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Icon Einbecker Bierpfad - Fass 8: Von zerstörerischen Bränden und neuer Brauenergie
Herzlich Willkommen auf dem Bierpfad der Stadt Einbeck. Schön, dass ihr euch auf die Spuren unseres leckeren Bieres begebt! Folgt der Fass-Spur durch Einbeck! Informationen zu Fass 8: Ihr seid nun am Ziel des Bierpfades am Neustädter Kirchplatz angelangt. Hier schlägt heute unser Bier-Herz: im Einbecker Brauhaus.   Doch noch einmal ein Blick zurück: Lange Zeit brauten die Bürger:innen mit Braurecht das gesamte Bier für den Eigenbedarf und den Export in ihren Häusern. Nach dem Dreißigjährigen Krieg begannen sie, gemeinsame Sache zu machen: Sie errichteten hier an diesem Platz ein erstes Gemeinschaftsbrauhaus. Später folgten zwei weitere. 1794 wurden alle drei Gemeinschaftsbrauhäuser in einem Bau zusammengeführt, der 1826 durch einen Großbrand zerstört wurde. Doch deswegen das Bierbrauen aufgeben? Das wollten die Einbecker:innen keinesfalls! Bis zum Neubau eines Sudhauses (1846) braute man ganz einfach im erhaltenen Keller weiter. 1843/44 trat ein Großteil der Braubürger:innen ihr Braurecht an die Stadt ab, die städtische Dampfbier-Brauerei wurde gegründet. Ab 1873 existierte knapp 50 Jahre lang zusätzlich die private Brauerei „Domeier & Boden“. 1922 kaufte die Hildesheimer Aktienbrauerei beide Brauereien auf. 1967 entstand die Einbecker Brauhaus Aktiengesellschaft. Das Einbecker Brauhaus ist heute ein international tätiger Betrieb, der seinen Wurzeln treu geblieben ist. Mehr als 14 verschiedene Biersorten und Biermischgetränke gehören zum Sortiment.  Seid ihr durstig und hungrig nach eurer Tour?  Dann seht euch unsere Restaurants und Kneipen an und geht etwas trinken. Wohl bekommt es! Tipp: Ganz viele Informationen zu Besichtigungen des Einbecker Brauhauses mit Verkostung oder zu weiteren Bierprogrammen findet ihr hier.
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Icon natour.NAH.zentrum Schillat-Höhle
Die 3D-Show präsentiert in rund 15 Minuten die Schönheiten des Süntels aus den ungewöhnlichsten Perspektiven. Sie erfahren auf einer Reise mehr über die Entstehung von Höhlensystemen, die Nutzung des Gesteins, die Naturveränderungen im Wandel der Jahreszeiten sowie die Besonderheiten der heimischen Flora und Fauna. Hier können Sie die Natur mit den “Augen des Uhus” kennenlernen. Deutschlands nördlichste Tropfsteinhöhle: Ein lohnenswertes Ziel für kleine und große Besucher. Die Schillat-Höhle in Hessisch Oldendorf, Stadtteil Langenfeld, lädt  zu einer geologischen Entdeckungsreise in die Vergangenheit ein. Hier können Sie Erdgeschichte live erleben und eintauchen in die Zeit der Donnerkeile, Dinosaurier und Ginkgobäume. Die Reise beginnt gemächlich in einem verglasten Aufzug. Vorbei an Jahrmillionen Erdgeschichte geht es für die Besucher 45 Meter in die Tiefe. Felsmalereien markieren den Weg, bevor sich der 180 Meter lange Höhlenkörper mit seinem Stein gewordenen Märchenwald öffnet. Funkelnde Kristalle und leuchtende Steine verleihen der Höhle eine mystische Atmosphäre und erzählen hautnah von der bewegten Erdgeschichte. Wer wissen möchte, wie die Erde entstand, wieso es die Eiszeit gab, wo einst Meere waren und warum die Dinosaurier verschwanden, ist in der Schillat-Höhle bestens aufgehoben. Café & Biergarten: Wieder zurück in der Gegenwart auf der Erde, empfiehlt sich ein Besuch des Cafés. Lassen Sie sich mit frischen Produkten aus ländlicher Tradition verwöhnen, genießen Sie hoch über dem noch aktiven Steinbruch den fantastischen Blick in die Tiefe oder erwandern Sie ganz einfach die umliegende Natur. Wanderinformationszentrum - Shop: Im Besucherbereich steht Ihnen ein umfangreiches Serviceangebot zur Verfügung. Hier finden nicht nur Naturliebhaber und Wanderfreunde viele interessante Tipps und Informationen zum Aufenthalt in der Region. Planen Sie vor Ort mit unserer Unterstützung ganz entspannt Ihre persönliche Tour oder nutzen Sie unseren interaktiven Infobereich. Im Shop finden Sie auch ganz bestimmt Ihr persönliches Andenken für zu Hause.
