Logo Logo
  • Start
  • Suche
  • Karte
  • Dashboard
  • Über
  • |
  • Kontakt
  • Start
  • Suche
  • Karte
  • Dashboard
  • Über
  • Kontakt
  • Impressum
  • Datenschutz
  • Barrierefreiheit
Was suchst Du?
Umweltinformationen werden gesucht. Bitte warten...
Filter filter_list Filter einstellen

Begrenze die Suche räumlich

search
5.390 Ergebnisse
5.390 Ergebnisse
Anzeigen:
Icon Jod-Sole-Grotte Bad Bevensen
Zeit zum Durchatmen in der Jod-Sole-Grotte Bad BevensenTief durchatmen und die wohltuende Wirkung des Salzes spüren - das geht bei einem Besuch der Jod-Sole-Grotte oder der Nebel-Grotte. Jeder Atemzug liefert wertvolle Mineralien und Mikroelemente. Der Anteil an Natrium, Magnesium, Calcium und Kaliumchlorid ist sehr hoch. Diese Mikroelemente wirken beruhigend auf die Haut und regen die Zellerneuerung an. Die Jod-Sole verfügt über eine hohe Löslichkeit, reichert die Luft stärker mit negativen Ionen an und eignet sich besonders gut zur Inhalation. Sanftes Licht und Klangeffekte tragen zur Tiefenentspannung bei. Neben dem originalen Jod-Salz wird für die Wände und auf dem Fußboden Totes-Meer-Salz aus Jordanien verwendet. Die beiden Gradierwerke  heben die Luftfeuchtigkeit auf 60% bei einer Raumtemperatur von 22 Grad und damit entfaltet sich besondere Wirkung der Jod-Sole. Die Jod-Sole-GrotteDas Steinsalz in der Jod-Sole-Grotte sorgt durch seine ionisierende Wirkung für eine besonders saubere Atemluft, die sich gesundheitsfördernd auf den gesamten Organismus auswirkt. Im Hintergrund ist das Wassergeplätscher der Saline zu hören. In der Salzgrotte herrscht eine Temperatur von 18 bis 22 Grad. Damit Besucher beim Entspannen nicht anfangen zu frösteln, gibt es kuschelige Decken. Der Salzgrottenbesuch dauert 45 Minuten und beginnt immer zur vollen Stunde. In der Salzgrotte ist Platz für 6 Relaxliegen sowie einen Rollstuhlfahrer. Die Nebel-GrottePer Ultraschallvernebler wird Jod-Solewasser in die Nebelgrotte geleitet und entfaltet dort einen intensiven, samtweichen, feinen und trockenen Nebel. Die Atemwege werden befeuchtet und gereinigt. Gerade bei akuten Problemen, ist diese „Intensivkur“, ideal. Der Nebel ist weich und trocken, d. h. die Kleidung und die Haare werden hierbei nicht feucht. Es gibt in diesem Raum keine Heizung, da dies zur Erzeugung des Nebels kontraproduktiv wäre. Die Sitzung dauert ca. 20 Minuten. Auch hier liegen Kuscheldecken bereit. In der Nebelgrotte ist Platz für bis zu 4 Personen. AblaufDie Sitzungen starten immer zur vollen Stunde.Eine Sitzung in der Jod-Sole-Grotte dauert 45 Minuten, in der Nebel-Grotte 20 Minuten.Der Besuch der Jod-Sole Grotte und der Nebel-Grotte ist in Straßenkleidung möglich.Treffpunkt ist mindestens 15 Minuten vor dem Termin an der Information. Nach Beginn der Sitzung ist kein Einlass mehr möglich.Positive WirkungenDie natürliche Heilkraft des Salzes ist seit Jahrtausenden bekannt, stärkt die Widerstandskraft und hat einen postiven Einfluss bei:AtemwegserkrankungenAllergienHerz- und GefäßerkrankungenRheumatischen ErkrankungenVerdauungsbeschwerdenHauterkrankungenStörungen des NervensystemsNeurosen und neurotischen ZuständenPsychosomatischen StörungenKopfschmerzen, MigräneImmunschwäche
place Umweltdaten
