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Icon Reinhardshagen
Die Gemeinde Reinhardshagen liegt in Deutschland im südlichen Weserbergland direkt an der Weser, zehn Kilometer nördlich von Hann. Münden. Reinhardshagen gehört zum nordhessischen Landkreis Kassel. Die Gemeinde entstand 1970 im Zuge der Gebietsreform aus den Orten Vaake und Veckerhagen, deren Geschichte bis ins 9. bzw. 12. Jahrhundert zurückreicht. Ihr Name leitet sich vom westlich liegenden Reinhardswald ab. Am Ufer der Weser steht ein barockes Jagdschloss des Landgrafen Karl von Hessen-Kassel. In der einstigen Eisenhütte des Ortes wirkten Denis Papin und Robert Wilhelm Bunsen.
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/ Stadt/Gemeinde (HE)
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Icon Hoya
Hoya/Weser (plattdeutsch de Haaien, Hejen oder Hajen) ist eine Landstadt im Landkreis Nienburg/Weser nahe der geografischen Mitte Niedersachsens. Die Stadt Hoya/Weser ist Mitgliedsgemeinde und Sitz der Samtgemeinde Grafschaft Hoya.
Zuletzt aktualisiert: 18.12.2017
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/ Gemeinde
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Icon Schloßgarten Oldenburg
Der Schlossgarten Oldenburg ist ein 16 Hektar großer öffentlicher Park in Oldenburg, gelegen im Schlossgartenviertel, zwischen dem Stadtteil Eversten und der Innenstadt. Mitten durch den Schlossgarten verläuft der 130 Kilometer lange Regionale Wanderweg „Jadeweg“ (mit einem weißen „J“ auf schwarzem Untergrund markiert), der in Wilhelmshaven beginnt und in Wildeshausen endet. Der Garten hat den Status eines Gartendenkmals.
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/ Landschaftsschutzgebiet
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Icon Lübtheen
Lübtheen ist eine Landstadt im Landkreis Ludwigslust-Parchim in Mecklenburg-Vorpommern. Sie liegt in der Metropolregion Hamburg und erfüllt für ihre Umgebung die Funktionen eines Grundzentrums. Sie trägt den Beinamen „Lindenstadt“.
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/ Stadt/Gemeinde (MV)
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Icon Borkum
Borkum (Ostfriesisches Niederdeutsch: Börkum, friesisch Boarkum) ist die westlichste und mit knapp 31 Quadratkilometern größte der Ostfriesischen Inseln. Teile der Insel und das angrenzende Watt gehören zum Nationalpark Niedersächsisches Wattenmeer. Die Insel ist gleichzeitig die Fläche der Stadt Borkum, die als staatlich anerkanntes Nordseeheilbad über zahlreiche Kureinrichtungen verfügt. Wie alle anderen ostfriesischen Inseln führte Borkum bis zum Aufkommen des Badewesens im 19. Jahrhundert ein politisches und zumeist auch wirtschaftliches Schattendasein in der Grafschaft Ostfriesland, die ab 1744 zu Preußen gehörte. Eine Ausnahme bildete der Walfang, welcher der Insel im 18. Jahrhundert zu einigem Wohlstand verhalf, aber 1782 eingestellt werden musste. Die darauf folgende wirtschaftliche Depression dauerte mehrere Jahrzehnte. Erst der ab zirka 1830 einsetzende Badetourismus, der ab ungefähr 1870 größere Ausmaße annahm, hat diese Situation ins Gegenteil verkehrt. Die Insel ist seitdem nahezu vollständig vom Tourismus abhängig. Dieser ermöglicht den Einwohnern ein beständiges Auskommen, führt durch den Saisonbetrieb allerdings zu einer im Jahresverlauf stärker schwankenden Erwerbslosigkeit. Im Jahr 2024 kamen 300.889 Urlauber, es wurden 2.245.256 Übernachtungen gezählt. Durchschnittlich verbrachten die Gäste 7,5 Tage auf der Insel. Von 1902 bis 1996 war Borkum mit kurzen Unterbrechungen nach dem Ersten und Zweiten Weltkrieg Standort von Marineeinheiten, die zeitweise eine größere wirtschaftliche Bedeutung für die Düneninsel hatten. In der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts war Borkum Hochburg des Bäder-Antisemitismus.
