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1.972.929 Ergebnisse
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public Lebensräume ausgewählter Großvogelarten von besonderer Bedeutung
Die der Fachbehörde für Naturschutz vorliegenden avifaunistischen Daten werden an Hand des in Niedersachsen angewendeten Bewertungssystems für Brutvogellebensräume (Bewertungsstufen von "lokale" bis "nationale Bedeutung") und auf der Grundlage der Roten Liste der in Niedersachsen und Bremen gefährdeten Brutvögel sowie der in Deutschland gefährdeten Brutvögel ausgewertet. Aus den im Rahmen des niedersächsischen Vogelarten-Erfassungsprogramms gemeldeten Daten wurden für die Bewertung eines Gebietes die aktuellsten Daten aus einem Zeitabschnitt von 5 Jahren (je nach Datenlage und Bearbeitungsstand) zur Bewertung herangezogen. Im Rahmen des niedersächsischen Vogelarten-Erfassungsprogramms werden keine landesweit flächendeckenden regelmäßigen Kartierungen durchgeführt, sondern es handelt sich um eine Datensammlung von ehrenamtlichen und z. T. beauftragten Bestandserfassungen. Für ausgewählte Arten (z. B Großvogelarten) erfolgt eine Sonderbewertung entsprechend des Bewertungsverfahrens. Es ist zu beachten, dass nur die zum Zeitpunkt der Bewertung vorliegenden Daten ausgewertet werden können und die Einstufung stark von der jeweiligen Datenlage einer Art abhängt.Einstufungen gemäß niedersächsischem Bewertungsschema: National, Landesweit, Regional, Lokal.
Zuletzt aktualisiert: 13.05.2024
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/ Geodatensatz
Open Data
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public Nds. Landschaftsprogramm (Karte 4a): Gebiete mit besonderer Bedeutung für Böden
Der Datensatz aus Karte 4a des Niedersächsischen Landschaftsprogramms enthält die Gebiete mit besonderer Bedeutung für Böden, die unter der Zielkategorie „Sicherung und Verbesserung“ dargestellt werden und bestehende naturschutzfachliche Werte aufweisen, die zu sichern sind und deren Zustand nach Bedarf für die langfristige Erhaltung der relevanten Werte zu verbessern ist. Hierzu gehören Böden mit hoher kulturgeschichtlicher Bedeutung, naturnahe Böden, Böden mit besonderen Standorteigenschaften (Extremstandorte) sowie seltene Böden. Karte 4a „Schutzgutübergreifendes Zielkonzept“ zeigt die landesweite Grüne Infrastruktur als integriertes Zielkonzept des Niedersächsischen Landschaftsprogramms. Die Grüne Infrastruktur des Landes Niedersachsen setzt sich aus sämtlichen für Naturschutz und Landschaftspflege landesweit bedeutsamen Bereichen zusammen (Inhalte aus den Karten 1 bis 3). Dazu gehören auch solche Bereiche, insbesondere Moore und Auen, deren Funktionen derzeit beeinträchtigt sind und bei denen darauf abgezielt wird, diese wiederherzustellen. Nutzungsbeschränkung: Geometrien sind auf Grundlage der Digitalen Topografischen Karte 1:50.000 (DTK50) aussagekräftig. Quellennachweis: © GeoBasis-DE/LVermGeo SH/CC BY 4.0, © 2021, daten@nlwkn.niedersachsen.de
Zuletzt aktualisiert: 18.12.2025
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/ Geodatensatz
Open Data
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public Nds. Landschaftsprogramm (Karte 4a): Hoch- und Niedermoore gemäß Programm Nds. Moorlandschaften (inkl. Moorgleye und Organomarsch)