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Icon Alte Wassermühle
Die alte Wassermühle liegt wenige Kilometer abseits der Stadt Visselhövede in der Lüneburger Heide. Die Mühle ist aufgrund ihres Alters (250 Jahre) eine Location mit einem ganz besonderen Charme. Hier findet man in jeder Ecke wundervolle Möglichkeiten für Foto-Shootings oder Kleinkonzerte. 1781 erbaut blieb die Grapenmühle bis 1964 noch genutzt. Die Anfänge der alten Mühle liegen laut alten Schriften im Jahre 1541. Seit 1960 steht die Mühle Denkmalschutz und im Jahre 1985 erhielt das gesamte Gebäude ein neues Dach. In der Mühle ist noch die komplette technische Einrichtung vorhanden: Zahnräder, Kolben und Motoren. Ergänzt wurden diese durch shootingfreundliche Möbel - welche zum Ambiente passen & beim kreativen shooten als Requisite dienen dürfen.  In der Wassermühle gibt es durch zahlreiche Fenster viel Tageslicht. Die Etagen sind über schmale, steile Treppen verbunden.
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Icon Oldenburger Schloss
Es ist das Wahrzeichen und die historische Schatzkiste der Stadt: Das Oldenburger Schloss beherbergt das Landesmuseum Kunst & Kultur Oldenburg. Auf drei Stockwerken zeigt es alte Handschriften, Möbel, Gemälde und Kunsthandwerk aus der Zeit vom Mittelalter bis zum 20. Jahrhundert – und macht so die Geschichte des Oldenburger Landes erlebbar. Dabei ist das Schloss selbst das vielleicht spannendste und ganz sicher das größte Ausstellungsstück. Denn in seiner Fassade lassen sich Elemente aus 400 Jahren europäischer Baugeschichte entdecken. Geschichte des SchlossesDas Schloss stammt zum größten Teil aus dem frühen 17. Jahrhundert. Graf Anton Günther von Oldenburg ließ es auf den Resten einer alten Burg im Stil der Renaissance aus Sandstein errichten. Seine Nachfolger fügten mehrere Seitenflügel hinzu, verzierten die Fassade mit typischem Schmuckwerk des Rokoko und sie förderten und sammelten Kunst. Der Schlosssaal, der Marmorsaal und weitere Prunkräume sind dafür eindrucksvolle Beispiele, die bis heute erhalten sind. Die InnenräumeAls herausragend gelten das spätklassizistische ovale Empfangszimmer am heutigen Museumseingang und das Idyllen-Zimmer mit allen 43 Gemälden des Idyllen-Zyklus‘ von Johann Heinrich Wilhelm Tischbein, dem Hofmaler von Herzog Peter Friedrich Ludwig. Auch wenn bei weitem nicht die komplette historische Ausstattung die Jahre überdauerte, vermitteln Räume wie diese, in welchem Prunk und in welcher Schönheit die Oldenburger Herrscher einst lebten. Ausstellungen im Oldenburger SchlossZudem zeigt das Museum wechselnde Ausstellungen und unterhält zwei weitere Standorte: Im Augusteum ist die Galerie Alte Meister zu sehen, im Prinzenpalais die Galerie Neue Meister mit Gemälden ab dem 19. Jahrhundert. Untrennbar mit dem Schloss verbunden ist der Schlossgarten, den Herzog Peter Friedrich Ludwig Anfang des 19. Jahrhunderts als Landschaftsgarten im englischen Stil anlegen ließ. Alte Solitär-Bäume, Wasserläufe, Blumenbeete und historische Gebäude wie der Teepavillon oder das Hofgärtnerhaus prägen bis heute das Bild.
