Die Radrundtour über 25 Kilometer führt durch das weite Tal der Weser, einem uralten Siedlungsgebiet, und zeigt alles, was die Region ausmacht: den Fluss, die alte Kulturlandschaft, die Dörfer und den Wald, in dessen Windschatten blühende Rapsfelder und wogende Getreidefelder durchquert werden. Der Fluss hatte im Weserbergland schon immer größte Bedeutung. Er war Verkehrsweg, Nahrungsquelle, er brachte Gefahren bei Hochwasser, aber auch guten Boden für die Landwirtschaft. Der Lehm der Auen wurde zu Ziegeln gebrannt, und heute nutzen die Menschen Kiese und Sande, die durch die Wasserkraft ins Urstromtal der Weser transportiert wurden. Auf der Radtour Sonnental-Tour durch das Wesertal warten viele kleine Entdeckertipps auf Ihren Besuch! Verlauf: Hessisch Oldendorf - Lachem - Haverbeck - Hope - Hemeringen - Friedrichshagen - Heßlingen - Rumbeck - Fuhlen und zurück nach Hessisch Oldendorf.
Der Klassiker unter den Erkundungstouren in Eigenregie ist die „Hildesheimer Rosenroute“. Auf 2,5 Kilometern führt die Basisroute entlang der im Straßenpflaster eingelassenen Keramik-Rosen zu den wichtigsten Sehenswürdigkeiten der Stadt. Der Startpunkt befindet sich am historischen Marktplatz neben der Tourist-Information im Tempelhaus (Judenstraße) – gut erkennbar an der im Boden eingelassenen Bronzeguss-Tafel! Sollten Sie mehr Zeit mitbringen, können Sie die Basisroute durch drei weitere voneinander unabhängige Ergänzungsrouten erweitern. Auf der Erweiterung „Fachwerk im Godehardviertel“ gelangen Sie ins Fachwerkviertel, auf der Erweiterung „Keßlerstraße und Kehrwiederwall“ spazieren Sie auf den grünen Wallanlagen entlang und auf der Erweiterung „Hildesheims schönster Garten“ statten Sie dem barocken Magdalenengarten einen Besuch ab. Die Begleitbroschüre zur Rosenroute mit Informationen zu allen Sehenswürdigkeiten und einer Karte können Sie digital und bequem hier durchblättern und herunterladen. Sie möchten die Rosenroute als spannendes Hörspiel erleben? Dann empfehlen wir Ihnen den auf der Rosenroute basierenden „Stadtrundgang Hildesheim“ in der Lauschtour-App.
Die Röhrichte sind alle gesetzlich geschützte Biotope. Der Heerter See ist ein ehemaliger Erzklärteich, der wegen seines Vogelreichtums unter Naturschutz gestellt wurde. Mit einer Wasserfläche von 120 - 160 ha ist der Heerter See die größte Wasserfläche in Salzgitter und weit darüber hinaus. Im Süden endet der See im Heerter Strauchholz. Nach Norden zur Fuhse sowie nach Osten und Westen wird er durch einen mehr als 20 m hohen Damm begrenzt. Bedingt durch seine Nutzung ist der See extrem Flach und an tiefster Stelle nur etwa 2,5 m tief. Große Uferbereiche sind durch ausgedehnte Schilfröhrichtflächen bewachsen, die zahlreichen Vögeln, aber auch anderen Tieren Lebensraum bieten. Die ehemaligen Schlammflächen zwischen Ufer und Damm sind heute fast vollständig bewachsen. Zahlreiche Gehölze haben begonnen, die Flächen zu erobern. Auffällig sind die ausgedehnten Gebüsche des Sanddorns, der auf dem leicht salzgien Boden sehr gut gedeihen kann.
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Bodenübersichtskarte 1:200.000 (BÜK200) - CC7910 Freiburg-Nord
Die Bodenübersichtskarte 1:200.000 (BÜK200) wird von der Bundesanstalt für Geowissenschaften und Rohstoffe (BGR) in Zusammenarbeit mit den Staatlichen Geologischen Diensten (SGD) der Bundesländer im Blattschnitt der Topographischen Übersichtskarte 1:200.000 (TÜK200) erarbeitet und in 55 einzelnen Kartenblättern herausgegeben. Die digitale, blattschnittfreie Datenhaltung bildet eine detaillierte, bundesweit einheitliche und flächendeckende Informationsgrundlage für Länder übergreifende Aussagen zu Bodennutzung und Bodenschutz. Über den aktuellen Bearbeitungsstand des Kartenwerks informieren die Internetseiten der BGR zum Thema Boden. Die Verbreitung und Vergesellschaftung der Böden auf dem Gebiet dieses Kartenblattes wird anhand von 70 Legendeneinheiten (gegliedert nach Bodenregionen und Bodengroßlandschaften) beschrieben. Jede Legendeneinheit beinhaltet bodensystematische Informationen (Bodensubtyp) und Informationen zum Bodenausgangsgestein sowohl für die Leitböden als auch für deren Begleiter. Im Zuge der Bearbeitung des BÜK200-Nachbarblattes Freiburg-Süd wurde der LBG-Datensatz von Freiburg-Nord am südlichen Blattrand in Teilen verändert (Stand 05. Oktober 2004). Im Zuge der Bearbeitung des BÜK200-Nachbarblattes Mannheim wurde der LBG-Datensatz von Freiburg-Nord am nördlichen Blattrand in Teilen verändert (Stand 05. Mai 2008).
