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20.056 Ergebnisse
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Icon Ostenuther Kiesteiche
Das Naturschutzgebiet "Ostenuther Kiesteiche" umfasst einen rund 41 ha großen Bereich am Rande der Weseraue, bestehend aus einem Kiesteich mit seinen Ufer- und Randbereichen sowie südlich angrenzendem Grünland. Das Gewässer ist durch Kiesabbau auf ehemaligen landwirtschaftlich genutzten Flächen entstanden und wird sich in nördlicher Richtung auf aktuell bewirtschafteten Acker- und Grünlandflächen weiter ausdehnen. Die in der Genehmigung festgeschriebene Folgenutzung sieht vor, das Gebiet im Sinne des Naturschutzes herzurichten. Das Naturschutzgebiet dient dem Schutz desFFH-Gebietes 373 "Ostenuther Kiesteiche". Zuständig ist derLandkreis Schaumburgals untere Naturschutzbehörde. Wählen Sie in der Infospalte weitere Informationen über das Gebiet aus...
Zuletzt aktualisiert: 29.12.2018
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/ Naturschutzgebiet
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Icon Filsumer Moor
Das Landschaftsschutzgebiet Filsumer Moor ist ein Landschaftsschutzgebiet auf dem Gebiet des Landkreises Leer im Nordwesten des Bundeslandes Niedersachsen. Es trägt die Nummer LSG LER 00017. Als untere Naturschutzbehörde ist die Landkreis Leer für das Gebiet zuständig.
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/ Landschaftsschutzgebiet
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Icon Nettetal
Das Landschaftsschutzgebiet „Nettetal (Landkreis Goslar)“ erstreckt sich im Westen des Landkreises über eine Fläche von 336 ha. Das Gebiet verläuft von Herrhausen im Süden bis nach Rhüden im Norden und ist geprägt durch die überwiegend naturnahen Gewässerstrukturen der Nette mit charakteristischer Begleitvegetation aus Feuchtgebüschen, Auenwäldern, Hochstaudenfluren sowie Feucht- und Nasswiesen. In den besonnten Abschnitten ist das Gewässer durch eine gut ausgeprägte flutende Wasservegetation gekennzeichnet. Zu den wertgebenden Tierarten zählen Groppe und Elritze, die hier ein repräsentatives Vorkommen aufweisen. Eine wichtige Bedeutung kommt dem Gewässer auch in seiner Funktion als Wanderkorridor zu, z.B. für die Europäische Wildkatze. Das LSG dient dem Schutz des FFH-Gebietes Nr. 389 "Nette und Sennebach". Zuständig ist derLandkreis Goslarals untere Naturschutzbehörde.
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/ Landschaftsschutzgebiet
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Icon Meerdorfer Holz
Das Landschaftsschutzgebiet liegt in den Gemeinden Wendeburg und Edemissen im Landkreis Peine. Es umfasst das gesamte FFH-Gebiet 'Meerdorfer Holz' sowie umliegende Flächen, in der Regel bis zum nächstgelegenen Weg. Die Standortverhältnisse im Wald sind heterogen (von mäßig basenreich bis kalkreich und von frisch bis nass). Daher ist das Gebiet sehr artenreich. Es herrschen Buchen-Eichen-Mischwälder vor, stellenweise feuchter Eichen-Hainbuchenwald und Erlen-Eschenwald. Die Krautschicht ist meist gut ausgeprägt. Im südlichen Waldteil befindet sich auf einer Lichtung eine Pfeifengraswiese. Weitere Feuchtwiesen wurden umliegend in das LSG mit einbezogen. Im Gebiet liegen einige Kleingewässer, von denen mehrere Kammmolch-Vorkommen bekannt sind. Etwa die Hälfte des Gebietes ist Landesforst; die andere Hälfte wird von Forstgenossenschaften bewirtschaftet. Der Erhaltungszustand der FFH-Lebensraumtypen (vgl. Schutzgebiets-Verordnung) ist überwiegend gut. Das LSG dient dem Schutz des FFH-Gebietes Nr. 349 "Meerdorfer Holz". Zuständig ist derLandkreis Peineals untere Naturschutzbehörde.
