Logo Logo
  • Start
  • Suche
  • Karte
  • Messwerte
  • Dashboard
  • Über
  • |
  • Kontakt
  • Start
  • Suche
  • Karte
  • Messwerte
  • Dashboard
  • Über
  • Kontakt
  • Impressum
  • Datenschutz
  • Barrierefreiheit
Was suchst Du?
Umweltinformationen werden gesucht. Bitte warten...
Filter filter_list Filter einstellen

Begrenze die Suche räumlich

search
5.096 Ergebnisse
5.096 Ergebnisse
Anzeigen:
open_in_new Akkreditierung nach DIN EN ISO/IEC 17025 für die Zentrale Unterstützungsstelle Luftreinhaltung, Lärm
web_asset Webseiten
open_in_new
open_in_new Akkreditierung nach DIN EN ISO/IEC 17025 für die Zentrale Unterstützungsstelle Luftreinhaltung, Lärm
web_asset Webseiten
open_in_new
Icon Brunnen- und Quellenwanderung
Entdecke die Brunnen- und Quellenwanderung im Wolfsburger Stadtwald Die Brunnen- und Quellenwanderung im Wolfsburger Stadtwald ist ein wahrer Geheimtipp für Naturliebhaber und Wanderfreunde. Diese wunderschöne Wanderroute führt dich durch die dichten Wälder und malerischen Landschaften des Wolfsburger Stadtwalds und bietet dir die Gelegenheit, die einzigartigen Quellen und Brunnen der Region zu entdecken. Beschaffenheit der RouteDie Wanderung erstreckt sich über etwa 14 Kilometer und bietet eine abwechslungsreiche Streckenführung, die sowohl für Einsteiger als auch für erfahrene Wanderer geeignet ist. Der Weg ist größtenteils gut ausgebaut und führt über befestigte Waldwege, kleinere Pfade und sanfte Hügel. Unterwegs erwarten dich zahlreiche Rastplätze, an denen du dich ausruhen und die Ruhe der Natur genießen kannst. Die Route ist gut ausgeschildert, sodass du den Weg ohne Probleme finden wirst. Besondere Quellen und BrunnenEin Highlight der Wanderung ist die „Tommy-Quelle“. Diese Quelle liegt unweit des Arboretum und ist über eine Steintreppe zu erreichen. Sie wurde nach einem englischen Hauptmann benannt, der sich von hier immer ein Trinkwasser holen ließ.  Weitere bekannte Quellen sind die Oldtimer-Handschwengel-Pumpe, die Käfertränke und die Rotheburg-Quelle. Letztere ist gerade bei den Wolfsburger beliebt und wird oft für die eigene Trinkwasserabfüllung genutzt. Erlebe die Natur in ihrer reinsten Form Die Brunnen- und Quellenwanderung im Wolfsburger Stadtwald bietet eine ideale Gelegenheit, die Natur in ihrer reinsten Form zu erleben. Genieße die frische Luft, das Rauschen der Bäume und das Plätschern der Quellen und Bäche. Die Route ist das ganze Jahr über zugänglich, und jede Jahreszeit verleiht der Landschaft ihren eigenen, besonderen Charme. Packe deine Wanderschuhe ein und entdecke auf der Brunnen- und Quellenwanderung die versteckten Schätze des Wolfsburger Stadtwalds!
