinghausen, Bruchhausen-Vilsen und Hoya verändert und geprägt. Noch heute sind Teile des Gewässersystems und einzelne Stauanlagen zu sehen, die an diese kulturtechnischen Leistungen erinnern. Sie haben die Möglichkeit das ehemalige Eyterbruch auf zwei vorwiegend asphaltierten Radrouten oder auf der Paddelstrecke des Meliorationshauptkanals und der Eyter zu erkunden. Die rote Radroute Bruchhausen-Vilsen - Hoya verläuft auf einer Länge von ca. 38 km auf einem Rundkurs. Die rote Route kann mit der grünen Route verbunden werden, beide Routen zusammen sind ca. 92 km lang. Die Meliorations-Tour finden Sie auch bei Komoot. Sicherheitshinweise: auf der gesamten Tour gilt der Hinweis, dass die Radwege auf eigene Gefahr befahren werdenes wird keine Garantie zur Benutzbarkeit der Radwege übernommenin den Städten gilt generell erhöhte Aufmerksamkeitbitte vorhandene Radwege benutzenauf der Tour muss mit Gefahrenstellen gerechnet werden, wie z.B. Poller, Umlaufsperren und ungesicherten Querungen von Bundesstraßen - insbesondere gilt dieser Hinweis für radfahrende Familien mit kleinen Kindern.
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Icon Meliorations-Tour (Gruene Strecke)
Begibt man sich heute in das Gebiet des ehemaligen Eyterbruchs zwischen Thedinghausen, Emtinghausen, Schwarme, Bruchhausen-Vilsen und Hoya, so ahnt man nicht mehr, dass hier vor fast 130 Jahren das größte Projekt zur Be- und Entwässerung landwirtschaftlicher Flächen in Mitteleuropa durchgeführt wurde. Das Wort Melioration kommt aus dem Lateinischen und bedeutet so viel wie eine Bodenverbesserung zur Steigerung der landwirtschaftlichen Ertragsfähigkeit der Böden. Die Be- und Entwässerung von Böden ist wohl die wichtigste Aufgabe von Meliorationen. Das Projekt Melioration hat die Landschaft um Thedinghausen, Bruchhausen-Vilsen und Hoya verändert und geprägt. Noch heute sind Teile des Gewässersystems und einzelne Stauanlagen zu sehen, die an diese kulturtechnischen Leistungen erinnern. Sie haben die Möglichkeit das ehemalige Eyterbruch auf zwei vorwiegend asphaltierten Radrouten oder auf der Paddelstrecke des Melirationshauptkanals und der Eyter zu erkunden. Die grüne Radroute Thedinghausen - Bruchhausen-Vilsen verläuft auf einer Länge von ca. 54 km auf einem Rundkurs. Die grüne Route kann mit der roten Route verbunden werden, beide Routen zusammen sind ca. 92 km lang. Die Meliorations-Tour finden Sie auch bei Komoot. Sicherheitshinweise: auf der gesamten Tour gilt der Hinweis, dass die Radwege auf eigene Gefahr befahren werdenes wird keine Garantie zur Benutzbarkeit der Radwege übernommenin den Städten gilt generell erhöhte Aufmerksamkeitbitte vorhandene Radwege benutzenauf der Tour muss mit Gefahrenstellen gerechnet werden, wie z.B. Poller, Umlaufsperren und ungesicherten Querungen von Bundesstraßen - insbesondere gilt dieser Hinweis für radfahrende Familien mit kleinen Kindern.
