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Icon Fehla
Die Fehla, oder Vehla, (historisch auch Fehlbach) ist ein zum Donau-Nebenfluss Lauchert rechtsseitig tributärer Bach auf der Zollernalb in Baden-Württemberg.
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/ Wasserlauf
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Icon Lausitzer Neiße
Die Lausitzer Neiße (obersorbisch Łužiska Nysa; niedersorbisch Łužyska Nysa; tschechisch Lužická Nisa; polnisch Nysa Łużycka; früher auch Görlitzer Neiße) ist ein 254 km langer linker Nebenfluss der Oder, der vom Isergebirge durch den Osten der Ober- und Niederlausitz nach Norden fließt. Sie ist der längste der Neiße-Flüsse und bildet als Ergebnis des Zweiten Weltkrieges einen Teil der deutsch-polnischen Grenze. Aufgrund ihres Bezuges zu Deutschland wird sie deshalb häufig nur als Neiße bezeichnet. Der Fluss ist auf 14,2 Kilometern als Landeswasserstraße ausgewiesen.
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/ Wasserlauf
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Icon Lausitzer Neiße/Lužická Nisa
Die Lausitzer Neiße (obersorbisch Łužiska Nysa; niedersorbisch Łužyska Nysa; tschechisch Lužická Nisa; polnisch Nysa Łużycka; früher auch Görlitzer Neiße) ist ein 254 km langer linker Nebenfluss der Oder, der vom Isergebirge durch den Osten der Ober- und Niederlausitz nach Norden fließt. Sie ist der längste der Neiße-Flüsse und bildet als Ergebnis des Zweiten Weltkrieges einen Teil der deutsch-polnischen Grenze. Aufgrund ihres Bezuges zu Deutschland wird sie deshalb häufig nur als Neiße bezeichnet. Der Fluss ist auf 14,2 Kilometern als Landeswasserstraße ausgewiesen.
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/ Wasserlauf
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Icon Erlebnis-Kurpark Bad Laer
Der Bad Laerer Quell-Kolk ist eines der kleinen Wunder der Natur. Mussten Sole-Quellen andernorts meist lange gesucht und mühsam erbohrt werden, quillt hier seit Urzeiten salzreiches Wasser auf natürlichem Wege aus der Tiefe empor. Gemeinsam mit einer Süßwasserquelle füllt es den Quelltopf, dessen ungewöhnlich blau-grüne Pflanzenwelt im Rhythmus des aufsteigenden Wassers unablässig hin- und herwogt. Wo der Quell-Kolk überläuft, beginnt der Salzbach, dessen Wasser über die Bever, den kleinen Grenzfluss zwischen NRW und Niedersachsen, und über die Ems schließlich in Nordsee fließt – aber das führt jetzt viel zu weit. Denn zunächst speist der Salzbach den Glockensee, das Herzstück des Bad Laerer Erlebnis-Kurparks. Seinen Namen verdankt das Gewässer einer Sage über den Teufel, der die Glocke vom Kirchturm klaute und damit in der Tiefe verschwand – angeblich hört man sie noch heute bisweilen unter Wasser bimmeln. Schwer zu glauben, denn es lässt sich kaum ein fröhlicherer und weniger teuflischer Ort denken als der rund sechs Hektar große Erlebnis-Kurpark. Er lässt sich entspannt genießen – hingefläzt auf eine der Relax-Liegen. Er lässt sich auch aktiv erleben – auf dem Bewegungs-Parcours oder auf dem Barfußpfad mit seinen 21 unterschiedlichen Belegen. Er lässt sich voller Neugier erkunden – 15 Infotafeln zu Geologie und Geschichte verraten zum Beispiel, warum hier in mehr als einer Quelle Salzwasser entspringt und wie der ganz besondere Bad Laerer Piepstein entstand. Er lässt sich sogar musizierend durchmessen – im Klang- und Rhythmusgarten mit seinen Impulskugeln, Triangeln und weiteren Instrumenten. Nicht zuletzt lässt sich der Erlebnis-Kurpark auch gesundheitsfördernd nutzen. Zum Beispiel in der Wassertretstelle, die ständig mit frischem, 7 Grad kühlem Wasser aus Springmeyers Kolk gespeist wird – das belebt und erfrischt, stärkt Kreislauf und Abwehrkräfte. Gut für die Haut und vor allem für die Atemwege ist der Aufenthalt im Gradierpavillon. Innerhalb seiner vier Wände, aufgeschichtet aus unzähligen Schwarzdorn-Zweigen, ist die Luft schwanger von Aerosolen aus der Bad Laerer Sole. Tief einatmen – das belebt und entspannt zugleich. An jedem ersten Wochenende im August lässt sich der Erlebnis-Kurpark noch ganz anders genießen: Beim Fest der 1000 Fackeln gibt es drei Tage lang Licht- und Feuershows, Musik und Tanz – das macht Spaß und verzaubert.
