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Icon Vom Jeebel bis zum Golfplatz
Wir folgen der Verlängerung der Straße, dem Radweg Bremen - Oeynhausen, am Wall entlang über die erste Kreuzung hinaus und erreichen bald auf der linken Seite einen kleinen Garten, der betreten werden darf. Bei der nächsten Möglichkeit biegen wir nach rechts ab bis zum „Blanken Schlatt“. Hier halten wir uns links, ein Holzschild „Loorpe“ weist uns den Weg. Wir folgen dem Redder, links und rechts von Bäumen gesäumt, bis an der linken Seite der Golfplatz auftaucht, halten uns an der Gabelung links und wandern immer am Rand des Golfplatzes entlang. Das Betreten der Wege auf dem Golfplatz ist gestattet, allerdings sollte man die Spieler im Auge behalten. Falls einmal der Warnruf „Fore“ ertönt, sollte man in Deckung gehen, denn das bedeutet, dass sich ein Spieler verschlagen hat und ein Ball durch die Luft saust. Wir erreichen einen befestigten Weg und biegen nach links. Und wieder haben wir den Golfplatz sowohl auf der linken wie auf der rechten Seite. Die erste Abzweigung ignorieren wir, sie würde uns auf kürzestem Wege zurück zum Ausgangspunkt bringen. An der Abzweigung wenden wir uns nach rechts, immer noch den Golfplatz neben uns. An dessen Ende angelangt, tauchen wir nach links in den Wald. Die erste Kreuzung überqueren wir und bei der zweiten, an der eine Bank steht, halten wir uns links. Wir folgen diesem Weg immer geradeaus, der uns zurückführt. Links taucht eine Lichtung auf, wir gehen weiter, bis wir, kurz bevor wir das Waldende erreicht haben, nach links einem Pfad folgen. Der bringt uns auf unseren Ausgangsweg zurück, nach rechts gewandt erreichen wir bald das Ziel. Der Weg ist unbefestigt und kann matschig, sandig und uneben sein, da hier auch geritten wird - also festes Schuhwerk. Wir verlassen bei diesem Spaziergang die Gemeinde Weyhe und kommen bis nach Okel. Die Erweiterungen des Okeler Golfplatzes liegen meist links von uns, der ursprüngliche Platz liegt rechts und ist in seiner Ausdehnung nur zu ahnen. Wir treffen ganz unterschiedliche Landschaftsformen an: Wiesen, Kiefern- und auch Mischwald, ein Schlatt, ein mooriges Gebiet. Der kleine Garten ist in Privatinitiative entstanden, ursprünglich befand sich dort eine wilde Müllkippe. Und am Beginn des Weges haben wir rechts einen Wall, der als Sandfang gedient hat, denn der Boden ist hier sehr sandig. Der Jeebeler Wald ist eine Aufforstung auf einer Binnendüne. Ein altes Sandabbaugebiet ist anfangs auf der linken Seite noch zu ahnen. Und noch einmal: Beim erlaubten Passieren des Golfplatzes muss man die Spieler im Auge behalten. Dieser Spaziergang ist nur ein Vorschlag, er lässt sich ausdehnen, indem man weiter bis zum Okeler Bruch geht oder andere Wege durch den Wald erkundet.   Die Tour finden Sie auch bei Komoot. Sicherheitshinweise: auf der gesamten Tour gilt der Hinweis, dass die Wege auf eigene Gefahr begangen werdenes wird keine Garantie zur Benutzbarkeit der Wege übernommenin den Städten/Orten gilt generell erhöhte Aufmerksamkeitauf der Tour muss mit Gefahrenstellen gerechnet werden, wie z.B. Poller, Umlaufsperren und ungesicherten Querungen
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Icon Die größten Sehenswürdigkeiten auf Juist
