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Icon Streuobstwiese
Naturerlebnis: Streuobstwiese auf Juist – Wo kommt eigentlich Obst her?Hast du dich schon einmal gefragt, woher dein Apfel wirklich kommt? Auf Juist kannst du dieser Frage ganz entspannt nachgehen – mitten in der Natur und nur wenige Schritte von Rettungswache und Feuerwehrgerätehaus entfernt. Was ursprünglich als Ausgleichsmaßnahme im Zuge der Bebauungsplanung für das neue Feuerwehrgerätehaus begann, ist heute weit mehr als das: Die neu angelegte Streuobstwiese verbindet Naturschutz, Artenvielfalt und gelebte Gemeinschaft auf besondere Weise. Initiiert und umgesetzt wurde das Projekt in gemeinsamer Arbeit der Abteilungen Bauunterhalt und Bauverwaltung der Inselgemeinde Juist. Streuobstwiesen zählen zu den artenreichsten Lebensräumen Mitteleuropas. Sie bieten Insekten, Vögeln und Kleintieren wertvolle Rückzugsorte – und leisten damit einen wichtigen Beitrag zur biologischen Vielfalt auf der Insel. Artenvielfalt entdeckenAuf der Juister Streuobstwiese erwarten dich insgesamt 21 verschiedene Obstbäume: Apfel-, Birnen-, Kirsch- und Pflaumenbäume wachsen hier ebenso wie Johannis-, Stachel- und Himbeersträucher sowie Mirabellen. Bewusst wurden alte, regionale und besonders robuste Sorten ausgewählt. Sie kommen mit den besonderen Bedingungen auf Juist gut zurecht und bewahren gleichzeitig ein Stück traditioneller Obstkultur. Je nach Jahreszeit kannst du Blütenpracht, reifende Früchte oder die Erntezeit erleben – jede Phase hat ihren eigenen Zauber. Ein Ort für alleDie Streuobstwiese ist mehr als ein Naturraum – sie ist ein Gemeinschaftsprojekt. Jeder Baum und jeder Strauch hat eine Patin oder einen Paten. Unterstützt wurde das Vorhaben von zahlreichen Juister Institutionen, Vereinen, Geschäften und engagierten Einzelpersonen – darunter der Bürgermeister, der DEHOGA-Inselverband Juist, die Juist-Stiftung und der Juister Heimatverein. Eine ergänzende Blühfläche sorgt für zusätzliche Farbtupfer und Lebensraum für Insekten. In der kleinen Sitzecke kannst du eine Pause einlegen, die Nordseeluft genießen und dem Summen und Zwitschern lauschen. Und das Beste: Die Streuobstwiese steht allen offen. Pflücken und Probieren ist für den eigenen Bedarf ausdrücklich erlaubt – natürlich mit Rücksicht auf Natur und Mitmenschen. Beschädige keine Bäume, leine deinen Hund an und nimm deinen Müll wieder mit. Kurz gesagt: genießen ja, rücksichtslos nein. Neugierig geworden? Dann entdecke auf Juist, wie Obst ganz ursprünglich wächst – vielleicht schmeckt dein nächster Apfel genau deshalb ein bisschen besser.
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Icon carpesol SPA Therme
Wer einfach nur zum Schwimmen in die carpesol SPA Therme geht, fährt wahrscheinlich auch E-Bike ohne Akku: Er lässt sich das Beste entgehen. Denn die Therme, die zu den modernsten in Deutschland zählt, hat neben sechs unterschiedlichen Thermal- und Solebecken im Außenbereich und unter der großen Glaskuppel umfangreiche Wellness- und Beauty-Angebote. Dabei spielen Sole und Salz wichtige Rollen. Wer zum Beispiel seiner Haut etwas Gutes tun möchte, lässt sich im Römisch-Irischen Spa treiben. Da der Salzgehalt bei zwölf Prozent liegt, fühlt man sich fast schwerelos im wohlig warmen Wasser. Zusätzlich entspannend wirkt die beruhigende Musik aus Unterwasser-Lautsprechern. Während Körper und Geist zur Ruhe kommen, beginnt die Sole, die Haut aufzuweichen und zu reinigen, denn Salz wirkt gegen Unreinheiten und Bakterien. Ein anschließendes Salz-Peeling bringt den Teint endgültig zum Strahlen, denn die weißen Kristalle lösen Hautschüppchen und Verunreinigungen, regen die Durchblutung an und verhelfen zu einem wunderbar prickelnden Wohlgefühl. Zu den Wellness-Anwendungen im carpesol zählen weitere Kosmetikbehandlungen, Aromatherapien und Hot Stone Ganzkörpermassagen. Zudem gibt es eine Saunalandschaft mit traditioneller finnischer Sauna, einer Panorama-Außen-Sauna, einer Inhalationssauna, einem Dampfbad und zahlreichen Möglichkeiten für das Danach: Pools und Whirlpools zum Abkühlen, Ruhebereiche drinnen und draußen sowie ein Restaurant. Die besondere Spezialität der carpesol Spa Therme ist übrigens ein Baderitual, das Elemente der römischen Badekultur mit irischen Heißluftbädern kombiniert. Es besteht aus zehn Schritten, von denen jeder ein Stück weiter weg vom Alltag führt. Aber wer einfach nur schwimmen will, der findet hier natürlich auch ein simples Sportbecken.
