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Icon Kinzig
Die Kinzig ist ein etwa 86 Kilometer langer Fluss. Sie entspringt in Sterbfritz, durchfließt den hessischen Main-Kinzig-Kreis in südwestlicher Richtung und mündet in Hanau von rechts in den Main. Die Kinzig ist ein Mittelgebirgsfluss zweiter Ordnung. Sie überwindet 301 Höhenmeter und hat ein Sohlgefälle von 3,5 Promille. Das Einzugsgebiet der Kinzig ist 1058 Quadratkilometer groß und der errechnete mittlere Abfluss (MQ) an der Kinzigmündung beträgt 10,97 Kubikmeter pro Sekunde.
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Icon Knippertzbach
Der Knippertzbach ist ein rechtes Nebengewässer der Schwalm.
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Icon Ilm
Die Ilm ist ein linker Nebenfluss der Saale in Thüringen. Sie ist über den laut TLUG nominellen Quellbach Lengwitz 134,2 km, über den Freibach 134,9 km lang und entwässert ein Einzugsgebiet von 1043 km² im mittleren Thüringen, zu minimalen Anteilen auch im südlichen Sachsen-Anhalt. Die Ilm entspringt im Thüringer Wald südwestlich Ilmenaus, fließt anschließend durch eine stark verkarstete Region, in der Teile ihres Wassers versickern und durch Springe anderen Nebenflüssen der Saale zufließen, über Weimar und Apolda bis zur Landesgrenze zu Sachsen-Anhalt, wo sie in die Saale einmündet. Die Ilm ist nach Saale, Werra und Unstrut der viertlängste Fluss in Thüringen und der viertlängste Nebenfluss der Saale. Sie ist jedoch der längste Fluss, der komplett, also von der Quelle bis zur Mündung, auf Thüringer Gebiet fließt. Im gesamten Einzugsgebiet der Ilm gibt es keine größeren Talsperren; größter Stausee ist der 42 ha große Speicher Hohenfelden im Tannrodaer Waldland nordwestlich von Kranichfeld. Am Unterlauf um Bad Sulza werden an den Hängen des Ilmtals Saale-Unstrut-Weine angebaut. Kulturgeschichtlich ist die Ilm als Fluss durch Weimar bedeutsam, so inspirierte sie dortige Künstler wie etwa Johann Wolfgang von Goethe und fand Einzug in deren Werk.
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Icon Lünerner Bach
Der Lünerner Bach ist ein etwa 13,5 km langer, linksseitiger Nebenfluss der Seseke in Nordrhein-Westfalen.
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Icon Seckach
Die Seckach ist ein kleiner Fluss im Norden Baden-Württembergs, der im Odenwald entspringt und nach etwa südlichem Lauf in Möckmühl im Landkreis Heilbronn von rechts und Norden in die untere Jagst mündet. Die Seckach ist etwa 29 km lang, ihr Einzugsgebiet umfasst etwas über 260 km². Davon entfallen auf ihren Nebenfluss Kirnau, der am Zusammenfluss rund 7 Kilometer länger ist als die Seckach, etwa 100 km². Damit ist sie nach Länge wie Einzugsgebiet der größte Zufluss der Jagst. Der mit ca. 459 m ü. NHN höchste Punkt des oberirdischen Einzugsgebietes liegt an der nördlichen Wasserscheide auf dem Rehberg von Hettingen über dem Quellgebiet des Rinschbachs.
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Icon Rur
Die Rur (französisch Rour und niederländisch Roer) ist ein 164,5 km langer, südöstlicher und orographisch rechter Nebenfluss der Maas in Belgien, Deutschland und den Niederlanden; etwa 80 Prozent der Flussstrecke befinden sich auf deutschem Territorium.
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Icon Schwartau
Die Schwartau ist ein vor ihrer Begradigung stark mäandrierender, heute 39 Kilometer langer Nebenfluss der Trave im südöstlichen Schleswig-Holstein im Kreis Ostholstein, der von der Quelle bis zur Mündung einen Höhenunterschied von 46 Metern aufweist.
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Icon Winkelbach
Die Lauter, im Unterlauf Winkelbach und bis ins 19. Jahrhundert auch Ziegelbach genannt, ist ein 32,4 km langer, östlicher und rechter Zufluss des Rheins in Südhessen. Sie entspringt im Odenwald, fließt in den hessischen Kreisen Bergstraße und Groß-Gerau und mündet bei Gernsheim in den Rhein.
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Icon Ölbach
Der Ölbach ist ein 29,6 km langer, rechter Nebenfluss der Wapel in Nordrhein-Westfalen, Deutschland. Er entspringt innerhalb der ostwestfälischen Senne und fließt in südwestliche Richtung über das Gebiet der Kreise Lippe und Gütersloh. Das Gewässer gehört zum Flusssystem der Ems, sein Einzugsgebiet umfasst 81,1 km².
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Icon Loschwitzbach
Der Loschwitzbach (im Volksmund Trille genannt) ist ein orographisch rechter Nebenfluss der Elbe im Osten von Dresden.
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