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Icon Naturschutzgebiet „Auf dem Knickbrink“
Das Naturschutzgebiet Knickbrink stellt eine Besonderheit in geologischer, naturkundlicher und archäologischer Hinsicht dar. Das Gebiet am Nordrand des Ortes ist durch den flachgründigenen Boden des eiszeitlichen Kameshügels geprägt. Da die relativ lockeren Ablagerungen das Regenwasser leicht versickern lassen, wird der trockene und nährstoffarme Boden von zahlreichen seltenen Pflanzen- und lnsektenarten besiedelt. Hierin besteht sein besonderer ökologischer Wert. Hier findet sich noch eine Vielzahl seltener schwachwüchsiger Blumen und Kräuter. Überdüngung durch die Landwirtschaft, Luftverschmutzung sowie der Rückgang der Beweidung haben solche Biotope sehr selten werden lassen. Um den Gebietscharakter eines Hudewaldes zu erhalten, wurden in Teilen Gehölze entfernt, eine Umzäunung ermöglicht die Beweidung durch Schafe. Auf dem Knickbrink befindet sich eines der größten bekannten prähistorischen Gräberfelder in Südniedersachsen. Bereits für die Bronzezeit um 1500 v. Chr. sind hier die ersten Urnenbestattungen nachweisbar. Entdeckt wurde der Friedhof, als die Nationalsozialisten in den 1930er Jahren eine sogenannte Thingstätte anlegten. Bei einer Grabung 1938 wurden 42 Urnen ein Knochenlager entdeckt, 1956-59 erfolgten Nachgrabungen. Das Gräberfeld ist ein wichtiger Hinweis auf die frühe und relativ dichte Besiedlung der unterhalb gelegenen Mittelterrasse der Weser. Ob es in Krankenhagen tatsächlich ein Thing, eine germanische Versammlungs- und Gerichtsstätte, gegeben hat, wie der Straßenname Thingplatzweg vermuten lässt, ist ungewiss. Um einen beeindruckenden Ort, von dem aus die untergehende Sonne zur Sommersonnenwende in der Portasenke zu sehen ist, handelt es sich aber auf jeden Fall. Die interessantesten urgeschichtlichen Fundstücke aus Krankenhagen befinden sich in der prähistorischen Sammlung des Museums in Rinteln.
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Icon Arensburg
Die Höhenburg auf einem Felsdorn mitten im Steinberger Pass sicherte seit etwa 1300 einen wichtigen Fernhandelsweg. Nur das Untergeschoss des Südteils geht auf das Spätmittelalter zurück. Der eigentliche Baukörper stammt aus der wirtschaftlichen und kulturellen Blütephase der Spätrenaissance um 1600. In dieser Zeit entstand auch der schlanke Treppenturm, der im 19. Jahrhundert erhöht und mit einem Zinnenkranz versehen wurde. Die Arensburg, die sich seit ihrer Ersterwähnung im Besitz der Schaumburger Grafen befand, war nie Residenz, sondern diente in erster Linie als Erhebungsstelle für Abgaben, bzw. als Verwaltungsmittelpunkt eines Amtsbezirks von wenigen Dörfern. Diese Aufgaben übernahm ein zumeist juristisch ausgebildeter Amtmann, der zugleich Gerichtsherr war. Während der Hexenverfolgungen des 16. und 17. Jahrhunderts war die Arensburg Schauplatz mehrerer Prozesse und anschließender Hinrichtungen. Allein zwischen 1650 und 1670 wurden hier, unter anderem auf Betreiben von Juraprofessoren der Universität Rinteln, mehr als 20 angebliche Hexen verbrannt. Zwischen 1816 und 1820 ließ der schaumburg-lippische Fürst Georg Wilhelm die bereits weitgehend verfallene Arensburg als Lustschloss ausbauen. Seine Gemahlin Ida veranlasste die Anlage des Landschaftspark, von dem noch einzelne, mächtige Solitärbäume und ein romantisierendes „Ruinenportal“ aus Tuffstein erhalten sind. Der Park, der früher ein wichtiger Anziehungspunkt des Luftkurortes war, ist heute leider nur noch teilweise zugänglich und weitgehend verwildert. Nach dem Autobahnbau diente die Arensburg jahrzehntelang als Raststätte und Ausflugsrestaurant, später als Verwaltungszentrum einer Unternehmensgruppe. Seit 2012 steht das Gebäude leer.
