Umweltinformationen werden gesucht. Bitte warten...
Filter
filter_list
Filter einstellen
Begrenze die Suche räumlich
search
5.241
Ergebnisse
5.241
Ergebnisse
Anzeigen:
Iber
Das Dorf Iber liegt am Hang des Iberges, eines Teiles der Grubenhagener Berge, die heute den Namen Ahlsburg führen. Durch seine Lage wird Iber von den kalten, das tiefere Leinetal durchfließenden Luftströmungen nicht unmittelbar getroffen. Im Osten schiebt sich nämlich eine höher gelegene Waldzunge vor, und gegen den Nordwind schützt eine Bodenerhebung. Nach urkundlichen Quellen zählt Iber zu den ältesten Ortschaften im Gebiet der Stadt Einbeck. Es wird von der L543 durchquert und hat 305 Einwohner*innen (Stand: 02.01.2024). Kultur und Sehenswürdigkeiten Die ev.-lth. Kirche St. Johannis befindet sich im Zentrum, um sie herum befinden sich die ältesten Häuser des Dorfes.Die Kirchengemeinde Iber ist im Besitz des kunstgeschichtlich bedeutenden sogenannten Niello-Kelches, eines Abendmahlskelches von etwa 1180. Der Kelch befindet sich als Dauerleihgabe im Kestner-Museum in Hannover.
Neben Bruchhof ist Hallensen das kleinste Dorf der Stadt Einbeck mit ca. 33 Einwohnern (Stand: 02.01.2024). Es liegt oberhalb der Talaue des Krummen Wassers und wurde urkundlich erstmals 1306 als "Hallenessen" erwähnt. Kultur und Sehenswürdigkeiten Die kleine Kapelle steht im Zentrum des Ortes oberhalb der Durchgangsstraße. Diese wurde 1750 wegen Baufälligkeit abgetragen und neu erbaut.Das Wappen der Ortschaft zeigt einen goldenen Berg am Grund auf einem blauen Wappenschild. Darüber ist eine weiße Wasserlinie platziert. Oberhalb kreuzt sich eine goldene Sense (rechte Seite) und ein goldener Dreschschlegel (linke Seite).
Unser Sport- und Luftkurort Braunlage besitzt einen sehr schönen Kurpark Dieser befindet sich im Osten der Stadt und ist ein weitläufiger Landschaftsgarten und eine Parkanlage. Bereits 1908 und 1909 wurde der Kurparkteich als Gondelteich angelegt. In den Sommermonaten konnten die Kurgäste auf ihm mit Ruderbooten fahren und im Winter wurde auf dem zugefrorenen Gewässer Schlittschuh gelaufen und Eishockey gespielt. Der eigentliche Kurpark entstand in den Jahren 1928 bis 1931. 1950 wurde eine Wandelhalle an der Westseite der Parkanlagen errichtet. Diese ersetzte man 1976 durch das heutige, modernere und größere Kurgastzentrum. In diesem befindet sich u.a. eine etwa 1000 Menschen fassende Konzerthalle. Auch heute lädt der Kurpark mit seinem gepflegten Anblick ein und es gibt auch für Kinder einiges zu entdecken. Es stehen zur körperlichen Aktivierung einige Fitnessgeräte und zur Entschleunigung ein 2020 modernisiertes Kneipp-Tretbecken kostenlos zur Verfügung. Für die Kleinen ist es immer wieder ein Highlight die heimischen Enten und Fische zu füttern.
Mit der Moorbahn, dem Fahrrad oder zu Fuß sind vielfältige Moorlandschaften zu entdecken, individuell oder bei Führungen. Das MoorIZ ergänzt das Angebot mit einem Café-Restaurant, einem Themenspielplatz, Moorausstellung, Themenshop und zahlreichen Veranstaltungsangeboten. Das MoorInformationsZentrum (MoorIZ) im alten Torfwerk ist einer der Höhepunkte des Moorerlebnisangebotes im Ahlenmoor. Eine interaktive Erlebnisausstellung lädt ein, mehr über die Vergangenheit und Zukunft der Natur- und Kulturlandschaft des Moores zu erfahren. Was ist ein Moor? Was denken wir über das Moor? Und: Wer lebt im Moor? Natur und Mensch stehen im Mittelpunkt dieser Entdeckungsreise, die die Gäste auf verschlungenen und schwankenden Pfaden durch die Ausstellung führt. Aus der obersten Etage können sie den Blick in die Weiten des Ahlenmoores schweifen lassen und auf einer begehbaren Luftaufnahme des Elbe-Weser-Dreiecks von Hamburg bis Bremen und Cuxhaven die Region erkunden. Im hauseigenen Labor lässt sich die Flora und Fauna des Ahlenmoores im Rahmen von Gruppenveranstaltungen genau untersuchen. Für Tagungen und Sonderausstellungen steht ein Seminarraum zur Verfügung. Ermäßigung für Erwachsene bei der Moorbahnfahrt mit der Gästekarte.