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Icon Historischer Moorhof Augustendorf
Der im Zuge der Moorkolonisation des 18. und 19. Jahrhunderts erbaute Moorhof ist ein eindrucksvolles Erlebnis für jedermann - ob Jung oder Alt, ob einzeln oder in Gruppen. Die Hofanlage mit Rauchhaus, Torfscheune, Schweine- und Schafstall, Maschinenschuppen, Göpel, Ziehbrunnen, Erdkeller, Backofen, Bienenzaun, Torfkahn, Torfstich sowie die zahlreichen alltäglichen und landwirtschaftlichen Geräte bieten einen interessanten Einblick in das einfache, aber harte Alltagsleben der damaligen Moorbauernfamilien. Schwerste Handarbeit und ärmlichste Lebensbedingungen verlangten den ersten Siedlern des Teufelsmoores einiges ab. Diese haben das Moor per Hand "abgestochen", um das Land urbar zu machen. Zudem haben sie die unterste Torfschicht getrocknet und als Brenntorf verkauft.  Und dennoch haben Sie dieses harte Leben für ein Stück Land ertragen. Heiraten in historischem Ambiente: Auf dem historischen Moorhof in Augustendorf ist die standesamtliche Trauung möglich. Fernab von der täglichen Hektik, einfach eintauchen in die ruhige Atmosphäre idyllischer Eichen und der geschichtlich geprägten Hofanlage. Die Zeit der Moorbesiedlung und des Torfabbaus wird hier zum Leben erweckt, sorgt bestimmt für eine bleibende Erinnerung und bietet gleichzeitig einen perfekten Hintergrund für das Hochzeitsfoto. Termine gibt es in den Monaten von Mai bis September, von montags bis samstags und nach Absprache mit dem Standesamt der Gemeinde Gnarrenburg. Kontakt: Standesamt Gnarrenburg Bahnhofstr. 1 27442 Gnarrenburg Tel.: +49 4763 / 3848-220 Führungen / Programme / Veranstaltungen: Buchen Sie gerne eine Führung, oder ein Halbtagesprogramm mit Ausflug zum Moorerlebnispfad und besuchen Sie unsere festen Veranstaltungen wie Himmelfahrtsgottesdienst, Torfstecher- und Backtag (Muttertag), den Tag des offenen Denkmals (2. Sonntag im September) sowie die Adventsveranstaltung "Wiehnachten op'n Moorhof" am 3. Advent. Geschichten zwischen Magie und Döntjes: Tauchen Sie ein in die Geschichte "Zeitreise auf dem Moorhof - Torfabbau und Landleben".
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Icon Saline Salzderhelden
Die Saline Salzderhelden gilt als Industriedenkmal in der Ortschaft Salzderhelden, etwa 5 km von Einbeck entfernt, welche bis ins 20. Jahrhundert mit seiner Saline eine Gewerbesiedlung war. Die Salzgewinnung prägte rund 800 Jahre das Leben der Ortschaft Salzderhelden. Durch einen Brand im Juli 2020 brannte ihr Bohrturm II aus dem Jahre 1884 jedoch vollständig nieder. Der Solebehälter blieb vom Brand verschont. Nach einem Jahr Bauzeit unter Regie des Kultur-Förderkreises mit Handwerkern und vielen ehrenamtlichen Stunden wurde der neue Bohrturm mit Anbau an derselben Stelle wie früher, über dem noch erhaltenen zweiten Bohrloch, errichtet. Teile der alten Technik im Inneren konnte mit viel Aufwand gerettet und restauriert werden. Somit konnte die Saline am 21. September 2025 feierlich wiedereröffnet werden. Besichtigungen auf Anfrage beim Kultur-Förderkreis Salzderhelden e.V. möglich! Weitere Informationen über die Saline: 12. Jahrhundert: Laut einer Sage wurde in dieser Zeit die Solequelle entdeckt.1332: Erste schriftliche Erwähnung.1757: 15 Siedehäuser im Ort, sogenannte Salzkote bilden eine gemeinsame Salzgewinnung und schließen sich zu einer Salzgewerkschaft zusammen.1772 bis 1862: Salzgewinnung über ein 460 m langes Gradierwerk am Ortsrand.ab 1852: Nutzung der Salzderheldener Sole im Badehaus für Bade- und Inhalationszwecke.1857-1859: Erste Tiefenbohrung bis auf 380 m am heutigen Standort. Antrieb über ein Mühlrad an der Leine und ein Feldgestänge quer durch den Ort bis zur Saline. Danach Aufgabe des Gradierwerkes und Bau der Siedehäuser, bis 1963 Salzgewinnung.1862: Errichtung der Solebehälter mit den Hölzern aus dem Gradierwerk.1882-1884: Herstellung einer zweiten Bohrung bis 380 m Tief und Errichtung eines zweiten Bohrturmes.1886: Aufgabe des Feldgestänges. Antrieb der Maschinen und Pumpen durch eine Dampfmaschine.1920: Ablösung der Dampfmaschine durch Elektroantriebe.1963: Stilllegung der Saline und Salzgewinnung1994: Einstellung des Badebetriebes; folglich wurden alle Salinenanlagen bis auf den Bohrturm II, einen Solebehälter und das Badehaus, abgebaut. Das Badehaus wurde verkauft und dient seitdem als Wohnhaus.2009: Restaurierung des Bohrturmes II durch den Kultur-Förderkreis Salzderhelden.2011: Wiedereröffnung der "Alten Saline" als Industriedenkmal.2020: Bohrturm mit Anbau wurden durch Brandstiftung völlig zerstört.2024: Sicherung der Finanzierung und Beginn des Wiederaufbaues des Bohrturmes unter Regie des Kultur-Förderkreises Salzderhelden e.V.2025: 21. September feierliche Einweihung des neuen Salinengebäudes.
