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Pleiße
Die Pleiße ist ein 90 Kilometer langer, rechter (östlicher) Nebenfluss der Weißen Elster in Sachsen und Thüringen. Sie entspringt in Lichtentanne-Ebersbrunn im Erzgebirgsbecken und mündet im Leipziger Gewässerknoten. Der Fluss ist durch den Pleiße-Radweg gut erschlossen.
Die Pleiße ist ein 90 Kilometer langer, rechter (östlicher) Nebenfluss der Weißen Elster in Sachsen und Thüringen. Sie entspringt in Lichtentanne-Ebersbrunn im Erzgebirgsbecken und mündet im Leipziger Gewässerknoten. Der Fluss ist durch den Pleiße-Radweg gut erschlossen.
Die Prießnitz ist ein rechter Nebenfluss der Elbe in Sachsen. Bis auf ein kurzes Stück an ihrem Oberlauf liegt die 25,4 km lange Prießnitz im Gebiet der Stadt Dresden, in deren Gemarkungen sie entspringt und auch in die Elbe mündet. Ein großer Teil des Flusslaufs liegt im Landschaftsschutzgebiet Dresdner Heide, nur etwa 500 Meter sind kurz vor der Mündung im innerstädtischen Siedlungsbereich verrohrt.
Die Parthe ist ein Fluss in Sachsen, der im Glastener Forst zwischen Colditz und Bad Lausick entspringt und nach 56,7 Kilometern Flusslauf im Leipziger Gewässerknoten im Leipziger Ortsteil Zentrum-Nordwest in die Weiße Elster mündet.
Der Hasselbach ist ein Bach in der Nordeifel und entspringt auf dem Bergrücken des Langschoß, einer Erhebung der nördlichen Vennabdachung des Hohen Venns und fließt hinab in nördlicher Richtung. Dabei handelt es sich eigentlich um zwei Bäche gleichen Namens: zunächst ein südlicher Zulauf, teilweise als „vermoorter Bachlauf“ bezeichnet, aber mit der eigener Gewässerkennzahl „DE: 28244288“ registriert. Dieser entspringt in einem Feuchtgebiet westlich von Langschoß und ist ca. 2 km lang. Er entwässert aktuell an einer Staustufe in den Hasselbachgraben in Richtung Dreilägerbachtalsperre. An der Staustufe beginnt die Kilometrierung des eigentlichen Hasselbachs, der nach 7,98 km in Zweifall bei 245,3 NHN von rechts kommend in die Vicht mündet. Seine Zuflüsse sind (in der Reihenfolge des Verlaufs): Solchbach, li Krebsbach, re Gieschbach, re weitere namenlose Zuflüsse Auf Grund der Hochwasserkatastrophe 2021 wurde bekannt, dass ein Stollen zur Ableitung von Hochwassermassen in die Wehebachtalsperre geplant ist. Bei Hochwasser soll künftig bis zu 12 Kubikmeter Wasser pro Sekunde aus dem Hasselbach über einen fünf Kilometer langen Stollen zur Wehebachtalsperre umgeleitet werden.
Der Duffesbach erreicht als einziger Bach in der Kölner Bucht in Köln den Rhein. Dies rührt daher, dass er als Nachfolge-Fließgewässer der in römischer Zeit durch Wasserbaumaßnahmen konstruierten Hürther Leitung aus dem Hürther Tal in einem künstlichen Bachbett den mittelalterlichen Kölner Zünften und Gewerbebetrieben dienen musste. Auch dies ist einzigartig. Vor dieser Zeit versickerte er in den Schottern nahe der Stufe der niederrheinischen Mittelterrasse zwischen Kalscheuren und dem Militärring – also westlich von Köln. Dies beweisen Ablagerungen (Kolluvien) dort und fehlende Kolluvien an der rezenten Bachtrasse.