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Bodenübersichtskarte 1:200.000 (BÜK200) - CC7118 Stuttgart-Nord
Die Bodenübersichtskarte 1:200.000 (BÜK200) wird von der Bundesanstalt für Geowissenschaften und Rohstoffe (BGR) in Zusammenarbeit mit den Staatlichen Geologischen Diensten (SGD) der Bundesländer im Blattschnitt der Topographischen Übersichtskarte 1:200.000 (TÜK200) erarbeitet und in 55 einzelnen Kartenblättern herausgegeben. Die digitale, blattschnittfreie Datenhaltung bildet eine detaillierte, bundesweit einheitliche und flächendeckende Informationsgrundlage für Länder übergreifende Aussagen zu Bodennutzung und Bodenschutz. Über den aktuellen Bearbeitungsstand des Kartenwerks informieren die Internetseiten der BGR zum Thema Boden. Die Verbreitung und Vergesellschaftung der Böden auf dem Gebiet dieses Kartenblattes wird anhand von 74 Legendeneinheiten (gegliedert nach Bodenregionen und Bodengroßlandschaften) beschrieben. Jede Legendeneinheit beinhaltet bodensystematische Informationen (Bodensubtyp) und Informationen zum Bodenausgangsgestein sowohl für die Leitböden als auch für deren Begleiter. Im Zuge der Bearbeitung der BÜK200-Nachbarblätter Nürnberg und Frankfurt a.M.-Ost wurde der LBG-Datensatz von Stuttgart-Nord am nördlichen Blattrand teilweise verändert. Eine neue LE 20 und eine neue LE 72 wurden eingefügt und die nachfolgenden LE jeweils um eins hochgezählt. Gleichzeitig wurde die Linienführung der Bodengrenzen im gesamten Blattgebiet verbessert (Stand 21. August 2017).
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Bodenübersichtskarte 1:200.000 (BÜK200) - CC7918 Stuttgart-Süd
Die Bodenübersichtskarte 1:200.000 (BÜK200) wird von der Bundesanstalt für Geowissenschaften und Rohstoffe (BGR) in Zusammenarbeit mit den Staatlichen Geologischen Diensten (SGD) der Bundesländer im Blattschnitt der Topographischen Übersichtskarte 1:200.000 (TÜK200) erarbeitet und in 55 einzelnen Kartenblättern herausgegeben. Die digitale, blattschnittfreie Datenhaltung bildet eine detaillierte, bundesweit einheitliche und flächendeckende Informationsgrundlage für Länder übergreifende Aussagen zu Bodennutzung und Bodenschutz. Über den aktuellen Bearbeitungsstand des Kartenwerks informieren die Internetseiten der BGR zum Thema Boden. Die Verbreitung und Vergesellschaftung der Böden auf dem Gebiet dieses Kartenblattes wird anhand von 68 Legendeneinheiten (gegliedert nach Bodenregionen und Bodengroßlandschaften) beschrieben. Jede Legendeneinheit beinhaltet bodensystematische Informationen (Bodensubtyp) und Informationen zum Bodenausgangsgestein sowohl für die Leitböden als auch für deren Begleiter. Im Zuge der Bearbeitung des BÜK200-Nachbarblattes Stuttgart-Nord wurde der LBG-Datensatz von Stuttgart-Süd am nördlichen Blattrand in Teilen verändert (Stand 29. April 2008).
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Bodenübersichtskarte 1:200.000 (BÜK200) - CC8742 Bad Reichenhall
Die Bodenübersichtskarte 1:200.000 (BÜK200) wird von der Bundesanstalt für Geowissenschaften und Rohstoffe (BGR) in Zusammenarbeit mit den Staatlichen Geologischen Diensten (SGD) der Bundesländer im Blattschnitt der Topographischen Übersichtskarte 1:200.000 (TÜK200) erarbeitet und in 55 einzelnen Kartenblättern herausgegeben. Die digitale, blattschnittfreie Datenhaltung bildet eine detaillierte, bundesweit einheitliche und flächendeckende Informationsgrundlage für Länder übergreifende Aussagen zu Bodennutzung und Bodenschutz. Über den aktuellen Bearbeitungsstand des Kartenwerks informieren die Internetseiten der BGR zum Thema Boden. Die Verbreitung und Vergesellschaftung der Böden auf dem Gebiet dieses Kartenblattes wird anhand von 74 Legendeneinheiten (gegliedert nach Bodenregionen und Bodengroßlandschaften) beschrieben. Jede Legendeneinheit beinhaltet bodensystematische Informationen (Bodensubtyp) und Informationen zum Bodenausgangsgestein sowohl für die Leitböden als auch für deren Begleiter. Im Zuge der Bearbeitung des BÜK200-Nachbarblattes Rosenheim wurde der LBG-Datensatz von Bad Reichenhall am westlichen Blattrand verändert (Stand 12. Dezember 2017).