place Umweltdaten
/ Wanderrouten Niedersachsen
arrow_right_alt
Icon Rundwanderweg auf dem Dohrenberg
Der Naturraum NaturErlebnisRaum Dohrenberg bei der Einbecker Ortschaft Salzderhelden beeindruckt mit einer einzigartigen Naturlandschaft und der Aussicht auf den Leinepolder, die B3-Brücke und die Heldenburg Salzderhelden. Das Gebiet des Dohrenbergs wurde durch eine Initiative aus ehrenamtlichen und naturbegeisterten Bürgern, dem Ortsrat Salzderhelden sowie Vertretern der Stadt Einbeck für die Öffentlichkeit erschlossen.  Zu jeder Jahreszeit gibt es entlang des neu entstandenen Wanderwegenetzes etwas für naturbegeisterte und umweltbewusste Wanderer zu entdecken. So finden Naturinteressierte auf dem Dohrenberg in alter Kulturlandschaft neben seltenen Orchideenarten und Enzianen auch viele geschützte Schmetterlinge, Falter und eine reiche Vogelwelt. im Frühling erblüht der Dohrenberg im weißen Blütenmeer von Bärlauchim Sommer sind Bienen und Hummeln bei der warmen Luft auf Nektarsuche und Insekten tummeln sich an Bäumen oder am Wegesrandim Herbst leuchtet das Herbstlaub des Waldes und der Streuobstwiesen in jeglichen bunten Farben und zahlreiche Pilze sprießen auf dem Bodenim Winter kann man den Ausblick ins Leinetal genießen und durch den Schnee stapfenAuf Rundwegen über den Dohrenberg laden Bänke und Sitzgruppen zur Rast und zum Genießen der wunderschönen Aussicht ins Leinetal ein. In Planung für die Zukunft sind ein Walderlebnis-Ameisen-Pfad und ein Wichtelpfad. Ebenso angestrebt wird die Kalksteinbruch-Renaturierung. Ein wichtiger Hinweis für einen Besuch: Besucher und Wanderer des Dohrenbergs sind dazu angehalten auf den Wegen zu bleiben, um die Natur sowie zahlreiche Tierarten zu schützen und auf die Umwelt zu achten. Müll und Speisereste von einem Picknick sind bitte nicht in die Natur zu werfen, sondern Zuahuse zu entsorgen. Am Dohrenberg befindet sich ein Weinberg. Die Weinlese ist für die Hobbywinzer am Dohrenberg immer ein ganz besonderer Tag. Der Rotling aus den Trauben der Rebsorten „Müller Thurgau“ und „Roter Regent” wird von der Lage „Käsebusch" zu einem befreundeten Winzer an die Mosel gebracht, der den Ausbau des Weines übernimmt. Anschließend geht es wieder zurück nach Salzderhelden. Hier könnt ihr visuell (360°) in die wunderbare Natur eintauchen: - Dohrenberg von oben - Blick von der Schutzhütte auf dem Dohrenberg in die Umgebung
place Umweltdaten
/ Wanderrouten Niedersachsen
arrow_right_alt
Icon Grafschafter Spurensuche- Auf den Spuren der einstigen Herrlichkeit Lage
Einer der wohl idyllischsten Flecken in der Grafschaft Bentheim ist das an der Dinkel liegende Örtchen Lage. Der Ort hat nur knapp 1000 Einwohner, aber trotz der überschaubaren Größe eine einmalige Geschichte. Da Lage bei der territorialen Neuordnung Europas nach Ende des dreißigjährigen Krieges schlichtweg vergessen wurde, trug der Ort lange Zeit den Sonderstatus „Herrlichkeit“. Bis 1803 war Lage daher ein politisch selbstständiger Kleinstaat mit eigener Gerichtsbarkeit. Noch heute erinnert eine zerfallene alte Burgruine an diese Zeit. Die ehemalige Burg Lage war bis zum Spanisch-Niederländischen Krieg eine gewaltige Bastion und wurde nach Abzug des damaligen Grafen von den holländischen Truppen in die Luft gesprengt. Nicht weit von der alten Ruine entfernt, ist am alten Verlauf der Dinkel die knapp 750 Jahre alte Wassermühle des Ortes zu finden. Charakteristisch sind die zwei Wasserräder, von denen eins für die Herstellung von Mehl und das andere für die Herstellung von Pflanzenöl verwendet wurde. Bis zum Tod des letzten Müllers im Jahre 1957 war die Kornmühle noch in Betrieb. Danach drohte der Verfall, bis die Mühle Anfang der 1970er Jahre vom Landkreis Grafschaft Bentheim restauriert wurde und seitdem an ausgewählten Tagen im Betrieb vorgeführt werden kann. Gegenüber der Wassermühle liegt das alte Mühlenhaus, in dem heute eine gemütliche Teestube eingerichtet ist. In unmittelbarer Nähe zur Ruine und zur Mühle befindet sich das alte Herrenhaus aus dem Jahr 1686. Der typisch niederländische Baustil des Hauses ist unverkennbar. Heute ist es Teil der Stichting Twickel und nicht für die Öffentlichkeit zugänglich. Ein anderes Relikt aus gutsherrlicher Zeit ist die in direkter Nähe liegende Eichenallee mit ihren um 1850 erbauten und größtenteils gut renovierten Landarbeiterhäusern. In ihnen lebten einst die Bediensteten der Herrenfamilie. Auch die Landarbeiterhäuser befinden sich heute im Besitz der Stichting Twickel. Am Ende der Eichenallee beginnt der „Lager Busch“, eine traumhafte Wald- und Wiesenlandschaft am Rande der Dinkel. Hinweis: Folgen Sie der Beschilderung in blau!