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Icon Einbecker Bierpfad - Fass 3: Von kunstvollen Dolden und höchstem Biergenuss
Herzlich Willkommen auf dem Bierpfad der Stadt Einbeck. Schön, dass ihr euch auf die Spuren unseres leckeren Bieres begebt! Folgt der Fass-Spur durch Einbeck! Informationen von Fass 3: Wenn ihr von dieser Ecke hier stadtauswärts blickt, erhebt sich dort die Münsterkirche St. Alexandri. Habt ihr ein bisschen Zeit? Dann macht unbedingt einen Abstecher hinein. Besonders sehenswert ist das hölzerne Chorgestühl mit einer Inschrift aus dem Jahr 1288. Es ist das älteste datierte Chorgestühl in Deutschland! Geschnitzte Köpfe, Blattmasken und anderen kunstvolle Verzierungen schmücken es, auch eine Hopfendolde. Dies bedeutet, dass man diese wichtige Zutat für das Bierbrauen in dieser Zeit bereits kannte. Und wo wir schon bei Kirche sind: Belegt ist, dass die Stadt Wittenberg ihrem berühmtesten Mitbürger, dem Theologen und Reformator Martin Luther, im Jahr 1525 zu seiner Hochzeit ein Fass Einbecker Bier schenkte. Schon 1521, auf dem Reichstag zu Worms, soll der Herzog von Braunschweig Luther eine Kanne Einbecker Bier zur Stärkung gereicht haben. Dieser sagte – so ist es überliefert – den bemerkenswerten Satz: „Den besten Trank, den einer kennt, der wird Ainpöckisch Bier genennt“. Auch der Einbecker Stadtchronist Johannes Letzner (1596), zollte dem Einbecker Bier großes Lob: „Es hat eine gute Farbe, gesunden Geruch und reinlichen Geschmack, davon ein Mensch, wenn er es mäßiglich trinkt, ohne Beraubung seiner Vernunft und ohne alle Versehrung seiner Gesundheit wohl fröhlich sein kann, […]. Es erquickt und labt das helle hitzige Herz, stärkt das Gehirn, macht gute Verdauung, kühlt die Hitze, löscht den Durst und ist für die Kranken ein überaus gesundes und nützliches Getränk“.   Zum nächsten Fass Nr. 4 in der Tiedexer Straße geht es nach links ein paar Meter die Straße Haspel entlang in Richtung StadtMuseum. Wollt ihr mehr wissen? Hier ein paar Tipps: Die Münsterkirche St. Alexandri ist nicht nur wegen ihres Chorgestühls sehenswert. In der Kirche gibt es noch weitere Besonderheiten. Schaut sie euch an und lernt sie kennen. Die Öffnungszeiten der Kirche und eine 360°-Ansicht solltet ihr euch vorab anschauen.
