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Icon Sprungfrei Trampolinpark
Auf mehr als 1.700 m² können sich springbegeisterte Menschen seit Dezember 2019 im Trampolinpark Sprungfrei in Lathen nach Herzenslust austoben. Kinder ab 6 Jahren, Jugendliche und Erwachsene stellen sich den Herausforderungen der unterschiedlichen Aktivangebote beim Familienausflug oder einer Gruppentour. Zwischendurch gönnen sich große und kleine Gäste im Bistro mit seinem Außenbereich eine Pause und stärken sich für die nächsten Sprünge. Zu den Attraktionen von Sprungfrei gehört zum Beispiel „Valo Jump“, bei dem sich die Spieler:innen – real auf einem Trampolin hüpfend – mit Blick auf einen Bildschirm durch ein Computerspiel bewegen. Zudem gibt es vielfältige Sprungmöglichkeiten, bei denen Salti und sonstige Figuren gesprungen werden können. Beim Dodgeball, dass mit zwei Mannschaften gespielt wird, müssen die Teilnehmer:innen vermeiden, von einem Softball getroffen zu werden. Aus verschiedenen Einsprunghöhen in eine Schaumstoffgrube oder in ein Luftkissen (Air Bag) zu springen, macht riesig Spaß. Neueste Attraktion, angelehnt an die TV-Sendung „Ninja Warrior“, ist der „Ninja Parcour“, bei dem sich Kletter- und Sprungbegeisterte von Seil zu Seil oder von Ball zu Ball hangeln, wobei alle immer sicher im Luftkissen (Air Bag) landen.
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Icon Wasserspuren
Mit dem anerkannten Expo-Beitrag „Wasserspuren“ wurde Wasser ab dem Jahr 2000 in künstlerischer Form ins Zentrum der Stadt gebracht. In Zusammenarbeit mit Bürgern, Schülern, Planern, Künstlern und Verwaltung wurden drei zentrale Innenstadtplätze in einem Zeitraum von zwei Jahren unter künstlerischen, ökologischen und wasserhydraulischen Gesichtspunkten komplett umgestaltet.Die Ergebnisse sind erlebbar: Interaktive Wasserspiele und Klangkunst, von Bürgern und Künstlern gestaltete Pflastersteine, bronzene und sprechende Klanggullies, künstlerische Luftfeuchtigkeitsmesser, Wasser- und nebelspeiende Stein-Stelen bereichern die Innenstadt. Am Fächerbrunnen, an dem sich Wasserstrahlen gezielt steuern lassen, haben vor allem Kinder ihren Spaß. Verstreute Bronze- und Keramiksteine in der Bodenpflasterung sind weitere Elemente der Wasserspuren, deren Ende die Bassplatte am Doktor-Joahnn-Andreas-Eisenbart-Platz markiert. Lassen Sie sich überraschen und erleben Sie neue Gesichtspunkte der Stadtgestaltung und künstlerischen Auseinandersetzung mit einer mittelalterlichen, vom Wasser fast umschlungenen Fachwerkstadt. Die beteiligten Künstler haben ihre Namen unmittelbar im Bereich der Wasserkunstwerke auf Bronzeblöcken in die Pflasterfläche eingebracht. Wasserlehrpfad Die Wasserspuren sind auch ein Wasser-Themenschwerpunkt auf dem Hann. Mündener Wasserpfad. Zahlreiche historische Bauwerke und Anlagen zeugen von der zentralen Bedeutung des Wassers für Hann. Münden, darunter die Schlagden, Wehre und Schleusen. Warum Hann. Münden auch „Stadt des Wassers“ genannt wird, können Sie auf dem Hann. Mündener Wasserpfad erleben! Ein Einstieg in den Wasserpfad ist beispielsweise auf dem Doktorwerder, aber auch an vielen weiteren Stationen des Wasserpfades möglich.
