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4.173 Ergebnisse
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Icon Weserradweg: Biken und Pilgern
Start- und Endpunkt ist jeweils die St. Blasius Kirche in Hann. Münden. Dieser Radpilgerweg entlang der Weser lenkt den Blick auch auf das, was in unseren Gedanken und im Herzen in Bewegung kommen will. Stationen laden ein, auf dem Radrundweg zwischen Hann. Münden und dem Kloster Lippldsberg immer wieder innezuhalten und angeregt durch Impulse und kleien Seh-Hilfen, die spirituelle Dimensionen des Unterwegs-Seins zur erfahren. Dazu gehören auch Streckenabschnitte, die bewusst das Schweigen oder in der Stille erlebt werden.
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Icon Von Hann. Münden rund um den Bramwald
Von Hann. Münden aus geht es über Volkmarshausen zum Klusteich, der unterhalb der früherern Bahnlinie, der "Dransfelder Rampe", die von Hann. Münden nach Göttingen führte, liegt. Entlang dieser Bahnlinie geht es über Scheden zum Gut Wellersen, kurze Zeit später überqueren wir die B3. Über Varlosen und Löwenhagen, durch das Niemetal, gelangen wir zum Klostergut Bursfelde. Von dort geht es über Hemeln vorbei zurück nach Hann. Münden.
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Icon Weserbergland-Weg, 11. Etappe: Hameln bis Rohdental
Auf Wanderschaft lässt man auf der elften Etappe die Rattenfängerstadt Hameln hinter sich. Die Hamelner Altstadt mit ihren historischen engen Gassen lädt zum Entdecken ein, bevor der Wanderer Richtung Rohdental aufbricht. Über 27 km liegt hier eine lange, aber wunderschöne Etappe vor den Wanderbegeisterten. Durch den Süntel geht es weiter Richtung Norden, wo man auf der "hohen Egge" den Süntelturm mit seiner angeschlossenen Gastwirtschaft erreicht. Schon kurz danach folgen auf dem Weserbergland-Weg die Hohenstein Klippen; ein wirklich sagenhafter Aussichtspunkt mit bester Aussicht lädt direkt auf den Felsen zu einer Pause ein. Von den Klippen führt der Weg weiter bergab, hinunter zur Baxmannbaude. Diese Wanderhütte ist in der Saison an den Wochenenden bewirtschaftet und bietet sich für eine gemütliche Pause an. Weiter geht es, an Niedersachsens einzigem natürlichen Wasserfall vorbei, bis zur Schillat-Höhle und über die Moosköpfe bis nach Rohdental. Etappe 11: Wegen einer kaputten Brücke nahe der Heisenküche ist eine Umleitung auf Etappe 11 ausgeschilder.
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Icon Weserbergland-Weg, 6. Etappe: Silberborn bis Stadtoldendorf
Silberborn ist Ausgangspunkt der sechsten Etappe: Gleich oberhalb der Ortslage führt der Weg den Wanderer zum Hochmoor Mecklenbruch. Das Hochmoor ist mit 63 ha das größte im Solling und für Wanderer mittels eines Holzsteges erschlossen. Dieses Moorgebiet bietet zu jeder Jahreszeit ein einzigartiges Naturerlebnis. Vorbei am TreeRock Abenteuerpark Hochsolling führt der Weserbergland-Weg bergab in das Hellental. Saftig grüne Wiesen und Weiden, Kühe mit Kuhglocken, summende Bienen und zirpende Heuschrecken versprühen einen Hauch von alpinem Flair. Am Waldrand entlang, vorbei an Getreidefeldern und weiten Wiesen führt der Weg über Merxhausen und Heinade hinauf auf den Holzberg. Von hier aus hat der Wanderer einen traumhaften Ausblick auf das Tagesetappenziel: Stadtoldendorf zu Füßen der Homburg auf dem Tillberg. Stadtoldendorf ist ein beschauliches kleines Fachwerkstädtchen mit Brunnen und vielen kleinen Gassen, die zum Entdecken einladen.
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Icon Auetaler Höhepunkte
Die Rundtour zu den Auetaler Höhepunkten startet am Heimatmuseum Auetal im Ortsteil Hattendorf. Hier heißt es Tradition erleben! Besucher erfahren mehr über das frühere Leben in der Region. Vorbei an der Windmühle Antendorf führt die Route zu einer wahren Kuriosität des Weserberglandes, der Süntelbuche. Die botanische Rarität rund um Süntel und Deister ist bekannt für ihren eigenartigen Wuchs und wirkt fast ein wenig unheimlich. Auf dem Weg warten nun zwei ganz unterschiedliche Güter: das Gut Bodenengern, ein malerisches Wasserschloss, und das noch in Betrieb befindliche Gut Ölbergen.Im Gegensatz dazu steht die Talbrücke Ölbergen. Die Autobahnbrücke aus Sandstein überspannt das Tal auf einer Länge von 325 Metern und ist mit den 14 Bögen sehr imposant. Auf dem Rückweg nach Hattendorf passieren Radfahrer noch die Kapelle Rehren und einen schönen Aussichtspunkt. Entlang der Strecke gibt es viele Möglichkeiten einen Abstecher zu wagen, besonders lohnenswert sind in jedem Fall das natour.NAH.zentrum Schillat-Höhle und der Langenfelder Wasserfall.