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Icon Plaggenhütte Nordloh - Lieblingsort
Baum der Vergänglichkeit Nordloh ist urkundlich 1273 das erste Mal erwähnt und damit ein sehr alter Siedlungsplatz der heutigen Gemeinde. Der lang gestreckte Kanal, der Nordloh mit Augustfehn verbindet wurde aber erst zwischen 1871 und 1875 gebaut, um sowohl Siedlungsplätze als auch Torf zu gewinnen. Die Menschen, die diese Aufgabe bewältigten, führten ein ärmliches Leben in sogenannten Plaggenhütten, die aus ausgestochenen und übereinander gestapelten Grassoden bestanden. Seit mehr als zwanzig Jahren befand sich am Deichweg, Ecke Naturweg, ein Erdhügel, der an eine Plaggenhütte erinnern sollte. Der OBV Nordloh zusammen mit der Gemeinde Apen und dem Bauhof haben hier nach altem Vorbild eine neue Plaggenhütte errichtet. Diese Hütte erinnert im Besonderen an "Oma Puls", eine Frau, die von 1823 bis 1916 in Nordloh, ca. 2 km Luftlinie vom heutigen Standort des kleinen Denkmals, in so einer Hütte lebte. Es wird vermutet, dass sie aus der Gemeinschaft ausgestoßen wurde, weil sie ein uneheliches Kind zur Welt gebracht hatte. Zeitzeugen berichten, dass sie mit Hund, Hühner, einer Ziege und einem Schwein in der Hütte lebte und mit einem Handkarren, der von ihrem Hund gezogen wurde, umherzog. Die Arbeit von Jörg Ridderbusch setzt Oma Puls und auch den Siedlern, die die Kanäle gebaut haben, ein Denkmal. Aus dem knorrigen Geäst, das die Struktur der Rinde der umstehenden Eichen aufgreift, lässt der Künstler lebendige, schöne und wertvolle Blätter wachsen. Sie sind Zeichen einer gelungenen Ansiedlung und Wertschätzung gegenüber den Menschen, die unter ärmlichen Verhältnissen hier gelebt und die Basis für unser heutiges Leben geschaffen haben. Dieser Lieblingsort ist ein besinnlicher Platz, der sowohl den Menschen, die unter harten Lebensbedingungen lebten, als auch der rauen und gleichermaßen schönen Natur Wertschätzung zollt. Wer hier Fahrrad fährt oder spazieren geht, spürt den oft rasanten Gegenwind, der die Natur bewusst erleben lässt.
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Icon Buhl Activity-Park
Im Buhl Activity Park Wangermeer kann ab sofort Wingriding / Wingsurfen erlernt werden. Fußballgolf – Freizeitspaß für alle Fußballgolf bietet Vergnügen, Ehrgeiz, Spaß und leichte Bewegung für alle Altersklassen. Die 18 Bahnen sind zwischen 25 und 90 Metern lang, mit zahlreichen Hindernissen gestaltet und in eine idyllische Hügellandschaft eingebettet. Blobbing – Nervenkitzel pur Auf einem Luftkissen (ca. 10 m x 4 m) auf dem Wasser kann vom Sprungturm in einer Höhe von bis zu 6 m gesprungen werden. Der „Blobber“, der auf dem vorderen Ende des Blobs positioniert ist, wird in einem hohen Bogen ins Wasser katapultiert, was spektakuläre Figuren ermöglicht. Der Katapultstart beim Blobbing ist vergleichbar mit einem Raketenstart. Ein spezieller Wasserhelm sowie eine Schwimm- bzw. Prallschutzweste sind Pflicht und werden vor Ort gestellt. SUP – Stand-Up-Paddling auf dem Wasser SUP (Stand-Up-Paddling) ist eine Trendsportart, die schnell erlernbar ist und Erlebnis, Natur sowie leichtes Fitnesstraining, speziell für den Rücken, verbindet. Für Anfänger werden Schnupperkurse angeboten, die die grundlegenden Paddel- und Steuertechniken vermitteln. Die Kurse finden von Mai bis Oktober statt, vom 23. Juni bis 4. September sogar täglich. Der Park ist auch mit dem Fahrrad über kleine, idyllische Nebenstraßen gut erreichbar. Die Sturmbude, ein Café und Imbiss, bietet ein schönes Zwischenziel für Fahrradtouren. Alternativ kann auf der Sonnenterrasse, Liegewiese oder im warmen Wasser (Sommer: 22–26 °C) entspannt werden. Sturmbude – Genuss mit Aussicht Die Sturmbude mit Sonnenterrasse und Liegestühlen bietet einen einzigartigen Ausblick, besonders bei Sonnenuntergängen, die zum Verweilen bei einem Glas Wein oder Bier einladen. Neben kleinen Snacks, Currywurst & Pommes, Pizza, Getränken, Kaffeespezialitäten und Apfelkuchen gehören auch BBQs und Spanferkel zu den kulinarischen Highlights. Der Buhl Activity Park am Wangermeer sowie die Sturmbude können für Firmenfeiern, Geburtstage oder andere Anlässe das gesamte Jahr über auch außerhalb der regulären Öffnungszeiten gebucht werden.