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Icon Gradierwerke Bad Rothenfelde
Ein unscheinbares Türchen irgendwo in der 412 Meter langen und zehn Meter Hohen Schwarzdornwand des Neuen Gradierwerks öffnet sich. Man steigt ein paar Stufen hoch, tritt hindurch – und ist in einer anderen Welt. Ein bisschen Licht fällt von weit oben herein, ein bisschen Helligkeit schimmert durch die aufgeschichteten Zweige. Und wenn sich die Augen ans Zwielicht gewöhnt haben, sieht man allmählich das stetige Fließen und Tröpfeln, das man bis dato nur gehört hatte. Was von außen sehr massiv und kompakt wirkt, entpuppt sich hier drinnen im Demonstrationsgang und auf dem Weg in die Inhalationskammer als filigrane Holz-Konstruktion. Wer zu Beginn des Rundgangs einen Kunststoff-Umhang gekauft hat, weiß jetzt warum. Denn durch das Rieseln über Reisig verdunstet viel Wasser, der Salzgehalt der Sole steigt, so dass Tropfen auf der Kleidung schnell zu leuchtend weißen Flecken werden. In der Inhalationskammer entstehen Salzflecken sogar ohne Tropfen, denn hier ist der Solenebel so dicht, dass man kaum zwei Meter weit sehen kann. Tief einatmen – 20 Minuten genügen, dann sind Nebenhöhlen wieder frei, Husten und Heiserkeit wie weggeblasen und Allergiker können wieder entspannt lächeln. Das Prinzip, wie in Gradierwerken der Grad des Salzgehalts in der Sole gesteigert wird, mag simpel sein. Die geführten Rundgänge erhellen jedoch die ganze Raffinesse der historischen Technik, die dazu nötig war. Dazu gehört auch der Aufstieg zur rekonstruierten Windkunst auf dem neuen Gradierwerk. Windkraft treibt hier die Pumpe an, mit der die Sole immer und immer wieder in die Höhe geschafft wird, damit sie rieselnd mehr und mehr Wasser verliert – bis sie schließlich im Siedehaus mit möglichst wenig Brennstoff gesiedet, getrocknet und so zu Salz veredelt wird. Jedenfalls war’s früher so. 1969 stellte man die Produktion ein, da Salz andernorts viel billiger gewonnen werden konnte. Dennoch blieben die Gradierwerke, da Bad Rothenfelde längst ein Sole-Heilbad und die aerosolreiche Luft im Kurpark unverzichtbar war. Ein Höhepunkt der Führung ist der Aufstieg aufs Gradierwerk: Der Ausblick über den Ort, auf den Kurpark und auf den Teutoburger Wald ist einfach herrlich. Ein weiterer Höhepunkt liegt in der Tiefe, in den Solegängen aus dem 18. Jahrhundert, die vor wenigen Jahren zum Teil freigelegt und zugänglich gemacht wurden. Unter Backsteingewölben floss hier die Sole zum Gradierwerk. Noch ein Tipp zum Schluss: Nicht erschrecken, wenn die Gästeführer die historische Fördertechnik in Gang setzen.
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Icon Bensersiel Nordseeheilbad
Das Nordseeheilbad Bensersiel ist ein idyllischer Küstenort an der ostfriesischen Nordsee und begeistert mit maritimem Flair, frischer Seeluft und einer vielfältigen Küstenlandschaft. Besonders bekannt ist der Ort für seinen schönen und feinen Sandstrand, der zu den attraktivsten der Region zählt und beste Voraussetzungen für Erholung, Spiel und Entspannung bietet. Ein großzügig angelegter Sand-Spielplatz direkt am Strand sorgt zusätzlich für Spaß und Abwechslung bei den jüngsten Gästen und macht den Strandbesuch zu einem echten Familienerlebnis. Ein besonderes Merkmal von Bensersiel ist die Barrierefreiheit: Der Strand ist stufenlos bis zur Wasserkante erreichbar, sodass auch Menschen mit eingeschränkter Mobilität das Nordseeerlebnis uneingeschränkt genießen können. Unabhängig vom Wetter bietet der Indoor-Spielplatz „Nordsee-Abenteuerland“ vielfältige Spiel- und Bewegungsmöglichkeiten für Kinder. Klettern, Toben und Entdecken stehen hier im Mittelpunkt und machen das Abenteuer Nordsee auch bei Regen erlebbar. Für Entspannung und Wohlbefinden sorgt die Nordseetherme Bensersiel mit einem modernen Badebereich sowie einer großen und abwechslungsreichen Saunawelt. Sie verbindet Erholung, Gesundheit und Genuss und ist ein beliebter Rückzugsort nach einem aktiven Tag an der