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Icon St.-Martinus-Kirche in Haren (Ems)
Die Martinuskirche ist eine der größten Kirchen im Emsland. Sie wurde unter Beibehaltung des Turmes von 1854 in den Jahren von 1908-1911 errichtet. Das Gebäude hat eine Gesamtlänge von 58 Metern, das Querschiff ist knapp 30 Meter breit, die Kuppel ca. 55 Meter hoch. Die Fenster der Kirche zeigen Szenen aus dem Leben des heiligen Martinus, dem Patron der Pfarrgemeinde. Der Hochalter ist das Werk des Bildhauers Lukas Memken. Die Orgel stammt aus dem Jahr 1970 und besitzt 2.954 Pfeifen. In Haren (Ems) gab es bereits seit Mitte des 13. Jahrhunderts eine Kirchengemeinde. Aus dieser Zeit wird wahrscheinlich auch die erste Kirche stammen. Trotz mehrfacher Erweiterungen wurde dieser Bau für die wachsende Gemeinde Mitte des letzten Jahrhunderts zu klein. 1854 wurde eine etwas größere Kirche gebaut, die aber, mangels fehlender Geldmittel, erstens zu klein ausfiel und zweitens baulich mangelhaft war. In den Jahren 1908 bis 1911 wurde ein großer Teil dieser neoromanischen Kirche wieder abgerissen und durch einen neobarocken Kuppelbau ersetzt, den der Münsteraner Wilhelm Sunder-Plassmann und der Mainzer Ludwig Becker entworfen hatten. Von der Kirche aus dem 19. Jahrhundert steht heute nur noch der Glockenturm aus Backsteinmauerwerk.  Hinter der Kirche entstand 2012 der Schwester-Kunigunde-Platz. Er wurde nach einer Ordensfrau benannt, die am 08. April 1945 am Turm der St. Martinus Kirche ein weißes Bettlaken hisste und damit die Stadt vor schwerem Beschuss durch alliierte Truppen bewahrte. Das Areal dient Freiluftgottesdiensten der Gemeinde und war Friedhof der Gemeinde. Ein Denkmal erinnert an die auf See gebliebenen Harener Schiffe. Es trägt eine plattdeutsche Inschrift, die übersetzt lautet: Für seine Familie, Brot und Leben hat mancher Schiffer das Letzte gegeben. Alle Zeit stehen wir in Gottes Hand, auf der See, auf der Ems und auf dem Land. Ungewöhnlich die Bauweise, imposant die Größe: Die monumentale Kuppelkirche St. Martinus fällt im Emsland aus dem Rahmen. Für ihren Bau stand kein geringerer Pate als der Petersdom in Rom. Darum und natürlich aufgrund ihrer Größe wird sie gern der „Emsland-Dom“ genannt.