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Icon Weserbergland-Weg, 7. Etappe: Stadtoldendorf bis Bodenwerder
Die siebte Etappe startet im Fachwerkstädtchen Stadtoldendorf, das neben Ruhe und Erholung auch spannende Aktiv-Erlebnisse bietet. Der Weserbergland-Weg führt von Stadtoldendorf aus zum Kloster Amelungsborn. Nicht weit vom Örtchen Negenborn liegt dieses frei zugängliche Klostergelände mit seiner bewegten Geschichte und mit einem Klostergarten, der für seine alten Arzneikräuter bekannt ist. In Richtung Norden geht es weiter nach Holenberg, mitten durch eine traumhafte Landschaft, welche auch als die "Toskana des Nordens" bekannt ist. Es folgt der Aufstieg auf den 26 m hohen Ebersnackenturm, von dem sich ein einzigartiger Blick über Täler und Hügelketten des Weserberglandes bietet. Entlang einsamer Wald- und Naturpfade führt der Weserbergland-Weg über den Höhenzug Vogler bis zum Aussichtspunkt Königszinne hoch über dem Etappenziel Bodenwerder. Von der Königszinne führt der Weg dann hinab in die Stadt direkt an der Weser, die durch den Baron zu Münchhausen weltbekannt geworden ist.
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Icon Harzer Klosterwanderweg
Über Jahrhunderte haben die Harzer Klöster die kulturelle und wirtschaftliche Entwicklung des Harzes geprägt. Mit sieben Etappen zwischen 10 und 22 km und ohne große Höhenunterschiede tauchen Wanderer ein in die Welt der duftenden Klostergärten, gotischen Kreuzgänge und faszinierenden Kirchen, erleben Klöster als Veranstaltungsort, Museum und Brennerei, als besondere Orte der Spiritualität und als gute Gastgeber. Unterwegs behalten Wanderer den Brocken, die Harzer Kirchturmspitzen und die sanften Hügel des nördlichen Harzvorlandes im Blick. Besonders romantisch sind die Flusslandschaften an Oker, Ecker und Bode, grandios die Teufelsmauer bei Blankenburg und Thale. Sie erleben den zauberhaften Schimmerwald und wandern entlang der ehemaligen innerdeutschen Grenze und an fischreichen Klosterteichen vorbei. Kleinode der romanischen Kirchenkunst liegen mit den Klosterkirchen in Drübeck und Ilsenburg, der Stiftskirche St.  Cyriakus Gernrode, sowie der Stiftskirche St. Servatius und der Klosterkirche St. Marien in Quedlinburg direkt am Weg. Quedlinburg ist als Welterbestätte faszinierend und lädt zum längeren Verweilen ein. Halberstadt bietet mit dem Burchardikloster, dem gotischen Dom und dem größten mittelalterlichen Domschatz ausserhalb des Vatikans einen weiteren Höhepunkt. Der Harzer Klosterwanderweg wird betreut von der Abteilung Harzer Klöster , die auch alljährlich den Harzer Klostersommer veranstalten.
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Icon Einmal rund um den Salzgittersee
Um den Salzgittersee führt der Karl-Nestvogel-Weg. Man kann bei jedem Parkplatz in die leichte Wanderung einsteigen und den See umrunden. Der asphaltierte Weg ist auch bei schlechtem Wetter gut begehbar! Zahlreiche Einkehrmöglichkeiten und Spielplätze bieten Abwechslung am Wegesrand.