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Icon Flugplatz Rotenburg (Wümme) mit Transall
Der Flugplatz Rotenburg (Wümme), strategisch ideal inmitten des Städtedreiecks Hamburg - Bremen - Hannover gelegen, ist der perfekte Anlaufpunkt für jeden, der sich für die Fliegerei interessiert. Segelflugzeuge und Motorsegler, Ultraleicht- und Motorflugzeuge, Helikopter und Tragschrauber - sämtliche Facetten der sogenannten allgemeinen Luftfahrt sind hier vertreten. Für Unterhaltung ist also gesorgt, ganz egal, ob Besucher nur die zahlreichen Starts und Landungen verfolgen oder selbst zu einem Rundflug abheben möchten. Besonders erwähnenswert ist die Transall, welche am Flugplatz bestaunt werden kann. Dieses viele Jahrzehnte von der Bundeswehr eingesetzte Transportflugzeug zieht nicht nur Technikinteressierte in seinen Bann, sondern vermittelt auch ein Stück Luftfahrtgeschichte und kann auf Anfrage besichtigt werden. Der Flugplatz Rotenburg (Wümme) bietet zudem hervorragende Bedingungen für die Durchführung von Veranstaltungen jeglicher Art. So verwandelt sich der Platz einmal im Jahr in ein riesiges Partygelände, wenn rund 20.000 Besucher beim Ferdinands Feld Festival ausgelassen zu elektronischer Musik feiern. Das ganze Jahr über sorgt die Flugplatz-Gastronomie „Moin Sushi“ mit asiatischen Köstlichkeiten und heimischen „Klassikern“ dafür, dass der Besuch in Rotenburg auch kulinarisch ein Erlebnis wird. Geschichten zwischen Magie und Döntjes Tauchen Sie ein in die Geschichte "Erinnerungen im Engel der Lüfte - die Transall".
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Icon Militärhistorische Sammlung Nienburg/Weser
Historie: Während des 2. Weltkrieges wurden Teile der heutigen Clausewitz-Kaserne in Nienburg / Langendamm, sowie der Ortslage als auch der angrenzende Standortübungsplatz als Luftwaffenmunitionsanlage genutzt. Als Bundeswehrstandort dient Nienburg seit 1956 und beheimatete seitdem viele unterschiedliche Einheiten und Verbände. Zu Zeiten der PzBrig 3, bis zu deren Auflösung 1994, ist besonders das PzGrenBtl 32, das PzBtl 34, als auch das RakArtBtl 12 zu nennen. Zuletzt waren in der Liegenschaft der Stab sowie die Stabsbatterie ArtRgt 1 - Niedersachsen -, das RakArtBtl 12, das BeobPzArtBtl 113 sowie die 5./FJgBtl 352 untergebracht. Der traditionelle Standort des Heeres beginnt sich spätestens am 24.09.2002 zu einer reinen Liegenschaft der Streitkräftebasis zu wandeln, als das vierköpfige Vorkommando EloKaBtl 912 hier Einzug hält. Das schon vor Ort befindliche Zentrum für Zivil-Militärische Zusammenarbeit der Bundeswehr (ZentrZMZBw) sowie das Standortsanitätszentrum Nienburg sind zusammen mit dem Bataillon Elektronische Kampfführung  912 die derzeitigen Nutzer der Kaserne. Das gemeinsame Auftreten von Heeres-, Luftwaffen- und Marine-Uniformträgern prägt mittlerweile den Dienstalltag und gehört zum normalen Erscheinungsbild des Standorts. Die Soldaten der drei Teilstreitkräfte haben sich schnell an ihre neue Umgebung gewöhnt und durch den gemeinsamen Auftrag zu einem Team zusammengefunden. Führungen: Ganzjährig, jederzeit auf Voranmeldung, Dauer: ca. 2,5 Stunden (auch kürzer möglich), Preis: kostenfrei
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Icon Wasserturm
Der 35 Meter hohe Wasserturm in Bad Zwischenahn dient nicht nur zur Speicherung von Trinkwasser, sondern auch als Aussichtsturm. Rund 210 Kubikmeter Wasser werden von dem Hochbehälter getragen, dieser wird wiederum von Betonsäulen getragen, die man beim Aufstieg umrundet. 180 Treppenstufen sind es bis zur schönen Aussicht, man kann manchmal bis Westerstede und Oldenburg sehen. Aber diese Aussicht hat gekostet. 1937/38 wurde der Wasserturm errichtet und hat seinerzeit ca. 80500 Reichsmark gekostet, das sind ungefähr 4.115 Euro. Es gab große Schwierigkeiten bei der Rohr- und Eisenbeschaffung, es mussten teilweise ganze Bestände der Luftwaffe und Marine sowie von Einzelhändlern aufgekauft werden. Außerdem war das Fremdenverkehrsbüro der Kurverwaltung in den Büroräumen des Wasserturms vorzufinden. Heute sitzt der „Bad Zwischenahner Woche e.V.“ im Wasserturm. Man sucht bisher einen neuen Pächter für den Turm, der diesen neu saniert und erhalten lässt, da die Gemeinde die hohen Kosten kaum tragen kann. Mit einem symbolischen Preis von 1,00€ steht der Wasserturm zum Verkauf. Vielleicht haben Sie ja Interesse daran? Eine Eigentumswohnung im Wasserturm sei nicht gewünscht, aufgrund des Denkmalsschutzes denke man eher an einen Ort, der für die Öffentlichkeit zugänglich ist, wie eine Art Gemeindehaus oder Museum.