/ Interessante Orte
arrow_right_alt
Icon Katharinenkirche
Weithin sichtbar ist ihr 103 m hoher Turm, der als das höchste mittelalterliche Bauwerk Westniedersachsens gilt. Erstmals erwähnt wurde St. Katharinen im 13. Jahrhundert. Geschichte: Ein Nachweis für die Katharinenkirche führt zurück in das Jahr 1248. Sie war bereits Pfarrkirche, was namentlich erstmals 1253 belegt wurde.Bei Grabungen 1990 wurden Grundmauern eines kleinen Vorgängerbaus mit 8 kreisförmig angeordneten Säulenfundamenten und geringe Reste von Außenmauern gefunden, die einen 8-eckigen Zentralbau mit 3 östlichen Apsiden  vermuten lassen (wohl um 1200). Diese wurden evtl. nach dem Vorbild der Grabeskirche in Jerusalem gestaltet, wahrscheinlich im Zusammenhang mit einem Drittem Kreuzzug (1189/90-1192), an dem Bischof Arnold teilnahm († 1190 bei Akkon); für 1306 Nachbildung des Hl. Grabes in Katharinenkirche belegt;1217 wurde die Feier des Katharinenfestes im Dom eingeführt. Von der heiligen Katharina wurde wohl das Rad als Stadt- bzw. Bistumswappen abgeleitet.Seit dem 12. Jh. gilt Sie auch als „Adelskirche.1543 kam es zur Einführung der lutherischen Lehre. Hermann Bonnus feierte am 4.2.1543 hier einen Gottesdienst mit Abendmahl in beiderlei Gestalt.Während dem Dreißigjährigem Krieg bis zur Besetzung der Stadt durch die Schweden gab es überwiegend katholische Geistlich.heute auch Universitätskirche. Geschichten / Legenden: Hl. Katharina: Die hl. Katharina war eine gelehrte Fürstentochter aus Alexandrien, die sich zu Beginn des 4. Jh. dem Götzendienst des römischen Kaisers Maximus abschwörte und sich dem Christentum zuwandte. Um ihren unbeugsamen Willen zu brechen, ließ der Kaiser ein Rad bringen, das mit Sägen und Nägeln gesäumt war. Darauf sollte Katharina geflochten werden, jedoch wurde das Rad vorher vom Blitz getroffen und zerbarst. Letztendlich befahl der Kaiser, Katharina mit dem Schwert zu enthaupten.Rad und Schwert sind die Attribute ihres Martyriums.Grabplatte mit lateinischer Inschrift unter dem Gewölbebogen zwischen Mittelschiff und Südschiff: „Der Auferstehung seines zarten Leibes harrt hier ein feiner Prinz, der selbst, nachdem er den Bruder Maximilian Wilhelm, Herzog von Braunschweig-Lüneburg, lebend und gesund aus dem Schoß der hochehrwürdigen Mutter hinausgelassen hatte, ein wenig später an der Lebensschwelle vom Leben ausgeschlossen wurde. Flüchtig ist, was er gelebt hat, bleibend, was er lebt. Osnabrück, im Jahr 1666 des Monats Dezember“ (Kopie der Inschrift des 1991 in der Sakristei entdeckten Sarkophags, der einen neuen Platz im Südschiff erhielt)Statue der hl. Katharina:Die Figur über dem Ostportal zeigt am Sockel eine ungewöhnliche Figur: den Kassenwart (Rentant) der Katharinengemeinde, Oberamtsrichter Dr. Graff. Er verwaltete das Geld der Kirchengemeinde so sparsam, dass er im Ruf stand, ein großer Geizkragen zu sein. Wahrscheinlich hatte er auch den Lohn des Künstlers kräftig gedrückt und so machte Heinrich Seling seinem Ärger Luft, indem er den Rendanten mit einer Krone als Zeichen des Reichtums darstellte. Dabei sitzt er auf dem Geld und verschließt den Sack krampfhaft mit seinen Händen.In der Katharinenkirche finden wechselnde Ausstellungen und Veranstaltungen statt.