Im Datensatz aus Karte 4a des Niedersächsischen Landschaftsprogramms sind die Hoch- und Niedermoore, Moorgleye und Organomarschen aus der Kulisse des Programms Niedersächsische Moorlandschaften enthalten (nicht identisch mit der Gesamtkulisse des Programms). Es sind nur Flächen > 25 ha enthalten. Die Gebiete sind der Zielkategorie „Vorrangige Entwicklung und Wiederherstellung“ zugeordnet, da sie wichtige Funktionen im Naturhaushalt verloren haben und für die die Zielsetzung einer naturnäheren Entwicklung zur Wiederherstellung dieser Funktionen besteht. Karte 4a „Schutzgutübergreifendes Zielkonzept“ zeigt die landesweite Grüne Infrastruktur als integriertes Zielkonzept des Niedersächsischen Landschaftsprogramms. Die Grüne Infrastruktur des Landes Niedersachsen setzt sich aus sämtlichen für Naturschutz und Landschaftspflege landesweit bedeutsamen Bereichen zusammen (Inhalte aus den Karten 1 bis 3). Dazu gehören auch solche Bereiche, insbesondere Moore und Auen, deren Funktionen derzeit beeinträchtigt sind und bei denen darauf abgezielt wird, diese wiederherzustellen. Nutzungsbeschränkung: Geometrien sind auf Grundlage der Digitalen Topografischen Karte 1:50.000 (DTK50) aussagekräftig. Quellennachweis: © 2021, daten@nlwkn.niedersachsen.de
Zuletzt aktualisiert: 18.12.2025
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/ Geodatensatz
Open Data
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lan Bohrpunktkarte Deutschland
Die „Bohrpunktkarte Deutschland“ gibt mit ca. 2 Millionen enthaltenen Bohrungen (Gesamtlänge ca. 80.000 km) Auskunft über die Geologie des Untergrundes in der Bundesrepublik. Die Anwendung ist aus einer Kooperation zwischen der BGR mit den Staatlichen Geologischen Diensten Deutschlands (SGD) entstanden, die für die Verwaltung und langfristige Speicherung der gezeigten Bohrungsinformationen verantwortlich sind. Als Grundlage des länderübergreifenden Datenaustausches wurde das Format BoreholeML entwickelt, welches der gemeinsame Nenner aller Bohrdaten in Deutschland ist und Interoperabilität gewährleistet. Die Anwendung zeigt Bohrungsstammdaten, Schichtdaten, Grundwassermessungen, Nachweise über Logmessungen und über Beprobungen, Verrohrung bzw. Ausbaudaten und Bohrtechnikdaten. Damit eignen sich die Daten z.B. für Baugrunduntersuchungen, Brunnenbau oder Leitungsbau. Eine Recherche- und eine Exportfunktion arbeiten auf Stammdatenebene. Die Anwendung startet mit einer gekachelten Sicht auf die Bohrdichteverteilung, die ab einem Maßstab 1:80.000 zur Einzelansicht der Bohrungen wechselt. Die Daten werden in unregelmäßigen Abständen aktualisiert. Leider haben sich noch nicht sämtliche SGD der Anwendung angeschlossen.
Zuletzt aktualisiert: 13.01.2026
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/ Informationssystem
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public Außengrenze Biosphärenreservat Drömling
Das bundesländerübergreifende Biosphärenreservat wurde 2023 von der UNESCO anerkannt. Es hat eine Fläche von 452 km². Davon liegen 25 Prozent (111 km²) in Niedersachsen. Der Drömling ist eine ökologisch und landschaftsästhetisch besonders wertvolle, historisch gewachsene Kulturlandschaft mit Moorcharakter an der Grenze zwischen den Bundesländern Niedersachsen und Sachsen-Anhalt. Erst vor 250 Jahren wurde die ehemals mit Erlenbruchwald bestandene, sumpfige Niederung durch die Anlage von Gräben und Kanälen in eine einzigartige Kulturlandschaft übergeführt. Von dem netzartigen Grabensystem leitet sich der Name „Land der tausend Gräben“ ab, womit bereits der Name auf eine der höchsten bewirtschafteten Gewässernetzdichten Europas hinweist. Das netzartige Biotopverbundsystem entlang der Gewässer des Drömlings resultiert in einer außerordentlichen Bedeutung im Hinblick auf die Artenvielfalt. So stellt der Drömling für zahlreiche vom Aussterben bedrohte und gefährdete Tier- und Pflanzenarten einen Lebens- und Rückzugsraum dar. Heute gilt der Drömling als Refugialraum mit Trittstein- und Biotopverbundfunktion zwischen Elbe und Weser.