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Icon Ehrenhain / Heldenhain
Die im allgemeinen immer noch als „Heldenhain" bezeichnete Anlage ist eine ursprünglich für die aus Soltau stammenden Gefallenen des ersten Weltkriegs geschaffene Anlage nach den Ideen des Königlichen Gartenbaudirektors Willy Lange aus Berlin-Dahlem, die er am 8. Dezember 1914 in der „Täglichen Rundschau" veröffentlichte. Statt „prunkender Steindenkmäler" schlug er vor, für jeden Gefallenen eine Eiche zu pflanzen, die um eine Friedenslinde herum gruppiert werden sollten. Der Grundgedanke Langes war, ein lebendes Gedächtnismal für die in unserem Gedenken weiterlebenden gefallenen Soldaten zu schaffen. Für jede Eiche sollte dabei so viel Platz vorgesehen werden, dass sie für das volle Wachstum hinreichend Raum hat (Pflanzweite 14 m). Die gesamte Anlage sollte mit einem deutlich sichtbaren Graben und einem Wall vom übrigen Gelände abgegrenzt werden. Der Soltauer Fabrikant Willy Röders hat die Gedanken Langes begeistert aufgenommen und war vom ersten Tage an ein zielstrebiger Vermittler für den Vorschlag beim Magistrat und anderen einflussreichen Bürgern der Stadt. Seiner Durchsetzungskraft und Beharrlichkeit ist es zu verdanken, dass die Anlage dann nach acht Jahren fertiggestellt wurde. Dabei gab es sehr viele Hindernisse aus dem Weg zu räumen, bis auch noch die ministerielle Genehmigung aus Berlin vorlag. Die Pläne hatten eine Ergänzung erfahren: Zusätzlich sollte für jeden Gefallenen ein Findling aufgestellt werden. Die Arbeiten kamen erst im letzten Kriegsjahr in Gang ( März 1918). Dabei wurden von den beteiligten Firmen auch Kriegsgefangene eingesetzt. Durch das Kriegsende gab es erneut einen Stillstand. Danach dauerte es bis 1922, bis die Naturgedenkstätte fertig war. Am Sonntag, dem 15. Oktober 1922 um 8.00 Uhr, vollzog Pastor Hermann Gehrs in Anwesenheit sehr vieler Soltauer Bürger die Weihe der Anlage im Rahmen eines Feldgottesdienstes. Der Ehrenhain wird überragt von einem Holzkreuz, dass nach dem Willen der Schöpfer unbehandelt bleibt und deshalb nach einiger Zeit erneuert werden muss. Inzwischen wurde die gesamte Anlage durch verschiedene Gedenksteine ergänzt und saniert, blieb aber im Wesentlichen entsprechend der ursprünglichen Pläne erhalten. Sie ist bis heute in einem guten Zustand und wird für Freiluftgottesdienste z. B. am Volkstrauertag genutzt. Auch Wall und Graben sind heute noch in weiten Teilen vorhanden und gut erkennbar.
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Icon Turnierplatz im Schlosspark
Der Turnierplatz entspricht mit seinen Ausmaßen von rund 10 Hektar etwa der Größe von 10 Fußballfeldern. Seit über 60 Jahren ist der Turnierplatz DER Austragungsort eines breiten Spektrums hochkarätiger Freiluftveranstaltungen mit weit überregionaler Bedeutung. Den Anfangspunkt dieser Erfolgsgeschichte setzte das Jahr 1948. Damals stellte Erbgroßherzog Nikolaus* von Oldenburg diesen Teil  des Schlossparks für den Bau einer Pferderennbahn zur Verfügung. Als Vorbild diente dem Herzog der legendäre Derby-Park in Hamburg-Klein-Flottbek. Sein Ziel war, ein Turnier zu etablieren, das die Oldenburger Reiterei und Pferdezucht bis weit über die Grenzen der Region hinaus repräsentieren sollte. Seit 1949 präsentiert sich hier jeden Sommer das Oldenburger Landesturnier, das sich inzwischen/mittlerweile als 6-tägige international hochkarätige Pferdesportveranstaltung etabliert hat. Den Fans bekannt als die „Rasteder Sixdays“. Das Turnier gab dem Gelände seinen Namen.   Ebenso prominent sind die „Internationalen Rasteder Musiktage“. Rund 4000 Musiker aus ganz Deutschland und den Nachbarländern ODER Nicht nur aus Deutschland , sondern aus mehr als fünf Nationen strömen jährlich im Juli rund 4000 Musiker nach Rastede, um auf dem Turnierplatz aufutreten: Fanfaren- und Spielmannszüge, Showbands und Musikensembles zeigen ihr ganzes Können – sehr zum Vergnügen der Zuschauer, die nicht nur mitreißende Musik erwartet, sondern auch ein farbenfrohes Spektakel aus Trachtenkleidern, Uniformen und aufregenden Showeinlagen. Den Künstlern geht es dabei nicht nur um den Spaß, sondern um den European Open Champion-Titel in unterschiedlichen Kategorien wie Marschparade, Konzert und Show. Und da wir schon beim Wettkampf sind: Nach den Musiktagen kommen im August jedes Jahres die Freunde des Motorrad-Rennsports auf ihre Kosten. Das „Internationale Grasbahnrennen“ mit Motorrädern, Seitenwagen und Quads rollt dann über das Gelände. Unsere Rasteder Grasbahn gilt mit ihren 1000 Meter Länge sogar als die schnellste der Welt!!   Weitere Highlights auf dem Turnierplatz sind das „Mittelalterlich Phantasie Spectaculum“, kurz als MPS bekannt, ein Festival für Mittelalter-Fans sowie das „Ellernfest“, ein beliebtes Volksfest, das alljährlich am 2. September-Wochenende anlässlich der Wiederherstellung unseres Ellernteichs gefeiert wird.