place Umweltdaten
/ Wanderrouten Niedersachsen
arrow_right_alt
Icon Die Harsefeld-Runde
Diese sehr abwechslungsreiche Tagestour nimmt Radler auf 65 Kilometern mit zu einem Dreiklang aus Stades Stadtflair als Start und Ziel, dem Obstanbaugebiet Altes Land und der Weite der Stader Geest. Eine tagesfüllende und gleichzeitig sehr kurzweilige Rundtour. Der Tag startet am Stader Stadthafen und stimmt gleich ein auf die maritime Atmosphäre zu Beginn dieser Radtour. Der Weg schlängelt sich dem Ostufer der Schwinge folgend Richtung Schwingedeich nach Melau, bevor man sich in Bassenfleth immer mehr der Elbe nähert. Obstplantagen und der breite Elbstrom säumen den Weg, frische Luft aus Richtung Nordsee inklusive. In Hollern-Twielenfleth ist ein altes Leuchtfeuer in Sicht und in der Mühle Venti Amica wird frisches Mehl für die Region gemahlen. Wen schon jetzt eine Erfrischung ruft, kann im Freibad mit Blick auf die Elbe seine Bahnen ziehen. Die Elbe wird hier nicht schmaler, es ist die Elbinsel Lühesand, auf die man hier sehen kann. In Grünendeich mit dem Haus der Maritimen Landschaft Unterelbe geht es entlang der Elbe Richtung Lüheanleger. Bevor man der Elbe den Rücken zuwendet, ist ein Blick auf die passierenden Schiffe, die Metropole Hamburg in der Ferne und ein kleiner Imbiss ein Muss. Um viele Impressionen reicher, wendet sich der Blick dem malerischen Nebenfluss Lühe zu, den man gleich mehrfach überquert. Die Hogendiekbrücke ist prädestiniert für einen Fotostopp. Die Ortschaft Steinkirchen besticht durch einen sehr gepflegten Fachwerkkern und die Kirche St. Martini et Nicolai mit Arp-Schnitger-Orgel. Auf der Steinkirchener Seite der Lühe schmiegt sich die Tour entlang des kleinen Elbnebenflusses durch die Altländer Ortschaften Mittelnkirchen, Guderhandviertel und Neuenkirchen. Viele Fachwerkhäuser und Obsthöfe säumen die malerische Strecke in Richtung Horneburg, wo es unter anderem ein Handwerksmuseum und ein Schloss zu sehen gibt. Auf dem Weg zum Flecken Harsefeld passiert man Bliedersdorf mit seiner denkmalgeschützen Kirche im Feldsteinmauerwerk. Durch die verwunschene Aueniederung und Nebentäler gelangen wir nach Harsefeld, hier ist der Garten der Steine sehenswert. Der Klosterpark ist das Herz des Ortes und lohnt einen Besuch. In Richtung Issendorf mit seiner Villa wird es immer ländlicher und nach Marsch und Geestlandschaft durchquert die abwechslungsreiche Strecke mit dem Rüstjer Forst auch ein Waldgebiet, das in Richtung des Hochmoores und Naturschutzgebietes Feerner Moor wieder verlassen wird. Über die Geestlandschaft mit der Ortschaft Dollern kommt schließlich Agathenburg in Sichtweite mit Schloss und Schlosspark und wechselnden Kunstausstellungen. Entlang der Stader Stadtteile Ottenbeck und Campe empfängt schließlich der Burgraben und die Stader Altstadt mit ihren Häfen Radlerinnen und Radler wieder am Ausgangpunkt, der Hansestadt Stade.