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Icon Zur alten Grenze
Der Weg aus der Stadt ist kurz. Schon bei Groß Liedern wird es merklich ruhig, und man kann sich aufs Rad fahren und die Landschaft konzentrieren. Die Straßen werden schmaler und einige sanfte Hügel erinnern daran, dass die letzte Eiszeit das „Uelzener Becken“ formte. Einige Dörfer später, bei Soltendieck, ändert sich das Bild. Es wird merklich waldreicher und welliger. Ein idealer Lebensraum für das Rot- und Damwild, das auch tagsüber gern die kaum befahrenen Straßen kreuzt. Hier, in unmittelbarer Nähe zum Land Sachsen-Anhalt, verlief früher die gut gesicherte Grenze der DDR mit Kontrollstreifen, Elektrozäunen und Selbstschussanlagen. Das Museum „Deutsche Einheit“ in Bad Bodenteich erinnert noch an diese Zeit. Direkt vor Ort sind die Spuren weitestgehend verschwunden. Dafür finden sich, unmittelbar an der Straße Richtung Schafwedel, die Reste einer anderen Grenze: Im Mittelalter hob man Wälle aus, eine „Landwehr“, um die Händler auf bestimmte Wege zu zwingen und Zölle zu erheben. Wir umfahren auf weiterhin meist autofreien Wegen Bad Bodenteich (gleichwohl der Ort mit seiner ehemaligen Wasserburg viel Entdeckenswertes bietet). Kurzzeitig müssen wir von Reinstorf nach Bokel auf eine gering befahrene Landesstraße wechseln. Danach ist noch einmal etwas Kondition gefragt, mehrere Steigungen und Gefällestrecken wechseln sich in kurzer Folge ab. So schnell der Spuk begann, so schnell ist er vorbei. In gemütlicher Fahrt, auf wieder flacher werdendem Terrain, durchqueren wir mehrere Dörfer und erreichen schließlich unseren Ausgangspunkt.
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Icon Moorroute
Die regionstypischen Fehnsiedlungen im Ammerland gehören einer letzten Kolonisationswelle im 18. Jahrhundert zur Erschließung der Moorgebiete an. Es geht entlang grüner dünn besiedelter Wohnstraßen, Moorwiesen und einiger bunter Wildwiesen. Die Route zeichnet sich durch gut radelbare, gerade Moorwegstrecken aus, die durch das weite Fehngebiet um Petersfehn und am Küstenkanal entlangführen. Der neue Verlauf der Route führt jetzt auch durch das Fintlandsmoor. Besonders sehenswert ist die Bodenstation Moor im Kayhauser Moorgebiet.  Highlights RECHTS UND LINKS DER ROUTE  Der Küstenkanal ist eine rund 70 Kilometer lange Bundeswasserstraße. Er zweigt in Oldenburg von der Hunte ab und trifft bei Dörpen den Dortmund-Ems Kanal. Kleinbahnwanderweg: Von 1912 bis 1991 pendelte hier die Kleinbahn von Edewechterdamm nach Bad Zwischenahn auf einer Streckenlänge von rund zwölf Kilometern. Funktionen der Bahnstrecke waren der Transport von Torf, der damals auch als Brennstoff für Lokomotiven verwendet wurde, sowie die Beförderung von Vieh. Der jahrzehntelang ertragreiche Güterverkehr nahm allerdings kontinuierlich ab, sodass am Anfang der neunziger Jahre die Gleisanlagen abgebaut wurden und ein Radwanderweg wurden. Das Fintlandsmoor ist ein entwässertes und weitgehend abgetorftes Hochmoorgebiet und steht seit 1987 unter Naturschutz. Im Jahre 2017 wurde das Gebiet in die Naturschutzgebiete „Fintlandsmoor“ und „Dänikhorster Moor“ aufgeteilt. Durch Sanddämme und Staustufen in den Entwässerungsgräben wird in beiden Gebieten eine Renaturierung durch Wiedervernässung angestrebt. Bodenstation Moor (Kayhausen): Zentraler Besichtigungspunkt ist eine Glasstele an einer abgestochenen Torfwand, die eindrucksvoll zeigt, wie sich das Hochmoor in den letzten 7000 Jahren entwickelt hat. Die Bodenstation will Verständnis für einen äußerst gefährdeten und sensiblen Lebensraum wecken. Das große Engelsmeer (Kayhauserfeld) ist ein zwei Hektar großes Areal mit einem Moorsee und streckenweise breitem Verlandungsgürtel.
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