Die größten Sehenswürdigkeiten auf JuistAlte Hasen kennen die meisten Sehenswürdigkeiten auf der Insel bereits, doch für neue Gäste und Töwerland-Fans, die die Insel nochmal mit neuen Augen entdecken wollen, haben wir uns an eine Liste mit den schönsten Sehenswürdigkeiten der Insel gesetzt. Starten wollen wir natürlich mit dem Highlight schlechthin – dem Seezeichen. 2008 erbaut, ist das Seezeichen aus keiner Juist-Skyline wegzudenken. Von den Aussichtsplattformen genießt ihr einen grandiosen Blick auf das Dorf sowie den Hafen. Schick sind auch die Markierungen des 7. Längengrads auf der Insel. Auf dem Weg zum Seezeichen oder auf dem Rückweg über die Seebrücke fällt euch bestimmt die Plakette auf. Zwei weitere Markierungen dieser Art findet ihr auf der Insel – eine auf dem Deich zwischen Hafen und Hundeauslaufplatz, die andere auf der Strandpromenade zwischen der Strandstraße und dem Restaurant Velero. Der 7. Längengrad verläuft durch Deutschland im Westen und touchiert beispielsweise Köln, Koblenz und Saarbrücken, bevor es durch Nizza, Bern, Algerien und Nigeria geht. Von der Markierung des 7. Längengrads auf dem Deich wieder in Richtung Dorf kommend, haltet ihr am Hafen inne und genießt den Blick auf Juists Leuchtturm, das Memmertfeuer. Früher stand der Leuchtturm auf der heutigen Vogelschutzinsel Memmert und hat Schiffen den Weg gewiesen, aber heute strahlt das Leuchtfeuer nur noch längst der Insel. Um zu eurem nächsten Ziel zu kommen, biegt ihr rechts ab und haltet am Kurplatz, dem touristischen Herzen Juists, inne. Ein absolutes Muss, wenn man auf dem Töwerland ist. Ihr könnt pünktlich zu einem der zahlreichen kostenlosen Open-Air-Konzerte kommen, einfach tagsüber in einem der Strandkörbe oder auf einer der Bänke sitzen und die Sonne genießen oder ihr lasst auf dem Schiffchenteich eure Boote fahren. Den Kurplatz sollte man demnach nicht auslassen, wenn man auf Juist unterwegs ist – wäre auch schwer, schließlich reihen sich doch zahlreiche Geschäfte und Restaurants um den Kurplatz, die ihr nicht außen vor lassen wollt. Ihr geht die Strandstraße in Richtung Norden und dreht euch nach links, um das Strandhotel Kurhaus Juist zu betrachten – das „Weiße Schloss am Meer“, wie es auch gerne genannt wird. Wer einmal drinnen war oder sich mit der Geschichte des Hotels beschäftigt hat, der versteht auch, woher der Name kommt. Von eurer derzeitigen Position am Strandhotel Kurhaus könnt ihr bereits das nächste Ziel dieser Tour sehen – das TöwerVital. Die Außenansicht ist sicher nicht mit der Pracht des Strandhotels zu vergleichen, aber die inneren Werte zählen ja auch! Im TöwerVital ist Entspannung garantiert, denn neben zahlreichen Wellness-Anwendungen erwarten euch auch eine Panorama-Sauna und ein Erlebnisbad für die Kleinen und alle anderen. Ein Besuch im TöwerVital ist also immer eine gute Idee, vor allem, weil ihr ermäßigten Eintritt bekommt, wenn ihr euren Gästebeitrag bereits gezahlt habt. Weiter geht es für euch zur Wilhelmshöhe und dann zum Kalfamer. Dieser Spaziergang kann schon mal etwas länger sein, aber er lohnt sich über alle Maßen! Ihr wandert am Meer entlang, auf weichem Sand, geschützt auf der einen Seite durch die Dünen. So genießt ihr die Aussicht und die salzige Luft, bevor ihr die Schutzzone Wattenmeer erreicht hat. Hier ist es fast wie in einer anderen Welt. So kommt es einem zumindest in der Zeit vor, in der der Kalfamer betreten werden darf, wenn keine Vögel hier brüten. Freut euch über die Einsamkeit und Ruhe, die einen hier zwangsläufig erwartet, in der weitläufigen Landschaft. Die letzte Station auf eurer Tour ist die Bill, das Westende der Insel. Diesen Punkt erreicht ihr entweder, wenn ihr am Watt entlangfahrt, oder eben am Strand. Wie auf dem Mars kann man sich hier fühlen, so alleine und mit wunderbaren Farben bedeckt. Und dann seid ihr ja auch schon am Ende angelangt. Ohne welches Ausflugsziel gesehen zu haben kann man Juist nicht wieder verlassen? Schreibt es uns gerne an: onlinemarketing@juist.de.