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Icon Heldenburg Salzderhelden
Die Burgruine Heldenburg liegt rund 5 km von Einbeck entfernt im Flecken Salzderhelden. Die Burg liegt auf einem Sporn am Hang des Kleinen Heldenberges, woraus sich auch der Name ableitet. Denn der Begriff „helde“ bedeutet „steiler Abhang“.  Im 13. Jahrhundert erbauten die Grafen von Dassel und die Welfenherzöge die Heldenburg zum Schutz des Salzbrunnens. Durch die strategisch günstige Lage und die Nähe zur Stadt Einbeck wählten die Herzöge von Braunschweig- Grubenhagen sie für 200 Jahre zur Hauptresidenz bis die Welfenlinie 1596 ausstarb. Die Heldenburg befindet sich auf einem steil abfallenden Muschelkalk-Höhenzug und wurde aus hellem Kalkstein erbaut.  Eine komplette Sanierung der Burg erfolgte von 1983 - 1988 und auf 17 Informationstafeln rund um die Ruine können Besucher auf einem Rundweg mehr über die Heldenburg erfahren. Das Land Niedersachsen ist im Besitz der Burg. Der Förderverein Heldenburg Salzderhelden e.V. übernimmt jedoch die Betreuung und organisiert Ausgrabungen, Burggottesdienste und Veranstaltungen. Öffentliche Führungen auf der Heldenburg für jedermann sowie Ausflugstipps für Salzderhelden sind hier zu finden. Die öffentlichen Führungen werden jeden ersten Sonntag in den Monaten von Mai bis September (keine Voranmeldung notwendig) durchgeführt. Weiterhin ist es möglich, eine Heldenburg-Führung (Dauer: 90 Minuten, Gruppengröße: max. 25 Personen) über das Kontaktformular der Tourist-Information Einbeck anzufragen und anzumelden. Seit Mai 2021 könnt ihr euch nun auch Outdoor - unter freiem Himmel , auf der Heldenburg trauen lassen. Weitere Informationen erhaltet ihr beim Standesamt Einbeck.
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Icon Oldenburg
Oldenburg entdecken – urban, grün und herzlichNur eine gute halbe Stunde von der Nordseeküste entfernt liegt Oldenburg. Hier treffen lebendige Innenstadt und ruhige Parks aufeinander, Kultur und Natur, Geschichte und Gegenwart, Stadtleben und Weite. Ob allein, zu zweit oder mit der ganzen Familie: In Oldenburg lässt sich der Tag frei gestalten. Alles ist nah, vieles erreicht man zu Fuß oder mit dem Fahrrad – nachhaltig, entspannt und unkompliziert. Bummeln, begegnen, verweilenIn der Innenstadt geht es gemütlich zu. Alte Gebäude erzählen Stadtgeschichte, große und kleine Läden, Cafés und Restaurants haben hier ihren festen Platz – oft familiengeführt, herzlich und mit Liebe zum Detail. Wer durch die Gassen schlendert, trifft auf Geschichte und auf Menschen, die ihre Stadt lieben und gerne mit anderen teilen. Der Lappan, das Alte Rathaus, das Schloss und die St.-Lamberti-Kirche zeigen eindrucksvoll, wie vielfältig die Stadt über Jahrhunderte gewachsen ist. Viermal in der Woche ist Markttag am Alten Rathaus, wo es regionale Spezialitäten gibt. Er ist ein Treffpunkt für alle Generationen, ob zum Klönen, Probieren oder einfach nur Schauen. Wer nach dem Stadtbummel Erholung im Grünen sucht, muss nicht weit laufen. Der Schlossgarten mit altem Baumbestand und der Promenadenweg am Stadthafen bringen die Natur mitten in die Stadt. Wer möchte, lässt den Tag bei einem Getränk mit Blick auf die Hunte ausklingen – allein, zu zweit oder in netter Runde. Ein besonderes Ausflugsziel für Familien ist das OLantis Huntebad. Es liegt direkt am Schlossgarten und bietet bei jedem Wetter Raum für Bewegung, Spaß und Erholung. Im Sommer lockt außerdem das Natur-Flussbad. Kultur mitten in der StadtMuseen, Bühnen und Veranstaltungen bringen Kultur direkt ins Zentrum von Oldenburg. Alles ist nah beieinander, sodass sich ein Besuch unkompliziert und angenehm gestalten lässt. Dazu kommen wechselnde Ausstellungen, Lesungen, Konzerte und Theateraufführungen, von denen einige unter freiem Himmel oder in historischen Gebäuden stattfinden. In Oldenburg ist Kultur kein ferner Begriff, sondern Teil des Alltags. Und gefeiert wird hier auch – gemeinsam und gerne. So bringt beispielsweise die Eröffnung der Grünkohlsaison Menschen aus nah und fern im Herzen der Stadt zusammen. Auch der Oldenburger Kramermarkt, das Internationale Filmfest, der Keramikmarkt, der Lamberti-Markt oder das Kultursommer-Programm auf öffentlichen Plätzen zeigen, wie vielfältig und lebendig die Stadt ist. Hier entscheidet jede und jeder selbst, wie der Tag aussehen soll – ruhig oder bunt, spontan oder geplant. Und fast immer gibt es dabei etwas Neues zu entdecken. Alle Informationen erhalten Gäste in der Touristinfo im Lappan, die sich direkt in der Innenstadt befindet, oder vorab online unter oldenburg-tourismus.de.  Oldenburg heißt alle willkommen, die Lust auf Kultur, Begegnung und ein bisschen norddeutsche Gelassenheit haben – ob für ein paar Stunden oder ein ganzes Wochenende. Komm rum. Die Stadt freut sich auf dich!