Zuletzt aktualisiert: 19.11.2025
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/ Geodatensatz
INSPIRE Open Data
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public Zonierung Biosphärenreservat Drömling (NI)
Das bundesländerübergreifende Biosphärenreservat wurde 2023 von der UNESCO anerkannt. Es hat eine Fläche von 452 km². Davon liegen 25 Prozent (111 km²) in Niedersachsen. Der Drömling ist eine ökologisch und landschaftsästhetisch besonders wertvolle, historisch gewachsene Kulturlandschaft mit Moorcharakter an der Grenze zwischen den Bundesländern Niedersachsen und Sachsen-Anhalt. Erst vor 250 Jahren wurde die ehemals mit Erlenbruchwald bestandene, sumpfige Niederung durch die Anlage von Gräben und Kanälen in eine einzigartige Kulturlandschaft übergeführt. Von dem netzartigen Grabensystem leitet sich der Name „Land der tausend Gräben“ ab, womit bereits der Name auf eine der höchsten bewirtschafteten Gewässernetzdichten Europas hinweist. Das netzartige Biotopverbundsystem entlang der Gewässer des Drömlings resultiert in einer außerordentlichen Bedeutung im Hinblick auf die Artenvielfalt. So stellt der Drömling für zahlreiche vom Aussterben bedrohte und gefährdete Tier- und Pflanzenarten einen Lebens- und Rückzugsraum dar. Heute gilt der Drömling als Refugialraum mit Trittstein- und Biotopverbundfunktion zwischen Elbe und Weser.
Zuletzt aktualisiert: 19.11.2025
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/ Geodatensatz
INSPIRE Open Data
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public Nds. Landschaftsprogramm (Karte 5b): Kulisse des Programms Nds. Moorlandschaften
Im Datensatz aus Karte 5b des Niedersächsischen Landschaftsprogramms ist die Kulisse des Programms „Niedersächsische Moorlandschaften“ enthalten, die Hoch- und Niedermoore mit landesweiter Bedeutung für den Arten- und Biotopschutz beinhaltet sowie sonstige Moore mit Bedeutung für den Boden- und Klimaschutz und weitere kohlenstoffreiche Böden. Die Kulisse gehört zu den bestehenden bzw. geplanten Aktionsprogrammen. Karte 5b behandelt das Thema der übergeordneten Maßnahmenkonzepte und stellt in Form von räumlichen Kulissen die Landesteile dar, für die Aktionsprogramme bestehen („Niedersächsische Moorlandschaften“ und „Niedersächsische Gewässerlandschaften“) oder geschaffen werden sollen. Darüber hinaus wird die Schutzgebietskulisse mit Schutzgebieten im Sinne von § 22 BNatSchG i .V. m. § 14 NNatSchG und § 32 BNatSchG sowie weiteren schutzwürdigen Bereichen mit mindestens landesweiter Bedeutung für das Schutzgut Biologische Vielfalt bzw. für die Schutzgüter Boden und Wasser sowie Kulturlandschaften, Landschaftsbild und Erholung dargestellt. Nutzungsbeschränkung: Geometrien sind auf Grundlage der Digitalen Topografischen Karte 1:50.000 (DTK50) aussagekräftig. Quellennachweis: © 2021, daten@nlwkn.niedersachsen.de
Zuletzt aktualisiert: 18.12.2025
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/ Geodatensatz
Open Data
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settings Bodenkarte von Niedersachsen 1 : 50 000 - Auswertung: BK50 Effektive Kationenaustauschkapazität im effektiven Wurzelraum (WMS Dienst)
Die Auswertung Effektive Kationenaustauschkapazität im effektiven Wurzelraum auf Basis der Bodenkarte 1 : 50 000 (BK50) bewertet die Fähigkeit von Böden Kationen zu speichern und wieder abzugeben. Die Oberflächen der meist negativ geladenen Bodenpartikel wirken als Bindungsplätze für positiv geladene Kationen, welche über die Bodenlösung in den Boden gelangen. Die Absorptionsfähigkeit der Bodenpartikel für Kationen steigt mit zunehmendem pH-Wert. Zudem ändert sich die Art der Belegung von Bindungsplätzen, wobei in basischen bis schwach sauren Böden vermehrt Ca^2+^, Mg^2+^, K^+^ und Na^+^ gebunden werden, und in stark sauren Böden H^+^ und Al^3+^. Die effektive KAK (KAK~eff~) gibt die Menge an austauschbaren Kationen pro Kilogramm Boden (cmol~c~/kg) unter Berücksichtigung des aktuell im Boden vorherrschenden pH-Werts an. In diesem Datensatz wird die effektive KAK für den effektiven Wurzelraum der Leitprofile der BK50 angegeben. Der Wert kann zur Einstufung der Fruchtbarkeit der Böden in Planungsverfahren und zur Weiterverarbeitung in Modellen verwendet werden.