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Icon Bad Rothenfelde
Das Kuren hat in Bad Rothenfelde seit dem 19. Jahrhundert Tradition. Zeitzeugen wie das Kurmittelhaus, die Konzertmuschel, das Alte und das Neue Gradierwerk prägen den Kurpark in der Ortsmitte. Zahlreiche Bauten der typischen Bäderarchitektur und die moderne Architektur der carpesol SPA Therme, die sieben Fachkliniken, die schönen Geschäftsstraßen mit originellen Läden sowie einladender Gastronomie bilden eine gelungene Mischung.   Seit Jahrhunderten sorgen die beiden Gradierwerke, an denen die Quellsole aus den Tiefen des Kleinen Bergs abrieselt, das ganze Jahr für frische Atemluft. Im Inhalationsraum des Neuen Gradierwerks ist sie besonders intensiv. Sole ist allgegenwärtig. Z.B. als Zusatz in den medizinischen Bädern, bei der Wassergymnastik, im Sole-Freibad und in der carpesol SPA Therme. Mehrere Themengärten säumen den Kurpark. Der Naturgarten Lindenallee, der neue Bibelgarten mit einer sehenswerten Interpretation und der prächtige Rudi-Werne-mann-Rosengarten bis hin zum historischen Konzertgarten sind Anziehungspunkte.   TOP 10 Sehenswürdigkeiten  Das Alte und Neue Gradierwerk sind ehemalige Salzgewinnungsanlagen, umgeben vom zentral gelegenen Kurpark. Das Neue Gradierwerk gehört heute noch mit 412 m zu Westeuropas größten Gradierwerken.Unter der Glaskuppel der carpesol SPA Therme können Gäste im warmen Wasser entspannen oder sich im Solewasser im Freien treiben lassen. Über 8.000 qm bieten Wasser, Wärme und Wellness für Entspannung.Die Windkunst-Aussichtsplattform bietet grandiose Ausblicke vom Neuen Gradierwerk. Die im Sonnenlicht beleuchteten Holzständer im Solebassin sind einzigartig. Die bewegliche Saug-Druck-Pumpe von Carl Schloenbach ist ebenfalls zu bewundern.Im Rudi-Wernemann-Rosengarten wetteifern über 200 Rosensorten und mehr als 6.500 Rosenstöcke um die Aufmerksamkeit der Besucher. Das Rosarium im Kurpark wird liebevoll von den „Freunden des Rosengartens e.V." gepflegt.Der Unterirdische Solegang ist ein Teil des weit verzweigten Gangsystems, das Sole von den Quellen zum Neuen Gradierwerk leitet. Die Solegänge können besichtigt werden.Der Konzertgarten beherbergt eine historische Konzertmuschel aus dem Jahr 1913. Er bietet das ganze Jahr über Kurkonzerte und einen Einblick in die Geschichte des Kurparks.Der Bibelgarten lädt zur Besinnung ein und integriert sich in die Kurparkphilosophie. Skulpturen, Sitzinseln und Bachläufe schaffen eine inspirierende Umgebung.Der Naturgarten Lindenallee erstreckt sich zwischen Naturwald und Rosengarten. Wildblumen, Streuobst und ein natürlicher Bachlauf laden zur Erholung ein.Im Heimatmuseum gibt es Hausrat aus vergangenen Zeiten, Münzen, Schriften und Bilder zu bestaunen. Besucher können in eine vergangene Zeit eintauchen und die Geschichte Rothenfeldes entdecken.Seit 1826 werden in Bad Rothenfelde Solebäder durchgeführt. Das Kurmittelhaus bietet eine Vielzahl von Therapien für das Wohlbefinden, darunter auch Inhalationen und Massagen.