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Icon Kletterwald - Buhl Activity Park
Der Kletterwald in Conneforde befindet sich gegenüber vom Ferienpark am Bernsteinsee. 8 verschiedenen Kletterparcours, Höhen von bis zu 13 Metern, mehr als 60 Kletterelemente, eine einzigartige Seeüberquerung in rund 10 Metern Höhe, Hängebrücken und ein 7 Meter hoher Base Jump aus den Baumwipfeln sorgen für den richtigen Kick. Der „Monkey Tree“ ist eine weitere Attraktion, an dem ein direkter Aufstieg am Baum bis in luftige 15 Meter Höhe möglich ist. Eingehakt in ein selbstsicherndes Abseilgerät können Sie daran beliebig hoch klettern und sich anschließend einfach fallen lassen. Ein absolutes Highlight für große und kleine Abenteurer. Der Kletterwald bietet also garantiert für Jeden das Richtige. Doch auch wer sicheren Stand auf dem Boden bevorzugt, kann im hiesigen Kiosk diverse Getränke und Snacks genießen und dabei den anderen beim Drahtseilakt zuschauen. Nach dem Einweisungskurs, den jeder Besucher absolvieren muss, können Sie die Kletterparcours selbstständig mit eigenem Sicherheitsequipment durchklettern. Nun können Sie zwischen den 8 verschiedenen Kletterparcours mit unterschiedlichen Schwierigkeitsstufen wählen. Vom einfacheren „grünen Parcours“ mit Baumstammaufstieg und Hängebrücke bis hin zum „schwarzen Parcours“ mit Alptraumbrücke, Tarzansprung und dem schon fast freien Fall vom „Base-Jump“ ist hier sicher für jeden das richtige dabei. Auch die Kleinen kommen hier nicht zu kurz: der „hellblaue Parcours“ ist ausgelegt für Kinder ab 6 Jahren. Kurz gesagt, der Kletterwald in Conneforde bietet garantiert Klettervergnügen für Jedermann. Egal ob jung oder alt, erfahren oder unerfahren. Wichtiger Tipp: Der Kletterwald ist ab 6 Jahren in Begleitung von Erwachsenen zu beklettern. Tragen Sie sportliche und robuste Kleidung und geschlossene, feste Schuhe.