Zuletzt aktualisiert: 17.06.2026
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/ Geodatendienst
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public Bodenkarte von Niedersachsen 1 : 50 000 - Auswertung: BK50 Effektive Kationenaustauschkapazität im effektiven Wurzelraum
Die Auswertung Effektive Kationenaustauschkapazität im effektiven Wurzelraum auf Basis der Bodenkarte 1 : 50 000 (BK50) bewertet die Fähigkeit von Böden Kationen zu speichern und wieder abzugeben. Die Oberflächen der meist negativ geladenen Bodenpartikel wirken als Bindungsplätze für positiv geladene Kationen, welche über die Bodenlösung in den Boden gelangen. Die Absorptionsfähigkeit der Bodenpartikel für Kationen steigt mit zunehmendem pH-Wert. Zudem ändert sich die Art der Belegung von Bindungsplätzen, wobei in basischen bis schwach sauren Böden vermehrt Ca^2+^, Mg^2+^, K^+^ und Na^+^ gebunden werden, und in stark sauren Böden H^+^ und Al^3+^. Die effektive KAK (KAK~eff~) gibt die Menge an austauschbaren Kationen pro Kilogramm Boden (cmol~c~/kg) unter Berücksichtigung des aktuell im Boden vorherrschenden pH-Werts an. In diesem Datensatz wird die effektive KAK für den effektiven Wurzelraum der Leitprofile der BK50 angegeben. Der Wert kann zur Einstufung der Fruchtbarkeit der Böden in Planungsverfahren und zur Weiterverarbeitung in Modellen verwendet werden.
Zuletzt aktualisiert: 17.06.2026
folder_code Datenkataloge
/ Geodatensatz
Open Data
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settings Bodenkarte von Niedersachsen 1 : 50 000 - Auswertung: BK50 Effektive Kationenaustauschkapazität von Horizonten (WMS Dienst)
Die Auswertung Effektive Kationenaustauschkapazität von Horizonten auf Basis der Bodenkarte 1 : 50 000 (BK50) bewertet die Fähigkeit von Böden Kationen zu speichern und wieder abzugeben. Die Oberflächen der meist negativ geladenen Bodenpartikel wirken als Bindungsplätze für positiv geladene Kationen, welche über die Bodenlösung in den Boden gelangen. Die Absorptionsfähigkeit der Bodenpartikel für Kationen steigt mit zunehmendem pH-Wert. Zudem ändert sich die Art der Belegung von Bindungsplätzen, wobei in basischen bis schwach sauren Böden vermehrt Ca^2+^, Mg^2+^, K^+^ und Na^+^ gebunden werden, und in stark sauren Böden H^+^ und Al^3+^. Die effektive KAK (KAK~eff~) gibt die Menge an austauschbaren Kationen pro Kilogramm Boden (cmol~c~/kg) unter Berücksichtigung des aktuell im Boden vorherrschenden pH-Werts an. In diesem Datensatz wird die effektive KAK für die einzelnen Horizonte der Leitprofile der BK50 angegeben. Der Wert kann zur Einstufung der Fruchtbarkeit von Böden in Planungsverfahren und zur Weiterverarbeitung in Modellen verwendet werden.
Zuletzt aktualisiert: 17.06.2026
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/ Geodatendienst
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