place Umweltdaten
/ Radtouren in Niedersachsen
arrow_right_alt
Icon Kranichroute
Kraniche, Kunst und stille Wege – eine Radtour für Entdecker:innen Manchmal braucht es nicht viel, um sich reich zu fühlen: ein freier Tag, das Rad unter dir, das Zwitschern der Lerchen in der Luft und der Duft von frischem Gras in der Nase. Unsere rund 55 Kilometer lange Rundtour durch die östliche Heideregion Uelzen schenkt dir genau das – Zeit, Ruhe, Natur. Und immer wieder kleine, feine Entdeckungen abseits der großen Touristenströme. Bunter Auftakt am Hundertwasser-Bahnhof Startpunkt ist der märchenhaft bunte Hundertwasser-Bahnhof in Uelzen – ein Ort, der Kunst und Nachhaltigkeit auf besondere Weise verbindet. Begrüßt wirst du von goldenen Kuppeln, lebenden Bäumen und Solarzellen, die Sonnenlicht in Energie verwandeln. Von hier aus führt dich dein Weg durch die kleine Altstadt, über die Wipperau und entlang des Elbe-Seitenkanals nach Oldenstadt. Ein Ort zum Ankommen: das NABU-NEST In Oldenstadt lohnt sich ein Abstecher in die Naturerfahrungsstätte „NABU-NEST“: Eine liebevoll gestaltete Oase mit Blumenwiesen, Kräuterspiralen und Insektenhotels – ein Ort zum Ankommen und Durchatmen. Dem Kranich auf der Spur Hinter Hanstedt II wird es stiller. Auf den Feldern rund um ein verstecktes NABU-Biotop kannst du mit etwas Glück Kraniche beobachten. Im Frühling vielleicht sogar den seltenen Moorfrosch, dessen Haut sich während der Paarungszeit leuchtend blau färbt. Magisch. Dörfer mit Zeitgefühl Du radelst weiter durch kleine Orte mit Namen wie Molbath, Klein Malchau und Rosche – Dörfer, in denen die Zeit langsamer zu laufen scheint. In Bruchwedel weitet sich die Landschaft. Das Vogelschutzgebiet Ostheide liegt vor dir – Heimat seltener Singvögel wie Heidelerche und Ortolan. Geschichte am Wegesrand: die Oetzmühle Die Oetzmühle aus dem Jahr 1339 ist ein stiller Zeuge vergangener Zeiten. Wer hier innehält, hört vielleicht das Wasser rauschen und spürt: Genau hier, mitten in der Weite, ist ein guter Ort zum Verweilen. Beobachten und Weiterträumen Ein kleiner Abstecher führt zum Wasserspeicher bei Stöcken, wo du auf einer Plattform Wasservögel beobachten kannst. Danach begleiten dich Obstbaumalleen, offene Felder und ein weiter Blick über die Wipperauniederung. Und wieder Kraniche, unterwegs in kleinen Gruppen, suchend und rufend. Letzte Blicke – und ein stiller Ausklang An der Ilmenau schneidet sich das Tal tief in die Landschaft – fast wie eine geologische Zeitreise. Schautafeln erzählen von der Entstehung dieser stillen Schönheit. Schließlich rollst du durch den Uelzener Stadtwald zurück zum Hundertwasser-Bahnhof – erfüllt von einem Tag, der dir gehört hat. Ein Tag, der bleibt Vielleicht mit einem Lächeln im Gesicht. Und dem Gefühl, genau zur richtigen Zeit am richtigen Ort gewesen zu sein.