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Icon PROART-ATELIER-GALERIE
ErlebnisCard Ermäßigung: 10 % Preisnachlass auf MalkursWir freuen uns, Sie in unserer PROART-ATELIER-GALERIE begrüßen zu dürfen!  Das dauerhafte Ausstellen von Werken der Bispinger Künstler DAN DANPO und SIMONE SIMO steht in der Tradition der PROART-ATELIER-GALERIE unter dem Motto „Kunst für Menschen”. Liebe Kunstfreunde, die Aufgabe eines Künstlers ist die Energie zu visualisieren, um eine Welt der Fantasie und des Traums zu schaffen. Ein begeistertes Publikum genießt die tiefe Spiritualität und Emotionen des Künstlers. Schauen Sie in unserer ONLINE-AUSSTELLUNG vorbei und nehmen Sie bei Interesse direkt mit dem Künstler Kontakt auf. Ihr Portrait oder Ihre Karikatur vom Foto Ihre gute Fotovorlage können Sie per E-Mail verschicken und Ihre Wunschzeichnung bestellen. Sie erhalten diese in hoher künstlerischer Qualität per Post. Die Preise sind so individuell wie die Zeichnungen selbst - fragen kostet nix... Zeichnen und Malen lernen - Workshops Unter professioneller Anleitung die Welt der Farben entdecken - Acryl-, Pastell- und Aquarell-Malkurs: Technik & Komposition - Portrait und Karikatur: Proportionen und Gestaltung - Heidelandschaft: Komposition und Luftperspektive - Fantasy-Malerei: Tipps & Tricks - Kinder-Malkurse (für jedes Alter) Kreative Geburtstagsfeier oder Junggesellenabschied (JGA). Auch für Firmenevents, private Gruppen oder Familienaktivitäten. Gemeinsam malen und künstlerisch tätig werden. Am Ende kann jeder Tailnehmer/in sein/ihr eigenes Kunstwerk mit nach Hause nehmen, voller Stolz und Fantasie! Kreativ, individuell und voller Spaß malen und die Welt der Farben entdecken. Alle Materialien inklusive.   Jetzt individuelle Termine anfragen - eine vorherige Anmeldung ist erforderlich! Die PROART-ATELIER-GALERIE öffnet ihre Türen nach telefonischer Vereinbarung und heißt Sie herzlich willkommen! Der Eintritt in die PROART - ATELIER - GALERIE ist kostenfrei.
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Icon 1941: „Euthanasie“ und „Aktion T4“ - Orte des Unrechts
Kornmarkt, Busbahnhof Bereits 1933 wurde das „Gesetz zur Verhütung erbkranken Nachwuchses" erlassen. Es erlaubte die Zwangssterilisation von Menschen, die als behinderte oder kranke Personen nicht den nationalsozialistischen Rasseidealen entsprachen. Im Herbst 1939 verfasste Hitler ein formloses, geheimes Schreiben, in dem er verfügte: „[…], daß nach menschlichem Ermessen unheilbar Kranken bei kritischster Beurteilung ihres Krankheitszustandes der Gnadentod gewährt werden kann.“ Die Krankenmorde, die als kriegsbedingte „Verlegungen“ getarnt wurden, begannen im Reich Anfang 1940 in Brandenburg. In der Folge wurden bis Sommer 1941 über 70.000 Patienten und Patientinnen aus Heil- und Pflegeanstalten in sechs Tötungsanstalten überführt und mit dem Gas Kohlenmonoxid ermordet. Die Tarnbezeichnung „Aktion T4“ leitet sich von der Adresse der Berliner Euthanasiezentrale Tiergartenstraße 4 in Berlin ab. Nach Protesten aus der Bevölkerung – insbesondere der mutigen Predigt des Münsteraner Bischofs von Galen – wurde die Aktion ab dem Sommer 1941 beendet. Auch 18 Frauen und Männer aus Wolfenbüttel, die in der Anstalt Königslutter untergebracht waren, starben 1941 auf diese Weise in der Tötungseinrichtung Bernburg. Ihre Namen und Lebensdaten sind nachzulesen in dem 2020 erschienen Buch von Susanne Weihmann „Die Landes-Heil- und Pflegeanstalt Königslutter und der Krankenmord“. Tatsächlich jedoch wurden die Krankentötungen nun zwar nicht mehr zentral gesteuert, jedoch auf andere Art und Weise fortgesetzt. Aktuell wird davon ausgegangen, dass bis Kriegsende etwa 300.000 Patientinnen und Patienten durch Gas, Medikamente und Nahrungsentzug das Leben genommen wurde. Da wenig persönliche Informationen bekannt sind, kann hier nur stellvertretend mit dem Foto eines der ursprünglich roten Transportbusse mit Reichspost-Kennzeichen an das Schicksal der Ermordeten erinnert werden. Die später graue Farbe war ein Luftschutz-Anstrich, die Fenster waren zur Tarnung verklebt.
