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236 Ergebnisse
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Icon NSG Bonnenkamp
Die Liste der Naturschutzgebiete in Münster enthält die Naturschutzgebiete der kreisfreien Stadt Münster in Nordrhein-Westfalen.
Zuletzt aktualisiert: 01.01.1998
place Umweltdaten
/ Naturschutzgebiet
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Icon NSG Auwald Stapelskotten
Die Liste der Naturschutzgebiete in Münster enthält die Naturschutzgebiete der kreisfreien Stadt Münster in Nordrhein-Westfalen.
Zuletzt aktualisiert: 01.01.1998
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/ Naturschutzgebiet
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Icon NSG Fieler Moor
Das FFH-Gebiet NSG Fieler Moor ist ein NATURA 2000-Schutzgebiet in Schleswig-Holstein im Kreis Dithmarschen in den Gemeinden Hemmingstedt und Nordhastedt. Es liegt in der Landschaft Dithmarscher Marsch (Landschafts-ID 68401), die vom Bundesamt für Naturschutz (BfN) als Landschaft mit geringerer naturschutzfachlicher Bedeutung bewertet wird. Diese ist wiederum Teil der Naturräumlichen Großregion 2. Ordnung Schleswig-Holsteinische Marschen und Nordseeinseln. Es hat eine Größe von 258 Hektar und liegt südlich der Bundesautobahn 23 zwischen den Gemeinden Hemmingstedt und Nordhastedt. Die Ortschaft Fiel, der das Moor seinen Namen verdankt, liegt unmittelbar südlich des FFH-Gebietes. Seine größte Ausdehnung liegt mit 2,87 Kilometer in Nordwestrichtung. Das Gelände fällt von Ost nach West von einem Meter über Normalhöhennull (NHN) auf leicht unter Meereshöhe ab. Die höchste Erhebung ist ein kleiner Aussichtshügel mit einer Höhe von 4 Meter über NHN an der Straße Norderdamm, die die Nordostgrenze des FFH-Gebietes bildet. Im Westen durchquert der Vorfluter Landgraben das FFH-Gebiet von Nord nach Süd, im Osten bildet der Dehringstrom die FFH-Gebietsgrenze. Letzterer entwässert nur die Gebietsflächen, die östlich der Straße Fieler Damm liegen. Der überwiegende Teil entwässert über den Landgraben. Der Landgraben und der Dehringstrom vereinigen sich im Naturschutzgebiet Ehemaliger Fieler See zur Nordermiele. Diese vereinigt sich östlich des Meldorfer Hafens mit der Miele/Norderau zum Meldorfer Hafenstrom, der durch das Seedeichsiel des Speicherkoogs Dithmarschen in die Nordsee mündet.Das Fieler Moor liegt in direkter Nachbarschaft zur Heide-Itzehoer Geest. Bis dorthin drang nach der letzten Eiszeit die Nordsee immer wieder vor und bildete mit den Gezeiten und Strömungen vorgelagerte Sandbänke, die sich zu Nehrungen ausbildeten, wodurch sich vom Meer abgetrennte Strandseen entwickelten. Diese verlandeten und bildeten Moore. Diese wurden in den letzten zweihundert Jahren durch eine Vielzahl von Gräben trockengelegt. Im Neunzehnten Jahrhundert wurde in dem Gebiet in großem Stil Torf abgebaut, wie auf der Karte des Deutschen Reiches von 1893 zu sehen, siehe Bild 1. Heute ist das FFH-Gebiet zu einem Fünftel von Wasserflächen bedeckt, siehe Diagramm 1. Es handelt sich überwiegend um Moorseen der abgetorften Torfstiche und zwei ehemalige Baggerseen im Nordwesten.
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/ Fauna-Flora-Habitat-Gebiet (FFH)
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Icon Gröbenzell
Gröbenzell ist eine Gemeinde im oberbayerischen Landkreis Fürstenfeldbruck. Diese liegt etwa 16 Kilometer nordwestlich des Münchner Stadtzentrums am Rande des Graßlfinger/Dachauer Mooses. Der südliche Ortsrand geht nahtlos in den Nachbarort Puchheim über. Der östliche Ortsrand grenzt direkt an den Münchner Stadtteil Lochhausen. Gröbenzell bezeichnet sich inoffiziell als Gartenstadt, was vor allem der Gemeindevermarktung dient. Gröbenzell gehört zu den am dichtesten besiedelten Gemeinden Deutschlands und ist die einwohnermäßig größte Gemeinde des Landkreises Fürstenfeldbruck ohne Stadtrecht. Es gibt keine weiteren Gemeindeteile. Gröbenzell wurde 1952 als politische Gemeinde gegründet. Dabei wurden Gemeindeteile von München, Puchheim, Olching und Geiselbullach zu einem Ort um den Bahnhaltepunkt Gröbenzell zusammengelegt. Gröbenzell gehört zu den „grünen Umlandgemeinden“ Münchens, mit vielen Einfamilienhäusern, drei Grundschulen, einem Gymnasium, einer Vielzahl von Kinderbetreuungseinrichtungen und einer Waldorfschule. Zudem verfügt die Gemeinde über eine Volkshochschule (vhs), die seit über 75 Jahren im Ort vertreten ist. Im Gewerbegebiet sind sowohl Einzelhandel als auch produzierendes Gewerbe angesiedelt.