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Icon Informationen zur Anreise nach Juist
Mit der Inselfähre nach Juist reisenAlle Wege führen nach Rom ... aber nicht alle Fährfahrten ab Norddeich-Mole führen nach Juist! Wer schon einmal mit der Inselfähre nach Juist gefahren ist, kennt vielleicht die Durchsage, in der alle Gäste erinnert werden, dass diese Fähre nach Juist fährt und nicht nach Norderney. Die Inselfähre fährt aufgrund der Gezeitenabhängigkeit in der Regel einmal am Tag von Norddeich nach Juist und von Juist nach Norddeich. Die Fahrt dauert ca. 90 Minuten.  Mit einem Schnellboot nach Juist reisenNatürlich kannst du auch mit einem der Wassertaxis (wahlweise der Reederei Norden-Frisia oder des Töwerland Expresses) übersetzen. Die Fahrt dauert ca. 30 bis 45 Minuten, je nach Wetterbedingungen. Die Schnellboote bieten ca. 10 bis 50 Personen Platz und können flexibler fahren, als die große Inselfähre, doch auch sie benötigen einen ausreichend hohem Wasserstand. Mit dem Flieger nach Juist reisenJuist ist auch auf dem Luftweg ans Festland angebunden. Entweder von Emden aus mit dem Ostfriesischen Flugdienst oder ab Norden mit Scandinavian Air Charter geht es in ca. 5 bis 15 Minuten übers Wattenmeer nach Juist. Die Flieger sind nicht an Hochwasserzeiten gebunden und können so flexibler, als die Schnellboote und die Inselfähre nach Juist verkehren. Die Flieger nach Juist verkehren im Sichtflugbetrieb, sodass eine Anreise zum Beispiel nachts oder bei Nebel nicht möglich ist.  Anreise nach Norddeich-MoleBevor es über das Wattenmeer auf die Insel Juist geht, muss erst der Fährhafen in Norden-Norddeich erreicht werden. Adresse:  Wir empfehlen eine Anreise mit der Bahn, aber auch mit dem Auto geht es natürlich bis Norddeich und dort auf einen Parkplatz.  Und wie sieht's vom Stau her aus? Was ist mit Baustellen? Alle relevanten Infos finden Sie auf Seiten wie bspw. verkehrsmelder.de, ADAC.de oder auf der Website des NDR. Wir übernehmen jedoch keine Haftung für die dort veröffentlichten Informationen.
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Icon Naturschutzgebiet „Auf dem Knickbrink“
Das Naturschutzgebiet Knickbrink stellt eine Besonderheit in geologischer, naturkundlicher und archäologischer Hinsicht dar. Das Gebiet am Nordrand des Ortes ist durch den flachgründigenen Boden des eiszeitlichen Kameshügels geprägt. Da die relativ lockeren Ablagerungen das Regenwasser leicht versickern lassen, wird der trockene und nährstoffarme Boden von zahlreichen seltenen Pflanzen- und lnsektenarten besiedelt. Hierin besteht sein besonderer ökologischer Wert. Hier findet sich noch eine Vielzahl seltener schwachwüchsiger Blumen und Kräuter. Überdüngung durch die Landwirtschaft, Luftverschmutzung sowie der Rückgang der Beweidung haben solche Biotope sehr selten werden lassen. Um den Gebietscharakter eines Hudewaldes zu erhalten, wurden in Teilen Gehölze entfernt, eine Umzäunung ermöglicht die Beweidung durch Schafe. Auf dem Knickbrink befindet sich eines der größten bekannten prähistorischen Gräberfelder in Südniedersachsen. Bereits für die Bronzezeit um 1500 v. Chr. sind hier die ersten Urnenbestattungen nachweisbar. Entdeckt wurde der Friedhof, als die Nationalsozialisten in den 1930er Jahren eine sogenannte Thingstätte anlegten. Bei einer Grabung 1938 wurden 42 Urnen ein Knochenlager entdeckt, 1956-59 erfolgten Nachgrabungen. Das Gräberfeld ist ein wichtiger Hinweis auf die frühe und relativ dichte Besiedlung der unterhalb gelegenen Mittelterrasse der Weser. Ob es in Krankenhagen tatsächlich ein Thing, eine germanische Versammlungs- und Gerichtsstätte, gegeben hat, wie der Straßenname Thingplatzweg vermuten lässt, ist ungewiss. Um einen beeindruckenden Ort, von dem aus die untergehende Sonne zur Sommersonnenwende in der Portasenke zu sehen ist, handelt es sich aber auf jeden Fall. Die interessantesten urgeschichtlichen Fundstücke aus Krankenhagen befinden sich in der prähistorischen Sammlung des Museums in Rinteln.