place Umweltdaten
/ Radtouren in Niedersachsen
arrow_right_alt
Icon Vom Jeebel bis zum Golfplatz
Wir folgen der Verlängerung der Straße, dem Radweg Bremen - Oeynhausen, am Wall entlang über die erste Kreuzung hinaus und erreichen bald auf der linken Seite einen kleinen Garten, der betreten werden darf. Bei der nächsten Möglichkeit biegen wir nach rechts ab bis zum „Blanken Schlatt“. Hier halten wir uns links, ein Holzschild „Loorpe“ weist uns den Weg. Wir folgen dem Redder, links und rechts von Bäumen gesäumt, bis an der linken Seite der Golfplatz auftaucht, halten uns an der Gabelung links und wandern immer am Rand des Golfplatzes entlang. Das Betreten der Wege auf dem Golfplatz ist gestattet, allerdings sollte man die Spieler im Auge behalten. Falls einmal der Warnruf „Fore“ ertönt, sollte man in Deckung gehen, denn das bedeutet, dass sich ein Spieler verschlagen hat und ein Ball durch die Luft saust. Wir erreichen einen befestigten Weg und biegen nach links. Und wieder haben wir den Golfplatz sowohl auf der linken wie auf der rechten Seite. Die erste Abzweigung ignorieren wir, sie würde uns auf kürzestem Wege zurück zum Ausgangspunkt bringen. An der Abzweigung wenden wir uns nach rechts, immer noch den Golfplatz neben uns. An dessen Ende angelangt, tauchen wir nach links in den Wald. Die erste Kreuzung überqueren wir und bei der zweiten, an der eine Bank steht, halten wir uns links. Wir folgen diesem Weg immer geradeaus, der uns zurückführt. Links taucht eine Lichtung auf, wir gehen weiter, bis wir, kurz bevor wir das Waldende erreicht haben, nach links einem Pfad folgen. Der bringt uns auf unseren Ausgangsweg zurück, nach rechts gewandt erreichen wir bald das Ziel. Der Weg ist unbefestigt und kann matschig, sandig und uneben sein, da hier auch geritten wird - also festes Schuhwerk. Wir verlassen bei diesem Spaziergang die Gemeinde Weyhe und kommen bis nach Okel. Die Erweiterungen des Okeler Golfplatzes liegen meist links von uns, der ursprüngliche Platz liegt rechts und ist in seiner Ausdehnung nur zu ahnen. Wir treffen ganz unterschiedliche Landschaftsformen an: Wiesen, Kiefern- und auch Mischwald, ein Schlatt, ein mooriges Gebiet. Der kleine Garten ist in Privatinitiative entstanden, ursprünglich befand sich dort eine wilde Müllkippe. Und am Beginn des Weges haben wir rechts einen Wall, der als Sandfang gedient hat, denn der Boden ist hier sehr sandig. Der Jeebeler Wald ist eine Aufforstung auf einer Binnendüne. Ein altes Sandabbaugebiet ist anfangs auf der linken Seite noch zu ahnen. Und noch einmal: Beim erlaubten Passieren des Golfplatzes muss man die Spieler im Auge behalten. Dieser Spaziergang ist nur ein Vorschlag, er lässt sich ausdehnen, indem man weiter bis zum Okeler Bruch geht oder andere Wege durch den Wald erkundet.   Die Tour finden Sie auch bei Komoot. Sicherheitshinweise: auf der gesamten Tour gilt der Hinweis, dass die Wege auf eigene Gefahr begangen werdenes wird keine Garantie zur Benutzbarkeit der Wege übernommenin den Städten/Orten gilt generell erhöhte Aufmerksamkeitauf der Tour muss mit Gefahrenstellen gerechnet werden, wie z.B. Poller, Umlaufsperren und ungesicherten Querungen
place Umweltdaten
/ Wanderrouten Niedersachsen
arrow_right_alt
Icon Wanderweg: Heideschleife Pietzmoor
