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Icon Usa
Die Usa, auch Us und am Oberlauf Usbach genannt, ist ein gut 34 km langes Flüsschen im Taunus und der Wetterau und ein orografisch rechter und westlicher Zufluss der Wetter, der in den hessischen Hochtaunuskreis und Wetteraukreis verläuft.
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Icon Ostrach
Die Ostrach ist ein Fluss im südlichen Baden-Württemberg in den Landkreisen Ravensburg und Sigmaringen, der nach einem etwas nach links ausholenden, insgesamt nordnordwestlichen Lauf von über 33 Kilometer Länge bei Hundersingen in der Gemeinde Herbertingen von rechts in die Donau mündet.
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Icon Werre
Die Werre (niederdeutsch de Weern) ist ein linker Nebenfluss der Weser im Nordosten des deutschen Bundeslandes Nordrhein-Westfalen. Die Werre entspringt im westlichen Lipper Bergland bei Horn-Bad Meinberg und entwässert große Teile der Ravensberger Mulde zwischen Wiehengebirge und Teutoburger Wald. Bei Bad Oeynhausen mündet sie am Großen Weserbogen in die Weser. Größte Zuflüsse der Werre sind die Bega, die Aa und die Else. Die ausschließlich in der Region Ostwestfalen-Lippe fließende Werre hat eine Länge von 71,9 km. Gemessen an ihrer Länge und Wasserführung ist die Werre nach der Diemel der zweitgrößte Zufluss der Oberweser.
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Icon Weschnitz
Die Weschnitz ist ein 58,9 Kilometer langer, rechter Nebenfluss des Rheins im Süden Hessens und Norden Baden-Württembergs.
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Icon Pleiße
Die Pleiße ist ein 90 Kilometer langer, rechter (östlicher) Nebenfluss der Weißen Elster in Sachsen und Thüringen. Sie entspringt in Lichtentanne-Ebersbrunn im Erzgebirgsbecken und mündet im Leipziger Gewässerknoten. Der Fluss ist durch den Pleiße-Radweg gut erschlossen.
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Icon Elsterflutbett/Pleißeflutbett/Pleiße
Die Pleiße ist ein 90 Kilometer langer, rechter (östlicher) Nebenfluss der Weißen Elster in Sachsen und Thüringen. Sie entspringt in Lichtentanne-Ebersbrunn im Erzgebirgsbecken und mündet im Leipziger Gewässerknoten. Der Fluss ist durch den Pleiße-Radweg gut erschlossen.
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Icon Prießnitz
Die Prießnitz ist ein rechter Nebenfluss der Elbe in Sachsen. Bis auf ein kurzes Stück an ihrem Oberlauf liegt die 25,4 km lange Prießnitz im Gebiet der Stadt Dresden, in deren Gemarkungen sie entspringt und auch in die Elbe mündet. Ein großer Teil des Flusslaufs liegt im Landschaftsschutzgebiet Dresdner Heide, nur etwa 500 Meter sind kurz vor der Mündung im innerstädtischen Siedlungsbereich verrohrt.
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Icon Parthe
Die Parthe ist ein Fluss in Sachsen, der im Glastener Forst zwischen Colditz und Bad Lausick entspringt und nach 56,7 Kilometern Flusslauf im Leipziger Gewässerknoten im Leipziger Ortsteil Zentrum-Nordwest in die Weiße Elster mündet.
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Icon Hasselbach
Der Hasselbach ist ein Bach in der Nordeifel und entspringt auf dem Bergrücken des Langschoß, einer Erhebung der nördlichen Vennabdachung des Hohen Venns und fließt hinab in nördlicher Richtung. Dabei handelt es sich eigentlich um zwei Bäche gleichen Namens: zunächst ein südlicher Zulauf, teilweise als „vermoorter Bachlauf“ bezeichnet, aber mit der eigener Gewässerkennzahl „DE: 28244288“ registriert. Dieser entspringt in einem Feuchtgebiet westlich von Langschoß und ist ca. 2 km lang. Er entwässert aktuell an einer Staustufe in den Hasselbachgraben in Richtung Dreilägerbachtalsperre. Hier beginnt die Kilometrierung des eigentlichen Hasselbachs, der nach 7,98 km in Zweifall bei 245,3 NHN von rechts kommend in die Vicht mündet. Seine Zuflüsse sind (in der Reihenfolge des Verlaufs): Solchbach, li Krebsbach, re Gieschbach, re weitere namenlose Zuflüsse Auf Grund der Hochwasserkatastrophe 2021 wurde bekannt, dass ein Stollen zur Ableitung von Hochwassermassen in die Wehebachtalsperre geplant ist. Bei Hochwasser soll künftig bis zu 12 Kubikmeter Wasser pro Sekunde aus dem Hasselbach über einen fünf Kilometer langen Stollen zur Wehebachtalsperre umgeleitet werden.
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Icon Duffesbach
Der Duffesbach erreicht als einziger Bach in der Kölner Bucht in Köln den Rhein. Dies rührt daher, dass er als Nachfolge-Fließgewässer der in römischer Zeit durch Wasserbaumaßnahmen konstruierten Hürther Leitung aus dem Hürther Tal in einem künstlichen Bachbett den mittelalterlichen Kölner Zünften und Gewerbebetrieben dienen musste. Auch dies ist einzigartig. Vor dieser Zeit versickerte er in den Schottern nahe der Stufe der niederrheinischen Mittelterrasse zwischen Kalscheuren und dem Militärring – also westlich von Köln. Dies beweisen Ablagerungen (Kolluvien) dort und fehlende Kolluvien an der rezenten Bachtrasse.
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