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/ Stadt/Gemeinde (BY)
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Icon Wanderweg: Heideschleife Fischbeker Heide
Heideschleife Fischbeker HeideWeite Heidelandschaft vor den Toren Hamburgs. Die Heide rund um das Fischbektal ist ein Kleinod. Steile, kurze Hügel, sandige Pfade, weiche Sandkuhlen. Blühendes Heidekraut und gelber Besenginster. Eichen, Buchen, Kiefern und erstaunlich viele Birken. Und neben Weitblicken ins Fischbektal noch ein paar überraschende Fernblicke bis in das Elbtal. Am Parkplatz Scharlbarg, unmittelbar neben dem Einstiegsportal zum Heidschnuckenweg beginnt die Heideschleife Fischbeker Heide. Nur wenige Meter geht es auf dem Fernwanderweg mit dem großen weißen „H“, dann biegt die Heideschleife ins Fischbektal ab. Im weiten Talgrund säumen vereinzelte Eichen und Birken den Weg. Heidelbeeren und Heidekraut dominieren. Dann der Aufstieg zur Aussicht Elbtal. An der ehemaligen Kieskuhle vorbei durch den Kiefernwald nach oben. Atemlos am Waldrand. Atemberaubender Fernblick in Richtung Altes Land und Elbe. Steil fällt die Heide ins Fischbektal ab. Birken krallen sich in den Abhang. Sich hinsetzen. Den Blick genießen, die Beine ausstrecken und träumen. Lärmende Großstadt Hamburg, so nah und doch so fern. Wieder in den Wald. Sanft geht es durch den Buchenwald bergauf. Angenehm weicher Boden. Am Fischbeker Heideweg ein paar Meter nach rechts und dann links im Wald direkt auf das Fischbeker Heidehaus zu. Der Besuch lohnt. Das Naturschutz-Infozentrum der Loki-Schmidt-Stiftung zeigt anschaulich die großen und kleinen Besonderheiten der Heide. Und nebenan im Schafstall blöken die Heidschnucken – wenn sie nicht gerade irgendwo im Naturschutzgebiet unterwegs sind. Hinter der Freiluftschule, einem Schullandheim für Klassenfahrten, geht es durch lichten Buchen- und Eichenwald wieder hinab in den Talgrund. Im Heidetal ziehen sich links und rechts Heidesträucher die Hänge hoch. Und durch den westlichen Hang verläuft der Heidschnuckenweg. Nach Norden hin folgt die Heideschleife nun für knapp einen Kilometer den Kurven und Schwingungen des Fernwanderwegs. Links und rechts, rauf und runter… Ein kurzer Anstieg, dann öffnen sich die Ausläufer des Segelflugplatzes inmitten der Heide. Betrieb ist hier nur selten. Vorbei an der Flughalle, die versteckt in einem Wäldchen liegt, geht es zum westlichsten Punkt der Heideschleife. Kleine Erhebung am Waldrand. Ein Blick über die hier sanften Hügel in Richtung Wulmstorfer Heide. Dann den Berg hinab und mit einem Schwung in den Wald. Am Krötenteich noch ein wenig den Fröschen und Kröten lauschen. Schattiges, kühles Fleckchen. Und zum Abschluss durch den lichten Kiefernwald zurück zum Parkplatz. Länge: 7,3 km Dauer:  1,75 Stunden Ausgangspunkt: Wanderparkplatz Scharlbarg Parken: Wanderparkplatz Scharlbarg südlich von Harburg-Fischbek, Scharlbarg, 21149 Hamburg, alternativ Parkplatz bei Infozentrum Fischbeker Heidehaus, Fischbeker Heideweg 43A, 21149 Hamburg Verkehrsanbindung: Hamburg-Fischbek: Fischbeker Heuweg, Buslinie 240 (S-Bahn Neugraben – Neu Wulmstorf) oder S-Bahn Hamburg-Fischbek, Fußweg 2 km  Tourist-Information: - Harburg Info-Shop, Hölertwiete 6, 21073 Hamburg, Tel. 040 32004695 - Regionalpark Rosengarten e.V., Adolfstrasse 16, 21244 Buchholz i.d. Nordheide, Tel.   04181 282810 Unterkünfte & Gastronomie max. 2 km entfernt: Ein ausführliches Gastronomie- und Unterkunftsverzeichnis finden Sie in dem PDF „Unterkünfte und Gastronomie“ zum Herunterladen unten auf dieser Seite.
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/ Wanderrouten Niedersachsen
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Icon Harzer-Hexen-Stieg - 5. Etappe - von Altenbrak nach Thale
Bekannt, beliebt und lecker sind die Forellen aus der Bode. Frisch gefangen werden sie in Altenbrak und Treseburg auf den Tisch gebracht. Die leise dahin plätschernde Bode ist ihre Heimat. In Treseburg betreten wir das Naturschutzgebiet Bodetal, eines der ältesten Naturschutzgebiete Deutschlands. Vor 1865 war die Passage des vor uns liegenden Abschnittes nicht möglich. Zu dicht drängte sich der Fels an das Wasser, für einen Durchgang war kein Platz und die technischen Möglichkeiten reichten noch nicht aus, ihn zu schaffen. Erst einmal geht es aber auf bequemem Weg in die Schlucht hinein, die hier oben noch breit genug ist. Das Wasser plätschert leise in der Tiefe, kein Zivilisationslärm stört die Idylle. Bald schon aber wird der Pfad enger, das Wasser rückt näher und die Felsen reichen links und rechts immer höher hinauf. Schließlich tost der Fluss durch sein steiniges Bett, Sprühnebel durchziehen die Luft und bis zu 250 Meter hohe Granitwände ragen empor. Obenauf sind mit gutem Auge Rosstrappe und Hexentanzplatz erkennbar, einst mystische Kultstätten, heute beliebte Ausflugsziele. Weiter geht es an der Bode und später durch den Friedenspark dem finalen  Zielpunkt des Harzer-Hexen-Stiegs entgegen.
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/ Wanderrouten Niedersachsen
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