Heideschleife Pietzmoor wandernDas Pietzmoor ist das größte zusammenhängende Moor der Lüneburger Heide. Wollgras. Große Wasserflächen. Blaue Moorfrösche. Libellen. Abgestorbene Bäume ragen in die Luft. Lange Bohlenstege. Das Moor kommt hautnah. Der Parkplatz Schäferhof liegt am Rande des Pietzmoors. Wer möglichst schnell ins Moor will, wandert einfach immer geradeaus zum Pietzmoorsteg. Die Heideschleife aber knickt nach 300 Metern rechts ab. Sie will auch einen weniger bekannten Teil des Moores erschließen. Saftige grüne Wiesen ringsherum, begrenzt von Baum- und Buschriegeln, die Abwechslung und Lebensraum für zahlreiche Vögel und Insekten bieten. Am Moorweg liegt ein kleiner Weiher. Idyllisches Plätzchen am Ufer. Eine kurze Verschnaufpause. Enten beobachten. Nah beim nächsten Bahnübergang wendet sich die Heideschleife nach links. Nähert sich nun endgültig dem Moor. Der Boden wird weicher, stellenweise morastiger. Zunehmend stehen Binsenbüschel auf den Wiesen. Abgestorbene Bäume. Dann der Steg und auf ihm ins Moor. Kleine Wasserflächen zur Linken. Wollgras. Vereinzelt noch Heidebüsche. Die Stegkreuzung scheint mitten im dunklen, moorigen Wasser zu liegen. Himmel und Wolken spiegeln sich in der glatten Oberfläche. Vierflecklibellen. Schmetterlinge. Schwimmende Grasinseln unterschiedlicher Größe. Zuflucht für Wasservögel. Torfmoose am Ufer und im Wasser. Stümpfe abgestorbener Bäume. Sonnentau und Wollgras. Mit etwas Glück kann man die Moorfrösche entdecken, die sich im Frühjahr blau färben. Die Wanderung auf dem Bohlensteg will nicht enden, erschließt das komplette Moor. Wechselnde Wasserflächen links und rechts, große, kleine. Das Moor ist immer noch im Wachstum. Die verstopften Abflüsse stauen das Regenwasser. Nach knapp 500 Metern biegt der Steg nach links ab. Der Untergrund wird fester. Einzelne Heidesträucher, kleine Kiefern, Birken. War das eben eine Kreuzotter? Gut möglich. Auf der linken Seite erstrecken sich mehrere, nahezu regelmäßig angeordnete Wasserflächen. Ehemaligen Torfstiche. Selbst nach 50 Jahren Renaturierung sind sie an der rechteckigen Form noch immer deutlich zu erkennen. Über 1 Kilometer lang ist der Steg. Die tiefen Wasserflächen verschwinden, vereinzelt gibt es stehendes, aufgestautes Wasser. Zeichen des weiter wachsenden Hochmoors. Noch stehen Kiefern und Birken hoch. Endlich ist der Forstweg erreicht, der zugleich als Damm den Abfluss des Wassers nach Osten verhindert. Zur Linken noch ein paar spiegelnde Wasserflächen. Am Nordende des Pietzmoors schließt sich eine kleine Heidefläche an. Durch die Heide- und Graslandschaft schlängelt sich der Weg zurück zum Parkplatz Schäferhof. Länge: 6,3 km Dauer: 1,5 Stunden Ausgangspunkt: Wanderparkplatz Schäferhof Parken: Wanderparkplatz Schäferhof, 29640 Schneverdingen Verkehrsanbindung: Heidebahn DB Regio: (Buchholz - Soltau), Heide Shuttle: 03. Juli bis 03. Oktober Tourist-Information: - Schneverdingen Touristik, Alte Rathauspassage 18, 29640 Schneverdingen, Tel. 05193 93800 Unterkünfte & Gastronomie max. 2 km entfernt: Hotel Schäferhof Landhotel Schnuck Hotel Hof Tütsberg Pension Forstgut Einem Pension Ingrid Hotel Hof Tütsberg Hotel Schäferhof Landhotel Schnuck Ein ausführliches Gastronomie- und Unterkunftsverzeichnis finden Sie in dem PDF „Unterkünfte und Gastronomie“ zum Herunterladen unten auf dieser Seite.