frischen Luft. Ein weiteres Highlight für Urlauber ist der 5* Superior Strand- & Familiencampingplatz, der direkt hinter dem Deich liegt. Hochwertige Ausstattung, moderne Sanitäranlagen und ein breites Freizeitangebot machen ihn zu einem der komfortabelsten Campingplätze an der ostfriesischen Nordseeküste. Der Strand-& Familiencampingplatz zählt zu den 110 beliebtesten in ganz Europa. Auf der anderen Seite des Hafens befindet sich der Naturstrand, der einen bewussten Kontrast zum klassischen Sandstrand bildet. Hier zeigt sich die Nordsee von ihrer ursprünglichen Seite mit Wattflächen, Salzwiesen und einer artenreichen Tier- und Pflanzenwelt. Ergänzend dazu vermittelt das Nationalpark-Haus Wattenhuus spannende Einblicke in den Nationalpark Niedersächsisches Wattenmeer. Interaktive Ausstellungen und kindgerechte Erklärungen machen Natur und Umwelt anschaulich und erlebbar. Für Bewegung und Gesundheit stehen in Bensersiel außerdem sechs ausgewiesene Terrainkurwege zur Verfügung. Sie führen durch die abwechslungsreiche Landschaft rund um Deich, Hafen, Küste und Strand und bieten ideale Bedingungen für Spaziergänge, Walking und sanfte Aktivität an der frischen Nordseeluft. Bensersiel vereint Komfort, Natur und Erholung auf besondere Weise – ein Ort, der Raum zum Durchatmen, Entdecken und Wohlfühlen bietet.
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/ Interessante Orte
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Icon "Freizeitpark am Emsdeich"
Eingebettet in die idyllische und malerische Landschaft des südlichen Ostfrieslands, direkt zwischen den maritimen Städten Leer und Papenburg, bietet er eine Fülle von Aktivitäten und Annehmlichkeiten, die einen Besuch zu einem unvergesslichen Erlebnis machen. Für Naturliebhaber als auch Camping- und Glamping-Enthusiasten ist der komfortable 4-Sterne Campingplatz mit parkähnlichem Charakter ideal für einen Familienurlaub in der freien Natur geeignet. Er bietet neben allen notwendigen Einrichtungen, einen Wohnmobilhafen, Schlaffässer, Woodlogdes, Zeltlodges sowie zahlreiche Stellplätze und ist der perfekte Ausgangspunkt, um die umliegende Gegend mit dem Fahrrad zu erkunden. Erholung verspricht die neue Fasssauna mit Blick auf den idyllischen See. Die Nähe zur Natur wird hier großgeschrieben und ermöglicht es den Gästen, dem hektischen Alltag zu entfliehen und die Ruhe und Schönheit der Umgebung zu genießen. Der Naturbadesee im Park ist ein weiteres Highlight, das sowohl Erholungssuchende als auch Wassersportler anzieht. Ob beim Schwimmen, Sonnenbaden oder einfach nur beim Entspannen am Ufer – der See bietet etwas für jeden Geschmack. Die Wasserqualität wird regelmäßig überprüft, sodass einem unbeschwerten Badevergnügen nichts im Wege steht. Für Familien mit Kindern ist der barrierefreie Mehrgenerationenspielplatz ein wahres Paradies. Hier können sich die Kleinen nach Herzenslust austoben, während die Eltern sich entspannt zurücklehnen und die frische ostfriesische Luft genießen. Der Spielplatz wurde so konzipiert, dass er für Jung und Alt mit und ohne Behinderungen gleichermaßen zugänglich ist, wodurch Inklusion aktiv gelebt wird. Sportbegeisterte kommen in der Disc-Golf-Anlage voll auf ihre Kosten. Diese Trendsportart, die eine Mischung aus Golf und Frisbee darstellt, erfreut sich immer größerer Beliebtheit und bietet sowohl Anfängern als auch Fortgeschrittenen eine spannende Herausforderung. Die Anlage ist harmonisch in die Landschaft integriert und bietet verschiedene Bahnen mit unterschiedlichen Schwierigkeitsgraden. Mit Beginn der diesjährigen Saison erstrahlt die Gastronomie am Emsdeich in neuem Glanz unter der Leitung von Swetlana Feller. Das „Bistro am Emsdeich“ trifft mit einem vielfältigen Angebot, wie kleinen Snacks, erfrischendem Softeis, frisch gezapftem Bier oder einer vollwertigen Mahlzeit jeden Geschmack. Die neue Leitung verspricht nicht nur kulinarische Genüsse, sondern auch eine herzliche Atmosphäre, die zum Verweilen einlädt. Der Park wurde als "KinderFerienLand" ausgezeichnet. Der Spielplatz wurde außerdem von der TourismusMarketing Niedersachsen GmbH auf seine Barrierefreiheit geprüft. Weitere Infos unter www.ostfriesland-camping.de