Der Süntelturm ist ein 25 m hoher Aussichtsturm auf der Hohen Egge (ca. 440 m ü. NHN), der höchsten Erhebung des Süntels. 1882 wurde dort erstmals ein hölzerner Aussichtsturm eröffnet – der Augusta-Turm. 1899, nachdem dieser Turm baufällig geworden war, begann man mit dem Bau des heutigen Süntelturms aus Sandstein. Der denkmalgeschützte Rundturm ist 25 m hoch. Es führt eine massive Steinwendeltreppe mit 95 Stufen und eine anschließende Stahltreppe mit zwölf Stufen hinauf zur Aussichtsplattform. Von oben fällt der Blick unter anderem zum Steinhuder Meer (Norden), zum Deister im Nordosten, zum Kleinen Deister und Nesselberg im Osten, zum Ith im Südosten, zum Vogler und Solling im Südsüdosten, nach Hameln im Tal der Weser und zum Köterberg im Süden, zum Lipper Bergland im Südwesten, zum Wesergebirge im Westen und zum Bückeberg im Nordwesten; bei guten Sichtbedingungen reicht der Blick bis zum etwa 94 km (Luftlinie) entfernten Brocken im Harz (Südosten). Die angeschlossene Waldgaststätte bietet sich bei einer Wanderung zur Rast an.
Auf dem Hilskammweg steht in 471 Metern Höhe, der nach dem berühmten Dichter benannte, 15 Meter hohe Wilhelm-Raabe-Turm. 1909 vom Hils-Verein aus Stahl erbaut, bietet er großartige Blicke in die Hilsmulde sowie in das Weser- und Leinebergland. Allerdings ist die Turmbesteigung nichts für Menschen mit Höhenangst. Im oberen Teil ist der Turm sehr schmal, sodass du deinen Rucksack wahrscheinlich unten lassen musst, um durch die Aufstiegsluken zu passen. Generell sind die Leitern recht luftig – ein kleines Abenteuer, das mit einem wunderbaren Ausblick belohnt wird. Wilhelm Raabe wurde 1831 in Eschershausen geboren. Kindheit und Jugend verbrachte er in Eschershausen, Holzminden und Stadtoldendorf. Neben dem Turm findest du hier auch noch das Wilhelm-Raabe-Denkmal und die Solhütte. Nur ein kurzes Stück weiter liegt die mit 480 Metern höchste Erhebung des Hils – die Bloße Zelle. Tourentipp: Wanderparkplatz Grünenplan: Wanderweg „Hilskammweg“ (Gr 1)
Der Flugplatz Rotenburg (Wümme), strategisch ideal inmitten des Städtedreiecks Hamburg - Bremen - Hannover gelegen, ist der perfekte Anlaufpunkt für jeden, der sich für die Fliegerei interessiert. Segelflugzeuge und Motorsegler, Ultraleicht- und Motorflugzeuge, Helikopter und Tragschrauber - sämtliche Facetten der sogenannten allgemeinen Luftfahrt sind hier vertreten. Für Unterhaltung ist also gesorgt, ganz egal, ob Besucher nur die zahlreichen Starts und Landungen verfolgen oder selbst zu einem Rundflug abheben möchten. Besonders erwähnenswert ist die Transall, welche am Flugplatz bestaunt werden kann. Dieses viele Jahrzehnte von der Bundeswehr eingesetzte Transportflugzeug zieht nicht nur Technikinteressierte in seinen Bann, sondern vermittelt auch ein Stück Luftfahrtgeschichte und kann auf Anfrage besichtigt werden. Der Flugplatz Rotenburg (Wümme) bietet zudem hervorragende Bedingungen für die Durchführung von Veranstaltungen jeglicher Art. So verwandelt sich der Platz einmal im Jahr in ein riesiges Partygelände, wenn rund 20.000 Besucher beim Ferdinands Feld Festival ausgelassen zu elektronischer Musik feiern. Das ganze Jahr über sorgt die Flugplatz-Gastronomie „Moin Sushi“ mit asiatischen Köstlichkeiten und heimischen „Klassikern“ dafür, dass der Besuch in Rotenburg auch kulinarisch ein Erlebnis wird. Geschichten zwischen Magie und Döntjes Tauchen Sie ein in die Geschichte "Erinnerungen im Engel der Lüfte - die Transall".