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Icon Einbecker Bierpfad - Folgt der Fass-Spur durch Einbeck
Folgt der Fass-Spur durch Einbeck! Habt ihr die kleinen weißen Bierfässer auf dem Boden in der historischen Altstadt bereits entdeckt? Dann kann es ja losgehen! Die aufgemalten Symbole weisen euch den Weg über den Einbecker Bierpfad. Sie führen euch vom Alten Rathaus in der Fußgängerzone bis zum Einbecker Brauhaus am Neustädter Kirchplatz. Entlang des Pfades findet ihr acht große Fässer aus Metall. Sie sind nicht zu übersehen! Auf jedem Fass erfahrt ihr etwas über die Geschichte unseres leckeren Bieres und unserer schönen Stadt. Das beschauliche Einbeck ist nämlich die Heimat des Bockbieres und ein Kleinod mittelalterlicher Stadtbaukunst! Beides hängt zusammen: Das süffig-herbe Getränk war so beliebt, dass es bereits vor über 600 Jahren bis in weite Teile Mittel- und Nordeuropas exportiert wurde. Das brachte Geld in die ehemalige Hansestadt – noch heute zeugt das prächtig verzierte Fachwerk der einstigen Brauhäuser davon. Wollt ihr mehr erfahren? Auf geht’s zum ersten Fass! Tipps: Scannt den QR Code auf den einzelnen Fässern und erhaltet weitere spannende Informationen! Hier findet ihr ein kurzes Video dazu! Klickt weiter unten auf die einzelnen Fässer im Tourenverlauf! Dahinter verbirgt sich Spannendes: Hört euch zum Beispiel die Geschichte vom Hund „Hopf“ (Fass 2) an, macht eine virtuelle 360°-Tour durch die alten Gewölbe des Rathauskellers (Fass 1), taucht virtuell in die Münsterkirche St. Alexandri (Fass 3) oder das StadtMusuem mit RadHaus (Fass 4) ein oder bucht direkt eine unserer interessanten Stadtführungen.Hinweis: Aufgrund von Reparaturarbeiten und Instandhaltungsmaßnahmen, werden die Fässer Nr. 3, sowie 4 und 8, in den Wintermonaten 2025/2026 zeitweise und kurzfristig abmontiert. Wir bitten Euch um Verständnis.
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Icon DiVa-Tour
Ihren Namen verdankt sie jeweils den ersten beiden Buchstaben jener Stationen, die die DiVa-Tour zum Star unter den Radwegen im Osnabrücker Land machen: die versteinerten Dinosaurierfährten in Bad Essen und die Ausstellung zur Varusschlacht im Museum und Park Kalkriese. Rot ist auch für Radfahrer die Signalfarbe zum Stoppen – erst recht am Tuchmacher Museum Bramsche. Hier erleben Sie historische Maschinen in Aktion. Und Sie sehen, wie hier bis 1972 Wollstoffe entstanden, die in aller Welt begehrt waren. Vor allem jene im Farbton Bramscher Rot, das hannoversche und englische Soldaten kleidete. Gewonnen wird es aus Krapp-Pflanzen, die im Färbergarten des Industriedenkmals gedeihen.  Vor den Toren Bramsches wird es grün. Entweder genießen Sie zunächst die Natur entlang des Mittellandkanals auf steigungsfreien Wegen. Oder Sie erklimmen die sanften Anhöhen des Wiehengebirges und schwelgen im Wechsel zwischen schattigen Wäldern und offenen Höhen mit weiten Blicken. Vom Aussichtsturm auf dem Kalkrieser Berg etwa schauen Sie hinab auf Museum und Park Kalkriese und auf den historischen Schauplatz der Varusschlacht. Die rasche Fahrt hinab lohnt allemal. Denn die sehenswerte Ausstellung zeigt, wie Generationen von Forschern nach dem Ort der sagenumwobenen „Schlacht im Teutoburger Wald“ suchten, den sie letztlich hier am Wiehengebirge fanden. Museum und Park gewähren zudem tiefe Einblicke in das Leben von Römern und Germanen vor 2.000 Jahren. Und bevor die Römer kamen? Lebten die Menschen so, wie es das Eisenzeithaus in Venne zeigt.  Und bevor es überhaupt Menschen gab? Machten Dinosaurier bei Bad Essen Strandspaziergänge. Der tropische Ozean von einst zog sich in die Nordsee zurück, die Riesenechsen starben aus. Geblieben sind allein ihre Spuren im Sandstein, die man vor knapp 100 Jahren im Steinbruch von Barkhausen fand. Heute sind sie eine der bekanntesten Erlebnisstationen des Naturparks TERRA.vita. Welche Tiere genau sich hier verewigten, zeigen lebensgroße Nachbildungen. Infotafeln erklären, wie aus einem Strand harter Stein wurde. Dass aus diesem Stein reizvolle Bauwerke wurden, zeigt der weitere Verlauf der DiVa-Tour. Kirchen etwa und die Wasserburg Alt Barenaue, das neugotische Schloss Ippenburg und sogar die Altstadt von Bad Essen. Während Sie sich auf dem gemütlichen Kirchplatz des Kurortes einen Tee, eine herzhafte Kartoffelplate oder etwas Süßes gönnen, genießen Sie zwar den Blick auf hölzerne Fachwerkhäuser, Platz und Gassen jedoch sind mit Steinen gepflastert. Steine, die im Laufe der Jahre von zahllosen Wanderern, Flaneuren und Radfahrern blank poliert wurden. In der Sonne glänzen sie fast wie Edelsteine. Sie stehen der DiVa wirklich gut zu Gesicht.
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