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Icon Natur auf Juist
Die reizvolle Natur der Insel präsentiert sich dirEine Inselquerung, bitte! Das Zusammenspiel von Wattenmeer und Nordsee, das ist bestimmt für viele von euch einer der Gründe schlechthin, um nach Juist zu fahren. Sehen wir auch so! Die Natur auf den ostfriesischen Inseln ist ziemlich einzigartig. Hier genießt ihr das Watt, die Nordsee und alles dazwischen, was von Wasser, Wind und Menschenhand geformt wurde. Um so richtig abzuschalten, eignet sich ein Besuch an der Bill. Oftmals seid ihr hier ganz alleine und könnt den Wellen und dem Wind lauschen. Euer Herzschlag beruhigt sich und eure Augen laben sich geradezu an der unverwechselbaren Natur an der Westspitze der Insel. Werft vor allem einen langen Blick auf die Billdünen. Ständig dem Wind und den Wellen ausgesetzt, werden die Dünen oftmals beschädigt und ganze Teile der oben wachsenden Pflanzen fallen auf den Strand. Daher sieht es an der Bill auch immer anders aus. Ein weiteres natürliches Highlight auf Juist ist der Hammersee, der einzige Süßwassersee auf den Ostfriesischen Inseln. Der Hammersee ist aus einer kleinen Katastrophe entstanden: durch die Petri-Flur 1651 sind die Dünen aufgebrochen und Meerwasser hat sich seinen Weg ins Landesinnere der Insel gesucht. Nach diversen Irrungen und Wirrungen ist der Hammersee also zum See geworden und durch das fallende Regenwasser bleibt es ein Süßwassersee. Weitere Informationen und die genauere Geschichte des Hammersees findet ihr auf unserer Website. Eingebettet zwischen Wattenmeer und Nordsee, ist rund um den Hammersee ein Bewuchs aus einheimischen und ortsfremden Pflanzen entstanden. Otto Leege, ein wahrer Lokalheld auf der Insel, hat nämlich direkt neben dem Hammersee ein Wäldchen angelegt, das heute wie verwunschen aussieht und die Heimat verschiedener Tiere ist. Zu den besonderen Bäumen, die man auf keiner anderen ostfriesischen Insel findet, gehören Schwarzerlen und Karpatenbirken. Unter Anderem ist es auch dem Wäldchen zu verdanken, dass die Luft auf Juist so rein ist. Heute ist das Wäldchen eine Oase der Ruhe. Auch zeigt sich hier, wie sehr ein Wald für sich selbst sorgen kann, denn es wird keine Waldpflege betrieben, die aus Sicherheitsgründen nicht unbedingt nötig ist. Die nächste Sehenswürdigkeit der Juister Natur ist natürlich der Otto-Leege-Pfad. Durch die Ideen des Wahl-Juisters ist auf der Insel eine kleine Oase an Ruhe und Erholung entstanden. Wenn ihr dem Otto-Leege-Pfad folgt, erfahrt ihr nicht nur eine Menge interessante Informationen über die Flora und Fauna auf dem Töwerland, sondern kommt auch an zwei ganz besonderen Orten vorbei, wenn man sich für Natur interessiert: nämlich an den Goldfischteichen und den Wasserschutzgebieten. Die Goldfischteiche wurden 1903 angelegt und seitdem schrittweise renaturiert. Die Wasserschutzgebiete ziehen sich durch die gesamte Dünenlandschaft und sind absolut entscheidend für die Wasserversorgung und –Qualität auf der Insel. Wenn ihr durch die Dünenlandschaft (natürlich nur auf den offiziellen Wegen) in Richtung Wilhelmshöhe geht, könnt ihr euch sicher leicht vorstellen, wie viele Tiere hier Zuflucht finden. Vögel, Insekten, und, und, und! Aber nicht nur das – auch die Pflanzen vor Ort sind grandios. Neben dem orangenen Sanddorn sind auch Heckenrosen leichthin zu finden. Im Sommer werden die Landschaften wie in Farbe getaucht und auch im Winter ist alles wunderbar grün! Die letzte Station auf eurer Natur-Reise durch Juist ist natürlich der Kalfamer, ganz im Osten der Insel. Wusstet ihr schon, dass der Kalfamer der jüngste Teil Juists ist? Erst nach 1651 ist der Ostteil Juists, wie wir ihn heute kennen, entstanden. Alleine, wenn ihr hört, dass der Kalfamer in der Ruhezone des Wattenmeers liegt, sollte klar sein, dass hier eine unglaublich schöne Natur zu erwarten ist. Oft kann man ganz ungestört über die Wege wandeln und sich ganz den eigenen Gedanken hingeben. Und schon sind wir am Ende der Wandung angekommen. Auf Juists gibt es so viele schöne Ecken, dass wir kaum die Natur-Highlights aufzählen können, weil uns eigentlich alles hier so gut gefällt! Wenn ihr andere Tipps habt, die unbedingt in diese Liste aufgenommen werden müssen, schreibt uns gerne: onlinemarketing@juist.de.
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Icon Stedener See
Der Stedener See ist ein Baggersee in der niedersächsischen Gemeinde Holste in der Samtgemeinde Hambergen im Landkreis Osterholz, der als Badesee genutzt wird.