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Icon Rurtalsperre Schwammenauel
Die Rur (französisch Rour und niederländisch Roer) ist ein 164,5 km langer, südöstlicher und orographisch rechter Nebenfluss der Maas in Belgien, Deutschland und den Niederlanden; etwa 80 Prozent der Flussstrecke befinden sich auf deutschem Territorium.
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Icon Rur
Die Rur (französisch Rour und niederländisch Roer) ist ein 164,5 km langer, südöstlicher und orographisch rechter Nebenfluss der Maas in Belgien, Deutschland und den Niederlanden; etwa 80 Prozent der Flussstrecke befinden sich auf deutschem Territorium.
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Icon Nordseetherme mit Saunawelt
Die Nordseetherme ist ein modernes Erlebnisbad mit großer Saunawelt. Direkt im Nordseeheilbad Bensersiel gelegen, bietet sie ganzjährig Erholung und Abwechslung für Gäste jeden Alters. Die gelungene Verbindung aus Badevergnügen und großzügiger Saunalandschaft macht die Anlage zu einem beliebten Ausflugsziel für Urlaubsgäste und Einheimische. Der Badebereich überzeugt mit einer vielseitigen Beckenlandschaft. Mehrere Innenbecken laden zum Schwimmen, Entspannen und Spielen ein. Besonders beliebt sind das warme Solebecken mit gesundheitsfördernder Wirkung sowie die Sprudelliegen und Massagedüsen, die für wohltuende Entspannung sorgen. Für Kinder stehen ein eigenes Becken mit Rutsche sowie ein Piratenschiff mit Wasserkanonen zur Verfügung. Auch die Kleinsten kommen nicht zu kurz: Direkt neben dem Kinderbecken befindet sich ein liebevoll gestaltetes Planschbecken mit Leuchtturm. Ein weiteres Highlight für große und kleine Gäste ist die rund 100 Meter lange Black-Hole-Rutsche. Ein zentraler Bestandteil des Angebots ist die großzügige Saunawelt, die als textilfreier Bereich konzipiert ist und verschiedene Saunaarten für unterschiedliche Vorlieben bietet. Die klassische finnische Aufguss-Sauna mit hohen Temperaturen sorgt für intensive Wärme und regelmäßig stattfindende, professionell durchgeführte Aufgüsse. Ergänzt wird das Angebot durch eine rustikale Banja-Sauna aus nordischem Holz, die mit Birkenduft und traditionellen Ritualen ein besonders ursprüngliches Saunaerlebnis vermittelt. Für alle, die es sanfter mögen, steht ein Sanarium mit milderen Temperaturen zur Verfügung. Zwischen den Saunagängen lädt ein moderner Ruhebereich zum Entspannen ein. Im Saunagarten mit Liegen, Strandkörben und einem Kaltwasserbecken können Besucher frische Nordseeluft genießen und neue Energie tanken. Zusätzlich stehen ein Fitnessbereich sowie regelmäßig angebotene Aquafit-Kurse zur Verfügung. Die Einrichtung ist als barrierefreies Bad zertifiziert und bietet ein vollständig barrierefreies Badeerlebnis. Dazu gehören unter anderem ein komfortabler Badelift, barrierefreie WCs und Umkleiden sowie gut zugängliche Sauna- und Fitnessbereiche. Geschultes Personal, rutschfeste Böden und zahlreiche bequeme Liegen und Sitzgelegenheiten sorgen für Komfort. Gleichzeitig wird großer Wert auf Nachhaltigkeit gelegt, etwa durch energieeffiziente Technik, umweltfreundliche Wasseraufbereitung, moderne LED-Beleuchtung und intelligente Systeme zur Optimierung von Wasserqualität und Energieverbrauch. Für das leibliche Wohl steht ein Bistro mit Snacks und Getränken bereit. Dank der zentralen Lage nahe Strand und Hafen von lässt sich der Besuch ideal mit einem Spaziergang am Meer verbinden. Insgesamt vereint die Nordseetherme Bensersiel Badevergnügen, Entspannung und Saunakultur auf hohem Niveau. Sie ist damit ein idealer Ort zur Erholung bei jedem Wetter und ein fester Bestandteil des touristischen Angebots an der ostfriesischen Küste.