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Icon Aussichtsturm Hösseringen – Panoramablick über das Suderburger Land
Erleben Sie atemberaubende Ausblicke vom 32 Meter hohen Aussichtsturm in HösseringenDer Aussichtsturm Hösseringen ist eines der beliebtesten Ausflugsziele für Naturfreunde, Wanderer und Fotografen. Gelegen im Suderburger Land, bietet dieser Panoramaturm eine spektakuläre Rundumsicht über die umliegenden Felder, Wiesen und Wälder. Von der Aussichtsplattform genießen Besucher einen beeindruckenden Blick auf die abwechslungsreiche Landschaft und die charmanten Ortschaften der Region. Einzigartige Perspektiven von der Spitze des TurmsDer Aussichtsturm, der sich harmonisch in die Umgebung einfügt, ist 40 Meter hoch und wurde mit viel Liebe zur Natur gestaltet. Die Plattform in luftiger Höhe von 32 Metern ermöglicht eine 360-Grad-Aussicht. Besonders eindrucksvoll ist das Panorama im Frühling, wenn die Natur erwacht, oder an klaren Wintertagen, wenn die Landschaft in frostigem Glanz erstrahlt. Der Aussichtsturm dient als Antennenträger für verschiedene Mobilfunknetze. Der perfekte Zwischenstopp für Naturfreunde und RadfahrerDer Turm liegt in einer malerischen Umgebung mit zahlreichen Wander- und Radwegen in der Nähe. Direkt am Aussichtsturm beginnen vier ausgeschilderte Rundwanderwege mit Längen von 3,1 bis 8,4 Kilometern, die zu Ausflugszielen wie dem Museumsdorf Hösseringen oder dem Hardausee führen. Wer sich nach dem Aufstieg entspannen möchte, findet in der Umgebung zahlreiche Rastplätze mit Sitzbänken. Natur und Geschichte hautnah erlebenIn unmittelbarer Nähe befindet sich das Museumsdorf Hösseringen, das spannende Einblicke in die traditionsreiche Kultur der Region bietet. Die Kombination aus Naturerlebnis und historischem Hintergrund macht einen Besuch besonders lohnenswert. Wichtige Informationen für BesucherHöhe des Turms: 40 Meter, Aussichtsplattform in 32 Metern Eintritt: Frei zugänglich Öffnungszeiten: April - Oktober 9.00 Uhr - 18.00 Uhr; November - März 9.00 Uhr - 16.00 Uhr Parkmöglichkeiten: Kostenlose Parkplätze vor dem Turm Anreise: Mit dem Auto oder per Fahrrad von Suderburg oder Hösseringen aus Tipps für das perfekte ErlebnisBesuchen Sie den Turm bei Sonnenaufgang oder Sonnenuntergang für besonders spektakuläre Fotomotive. Nutzen Sie ein Fernglas, um die Tierwelt der Region aus der Vogelperspektive zu beobachten. Kombinieren Sie den Besuch mit einer Wanderung auf einem der Rundwege oder einem Abstecher ins Museumsdorf.