place Umweltdaten
/ Wanderrouten Niedersachsen
arrow_right_alt
Icon Die größten Sehenswürdigkeiten auf Juist
Die größten Sehenswürdigkeiten auf JuistAlte Hasen kennen die meisten Sehenswürdigkeiten auf der Insel bereits, doch für neue Gäste und Töwerland-Fans, die die Insel nochmal mit neuen Augen entdecken wollen, haben wir uns an eine Liste mit den schönsten Sehenswürdigkeiten der Insel gesetzt. Starten wollen wir natürlich mit dem Highlight schlechthin – dem Seezeichen. 2008 erbaut, ist das Seezeichen aus keiner Juist-Skyline wegzudenken. Von den Aussichtsplattformen genießt ihr einen grandiosen Blick auf das Dorf sowie den Hafen. Schick sind auch die Markierungen des 7. Längengrads auf der Insel. Auf dem Weg zum Seezeichen oder auf dem Rückweg über die Seebrücke fällt euch bestimmt die Plakette auf. Zwei weitere Markierungen dieser Art findet ihr auf der Insel – eine auf dem Deich zwischen Hafen und Hundeauslaufplatz, die andere auf der Strandpromenade zwischen der Strandstraße und dem Restaurant Velero. Der 7. Längengrad verläuft durch Deutschland im Westen und touchiert beispielsweise Köln, Koblenz und Saarbrücken, bevor es durch Nizza, Bern, Algerien und Nigeria geht. Von der Markierung des 7. Längengrads auf dem Deich wieder in Richtung Dorf kommend, haltet ihr am Hafen inne und genießt den Blick auf Juists Leuchtturm, das Memmertfeuer. Früher stand der Leuchtturm auf der heutigen Vogelschutzinsel Memmert und hat Schiffen den Weg gewiesen, aber heute strahlt das Leuchtfeuer nur noch längst der Insel. Um zu eurem nächsten Ziel zu kommen, biegt ihr rechts ab und haltet am Kurplatz, dem touristischen Herzen Juists, inne. Ein absolutes Muss, wenn man auf dem Töwerland ist. Ihr könnt pünktlich zu einem der zahlreichen kostenlosen Open-Air-Konzerte kommen, einfach tagsüber in einem der Strandkörbe oder auf einer der Bänke sitzen und die Sonne genießen oder ihr lasst auf dem Schiffchenteich eure Boote fahren. Den Kurplatz sollte man demnach nicht auslassen, wenn man auf Juist unterwegs ist – wäre auch schwer, schließlich reihen sich doch zahlreiche Geschäfte und Restaurants um den Kurplatz, die ihr nicht außen vor lassen wollt. Ihr geht die Strandstraße in Richtung Norden und dreht euch nach links, um das Strandhotel Kurhaus Juist zu betrachten – das „Weiße Schloss am Meer“, wie es auch gerne genannt wird. Wer einmal drinnen war oder sich mit der Geschichte des Hotels beschäftigt hat, der versteht auch, woher der Name kommt. Von eurer derzeitigen Position am Strandhotel Kurhaus könnt ihr bereits das nächste Ziel dieser Tour sehen – das TöwerVital. Die Außenansicht ist sicher nicht mit der Pracht des Strandhotels zu vergleichen, aber die inneren Werte zählen ja auch! Im TöwerVital ist Entspannung garantiert, denn neben zahlreichen Wellness-Anwendungen erwarten euch auch eine Panorama-Sauna und ein Erlebnisbad für die Kleinen und alle anderen. Ein Besuch im TöwerVital ist also immer eine gute Idee, vor allem, weil ihr ermäßigten Eintritt bekommt, wenn ihr euren Gästebeitrag bereits gezahlt habt. Weiter geht es für euch zur Wilhelmshöhe und dann zum Kalfamer. Dieser Spaziergang kann schon mal etwas länger sein, aber er lohnt sich über alle Maßen! Ihr wandert am Meer entlang, auf weichem Sand, geschützt auf der einen Seite durch die Dünen. So genießt ihr die Aussicht und die salzige Luft, bevor ihr die Schutzzone Wattenmeer erreicht hat. Hier ist es fast wie in einer anderen Welt. So kommt es einem zumindest in der Zeit vor, in der der Kalfamer betreten werden darf, wenn keine Vögel hier brüten. Freut euch über die Einsamkeit und Ruhe, die einen hier zwangsläufig erwartet, in der weitläufigen Landschaft. Die letzte Station auf eurer Tour ist die Bill, das Westende der Insel. Diesen Punkt erreicht ihr entweder, wenn ihr am Watt entlangfahrt, oder eben am Strand. Wie auf dem Mars kann man sich hier fühlen, so alleine und mit wunderbaren Farben bedeckt. Und dann seid ihr ja auch schon am Ende angelangt. Ohne welches Ausflugsziel gesehen zu haben kann man Juist nicht wieder verlassen? Schreibt es uns gerne an: onlinemarketing@juist.de.
place Umweltdaten
/ Wanderrouten Niedersachsen
arrow_right_alt
1051 - 1060 von 5.096 Ergebnissen
first_page arrow_left_alt 102 103 104 105
106
107 108 109 110 arrow_right_alt last_page

Räumliche Begrenzung der Suche festlegen

Umweltinformationsportal des Landes Niedersachsen
Logo
©
Niedersächsisches Ministerium für
Umwelt, Energie und Klimaschutz
Über Kontakt Impressum Datenschutz Barrierefreiheit
MVP