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Icon Rittergut-Rundweg Kissenbrück
Hedwig von Brandenburg, die Gattin des Braunschweiger Herzog Julius, kaufte 1577 die Stecklenburg und ihre Ländereien. Im darauffolgenden Jahr lies sie ein Lustschloss errichten, das unter anderem als Sommerresidenz verschiedener Braunschweiger Herzöge diente. Die Bauten wurden am 14. Januar 1944 bei einem alliierten Luftangriff weitgehend zerstört. Heute befinden sich hier die Rittergüter Kissenbrück (östlicher Teil) und Hedwigsburg (westlicher Teil).
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Icon Rund um den Innerstestausee
Die Hauptstraße in Lautenthal ist nach dem Bergmann Kaspar Bitter benannt. Er entdeckte um 1530 einen ergiebigen Erzgang am Kranichsberg. Das war der Beginn des Bergbaus in Lautenthal und die Grundlage für die Entwicklung des Ortes zur Freien Bergstadt. Heute gehört der staatlich anerkannte Luftkurort als einer von fünf Ortsteilen zur Stadt Langelsheim und bietet seinen Gästen neben einem Bergbaumuseum ca. 200 km gut gepflegte Wanderwege durch den schönen Harzer Wald.
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Icon Ortsspaziergang Steinbergen
Auf diesem Ortsspaziergang erleben Sie abwechslungsreiche Kleinode und historische Bauten des ehem. Luftkurortes Steinbergen. Unser Routenvorschlag führt Sie vom Startpunkt an der Kirche St. Agnes aus vorbei am "Prinzenhof", der Arensburg mit ihren Hexenteichen sowie dem Steinbruch und Wanderpark Jahrtausendblick. Während Ihres Spaziergangs können Sie zudem spannende Geschichten an unseren Audiostationen genießen. Diese befinden sich im gesamten Ortsgebiet der Stadt Rinteln und sind auf der Karte mit den Nummern 1-45 gekennzeichnet.
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Icon Gute Route
Begeben Sie sich mit der Guten Route auf Entdeckungstour und erleben Sie die Regionen Wittlager Land und Dümmer-See von ihrer nachhaltigen Seite: Machen Sie Halt an Naschbeeten, besuchen Sie eine Hühner-WG, besondere Museen und Kunstaustellungen, kehren Sie in gemütlichen Hofcafés ein oder schlendern Sie durch einen Skulpturengarten. Es erwartet Sie eine naturnahe und nachhaltige Radtour mit regionalen Anbietern, Produkten, Sehenswürdigkeiten und Beispielen für alternative Energiequellen. Entlang der Route können Sie die eigene Batterie in den vielen Einkehrmöglichkeiten und die Ihres E-Bikes an den Ladestationen wieder aufladen. Auch Luftpumpen und Reparaturstationen stehen Ihnen zur Verfügung.
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Icon Gute Route
Begeben Sie sich mit der Guten Route auf Entdeckungstour und erleben Sie die Regionen Wittlager Land und Dümmer-See von ihrer nachhaltigen Seite: Machen Sie Halt an Naschbeeten, besuchen Sie eine Hühner-WG, besondere Museen und Kunstaustellungen, kehren Sie in gemütlichen Hofcafés ein oder schlendern Sie durch einen Skulpturengarten. Es erwartet Sie eine naturnahe und nachhaltige Radtour mit regionalen Anbietern, Produkten, Sehenswürdigkeiten und Beispielen für alternative Energiequellen. Entlang der Route können Sie die eigene Batterie in den vielen Einkehrmöglichkeiten und die Ihres E-Bikes an den Ladestationen wieder aufladen. Auch Luftpumpen und Reparaturstationen stehen Ihnen zur Verfügung.
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Icon De Küst - Radrundweg von Cuxhaven zu den Kutterhäfen
Ein guter Start für diesen Küsten-Rundweg ist das Museum „Windstärke 10“. Von hier aus radelt man durch den Hafen und die Grimmershörnbucht zur Kugelbake, dem hölzernen Wahrzeichen Cuxhavens. Vom Deich aus hat man eine tolle Aussicht auf das Wattenmeer und die Elbmündung.Weiter geht's dann immer entlang der Deiche, durch die Küstenheide und den Wernerwald in Richtung Wurster Nordseeküste. Die malerischen Kutterhäfen in Spieka-Neufeld und Dorum-Neufeld laden zu einer Verschnaufpause ein. Am Leuchtturm "Obereversand" in Dorum-Neufeld ändert sich die Fahrtrichtung und es geht landeinwärts zurück in Richtung Cuxhaven. Die Route führt am Luftschiff- und Marinefliegermuseum, dem Aeronauticum, und dem Schloss Ritzebüttel (Schloss aus dem 14. Jh.) vorbei. Die Route endet am Ausgangspunkt, dem Museum „Windstärke 10“.
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