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Icon EMS BAD
Neue Glasfront, Kabinen und mehr Das Ems-Bad Emsbüren hat nach fünf Monaten wieder geöffnet Am 1. April wurde das Schwimmbad für die Bauarbeiten geschlossen. Seit dem 1. September können die Schwimmer nun wieder ihre Runden durch das Becken drehen. „Wir haben bei der Sanierung eine Punktlandung hingelegt“, sagt Badleiter Rainer Berk. Zwar seien noch Arbeiten im Außenbereich zu erledigen. Diese würden jedoch den Betrieb nicht beeinträchtigen. „Wir dämmen die Außenwand und packen da noch 17 Zentimeter Dämmstoff drauf“, erläutert Berk. Auch die anderen Arbeiten an dem 1970 erbauten und von den Stadtwerken Schüttorf-Emsbüren betriebenen Schwimmbad dienen in erster Linie der Energieeinsparung. „Die große Glasfront war bislang nur einfach verglast. Jetzt ist eine Dreifachverglasung eingebaut worden“, erläutert Berk. Bei einer konstanten Lufttemperatur von 31 Grad im Schwimmbad dürfte dies wesentlich zur Energieeinsparung beitragen. Die Beleuchtung des Ems-Bades wurde bei der Sanierung komplett auf LED umgestellt. Die Filteranlage für das Wasser wurde saniert. Deren Pumpen sind nun je nach Bedarf steuerbar. „Vorher liefen die immer volle Pulle, egal ob das nötig war oder nicht“, erklärt Berk. Bereits vor einem Jahr sei die Belüftungsanlage ebenfalls saniert worden und ist seitdem regelbar. Die Besucher sehen von diesen energetischen Maßnahmen nicht viel. Doch auch für sie hat sich einiges verändert. „Wir haben eine bewegliche Treppe bekommen, die gerade älteren Menschen den Ein- und Ausstieg erleichtert“, sagt Berk. Für den Vereinssport könne diese aus dem Becken entfernt werden. Neu gestaltet wurden auch der Beckenrand und die Beckenumgänge. Hinzu kamen kosmetische Arbeiten in den Umkleide- und Sanitärbereichen des Schwimmbades. 408 000 Euro hat die Sanierung des Schwimmbades in Emsbüren gekostet. Das Land Niedersachsen hat sich daran aus Fördermitteln des Sportstättenbaus mit 163 000 Euro beteiligt. Die restlichen 245 000 Euro tragen die Stadtwerke Schüttorf-Emsbüren. „Die Arbeiten wurden überwiegend von Firmen aus der Region ausgeführt“, betont Berk. Das Schwimmbecken hat eine Länge von ca. 16 Metern, eine Breite von acht Metern und ist mit einer Wassertiefe von 0,30 bis 1,80 Metern ausgestattet. Wasserbegeisterte Kids trauen sich auf die wild geschlängelte, sechs Meter lange Wasserrutsche oder nutzen einen der drei Startblöcke für einen Hechtsprung ins Wasser.
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Icon Sauna im Stadtbad Okeraue
Das Stadtbad Okeraue bietet den Gästen eine Saunalandschaft mit Finn- und Niedertemperatursauna, Dampfbad, Kaltwasserbereich, Relaxzone mit Kamin, Ruhe- und Schlafbereichen. Die auf einem Steg errichtete Außensauna bietet durch das große Panoramafenster einen herrlichen Ausblick über den sehr großzügigen, 6.000 m² großen, bis an das Okerufer geführten Saunagarten. Weiterhin findet man im Saunagarten verschiedene Liegeterrassen sowie ein großzügiges Ruhedeck auf dem Saunasteg. Eine zentral angeordnete Gastronomie bietet den Saunagäste Getränken, Snacks sowie kalten und warmen Speisen. Finnische SaunaFür bis zu 35 Personen ist die finnische Sauna geeignet. Das helle Hemlockholz der Verkleidung sorgt in Verbindung mit dem großen Fenster für ein lichterfülltes Saunaerlebnis. Durch das Fenster haben die Besucher einen Blick in den schönen Saunagarten. Regelmäßige Saunaaufgüsse sorgen für intensiven Schwitzspaß bei 75 bis 80 Grad Celsius. Bio-Sauna In der Bio Sauna schwitzen bis zu 30 Besucher auf schonende Art und Weise: Nur circa 65 bis 70 Grad Celsius in der Kabine gestatten mildes Saunieren. Für die wohlige Atmosphäre im Inneren zeichnet sich der dunkle Red-Cedar-Holzton verantwortlich, den eine Farblicht-Anlage sanft umspielt. Dampfbad Die Dampfsauna-Variante zeichnet sich mit ungefähr 50 bis 55 Grad Celsius durch eine recht niedrige Temperatur aus. Gleichzeitig erreicht die Luftfeuchtigkeit aber einen Wert von bis zu 100 Prozent. Das Dampfbad ist mit seinem grün-goldenen Glasmosaik aufwändig gestaltet. Die LED-Beleuchtung verzaubert die Gäste mit einem interessanten Farbspiel. AußensaunaAuf einem Steg liegt die Aussensauna für 25 bis 30 Gäste. Das große Panoramafenster überzeugt mit einem schönen Ausblick in den Saunagarten. 