place Umweltdaten
/ Interessante Orte
arrow_right_alt
Icon Kirche "Heilige Familie" Weyhe
Schon 1926 soll der Bischof von Osnabrück den Plan gefasst haben, eine Kapelle in Kirchweyhe errichten zu lassen. „Für unsere 150 Katholiken“, heißt es in einem zeitgenössischen Pressebericht, „wäre ein eigenes Gotteshaus eine große Freude und auch eine große Erleichterung, da sie bis jetzt den umständlichen Weg nach Hemelingen machen müssen, wenn sie die Kirche besuchen wollen.“ Durch den Zustrom von Flüchtlingen und Vertriebenen nach dem Ende des Zweiten Weltkriegs stieg in Kirch- und Sudweyhe die Zahl der katholischen Einwohner binnen weniger Jahre auf 1300. Damit vor Ort Messen gefeiert werden konnten, stellte die evangelisch-lutherische Felicianus-Gemeinde ihr Gotteshaus zur Verfügung. Es entwickelte sich ein freundschaftliches Miteinander beider Konfessionen. So war es fast selbstverständlich, dass 1946 dem katholischen Pfarrer das Haus des evangelischen Kantors als Wohnung überlassen wurde. Gleichwohl wuchs unter den Kirch- und Sudweyher Katholiken der Wunsch nach einem eigenen Gemeindezentrum. Unermüdlich setzte sich ihr Seelsorger, Pfarrer Johannes Gerlich, für die Verwirklichung entsprechender Pläne ein. Am 10. Juni 1951 fand der erste Spatenstich statt, am 8. Juli folgte die feierliche Grundsteinlegung des Kirchengebäudes, dem sich ein Unterrichtsraum und ein Wohnhaus für den Pfarrer anschließen sollten. Als Schutzpatrone wurden die Heilige Familie und der heilige Felicianus von Foligno, der bis zur Reformation Schutzpatron der Kirch- und Sudweyher gewesen war, gewählt. Den Grundentwurf für das Pfarrzentrum hatte der Paderborner Architekt Lippsmeyer geliefert, während die innere und äußere Gestaltung von Pfarrer Johannes Gerlich und dem Kirchweyher Baumeister Fritz Liebe bestimmt wurde. Örtliche Handwerker führten einen Teil der Bauarbeiten durch. Um die Kosten zu senken, entschlossen sich die Gemeindemitglieder zu zahlreichen freiwilligen Arbeitseinsätzen. Bereits am 21. November 1951 erfolgte die feierliche Einweihung durch den Bischof von Osnabrück, Erzbischof Dr. Berning. Zum Einzugsbereich der neuen Kirche gehörten Anfang der 1950er Jahre nicht nur Kirch- und Sudweyhe, sondern auch Leeste, Brinkum und Riede – insgesamt etwa 2500 Gläubige. 1965 machten sich Brinkums Katholiken, deren Zahl ständig gestiegen war, selbständig. Die Kirchweyher Gemeinde erstreckte sich seither vom Hombach in Leeste bis nach Riede. Im Jahr 1977 wurde die katholische Kirche am Kirchweyher Drohmweg, deren Gemeinde damals knapp 1700 Mitglieder zählte, durch einen Umbau erweitert. Die Dachkonstruktion aus dem Jahr 1951, die im Sommer für stickige Luft sorgte und im Winter das Kirchenschiff kaum beheizbar machte, verschwand. Aus der langgestreckten „Wegkirche“ wurde ein Gebäude in Kreuzform, das statt der bisher 220 Sitzplätze 300 erhielt. Ein Teil der alten Bausubstanz blieb erhalten. Auch die farbigen, bleiverglasten Fenster, deren Beschaffung 1951 durch eine Stiftung möglich geworden war, und der Taufstein fanden erneut Verwendung. Der Weyher Künstler Herbert Bodzin schließlich schuf ein Wandkreuz aus Edelstahl und 1978 einen Tabernakel. Mit einer Altarsteinweihe wurde die neu gestaltete Kirche am 30. Oktober 1977 ihrer Bestimmung übergeben.