Zuletzt aktualisiert: 22.07.2020
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/ Gemeinde
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Icon Inselgemeinde Juist
Juist (dt. [[jyːst] ], niederl. [jœy̑st], fries. [jyːst]) ist eine der ostfriesischen Inseln im niedersächsischen Wattenmeer der Nordsee und liegt zwischen Borkum im Westen und Norderney im Osten. Die Düneninsel hat eine Länge von 17 Kilometern und ist damit die längste der ostfriesischen Inseln. Die maximale Breite beträgt 900 Meter, die minimale 500 Meter. Auf der Insel befindet sich die gleichnamige Einheitsgemeinde Juist, sie gehört zum Landkreis Aurich in Niedersachsen und hatte 2021 1136 Einwohner. Auf der Insel gibt es zwei Ortsteile: den in Westdorf und Ostdorf unterteilten Hauptort sowie Loog.
Zuletzt aktualisiert: 24.01.2020
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/ Gemeinde
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Icon Dörpen
Dörpen ist eine Gemeinde und zugleich Verwaltungssitz der Samtgemeinde Dörpen im Landkreis Emsland in Niedersachsen.
Zuletzt aktualisiert: 14.06.2021
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/ Gemeinde
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Icon Hansestadt Uelzen
Die Hansestadt Uelzen (niederdeutsch Ülz’n) [ˈʏltsən] ist die Kreisstadt des gleichnamigen Landkreises im Nordosten Niedersachsens und Teil der Metropolregion Hamburg. In der Stadtrechtsurkunde von 1270 trägt Uelzen zunächst den Namen Löwenwalde. Als Mitglied der Hanse kam die an der Ilmenau gelegene Mittelstadt durch internationalen Handel zu gewissem Wohlstand. Die Altstadt ist von Fachwerkarchitektur geprägt und weist zudem einige beachtliche Bauwerke der norddeutschen Backsteingotik auf.
Zuletzt aktualisiert: 16.10.2020
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/ Gemeinde
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Icon Großes Meer und Umgebung
Das Landschaftsschutzgebiet Großes Meer und Umgebung ist ein Landschaftsschutzgebiet im Landkreis Aurich des Bundeslandes Niedersachsen. Es umfasst eine ebene Fläche von 2148 Hektar rund um das Große Meer und das Loppersumer Meer und schließt auch die Hieve ein. Das LSG befindet sich zum Großteil auf Südbrookmerlander Gebiet, kleinere Anteile haben die Gemeinde Hinte und die Stadt Emden. Das Landschaftsschutzgebiet ist Bestandteil des EU-Vogelschutzgebietes Ostfriesische Meere. Das Areal wurde 1965 als Landschaftsschutzgebiet (LSG) ausgewiesen. Schutzzweck ist der „Erhalt des in seinen Strukturmerkmalen abwechslungsreichen und für den Landschaftsraum charakteristischen Landschaftsbildes einer Kulturlandschaft, Erholung durch Naturerleben, Abgrenzung eines zusammenhängenden, schützenswerten Landschaftsraumes im Bereich der Binnenmeere Großes Meer, Kleines Meer, Loppersumer Meer mit Verknüpfung seiner maßgeblichen Strukturmerkmale und Einbettung der Naturschutzgebiete "Loppersumer Meer" und "Großes Meer Südteil" in den Landschaftsraumbezug.“
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/ Landschaftsschutzgebiet
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Icon Großes Meer und Umgebung
Das Landschaftsschutzgebiet Großes Meer und Umgebung ist ein Landschaftsschutzgebiet im Landkreis Aurich des Bundeslandes Niedersachsen. Es umfasst eine ebene Fläche von 2148 Hektar rund um das Große Meer und das Loppersumer Meer und schließt auch die Hieve ein. Das LSG befindet sich zum Großteil auf Südbrookmerlander Gebiet, kleinere Anteile haben die Gemeinde Hinte und die Stadt Emden. Das Landschaftsschutzgebiet ist Bestandteil des EU-Vogelschutzgebietes Ostfriesische Meere. Das Areal wurde 1965 als Landschaftsschutzgebiet (LSG) ausgewiesen. Schutzzweck ist der „Erhalt des in seinen Strukturmerkmalen abwechslungsreichen und für den Landschaftsraum charakteristischen Landschaftsbildes einer Kulturlandschaft, Erholung durch Naturerleben, Abgrenzung eines zusammenhängenden, schützenswerten Landschaftsraumes im Bereich der Binnenmeere Großes Meer, Kleines Meer, Loppersumer Meer mit Verknüpfung seiner maßgeblichen Strukturmerkmale und Einbettung der Naturschutzgebiete "Loppersumer Meer" und "Großes Meer Südteil" in den Landschaftsraumbezug.“
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