85 bis 90 Grad Celsius versprechen anspruchsvolles Saunieren. Aufgüsse steigern den Schwitzeffekt zusätzlich. AbkühlenFür das obligatorische Abkühlen nach dem Saunagang stehen im Kaltwasserbereich diverse Duschen, ein Kneipp-Schlauch, ein Schwalleimer und ein Tauchbecken bereit. Die Kneipp-Becken für Wechselbäder ermöglichen die heilsame und anregende Hydrotherapie nach Sebastian Kneipp. Für eiskalte Erfrischung sorgt eine Schale mit Crushed-Ice. Sauna-GartenEntspannung verspricht der weitläufige Saunagarten. Rund 6000 Quadratmeter erlauben gemütliche Stunden am Ufer der Oker. Eingerahmt ist das kleine Idyll von altem Baumbestand. Auf den Terrassen erleben Besucher erholsame Ruhe: Auf den Liegen, diversen Sitzgruppen und dem Sonnendeck lässt sich wunderbar das Wetter genießen. RuhemöglichkeitenUm nach ausgiebigen Saunagängen zu entspannen, steht Schwitzfreunden ein separater Ruheraum zur Verfügung, der mit Liegen ausgestattet ist. Im Lounge-Bereich genießen Erholungssuchende das Ambiente auf den Sitzgruppen und Liegemöglichkeiten vor dem Kamin.
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Icon Hof Bostel
Im Fachwerkgiebel bieten wir Spargel, Erdbeeren und Rhabarber aus eigener Produktion an. Rund um den grünen, weißen und violetten Spargel halten wir auch verschiedene Rezepte bereit. Bei größeren Mengen bitten wir um Ihre Vorbestellungen. Während der Saison bieten wir außerdem an: frische Eier, Kartoffeln, Schinken, Soßen, eine Auswahl an deutschen Weinen, Floristikartikel und vieles mehr... Glückliche Kühe – feinster Geschmack!Im Jahr 2020 haben wir begonnen, eine kleine Chianina-Zucht auf unserem Hof in der Lüneburger Heide aufzubauen. In artgerechter Haltung können die Rinder, die ursprünglich aus Italien stammen, bei uns ein glückliches Leben führen. Von Mai bis Oktober sind unsere Chianina-Rinder auf den weitläufigen Weideflächen des Hofes anzutreffen, den Rest des Jahres verbringen sie in großen, luftigen Strohställen. Da wir den Großteil unseres Futters noch selbst produzieren, können wir unseren Tieren besonders hochwertige Nahrung anbieten.  Das Chianina-Rind gilt als größte Rinderrasse weltweit. Das Fleisch dieser Tiere ist eine Delikatesse und in Deutschland eine absolute Seltenheit. Besonders bekannt ist das „Bistecca alla Fiorentina”, das traditionell nur vom Chianina-Rind stammt. Im Herbst 2021 bieten wir Ihnen daher erstmalig die Möglichkeit, in den Genuss dieser toskanischen Spezialität zu kommen.   In unserer Kuchenscheune erhalten Sie am Wochenende und an Feiertagen leckere Kuchen und Kaffeespezialitäten zum Mitnehmen. Außerhalb der Öffnungszeiten: Kartoffelhäuschen. Der Hofladen ist während der Spargel- und Erdbeersaison täglich von 8:00-18.00 Uhr geöffnet. Besonderheiten: Bostels Bienenparadies: um noch mehr Flächen für Insekten und Bienen zur Verfügung zu stellen, möchten wir gemeinsam mit Ihnen als umweltbewusste Menschen ein Bienenparadies erschaffen. http://www.bostels-bienenparadies.de Sie sorgen dafür, dass wir von Mai bis Oktober eine Ackerfläche von 40 m², bzw. 400 m² als Bienenweide anlegen.Diese wird den ganzen Sommer blühen und unzähligen Insekten und Bienen Nahrung bieten.Sie dürfen die Fläche jederzeit besuchenSie erhalten einen Gutschein für ein Glas Honig sowie eine Urkunde.
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