Die Argen ist ein Fluss, der im baden-württembergischen Bodenseekreis zwischen den Gemeinden Kressbronn und Langenargen von Nordosten in den Bodensee mündet. Damit ein Nebenfluss des Rheins, ist sie mit einer mittleren Wasserführung von rund 20 m³/s der drittgrößte Zufluss des Bodensees. Sie entsteht aus den in Bayern entspringenden Quellflüssen Obere Argen (von links; 7 m³/s; 50 km lang) und Untere Argen (von rechts; 11 m³/s; 69 km lang). Die Untere Argen ist der deutlich wasserreichere der beiden Quellflüsse und damit hydrographisch der Hauptoberlauf der Argen. Ihre amtliche Gewässerkennzahl (GKZ) 2152 teilt sie allerdings entgegen der Konvention mit der kleineren Oberen Argen, während die Untere Argen qua ihrer GKZ 21522 wie ein Neben-Oberlauf aufgefasst wird. Ab dem Zusammenfluss bei Neuravensburg im Landkreis Ravensburg gerechnet, hat die Argen selbst noch eine Länge von 23,4 Kilometern. Die Argen wurde im März 2014 zur „Flusslandschaft der Jahre 2014/15“ gekürt. Nach ihr wurde der Argengau benannt.
Der Helfenberger Bach ist ein Nebenfluss der Elbe im Osten von Dresden. Er entspringt im Schönfelder Hochland an der Gemarkungsgrenze zwischen Gönnsdorf und Cunnersdorf und fließt in südwestlicher Richtung zur Elbe. Bedeutendster Zufluss ist die Kucksche. Das gesamte Einzugsgebiet umfasst 3,2 Quadratkilometer. Der Helfenberger Bach verläuft mit einem durchschnittlichen Fließgefälle von 5,1 % durch die Dresdner Gemarkungen Cunnersdorf, Gönnsdorf, Helfenberg, Pappritz, Niederpoyritz. Das Gewässer hat zwischen dem Quellgebiet und Helfenberg einen weitgehend natürlichen Charakter und ist von Wald umgeben. Nach 3,4 Kilometern Fließstrecke (davon 3,1 Kilometer offene und 0,3 Kilometer verrohrte Gewässerabschnitte) mündet der Bach orografisch rechts in Niederpoyritz in die Elbe. Der Helfenberger Bach weist zwischen Quellgebiet und Helfenberg die biologische Gewässergüteklasse I–II (gering belastet) auf (nach Gewässeruntersuchungen aus dem Jahr 2001). Im weiteren Fließverlauf besteht die Gewässergüteklasse II (mäßig belastet). Nach dem Sächsischen Wassergesetz ist er ein Gewässer zweiter Ordnung vom Fließgewässertyp 5 (nach Wasserrahmenrichtlinie), also ein grobmaterialreicher, silikatischer Mittelgebirgsbach. Die Hanglage des Baches bewirkt bei Starkregen einen schnellen Abfluss des Wassers. Bei mittlerem natürlichem Niedrigwasser beträgt der Abfluss in die Elbe 0,01 m³/s. Dieser kann auf Werte von 0,5 m³/s (1-jährliches Hochwasser) bis zu 5,8 m³/s (100-jährliches Hochwasser) steigen. Im vom Helfenberger Bach durchflossenen Helfenberger Grund befanden sich die Burg Helfenberg sowie die Chemische Fabrik Helfenberg.
Die Lahn ist ein 245,6 km langer, rechter und östlicher Nebenfluss des Rheins in Deutschland. Sie fließt durch Nordrhein-Westfalen (23,0 km ab der Quelle), Hessen (165,6 km) und Rheinland-Pfalz (57,0 km bis zur Mündung). Ihre mittlere Wasserführung beträgt an der Mündung rund 52 m³/s. Außerdem ist die Lahn an der tiefsten Stelle 4,5 m tief. Von den Nebenflüssen des Rheins liegt sie, gemessen an ihrer Länge, an siebter Stelle.
Die Kinzig ist ein etwa 86 Kilometer langer Fluss. Sie entspringt in Sterbfritz, durchfließt den hessischen Main-Kinzig-Kreis in südwestlicher Richtung und mündet in Hanau von rechts in den Main. Die Kinzig ist ein Mittelgebirgsfluss zweiter Ordnung. Sie überwindet 301 Höhenmeter und hat ein Sohlgefälle von 3,5 Promille. Das Einzugsgebiet der Kinzig ist 1058 Quadratkilometer groß und der errechnete mittlere Abfluss (MQ) an der Kinzigmündung beträgt 10,97 Kubikmeter pro Sekunde.