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Icon Arensburg
Die Höhenburg auf einem Felsdorn mitten im Steinberger Pass sicherte seit etwa 1300 einen wichtigen Fernhandelsweg. Nur das Untergeschoss des Südteils geht auf das Spätmittelalter zurück. Der eigentliche Baukörper stammt aus der wirtschaftlichen und kulturellen Blütephase der Spätrenaissance um 1600. In dieser Zeit entstand auch der schlanke Treppenturm, der im 19. Jahrhundert erhöht und mit einem Zinnenkranz versehen wurde. Die Arensburg, die sich seit ihrer Ersterwähnung im Besitz der Schaumburger Grafen befand, war nie Residenz, sondern diente in erster Linie als Erhebungsstelle für Abgaben, bzw. als Verwaltungsmittelpunkt eines Amtsbezirks von wenigen Dörfern. Diese Aufgaben übernahm ein zumeist juristisch ausgebildeter Amtmann, der zugleich Gerichtsherr war. Während der Hexenverfolgungen des 16. und 17. Jahrhunderts war die Arensburg Schauplatz mehrerer Prozesse und anschließender Hinrichtungen. Allein zwischen 1650 und 1670 wurden hier, unter anderem auf Betreiben von Juraprofessoren der Universität Rinteln, mehr als 20 angebliche Hexen verbrannt. Zwischen 1816 und 1820 ließ der schaumburg-lippische Fürst Georg Wilhelm die bereits weitgehend verfallene Arensburg als Lustschloss ausbauen. Seine Gemahlin Ida veranlasste die Anlage des Landschaftspark, von dem noch einzelne, mächtige Solitärbäume und ein romantisierendes „Ruinenportal“ aus Tuffstein erhalten sind. Der Park, der früher ein wichtiger Anziehungspunkt des Luftkurortes war, ist heute leider nur noch teilweise zugänglich und weitgehend verwildert. Nach dem Autobahnbau diente die Arensburg jahrzehntelang als Raststätte und Ausflugsrestaurant, später als Verwaltungszentrum einer Unternehmensgruppe. Seit 2012 steht das Gebäude leer.
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Icon Plaggenhütte Nordloh - Lieblingsort
Baum der Vergänglichkeit Nordloh ist urkundlich 1273 das erste Mal erwähnt und damit ein sehr alter Siedlungsplatz der heutigen Gemeinde. Der lang gestreckte Kanal, der Nordloh mit Augustfehn verbindet wurde aber erst zwischen 1871 und 1875 gebaut, um sowohl Siedlungsplätze als auch Torf zu gewinnen. Die Menschen, die diese Aufgabe bewältigten, führten ein ärmliches Leben in sogenannten Plaggenhütten, die aus ausgestochenen und übereinander gestapelten Grassoden bestanden. Seit mehr als zwanzig Jahren befand sich am Deichweg, Ecke Naturweg, ein Erdhügel, der an eine Plaggenhütte erinnern sollte. Der OBV Nordloh zusammen mit der Gemeinde Apen und dem Bauhof haben hier nach altem Vorbild eine neue Plaggenhütte errichtet. Diese Hütte erinnert im Besonderen an "Oma Puls", eine Frau, die von 1823 bis 1916 in Nordloh, ca. 2 km Luftlinie vom heutigen Standort des kleinen Denkmals, in so einer Hütte lebte. Es wird vermutet, dass sie aus der Gemeinschaft ausgestoßen wurde, weil sie ein uneheliches Kind zur Welt gebracht hatte. Zeitzeugen berichten, dass sie mit Hund, Hühner, einer Ziege und einem Schwein in der Hütte lebte und mit einem Handkarren, der von ihrem Hund gezogen wurde, umherzog. Die Arbeit von Jörg Ridderbusch setzt Oma Puls und auch den Siedlern, die die Kanäle gebaut haben, ein Denkmal. Aus dem knorrigen Geäst, das die Struktur der Rinde der umstehenden Eichen aufgreift, lässt der Künstler lebendige, schöne und wertvolle Blätter wachsen. Sie sind Zeichen einer gelungenen Ansiedlung und Wertschätzung gegenüber den Menschen, die unter ärmlichen Verhältnissen hier gelebt und die Basis für unser heutiges Leben geschaffen haben. Dieser Lieblingsort ist ein besinnlicher Platz, der sowohl den Menschen, die unter harten Lebensbedingungen lebten, als auch der rauen und gleichermaßen schönen Natur Wertschätzung zollt. Wer hier Fahrrad fährt oder spazieren geht, spürt den oft rasanten Gegenwind, der die Natur bewusst erleben lässt.
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