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Icon Pietzmoor
Die Entstehung des Pietzmoores Das Pietzmoor liegt am Südrand des Naturschutzgebietes Lüneburger Heide und umfasst heute noch eine Fläche von ca. 2,5 km2. Die Entstehung des Hochmoores wurde begünstigt durch die Muldenlage und durch wasserundurchlässige Tonschichten im Untergrund. Profiluntersuchungen, die 1975 durchgeführt wurden, ergaben, dass die maximale Torfmächtigkeit 7,50 Meter beträgt. Geht man von einem jährlichen Wachstum der torfbildenden Spagnen (Torfmoose) von etwa 1 Millimeter aus, dann beträgt das Alter des Pietzmoores knapp 8.000 Jahre. Das Pietzmoor hat eine eher untypische Entwicklung durchlebt. Es ist nicht, wie die meisten anderen Moore, aus einem nährstoffreichen See heraus entstanden, der in ein Flachmoor übergegangen ist und sich mit der Zeit zu einem Hochmoor entwickelt hat. Stattdessen siedelten sich hier nach der Eiszeit in einer wasserreichen Mulde schon sehr früh Wollgras-, Seggen- und Torfmoosarten an und bewucherten diese immer weiter. Diese Entstehung des Hochmoores ist charakteristisch für zahlreiche Heidemoore, wobei der saure, silikatische Untergrund eine entscheidende Rolle spielen dürfte. Eine jahrhundertelange Nutzung hätte fast das Ende für dieses Kleinod bedeutet. Dank erfolgreicher Renaturierung kann das Pietzmoor nun wieder wachsen und bleibt als "Geschichtsbuch der Natur" erhalten. Wandern im Pietzmoor  Begeben Sie sich auf einem etwa 5 km langen Rundweg über Bohlenstege auf eine Wanderung durch die geheimnisvolle Hochmoorlandschaft und entdecken Sie diese spezielle Tier- und Pflanzenwelt. Folgen Sie den spannenden Informationstafeln des MoorErlebnisweges. Sie verraten Ihnen sicher vieles zum Thema Moor, das Sie noch nicht wussten. Wanderungen und Spaziergänge durch das Pietzmoor sind das ganze Jahr über reizvoll. Zu jeder Jahreszeit erhalten Sie einen ganz eigenen Eindruck dieser sagenumwobenen Kulisse. Genießen Sie im Frühling die Wollgrasblüte, beobachten Sie im Sommer die Kreuzottern und Eidechsen, die sich auf den sonnenbeschienenen Stegen wärmen, fangen Sie im Herbstnebel die mystische Stimmung ein und entspannen Sie während eines Spaziergangs in klarer Winterluft über schneebedeckte Bohlenstege. Geführte Wanderungen im Pietzmoor  Von Mai bis Oktober haben Sie die Möglichkeit, an einer geführten Wanderung durch das Pietzmoor teilzunehmen. Begleiten Sie unsere Gästeführer auf eine rund zweistündige Tour und erfahren Sie Interessantes zur Geschichte des Moores, zur Nutzung und Renaturierung und zur Flora und Fauna. Informationen zu Terminen und Kosten entnehmen Sie bitte unserer Angebotsübersicht. Gruppen haben ganzjährig die Gelegenheit, eine Führung durch das Pietzmoor zu buchen. Ihr Besuch im Pietzmoor - Anreise und Aufenthalt  Das Pietzmoor liegt in Schneverdingen an der Heberer Straße, am Ortseingang aus Richtung Bispingen und Heber kommend. Programmieren Sie in Ihr Navigationsgerät die "Heberer Straße 100" ein, so gelangen Sie direkt auf den Parkplatz am Eingang des Moores Bitte beachten Sie, dass es auf dem Rundweg durch das Pietzmoor keine Möglichkeit der Abkürzung gibt. Auch sind nur wenige Bänke und Sitzgelegenheiten vorhanden. Die Stege im Pietzmoor sind etwa einen Meter breit. Falls Sie Rollstuhlfahrer sind, einen Rollator nutzen oder einen Kinderwagen schieben, bedenken Sie bitte, dass Sie auf Ihrem Weg auch mit Gegenverkehr rechnen müssen. Nicht immer gibt es am Weg einen Seitenraum, in den Sie ausweichen können. Wir weisen Sie ebenfalls darauf hin, dass Fahrradfahren im Pietzmoor nicht gestattet ist. Am Parkplatz an der Heberer Straße 100 gibt es öffentliche (Behinderten-) Toiletten.
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