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/ Landschaftsschutzgebiet
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Icon Leinetal bei Salzderhelden
Das EU-Vogelschutzgebiet „Leinetal bei Salzderhelden" umfasst das weitgehend von Dämmen umgebene, in fünf großräumige Polder untergliederte Hochwasser-Rückhaltebecken in der Leineniederung sowie Teile der südlich angrenzenden Northeimer Seenplatte zwischen Einbeck im Norden und Northeim im Süden. Das Areal im ursprünglichen Überschwemmungsbereich der Leine besteht aus offenem, unterschiedlich feuchtem Auengrünland, mehreren Kiesabbaugewässern mit flachen Randbereichen und Röhrichtbeständen sowie einem Abschnitt der Leine. Besonders im Frühjahr sind weite Teile der Wiesen flach überstaut, bei größeren Hochwässern aber auch teils mehrere Meter hoch. Das Hochwasser-Rückhaltebecken stellt ein bedeutendes Brutgebiet für Vogelarten feuchter bis nasser Offenbereiche und Verlandungszonen dar. Röhrichtbewohnende Arten wie Tüpfelsumpfhuhn und Wasserralle erreichen hohe Bestände. Das Gebiet ist darüber hinaus ein wichtiger Rastplatz für durchziehende Kraniche sowie für zahlreiche Wat- und Wasservögel (z. B. Grünschenkel, Kampfläufer, Gänsesäger, Lachmöwe und mehrere Entenarten). Knäk- und Schnatterenten sind nicht nur als Gastvögel, sondern auch als Brutvögel wertbestimmend. Das Brutvorkommen des Wachtelkönigs, der extensiv genutzte, sehr spät gemähte Feuchtwiesen, junge Brachen und Hochstaudensäume besiedelt, verleiht dem Gebiet hohe Bedeutung. Über viele Jahre wurde das Vogelschutzgebiet zur Monatswende April/Mai gezielt von Wachtelkönigen auf dem Heimzug aus den Überwinterungsgebieten angeflogen, sodass hier häufig die ersten Nachweise im Jahr in Deutschland erzielt wurden. Weitere Informationen zumHochwasser-Rückhaltebecken Salzderheldengibt es hier.
Zuletzt aktualisiert: 28.07.2009
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/ Vogelschutzgebiet
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Icon Oldhorster Moor
Hier gelten gesetzlich geregelte Schutz- und Entwicklungsziele
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/ Landschaftsschutzgebiet
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Icon Höpener Heide und Höpener Berg
Hier gelten gesetzlich geregelte Schutz- und Entwicklungsziele
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/ Landschaftsschutzgebiet
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Icon Franzhorn
Das FFH-Gebiet „Franzhorn“ liegt nördlich von Gnarrenburg im Naturraum Wesermünder Geest und umfasst naturnahe Laubwälder auf einem sanft abfallenden Osthang. Unter den Geschiebelehmen der Saale-Kaltzeit finden sich in weiten Bereichen tonige Substrate – sogenannte Lauenburger Schichten. Diese wurden während der älteren Elster-Kaltzeit in Eisstauseen als feine Partikel abgelagert und bedingen heute die großflächige Dominanz stauwasserbeeinflusster Böden am Franzhorn.
Zuletzt aktualisiert: 26.11.2015
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/ Fauna-Flora-Habitat-Gebiet (FFH)
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Icon Ahlder Pool
Das FFH-Gebiet „Ahlder Pool“ liegt nordöstlich von Schüttorf in der überwiegend grundwassernahen Nordhorn-Bentheimer Sandniederung und umfasst einen von zumeist extensiv bewirtschafteten Grünlandflächen umgebenen Heideweiher natürlicher Entstehung, der sich in einer Ausblasungsmulde gebildet hat. Aufgrund der geringen Nährstoffkonzentration – der flache Weiher entspricht dem Lebensraumtyp der sehr nährstoffarmen Gewässer mit Strandlingsvegetation – konnten sich auf partiell oder vollständig trockenfallenden Teichböden einige konkurrenzschwache, zumeist sehr seltene Pflanzenarten etablieren. Hierzu gehören unter anderem das Sumpf-Johanniskraut und die Vielstängelige Sumpfbinse, zwei in Niedersachsen stark gefährdete Arten. Auch der Strandling, welcher Namensgeber dieser seltenen Pflanzengesellschaft ist, wächst im Gebiet. Vereinzelt finden sich im Verlandungsbereich des Stillgewässers Vorkommen der stark gefährdeten Binsen-Schneide; diese kleinen Flächen werden dem Lebensraumtyp der Sümpfe und Röhrichte mit Schneide zugeordnet. Zudem liegt das FFH-Gebiet in der Kulisse desIP-LIFE - Projektes "Atlantische Sandlandschaften".
Zuletzt aktualisiert: 26.11.2015
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/ Fauna-Flora-Habitat-Gebiet (FFH)
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Icon Sellstedter See und Ochsentriftmoor
Das FFH-Gebiet „Sellstedter See und Ochsentriftmoor“ liegt östlich von Bremerhaven im Naturraum Wesermünder Geest und umfasst neben dem als Hochwasserausgleichsbecken genutzten Sellstedter See die sich westlich an diesen anschließenden, teils degradierten, teils naturnahen Hochmoorlebensräume des Ochsentriftmoors. Den größten Flächenanteil nehmen im Gebiet reich strukturierte Moorwälder ein, die sich sekundär auf den Hochmoortorfen entwickelt haben. Die lichten Waldbestände sind im Gebiet von weitgehend gehölzfreien Flächen renaturierungsfähiger, degradierter Hochmoore durchsetzt. Hier wachsen zwischen verbreiteten Pflanzenarten wie Besenheide und Pfeifengras auch mitunter seltene und hochmoortypische Arten. Kleinere Flächen im Moor entsprechen dem Lebensraumtyp der Übergangs- und Schwingrasenmoore oder der Torfmoor-Schlenken. Auch dystrophe, also nährstoffarme, durch Huminsäuren bräunlich gefärbte Kleingewässer finden sich im Ochsentriftmoor.
Zuletzt aktualisiert: 26.11.2015
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/ Fauna-Flora-Habitat-Gebiet (FFH)
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