place Umweltdaten
/ Interessante Orte
arrow_right_alt
Icon Brühl
Brühl (kurpfälzisch Briehl [bʁiːl]) ist eine Gemeinde im Rhein-Neckar-Kreis im Nordwesten von Baden-Württemberg. Sie ist ein Teil der Metropolregion Rhein-Neckar, eines Ballungsraumes mit über zwei Millionen Einwohnern. Im Jahr 1157 erstmals urkundlich erwähnt, gehörte Brühl lange zum Hochstift Speyer und zur Kurpfalz. Das ehemalige Bauern- und Fischerdorf am Rhein entwickelte sich – zusammen mit dem eingemeindeten Ortsteil Rohrhof – nach einer Phase eigener Industrieansiedlungen (insbesondere Ziegeleien, Luftschiffbau und Aluminiumverarbeitung) im 20. Jahrhundert zu einem Vorort der im Norden angrenzenden Stadt Mannheim. Dort ist ein Großteil seiner Bewohner beschäftigt. Der Ortsname ist keltischen Ursprungs und deutet auf eine am Wasser gelegene Wiese hin.
place Umweltdaten
/ Stadt/Gemeinde (BW)
arrow_right_alt
Icon Rimbach
Rimbach ist eine Gemeinde im Oberpfälzer Landkreis Cham.
place Umweltdaten
/ Stadt/Gemeinde (BY)
arrow_right_alt
Icon Rurtalsperre Schwammenauel
Die Rur (französisch Rour und niederländisch Roer) ist ein 164,5 km langer, südöstlicher und orographisch rechter Nebenfluss der Maas in Belgien, Deutschland und den Niederlanden; etwa 80 Prozent der Flussstrecke befinden sich auf deutschem Territorium.
place Umweltdaten
/ Wasserlauf
arrow_right_alt
Icon Rur
Die Rur (französisch Rour und niederländisch Roer) ist ein 164,5 km langer, südöstlicher und orographisch rechter Nebenfluss der Maas in Belgien, Deutschland und den Niederlanden; etwa 80 Prozent der Flussstrecke befinden sich auf deutschem Territorium.
place Umweltdaten
/ Wasserlauf
arrow_right_alt
Icon Heßheim
Heßheim ist eine Ortsgemeinde im Rhein-Pfalz-Kreis (Rheinland-Pfalz). Sie gehört der Verbandsgemeinde Lambsheim-Heßheim an.
place Umweltdaten
/ Stadt/Gemeinde (RP)
arrow_right_alt
Icon Pürgen
Pürgen ist eine Gemeinde und eine Ortschaft im oberbayerischen Landkreis Landsberg am Lech. Die Gemeinde ist Mitglied der Verwaltungsgemeinschaft Pürgen.
place Umweltdaten
/ Stadt/Gemeinde (BY)
arrow_right_alt
Icon Arzberg
Arzberg () ist eine Stadt im oberfränkischen Landkreis Wunsiedel im Fichtelgebirge. Sie liegt etwa 13 km östlich von der Kreisstadt Wunsiedel entfernt an der Bayerischen Porzellanstraße.
place Umweltdaten
/ Stadt/Gemeinde (BY)
arrow_right_alt
4491 - 4500 von 5.390 Ergebnissen
first_page arrow_left_alt 446 447 448 449
450
451 452 453 454 arrow_right_alt last_page

Räumliche Begrenzung der Suche festlegen

Umweltinformationsportal des Landes Niedersachsen
Logo
©
Niedersächsisches Ministerium für
Umwelt, Energie und Klimaschutz
Über Kontakt Impressum Datenschutz Barrierefreiheit
MVP