Eine Bronzestatue, die vom Maler, Bildhauer und Schriftsteller Paul Mersmann im Jahre 1989 geschaffen und im Dezember 1990 enthüllt. Ursprünglich schmückte sie den Bahnhofsvorplatz, wurde jedoch im Jahre 2009 zum Abschluss des Bahnhofsneubaus an diesen Standort versetzt. Die 2,30 m hohe Plastik „Adlermensch“ wurde der Stadt von einem einheimischen Bürger geschenkt. Im Werkverzeichnis des Künstlers heißt es hierzu: „Paul Mersmann schrieb während der 1960er Jahre an einem größeren Erzählwerk, das den Titel „Der Adler“ tragen sollte. In seinen Erläuterungen erinnert der Künstler an dieses Vorhaben: "Ich habe einer in vielen literarischen Variationen von mir bearbeiteten Idee auch einmal eine plastische Gestalt geben wollen. Ein spazieren gehender Adlermensch auf der Rast, der sich umblickt und stützt und von allerlei Zeichen begleitet wird, von denen ich glaube, sie entsprächen seinem Wesen. Sie sollen aber auch den Betrachter auffordern, sie als blinde und zart magische Texte mit eigenen Gedanken zu füllen, die der Adlermensch zu tragen und zu versenden fähig ist. Seinem Wesen nach werden sie in das, was seines Reiches ist, in unbekannte Luftschlösser gelangen.
Das Robert von Zeppelin- und Fliegermuseum erinnert nicht nur an den ehemaligen Zeppelin-Flughafen, sondern stellt auch eine wechselnde Ausstellung und einige Exponate dar, die auf das Jagdgeschwader Richthofen hinweisen.Ein Besuch im Robert-von-Zeppelin- und Fliegermuseum Wittmund ist ein echtes Highlight für Flug- und Technikbegeisterte. Wittmund ist seit über 100 Jahren eine Fliegerstadt: Wo heute die Eurofighter des berühmten „Richthofen“-Geschwaders starten, hoben einst die Luftschiffe der kaiserlichen Marine zu ihren Aufklärungsflügen nach England und Frankreich ab. Doch das Museum bietet weit mehr als Luftfahrtgeschichte. Technikfans entdecken faszinierende Exponate wie historische Druck- und Setzmaschinen sowie eine einzigartige Sammlung seltener Fahrräder mit Hilfsmotor – darunter das außergewöhnliche Modell „Argus“, ein Fahrrad mit Propellerantrieb. Ein besonderes Erlebnis wartet in der gemütlichen, original ostfriesischen Teestube: Gruppen ab acht Personen können hier eine traditionelle Teezeremonie genießen und den Museumsbesuch entspannt ausklingen lassen. Geschichte erleben, Technik bestaunen, Ostfriesland genießen – alles an einem Ort.
Ein toller Kinderspielplatz mit zauberhaften Spielgeräten, ein Wasserfall, ein Grillplatz, eine Boulebahn, zwei Hexenhäuschen und eine Original Harzer Köte bieten Familien und kleinen Gruppen die Möglichkeit ihre Freizeit naturnah zu nutzen. Die Wassertiefe des Teiches beträgt ca. 1,20 m, in der Mitte des Teiches auch etwas tiefer. Eine Badeaufsicht gibt es hier jedoch nicht. Die zwei Hexenhäuschen auf dem Gelände können von Wanderern und Mountainbikern als rustikale Schlafmöglichkeiten angemietet werden, aber auch im Zusammenhang mit Kindergeburtstagen als Abenteuer-Übernachtungsmöglichkeit genutzt werden. Für Erwachsene sind stabile Liegen zur Übernachtung vorhangen, für Kinder müssten Luftmatraze und Schlafsack etc. mitgebracht werden. Die Original Harzer Köte kann ebenfalls von Gruppen für Lagerfeuer- oder Grillveranstaltungen oder anderen Veranstaltungen genutzt werden. Die Pflege dieses Geländes hat der Förderverein NaturErlebnisPark Lerbach e.V. übernommen. Die eigentliche Nutzung des Geländes ist kostenlos. Köte und Hexenhäuschen können für eine geringe Gebühr angemietet werden. Eine Terminvereinbarung hierfür ist über eMail erforderlich. Spenden für die Pflege und Unterhaltung des NaturErlebnisParks werden darüber hinaus jedoch gern entgegen genommen. Ein entsprechender Spendenbehälter ist am Eingang zum Park angebracht.