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Bericht:" Oberflächensedimente; Miesmuschelbänke und Seegrasbestände: Niedersächsische Watten (1982)"
Aus zahlreichen Einzeluntersuchungen der letzten 25 Jahre wurden die sedimentologischen Arbeitsergebnisse überarbeitet, vereinheitlicht und zu einem Gesamtüberblick über die Verteilung der oberflächennahen Wattsedimente auf den niedersächsischen Watten zusammengestellt. Unterschieden wurden drei Wattypen: Schlick, Schlicksand (Mischwatt) und Sand. Zusätzlich wurden Seegrasbestände, Miesmuschel- und Schillbänke als gesonderte Bereiche ausgewiesen.
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3D-Modell Nordsee – Teilmodell Quartär - Holozänbasis Deutsche Nordsee - Organische Basalsequenz (qhOB, Basaltorf) der niedersächsischen Küste
Die Karte zeigt eine punktuelle Verteilung der Organischen Basalsequenz (qhOB, STREIF (1998)) im Gebiet der niedersächsischen Küste. Sie ist eine geringmächtige Abfolge von Torfen und Mudden oder auch Ah-Horizonte eines fossilen Bodens, die in diesem Bereich an der Basis einer mächtigen Abfolge klastischer Holozänsedimente vorkommen (STREIF (1998)).
Baumaßnahmen in Bereichen bergbaulicher Anlagen können zu erheblichen Gefahren führen. Dazu ist eine Karte zu führen, in die die bekannten Gefahrenbereiche einzutragen sind. Diese sind den Bauämtern der Landkreise auf Anfrage zur Verfügung zu stellen. In diesen Gebieten ist bei Baugenehmigungen eine Beteiligung der Bergbehörde unabdingbar.
Zur Überwachung der Luftqualität betreibt das GAA Hildesheim (ZUS LLG) das Lufthygienische Überwachungssystem Niedersachsen (LÜN). An den dargestellten ortsfesten Messstationen werden gasförmige und partikuläre Schadstoffe in der Luft sowie meteorlogische Parameter erfasst. Es wird zwischen verkehrsnahen, industriell geprägten und Messstationen im städtischen, vorstädtischen bzw. ländlichen Hintergrund unterschieden.
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Bericht: "Zostera (Seegras) Niedersachsen (1969)"
In dem Projekt „Die Zosera-Gesellschaften der niedersächsischen Watten“ wurde 1969 das niedersächsische Wattengebiet auf den Bestand von Seegras (Zostera noltii und Zostera marina) untersucht. Hier bei wurden, neben Beprobungen von August 1970, andere Arbeiten mit in die Untersuchung einbezogen (Zeitraum 1937 bis 1971).
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Bericht: "Makrozoobenthos: Abhängigkeit von wechselnden hydrodynamischen Randbedingungen – Norderney (1990-1991)"
Die vorliegende Arbeit verschafft einen Überblick über Zusammenhänge zwischen ausgesuchten hydrogeographischen Parametern wie Tidewasserstände, Überflutungsdauer, Seegangsgrößen und häufigen Makrozoobenthosarten eines Sandwattbiotops in inselgeschützter Lage. Sie liefert vielfältige Hinweise für erfolgreiche Strategieplanungen künftiger Untersuchungen dieses Themenbereiches. Untersuchungsgebiet ist das Inselwatt von Norderney. Beprobungszeit 1990 und 1991;
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Bericht: "Makrozoobenthos: Lütetsburger Plate – TMAP-Monitoring (2005 Frühjahr)"
„Am 3.Mai 2005 wurde die Fa. Aqua-Marin mit der Probenahme und –auswertung der seit 1998 untersuchten TMAP-Stationen T5 – T8 auf der Lütetsburger Plate zwischen Norderney und Hilgenriedersiel beauftragt. Die Ausführung der Freiland- und Laborarbeiten fand umgehend im Mai statt, die Ergebnisse sind Gegenstand dieses Kurzberichtes.“
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Geowissenschaftliche Karte der Bundesrepublik Deutschland 1:2.000.000 - Wichtige Lagerstätten
Die Serie der Geowissenschaftlichen Karten 1 : 2 000 000 enthält leicht überschaubare Karten zu verschiedenen Themen. Sie befindet sich im Aufbau. Die Karte "Wichtige Lagerstätten" zeigt Lagerstätten und Abbaustätten von Energierohstoffen, Metallrohstoffen, Industriemineralen und Salzen auf einer sehr stark vereinfachten, zeitlich gegliederten Geologie innerhalb Deutschlands.
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Energierohstoffe - Eingabe-Datensatz dynamisches KW-Modells - südliches Schillgrundhoch
Dieser Eingabe-Datensatz beinhaltet die einzelnen stratigraphischen Horizonte des dynamischen KW-Modells des südlichen Schillgrundhochs in Form von Tiefenkarten, Karten für Erosionsereignisse und Salztektonik und die Werte bzw. Karten der Modell-Randbedingungen (SWIT-, PWD- und HF-Trends). Das Modell ist für das Software-Paket PetroMod, Schlumberger Version 2012.2 erstellt und simulierfähig.