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/ Interessante Orte
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Icon Friedrichstadt
Friedrichstadt (dänisch Frederiksstad; nordfriesisch Fräärstää; niederdeutsch Friesstadt, Frieestadt, Friechstadt; niederländisch Frederikstad aan de Eider) ist eine Stadt zwischen den Flüssen Eider und Treene im Kreis Nordfriesland in Schleswig-Holstein. Der Luftkurort bildet mit dem Amt Nordsee-Treene eine Verwaltungsgemeinschaft, das Amt führt die Geschäfte der Stadt. Friedrichstadt wurde 1621 durch den gottorfschen Herzog Friedrich III. gegründet und ist heute ein hochrangiges Kulturdenkmal. Herzog Friedrich III. zielte auf die Errichtung einer Handelsmetropole und holte dazu niederländische Bürger, besonders die verfolgten Remonstranten, an den Ort und gewährte ihnen Religionsfreiheit. Infolge dieser Maßnahme siedelten sich auch andere Religionsflüchtlinge in Friedrichstadt an, so dass der Ort als „Stadt der Toleranz“ galt. Heute sind noch fünf Religionsgemeinschaften aktiv. Die Bauten der niederländischen Backsteinrenaissance und Grachten prägen das Stadtbild des heute vor allem vom Tourismus lebenden „Holländerstädtchens“. Die Planstadt hat keine weiteren Ortsteile.
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/ Stadt/Gemeinde (SH)
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Icon Hanfbach
Der Hanfbach ist ein linker Zufluss der Sieg. Er entspringt in Rheinland-Pfalz etwa 800 Meter nordwestlich der Ortschaft Griesenbach auf rund 273 m ü. NHN als Irmerother Bach. Nahe der Ortschaft Buchholz-Mendt vereinigt er sich mit dem Mendter Bach und trägt ab hier den Namen Hanfbach. Er mündet in Hennef auf einer Höhe von 66 m. Seine Länge beträgt über 19 km, davon fließen 13,6 km in Nordrhein-Westfalen. Der Hanfbach durchfließt das Naturschutzgebiet Hanfbach und Zuflüsse. Auch wenn der Bach früher die sogenannte Hanfmühle antrieb, hat der Name nichts mit Hanf bzw. Hanfanbau in diesem Gebiet zu tun. Er wurde 948 erstmals urkundlich erwähnt und Forscher gehen davon aus, dass der Name sich über hanapha (hanafa) vom germanischen hanan (singen, tönen) und apa (Fluss, Wasser) abgeleitet hat. Er könnte also so viel wie tönender Fluss bedeutet haben. In der Tat verwandelt sich der Hanfbach bei starken Regenfällen in ein reißendes Gewässer und der Höhenunterschied von der Quelle bis zur Mündung ist mit ca. 207 m auf 13 km auch recht beachtlich. Zudem leitet sich der Name der Stadt Hennef von diesem Bach ab. Früher hieß der Ort Hannafo. Außerdem liegen im über 51 km² großen Wassereinzugsgebiet des Hanfbaches die Ortschaften Buchholz mit den Ortsteilen Mendt, Kölsch-Büllesbach, Griesenbach, Krautscheid, Irmeroth, Jungeroth, Hammelshahn, Seifen, Werthenbruch und Priesterberg (alle Rheinland-Pfalz) Hanf, Köschbusch, Eulenberg, Knippgierscheid, Scheuren, Hove, Uckerath, Hollenbusch, Hüchel, Heckelsberg, Derenbach, Wiersberg, Hermesmühle, Wiederschall, Kurscheid, Westerhausen, Hofen, Kurenbach, Rütsch, Kuchenbach, Lanzenbach, Hommerich, Schächer, Theishohn, Michelshohn, Petershohn, Geisbach, Kümpel, Söven, Wippenhohn und Edgoven der Stadt Hennef, sowie die Ortsteile Eudenbach, Schnepperoth, Willmeroth, Bennerscheid und Kotthausen der Stadt Königswinter (alle Nordrhein-Westfalen)
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/ Wasserlauf
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Icon Benningen am Neckar
Benningen am Neckar ist eine Gemeinde im Landkreis Ludwigsburg in Baden-Württemberg. Sie liegt etwa 20 Kilometer nördlich von Stuttgart. Zur Gemeinde gehören außer dem Dorf Benningen am Neckar keine weiteren Orte.
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/ Stadt/Gemeinde (BW)
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