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Icon Naturpark Münden, Geschäftsstelle im Forstbotanischen Garten
Er wurde vom Verband Deutscher Naturparke 2024 als Qualitätsnaturpark ausgezeichnet. Einzigartige Natur- und Kulturlandschaften laden zu Fuß, per Rad oder auf dem Wasser zum Entdecken ein! Im Landkreis Göttingen gelegen, gibt es die Naturparkgemeinden Adelebsen, Dransfeld, Hann. Münden und Staufenberg. Wo die Wildkatze in den Wäldern lebt und die Flüsse Lebenselemente sind Die reizvolle Mittelgebirgslandschaft mit dem wilden Kaufunger Wald und dem märchenhaften Bramwald ist durch den Wechsel von Wald, Wiesen und Feldern geprägt. Neben den vielfältigen Mischwäldern bereichern beeindruckende Bergaussichten, plätschernde Bäche und liebliche Wiesentäler das Landschaftsbild. Vom Hohen Hagen auf der Dransfelder Hochfläche, fast 500 Meter hoch gelegen, genießen Sie einen herrlichen Panoramablick bis in den Harz. Seltene Tier- und Pflanzenarten wie Eisvogel, Schwarzstorch und Orchideen fühlen sich hier heimisch, Klostergründungen und viele kleine Ortschaften zeugen von einer spannenden und vielfältigen Kulturgeschichte im Naturpark Münden. Fischerdörfer, Floßplätze, Köhlereien und Glashüttenstandorte weisen auf das jahrhundertelange Wirtschaften und Leben der Menschen in der Region hin. Rund 450 Kilometer markierte Wanderwege mit über 800 Wegweisern, zahlreiche Radwege und Bootsfahrten auf Werra, Fulda und Weser bieten unbekannte Einblicke und eröffnen neue Blickwinkel in die wunderschöne Naturlandschaft. Auf unserer Homepage finden Sie schöne Wanderrundtouren,  Naturparkentdeckerangebote und Lehr- und Erlebnispfade. Der Totenberg ist sehr lebendig Inmitten des Bramwaldes liegt der 420 Hektar große Buchenwald „Totenberg“ der auf einem Fünftel der Fläche jegliche Nutzung ausschließt. Ungestört können sich hier seltene, bedrohte Tier- und Pflanzenarten ausbreiten. Mit etwas Glück können Sie Wanderfalken, Milane und Wildkatzen beobachten. Wasser als Lebenselement Flüsse und Bäche durchziehen den gesamten Naturpark, Auen schaffen die Verbindung zum Wald und sind Lebensadern für Flora und Fauna. Der Mittelgebirgsbach Nieme folgt durch eine gelungene Bach-renaturierung heute seinem ursprünglichen Verlauf bis in die Weser. Naturpark erleben! Feen und Elfen begegnen, frische Frühlingskräuter kosten, die Pilzvielfalt bestaunen, Urwald erleben, Quellen plätschern hören, Musik und Gedichte genießen, den Naturpark im Licht des Vollmondes sehen – mit unseren Sonntagswanderungen möchten wir Sie herzlich einladen, die Natur und den Naturpark Münden aus vertrauten Blickwinkeln zu be-trachten, mit anderen Augen neu zu entdecken und zu genießen! Barfußpfad bei Nienhagen Sand, Holz, Steinpflaster, Schlamm, Fichtenzapfen, Moos, Kies und Wasser - das bekommen nackte Füße auf dem Barfußpfad in Nienhagen zu spüren!
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